Brokervergleich der Online Broker & Forex Anbieter in Österreich

Trotz dieser sehr alten Weisheit, oder vielleicht gerade wegen ihr, zieht der Bedarf nach Online-Trading immer mehr in Österreichs Heimbüros ein. Und obwohl man Mark Twains Aussage nicht widersprechen kann, ist es absolut vernünftig sein Erspartes diversifiziert anzulegen.

Nur auf diese Weise kann man wirklich sein Risiko streuen und bei positiver Jahresrendite minimieren. Doch über welche Portale in Österreich kann man seine Spargroschen in Wertpapiere oder sogar Finanzderivate anlegen?

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Die wichtigsten Online-Broker in Österreich

Bestimmte Finanzinstitute tauchen bei der Suche nach einem Online-Broker in Österreich immer wieder auf, da viele größere Banken entsprechende Tochtergesellschaften aufgebaut haben.
Zuerst wollen wir einen kurzen Überblick über die bekanntesten Anbieter und deren verbundenen Mutterfirmen geben, um uns dann einzelne Online-Broker im Detail anzusehen.

Online Broker Angebote & Banken

  • Hello Bank! Österreich
  • Brokerjet Bank AG Erste Bank
  • Easybank AG BAWAG
  • bankdirekt.at Raiffeisenlandesbank
  • flatex FinTech Group
  • ING-DiBa Österreich ING-DiBa

Inhalt

Welche Forex Broker gibt es?

Man könnte diese Liste natürlich endlos um internationale Anbieter für spezielle Finanzprodukte erweitern, wie EasyForex, AvaTrade und viele weitere Institutionen, aber wir wollen uns einmal auf diese Auswahl der wohl bekanntesten Anbieter von Online-Broking in Österreich beschränken, um dort den Einblick zu vertiefen.

ING-DiBA Österreich

Der Online Broker ING DiBA dient eindeutig nur zur Vervollständigung des gesamten Finanzangebots dieses beliebten Instituts. Dadurch muss das Angebot aber als entsprechend klassisch bewertet werden. Ein sehr großer Pluspunkt ist die kostenlose Kontoführung und der stark beworbene Depotübertrag, der mit Prämien belohnt wird. Ähnlich zu einer klassischen Bank bietet die ING DiBA auch Fonds-Sparen ab € 50,- pro Monat an.

Etwas negativ stößt die allgemeine Kostenangabe von „ab € 9,90,-“ pro Trade auf, da man sich erst genauer durch die Bedingungen stöbern muss, um zu erkennen, bis zu welcher Handelssumme dieser Preis gilt. Darüber hinaus wissen Forex-Trader, dass diese Trading-Gebühr absolut untragbar ist und so ist es nur passend, dass wenig derivative Wertpapiere angeboten werden.

Der ING-DiBA-Online-Broker ist also wirklich eher für sehr konservative, risikoaverse Anleger geeignet, die nur etwas Geld für ihre Enkel über Sparpläne mit Fonds zurücklegen möchten.

Flatex – der bank-unabhängige Online-Broker

Schon bei den ersten Blicken auf die Webseite von Flatex fällt die Ähnlichkeit mit bekannten Forex Brokern ins Auge. Im Vergleich zur ING-DiBa wird auch Devisenhandel angeboten, aber zwischen all den Testsieger-Bildern ist leider nirgendwo ersichtlich, wie die Spreads auf die doch sehr begrenzt verfügbaren Währungspaare aussehen. Es werden nur die Swap Rates aufgelistet, welche nur bei der Haltung einer Position über Nacht anfallen, was nahe legt, dass die hauptsächliche Zielgruppe keine schnellen Forex Trader sind, sondern private Händler, die sogar Devisen-Kontrakte auch einmal über Nacht halten.

Der Online-Broker flatex bietet ebenfalls das Halten von Aktien in einem kostenlosen Depot an und die Transaktionskosten scheinen im Österreich-Vergleich die niedrigsten zu sein, was uns der Broker wirklich nicht vergessen lassen möchte. Darüber hinaus bietet flatex eine hauseigene Trading Software für den Handel mit Wertpapieren an, und als zusätzliche Sahnehaube gibt es 8 Aktientitel sogar für einen Handelstarif von null Euro. Leider handelt es sich dabei nur um Bank-Aktien und die Finanzkrise hat uns gelehrt, dass wir mit diesen doch eher vorsichtig umgehen sollten.

