Abschlussgebühr – Erklärung im Lexikon

Eine Abschlussgebühr wird unter anderem von Versicherungen oder Bausparkassen eingehoben.

Allerdings ist eine Abschlussgebühr immer ein Kostenfaktor, wenn ein Vertrag zustande kommt, so auch bei Kontrakten, die eine Geldanlage oder eine Finanzierung zum Inhalt haben. Wie der Name bereits andeutet, wird mit dieser Gebühr die Arbeit und der Aufwand beglichen, die bei Abschluss eines Vertrages – also dann, wenn ein Vertrag rechtsgültig zustande kommt.

Wie hoch ist die Abschlussgebühr?

Wichtig: Gebühren beachten und verhandeln

Wichtig: Gebühren beachten und verhandeln

Sie wird ermittelt, indem die Bearbeitungskosten als auch die Provision addiert werden. Unterschiede in der Höhe dieser Gebühr ergeben sich aus der Art des betreffenden Vertrages, der Laufzeit sowie den Vertragskonditionen.

Tipp: Abschlussgebühr verhandeln!

Im Allgemeinen kann zwischen den Vertragspartnern auch über die Höhe verhandelt werden, woraus sich eine gewisse Flexibilität ergibt. In den meisten Fällen ist die Abschlussgebühr ein Posten auf der ersten Rechnung, das heißt, sie wird in der Regel von der Bank einbehalten und muss nicht gesondert bezahlt werden.

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