Bei flatex handelt es sich gewiss um einen Broker, bei dem man auch weiter in die Tiefe gehen kann und vielfältige Handelsgelüste erfüllt werden können. Gleichzeitig will der Broker auch für Einsteiger attraktiv erscheinen, aber man sollte sich nur mit diesem Broker einlassen, wenn man wirklich vorhat viel Zeit in das Thema Trading zu investieren.

bankdirekt.at – die oberösterreichische Raiffeisenlandesbank

Raiffeisenlandesbanken haben sich ursprünglich aus landwirtschaftlichen Genossenschaften gebildet um Finanzierungsbedürfnisse für Betriebe im primären wirtschaftlichen Sektor zu bedienen. Aber auch diese Banken sind nicht im vergangenen 20. Jahrhundert stehengeblieben, und die oberösterreichische Version dieser Bank zeigt dies, indem sie ein professionelles Online Broker Angebot für Privatkunden jeder Gesellschaftsschicht anbietet.

Hier handelt es sich wieder um einen Online-Broker, der weniger mit Forex oder CFDs zu tun hat, obwohl Optionsscheine und 65 verschiedene Börsen verfügbar sind.

Wichtig: Gebühren und Angebote bei Brokern beachten

Wichtig: Gebühren und Angebote bei Brokern beachten

Außerdem bietet bankdirekt eine Sparform an, die in Deutschland unter Tagesgeld bekannt ist. Hierbei handelt es sich um jederzeit fälliges Sparguthaben mit attraktiven Zinsen.

Spannend ist darüber hinaus die Möglichkeit der Wertpapierentlehnung, die bedeutet, dass man mit einem kurzfristig gewährtem Kredit Wertpapiere zu Beträgen kaufen kann, die das eigene Guthaben übersteigen.

Bei der Betrachtung des Informationsangebots fällt jedoch auf, dass es sehr nahe an den gewohnten Daten der klassischen Hausbank liegt. Es werden natürlich Live-Kurs-Ticker ebenso angeboten wie einige Trading-Tipps, aber das Angebot geht nicht so in die Tiefe, wie das bei Webinaren oder anderen Angeboten von Online-Brokern der Fall ist. Trotzdem scheint das Gesamtpaket auf den ersten Blick abgerundeter als zum Beispiel bei der ING-DiBA und folglich können sich hier auch bestimmt erfahrenere Trader austoben.

Easybank AG – BAWAG P.S.K.

Ungemütlich fallen bei der Easybank sofort die Depotgebühren auf, die derzeit mindestens € 3,15.- pro Quartal betragen und bei einigen anderen Anbietern fallen diese zusätzlichen Kosten ganz weg. Ebenso die Mindest-Transaktionskosten für die Börse in Wien und andere Börsen sind mit € 14,- und € 18,- nicht die günstigsten im Vergleich der Online-Broker in Österreich.

Das Informationsangebot ähnelt dem der bankdirekt.at und folglich ist es schwer, ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal der EasyBank AG festzustellen. Es werden auch nicht 65 verschiedene Börsen wie bei bankdirekt.at angeboten oder sehr geringe Kosten wie bei flatex plus der Möglichkeit Devisen zu handeln. Selbst die Habenzinsen auf das Depot sind nicht die höchsten im Vergleich zu anderen österreichischen Online-Brokern. Die Easybank AG kann also höchstens mit Markentreue zur BAWAG P.S.K. punkten.

Brokerjet – Online Broker der Ersten Bank

Dieser Online-Broker zeigt ein ganz anders Bild als die Easybank, denn sofort erkennt man durch die All-in-Fees eine Eigenschaft, die andere Broker nur vereinzelt haben. Die Übersicht über die Kosten für den Handel mit Wertpapieren ist sehr transparent gestaltet und es fallen außerdem keine Depotgebühren an.

Gerade nach der Finanzkrise hat es einen besonderen Wert, wenn eine Bank sich möglichst transparent und einfach präsentieren möchte, und das glückt durch viele simple Konditionen bei diesem Broker absolut.

Selbst die Konkurrenz flatex listet diesen österreichischen Online Broker als Nummer zwei in Sachen Kosten, wobei sich flatex natürlich selbst auf das oberste Treppchen stellt. So einfach kann man das aber nicht bestimmen, denn vor allem bei direktanlage.at muss man sich die einzelnen Provisionen ansehen und dann nach dem eigenen Trading-Verhalten berechnen, wo man besser aufgehoben ist. Also obwohl Brokerjet durchaus eine gute Wahl darstellt, sollte man sich auch das Angebot von direktanlage.at kurz ansehen.

direktanlage.at – DAB Bank aus München

Diese Tochter der DAB Bank gehört zu der UniCredit Group, zu der auch die Bank Austria zählt. Mit diesem großen Rückhalt ist es auch kein Wunder, dass dieser Anbieter den Tradern das volle Paket an Finanzinstrumenten bietet. Wir wollen hier anlässlich von ein paar Produkten einige finanzwissenschaftliche Prinzipien erklären, die vielleicht noch ein wenig mehr Lust auf das Handeln machen.

Contract for Difference – CFD

Bei direktanlage.at hat man die Möglichkeit CFDs zu handeln, die zwar zu den Finanzinstrumenten mit hohem Risiko zählen, aber auf der anderen Seite Endloskontrakte darstellen, die keinen Ablaufzeitpunkt haben, an dem man sämtliche Verluste realisieren muss.

Hohe Rendite-Chancen mit CFDs

Hohe Rendite-Chancen mit CFDs

Es kann natürlich vorkommen, dass man durch den Hebel Kapital nachschießen muss, um den Posten offen zu halten, und das kann teuer werden, aber das Interessanteste hier ist, dass direktanlage.at CFDs auf die bekanntesten Indizes anbietet. Einen Überblick über Anbieter/Broker für Forex & CFD gibt es in unserem Ratgeber auf http://www.vknn.at/forex-broker-anbieter-im-ueberblick/ im Überblick.

  • Tipp: Hier muss man wissen, dass gemäß der Finanzmarkttheorie von Sharpe (CAPM Theorie) und vielen anderen Indizes eines bestimmten Marktes unsystematisches Risiko, welche einzelne Titel besitzen, ausschließen (durch internationale Märkte wird dies zwar begrenzt, aber nicht aufgehoben).

Sprich: ein Index hat einen der zwei Volatilitätsfaktoren praktisch ausgeschlossen, denn eine Firmenaktie bewegt sich nach dem Markt, in dem sie sich befindet und nach ganz individuellen Faktoren und bei Indizes und den daran gekoppelten CFDs muss man nur den gesamten Markt entsprechend einschätzen.

Devisenhandel – Forex

Dem geschulten Forex-Auge sticht sofort das Angebot ins Auge, dass die üblichsten Währungspaare für nur 2 Pips Spread gehandelt werden können. Es gibt zwar ganz vereinzelte Anbieter, die noch etwas darunter gehen mit beispielsweise 1,6 Pips, aber das sind in jedem Fall Konditionen, die sich sehen lassen können und durchaus in Konkurrenz mit den internationalen Anbietern in dem Bereich treten können.

Weitere Eckdaten des direktanlage.at Forex Angebots sind 50 Währungspaare, was sich auch in einem schönen Anbietermittelfeld bewegt, ein 1:100 Hebel und keine sonstigen Transaktionsgebühren bis auf den Spread.

Wenn man diesen Online Broker schon für die Verwahrung der eigenen Wertpapiere nutzt, dann braucht man sich für den Forex-Handel durchaus keinen neuen Anbieter zu suchen, denn die entsprechenden Möglichkeiten liegen alle in einem guten Durchschnitt, und um die Vorteile von leicht besseren Konditionen überhaupt nutzen zu können, braucht man schon ein sehr finanzstarkes Depot.

  • Tipp: Im Aktienmarkt gibt es viele Studien dazu, wie schon in einem schwach effizienten Markt alle Informationen, die man zum Beispiel aus der technischen Chart-Analyse gewinnen kann, schon längst im Kurs verarbeitet sind. Viele dieser Studien widersprechen sich.

Dies ist in den großen Datenmengen begründet. Der Forex-Markt als umsatzstärkster Finanzmarkt des Planeten hat noch eine Vielzahl weitere Daten, also kann eines trotz der jahrzehntelangen Debatte über die Sinnhaftigkeit von Chartanalysen mit Sicherheit gesagt werden:

Alle Informationen, die man kostenlos und für wenig Aufwand erhält, kann man durchaus nutzen! Sobald an Informationen große Kosten gebunden sind, sollte man in der Regel die Hände davon lassen! Einen Überblick über die Depotgebühren bietet unser VKNN Ratgeber zu Brokern.

Wertpapiere – die klassischen Aktien

Bei direktanlage.at kann auf allen bekannten und beliebten Börsenparketts gehandelt werden. Man sollte dabei auf jeden Fall den Handel über das Internet wählen, da per Telefon mehr Gebühren berechnet werden.

Die Transaktionskosten und Provisionen sind auf der Website leicht einsehbar. Der Vergleich mit anderen Brokern ist hingegen nicht so leicht, da dort gewisse Fixgebühren nur bis zu gewissen Transaktionsbeträgen gültig sind und es oft ähnliche Irrwege bei der richtigen Berechnung gibt. Preislich kann direktanlage.at doch im Spitzensegment eingeordnet werden, denn es gibt nur wenige, die günstiger sind und praktisch keinen sonstigen Online-Broker in Österreich mit einem ebenso breiten, wie balanciertem Angebot.

  • Tipp: Seit der Portfoliotheorie von Harry Markowitz bezahlt der Markt nicht mehr das Risiko, welches einzelne Aktientitel betrifft, sofern dieses durch ein Marktportfolio aufzuheben ist. Das Marktrisiko wird jedoch in der Theorie durch eine entsprechend höhere Rendite bezahlt.

Sollten Sie also nicht täglich die Finanz-Nachrichten studieren wollen, um sich über all Ihre Aktien zu informieren, dann fragen Sie bei Ihrer Bank nach einem index-gebundenen Fonds. Dabei handelt es sich zwar nicht zwangsläufig um eine gewinnbringende, aber meist um eine risiko-effiziente Anlageform.

Kurze Zusammenfassung der regionalen Online Broker

  • ING-DiBA Österreich Komfortangebot für Unerfahrene
  • flatex Breites Angebot / geringe Börsengebühren
  • bankdirekt.at Klassisches Bankangebot online
  • Easybank AG Ansammlung an Zusatzgebühren
  • Brokerjet Bank AG Günstig und komfortabel, aber eingeschränkt
  • direktanlage.at Viele Finanzinstrumente zu sehr guten Konditionen

Was ist mit den internationalen Online Brokern für Devisen und mehr?

Natürlich kann man sich auch für einen Onlinebroker entscheiden, der seinen Standort außerhalb von Österreich besitzt. Dies ist vor allem für den Handel mit Finanzderivaten, wie binäre Optionen, den oben erwähnten CFDs oder für den Forex-Handel sehr beliebt.

Hohe Renditechancen beim Devisen-Handel

Hohe Renditechancen beim Devisen-Handel

Viele dieser ausländischen Broker können noch bessere Konditionen bieten als einheimische Tochterfirmen großer Banken. Wenn man TradingOne.de bei der Brokerauswahl zur Hand hat, dann muss man sich auch keine Sorgen über mögliche negative Gerüchte betreffend dieser Broker machen, die sich auf Zypern oder in Irland angesiedelt haben.

Betrug bei Forex Brokern? – Auf Transparenz achten!

Viele dieser Online Broker begegnen diesen Anschuldigungen durch oft größere Transparenz, wie dies bei einheimischen Instituten der Fall ist. Außerdem unterliegen fast alle den Regulierungsbehörden, welche diese Broker überwachen, und den EU-Finanzrichtlinien, denen sich eben auch Österreich unterwirft.

Erfahrene Forex-Anleger nennen immer wieder Broker wie AVAFX, Plus500 oder die Social Trading (kein Broker) eToro als die besten Anlaufstellen für die Tradingbedürfnisse der Privatkunden, aber machen Sie sich über den Vergleich selbst ein Bild. Bei welchem Broker Sie sich schlussendlich wohl fühlen, wird nicht nur über die Pips beim Spread, die Mindesteinzahlungssumme oder den möglichen Hebel bestimmt, sondern wo man sich mit seinem Geld einfach gut aufgehoben fühlt.

Online Broker in Österreich

Wer mit Wertpapieren einen aktiven Handel betreiben möchte, kann dies natürlich auch in Österreich tun. Der Markt in Österreich unterscheidet sich, was die Brokerage-Leistungen angeht, kaum von dem Markt in Deutschland. Beide Online Broker Märkte sind sich äußerst ähnlich. Der Online Broker an sich ist häufig einer der Adressen auf dem Markt, der von den Kunden mit einer hohen Handelsfrequenz kontaktiert wird. In Österreich ist der Handel mit Wertpapieren ebenso gewährleistet und möglich wie in anderen Ländern. Die Kostenstruktur ist hier günstig und ermöglicht den Daytradern und Tradern die aktive Teilnahme an dem Börsenhandel. Selbstverständlich immer zu sehr erschwinglichen Konditionen.

Wer aber einen Online Broker für den Börsenhandel in Österreich sucht, der sollte vorab immer die Konditionen von möglichst vielen unterschiedlichen Anbietern genau im Detail vergleichen. Denn die unterschiedlichen Online Broker unterscheiden sich häufig in ihren veranschlagten Gebühren. Zusätzlich sollte man die Wahl des Online Brokers von der Menge und der Art der persönlichen Handelsumsätze abhängig machen. Wer hier Klever vergleicht und sich bei der Auswahl genügend Zeit nimmt und die Informationen gründlich vergleicht, wird den richtigen Online Broker in Österreich finden.

Welchen Broker Anbieter sollte man in Europa wählen?

Wer auf der Suche nach dem richtigen Online-Broker in Europa ist, begibt sich in einen Dschungel aus vielen Extras und undurchschaubaren Gebühren. Die Entscheidung fällt vielen Menschen hier sehr schwer und es stellt sich immer wieder die gleiche Frage: „Worauf sollte man bei der Auswahl des Online Brokers achten?“

Grundsätzlich sollten die anfallenden Gebühren eher niedrig sein. Denn es nützt niemandem etwas, wenn der Gewinn durch die Gebühren wieder verloren geht. Zusätzlich sollte man auch auf die Größe des Brokers achten. Hier kann man wählen zwischen kleinen, großen aber auch mittleren Händlern. Die Größe umfasst die jeweilige Handelstätigkeit. Weiterhin gibt es dann auch noch die Heavytrader. Diese beobachten das Depot ständig und agieren bereits in der sogenannten Profiliga.

Kleinere Anleger besitzen ein Depotvolumen, welches sich unter 10.000 Euro bewegt. Die Kleinanleger geben nie mehr als etwa zehn Trades im laufenden Jahr ab. Bei diesen Kleinanlegern geht es daher auch eher um eine langfristige Rendite. Hier sollte man auch immer die Depotkosten im Auge behalten. Häufig besteht hier auch die Möglichkeit, die persönliche Order per Telefon direkt durchzugeben. Neben den Aktien gehen Anleger häufig auch auf Fonds. Dies hat den großen Vorteil, dass man die tägliche Entwicklung nicht immer genau verfolgen muss.

Man schuftet fünf Tage die Woche, macht fleißig Überstunden und arbeitet auch am Wochenende, und trotzdem sieht es auf dem Konto traurig aus. Nach allen Abzügen für Steuern, Wohnung, Auto, Nahrungsmittel usw. bleibt nicht viel übrig. Sich etwas zu gönnen, ist weiterhin ein seltener Luxus.

Neben dem Hauptberuf versuchen viele Österreicher deshalb, eine zusätzliche Einnahmequelle zu erschließen. Viele besonders bequeme Möglichkeiten bietet dabei das Internet. Sie müssen es aber nicht unbedingt mit Poker oder Glücksspielen versuchen. Haben Sie stattdessen vielleicht schon einmal an einen Onlinebroker gedacht?

Zugegeben, für einen Onlinehandel mit Aktien bzw. Fonds brauchen Sie auch ein Quäntchen Glück. Je genauer Sie sich mit der Materie auseinandersetzen und je mehr Erfahrungen Sie sammeln, umso besser lässt sich das Risiko einschätzen. Dieser Ratgeber gibt Ihnen einige wertvolle Tipps, die Ihnen den Einstieg in den Online Aktienmarkt erleichtern und Sie vor beliebten Anfängerfehlern bewahren.

Was ist ein Online Broker?

Wie der Name schon vermuten lässt, führt ein Online Broker seine Geschäfte über das Internet aus. Er handelt im Auftrag von privaten Anlegern mit Wertpapieren an Börsen und erhält dafür eine Vermittlungsgebühr. Viele Online Broker bieten neben dem Vermitteln von Handeln auch eine Beratung an. Stock Broker Trading In A Bull Market

Bei einem Broker handelt es sich meist um Banken oder Kreditinstitute. Aber auch viele Privatpersonen bieten diesen Service an bzw. gibt es online viele professionelle Plattformen, die von mehreren Brokern gemeinsam betrieben werden.

Auf der Suche nach dem Online Broker

Das Angebot an Internet-Brokern in Österreich ist überwältigend. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich bei der Auswahl Zeit lassen und die verschiedenen Anbieter einer genaueren Prüfung unterziehen. Lassen Sie sich dabei nicht von vermeintlichen Sonderangeboten täuschen.

Prämien für eine Neuanmeldung, ungewöhnlich günstige Konditionen oder keine Gebühren für die Kontoführung sind Verkaufsargumente, die Neukunden anlocken sollen.

Sie sind zeitlich begrenzt, weshalb Sie als Trader nicht lange davon profitieren werden. Deshalb sollten Sie sich nicht auf das Eröffnungsangebot bzw. die anfänglichen Vorteile konzentrieren, sondern darauf, was der Onlinebroker auf Dauer zu bieten hat.
Es geht beim Online Handel um Ihr eigenes Geld, weshalb Sie höchste Vorsicht walten lassen sollten. Dazu gehört, dass Sie sich von der Seriosität des Brokers überzeugen. Informieren Sie sich darüber, wo er seinen Firmensitz hat und ob es sich um einen lizensierten, legalen Anbieter handelt.

Überblick: Online-Broker in Österreich

  • flatex,
  • brokerjet,
  • Lynx,
  • die OnVista Bank,
  • die DirektAnlage Bank,
  • Cortal Consors,
  • die Ing DiBa,
  • die Targo Bank

usw.

Welchen Online Broker sollte man wählen in Österreich?

Eine gute Möglichkeit, um die Auswahl zu erleichtern, bieten direkte Vergleiche, wie sie z. B. von http://www.broker-test.de/online-broker/leistungsvergleich/ angeboten werden. Außerdem sprechen auch gute Testergebnisse bei Verbraucherstudien und Konsumententests für den Broker. Solche Tests werden jährlich durchgeführt, die Ergebnisse gelten als seriös und objektiv.

Eine gute Informationsquelle ist z. B. http://www.onlinebrokervergleich.org/ .Bei dem Handel mit Aktien, Forex, Indizes usw. ist es oft wichtig, dass man schnell auf aktuelle Entwicklungen reagiert. Deshalb sollten Sie auch testen, wie schnell Sie Ihren Broker erreichen können und wie schnell dieser für Sie reagiert. Eine Hotline, viele verschiedene Kontaktmöglichkeiten und kurze Wartezeiten in der Warteschleife können Geld bedeuten. Achten Sie darauf, dass Ihr Broker in Bezug auf diesen Service Top-Leistungen erbringt.

Darauf sollten Sie bei der Fondsauswahl achten

Mindestens ebenso wichtig wie die Frage nach dem Anbieter, mit dem Sie zusammenarbeiten wollen, ist die nach der Art der Investition. Bei einer Brokerage können Sie in folgende Handel investieren:

  • Aktien,
  • Indizes,
  • Optionen,
  • Zertifikate,
  • Rohstoffe und
  • Währungen bzw. Forex.

Wann empfiehlt sich das Investment in einen Aktienfonds?

Besonders zu empfehlen ist eine Bündelung in Form eines Aktienfonds. Sie setzen nicht nur auf eine Aktie, sondern auf verschiedene Werte oder Firmen. Dadurch wird das Risiko reduziert, ein Verlust bei der einen Aktie kann durch einen Gewinn bei der anderen ausgeglichen werden. Bei der Auswahl der Fonds übernimmt Ihr Onlinebroker eine wichtige Beratungsfunktion.

In welchen Aktienfonds sollte man investieren?

ChecklistEr kann Ihnen Vorschläge für sinnvolle und erfolgsversprechende Kombinationen machen.Wichtig ist, dass Sie nicht nur auf hochriskante Aktien setzen. Sichern Sie zumindest einen Teil Ihres investierten Vermögens durch im Vergleich als risikoarm bzw. stabil geltende Handel ab. Außerdem sollten Sie nicht nur in eine einzige Branche investieren, sondern bei der Wahl des Aktienmarktes breit streuen. Auch das kann vor Verlusten schützen.

Währungsrisiko – Worauf sollte man bei Investitionen im Ausland achten?

Achtung! Vergessen Sie nicht, bei Anlagen im Ausland das mögliche Währungsrisiko zu berücksichtigen! In den letzten Jahren, in denen der Aktienmarkt stark gebeutelt war, hat sich deutlich gezeigt, dass sich eine langfristige Anlage bzw. eine Direktanlage meist positiv auf die Rendite auswirkt.

Deshalb sollten Sie Fonds wählen, die auf Dauer Erfolg versprechen. Berücksichtigen Sie aktuelle Trends, verlassen Sie sich aber nicht ausschließlich darauf. Eine langfristige Form der Geldanlage sind Direktfonds, wie sie z. B. von der Ing-DiBa in Österreich unter https://www.ing-diba.at/fonds/fonds angeboten werden.

So eröffnen Sie ein Depot online

Nachdem Sie eine Bank oder eine Plattform ausgewählt und sich für ein bestimmtes Depot entschieden haben, können Sie dieses ganz einfach und bequem online eröffnen.

Dazu müssen Sie nur das Anmeldeformular auf der Internetseite des Brokers ausfüllen, Ihre Bankdaten angeben oder ein Girokonto eröffnen und die Daten verifizieren. Das kann etwas umständlicher sein, da Sie Ihre Identität über den guten alten Postweg bestätigen müssen, dafür ist damit aber höchste Sicherheit garantiert.
Sobald Sie Ihr Depot eingerichtet haben, können Sie mit dem ersten Trade beginnen und Ihr Geld investieren. Als Neueinsteiger ist es ratsam, mit niedrigen Summen zu beginnen und sich beraten zu lassen. Setzen Sie lieber auf als sicher geltende Fonds, um das Handwerk erst einmal kennenzulernen und ein Gefühl für Brokerage zu bekommen. Erfolg auf dem Aktienmarkt ist nämlich nicht nur eine Frage des Glücks, sondern hängt auch von der richtigen Strategie ab. Je besser Sie sich selbst auskennen, umso schneller und flexibler können Sie reagieren.

Achtung vor den Gebühren und Nebenkosten!

Bei der Wahl eines Online Brokers sollten Sie unbedingt die Nebenkosten und sonstige Gebühren, die für einen Onlinehandel anfallen, beachten. Je nach Anbieter sind die Preise für die verschiedenen Trades unterschiedlich hoch, auch die Kontoführung und Eröffnung, die Order und Abschlüsse usw. kosten Geld. Außerdem macht es einen finanziellen Unterschied, ob Sie im Inland oder im Ausland sowie an der Börse oder außerbörslich investieren.

Wichtig: Gebühren vergleichen

Wichtig: Gebühren vergleichen

Versteckte Spesen können einen Gewinn deutlich verringern. Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit dazu, das Kleingedruckte bzw. die AGBs zu lesen. Sollten Sie einen Punkt nicht klar deuten können, rentiert sich ein Anruf bei der Servicehotline des Brokers. Der Vergleich der Konditionen und Kosten lohnt sich und kann viele Vorteile bringen!

Den Online Handel lernen

„Übung macht den Meister!“, das gilt auch für den Aktienhandel. Wählen Sie deshalb einen Anbieter, der Ihnen ausreichend Übungsplattformen bietet. Manche Plattformen bieten z. B. eine Art Probelauf an, bei dem Sie noch kein Geld verlieren, bei einem erfolgreichen Abschluss aber durchaus den einen oder anderen Euro gewinnen können.

Besuchen Sie auch kostenlose Webinare, die den Mitgliedern z. B. bei flatex oder brokerjet angeboten werden. Verfolgen Sie die Erfolgsgeschichte von Profis, denen man beim Trading zusehen kann oder an denen man sich sogar beteiligen kann. Auch in Foren wie z. B. http://www.wertpapier-forum.de/ kann man wertvolle Tipps von der Community bekommen und sich über eigene Erfahrungen austauschen.
Daneben sollten Sie auch über die täglich aktualisierten Charts, Trendanalysen, Zukunftsprognosen und News stets auf dem Laufenden sein. Wenn man sich einmal mit dem grundlegenden Handwerk auseinandergesetzt hat, ist Online Broking gar nicht mehr so kompliziert. Ganz im Gegenteil ist es eine sehr spannende und lukrative, aber auch nervenaufreibende und riskante Form der Geldanlage. Wenn Sie genau kalkulieren, nicht überstürzt handeln und einen kühlen Kopf bewahren, haben Sie gute Chancen auf finanzielle Gewinne.

In der heutigen Zeit wissen die meisten Menschen jeden Euro zweimal umdrehen um über die Runden zu kommen. Und sollte am Ende des Monats noch etwas von dem hart verdienten Geld übrig bleiben, möchten die Meisten dieses Geld so anlegen, dass sie nicht nur mickrige Zinsen dafür erhalten, die sie dann letztendlich durch hohe Gebühren wieder einbüßen müssen. Einige Menschen nutzen immer noch das gute alte Sparbuch als Sparanlage. Dort können auch kleinere Beträge monatlich eingespart werden und der Kunde kommt stets an sein Geld heran. Nachteil allerdings beim Sparbuch sind die geringen Zinsen.

Wesentlich besser eignet sich ergehen ein Tagesgeldkonto als Geldanlage, denn die Zinsen von einem solchen Tagesgeldkonto bewegen sich in der Regel auf einem viel höheren Niveau. Dies kann der Kunde bereits bei kleineren Beträgen feststellen, wenn bereits eine Euro genügt, um alle Konditionen und Vorteile eines solchen Tagesgeldkontos in Anspruch nehmen zu können. Solch ein Tagesgeldkonto gibt es bei den meisten Banken kostenlos. Es kann entweder in einer Bankfiliale abgeschlossen werden oder aber einfach über das Internet eröffnet werden. Hierzu sucht sich der Kunde einen entsprechenden Anbieter aus, gibt seine Daten ein und erhält dann innerhalb weniger Tage alle Unterlagen per Post zugesandt.

Anschließend muss sich der Kunde dann nur noch bei einer Postfiliale identifizieren und schon ist er im Besitz eines Tagesgeldkontos. Ein weiterer Vorteil des Tagesgeldkontos ist, dass es auch keine Sperrfristen oder Verpflichtungen gibt, die dem Kunden vorschreiben über mehrere Jahre Geld anzulegen. Möchte der Kunde etwas von dem Geld, das sich auf dem Tagesgeldkonto befindet ausgezahlt haben, genügt ein einfacher Auszahlungsauftrag auf das Girokonto. Dies erfolgt ebenfalls völlig kostenfrei. Zudem erhält der Kunde durch aktuelle Kontoauszüge den Überblick über seine Finanzen. Bei Tagesgeldzinsen ist es oftmals so, dass diese monatlich gutgeschrieben werden, was wiederum dazu führt, dass kein Cent an Zinseszinsen verloren geht, und der Kunde damit auch vom Zinseszins Effekt profitiert.

Welche Vorteile haben Akjtien?

Die sind Vorteile, die andere Sparformen nicht in dieser Form bieten können. Wer sein Geld also risikolos und flexibel anlegen möchte, sollte sich auf jeden Fall über ein solches Tagesgeldkonto Gedanken machen. Neben dem Tagesgeldkonto gibt es auch noch das Festgeld, welches ebenfalls eine hervorragende Möglichkeit zur Geldanlage bietet. Beim Festgeld sind die Zinsen noch höher als beim Tagesgeldkonto und die Zinsen werden dem Kunden für die gesamte Anlagedauer garantiert. Lohnenswert ist dieses Angebot vor allem für Kunden, die längerfristig auf ihr Kapital verzichten können. Beim Festgeld kann der Kunde wählen, ob die Zinsen jährlich, vierteljährlich oder aber monatlich ausgezahlt werden sollen oder aber, ob er diese auf seinem Konto gutgeschrieben haben möchte und diese mitverzinst werden sollen.

In Aktien investiern

Die beste Geldanlage, für all diejenigen, die ihr Geld langfristig in etwas investieren möchten und hohe Renditen erzielen möchten ist und bleibt jedoch die Aktie. Dies zeigt allein die Wertentwicklung in den Jahren von 1949-2006 des Deutschen Aktienindex, welche auch als DAX bezeichnet wird, denn dieser beträgt im Durchschnitt 12,3% p.a. Da kann wieder ein Sparbuch noch ein Tagesgeldkonto mithalten, denn fast alle Anleihen, Fonds und sogar Versicherungen werden über einen langfristigen Zeitraum von den Aktien eindeutig übertroffen. Der Handel mit Aktien oder alleine die Beschäftigung mit diesem Thema wird in Deutschland noch von weiten Teilen der Bevölkerung belächelt.

Kursgewinne bei Aktien

Dabei vergessen aber die meisten, dass die Kursgewinne bei Aktien steuerfrei sind, und dass dies auch noch völlig legal für den Anleger ist, wenn die Aktien 12 Monate gehalten werden. Man unterscheidet in der Regel zwei Arten von Anlegern. Die einen Anleger verkaufen ihre Aktien immer zu früh, und die andere Gruppe verkauft sie immer zu spät. Wichtig ist aber, die Gewinne voll auszuschöpfen um Schieflagen auszugleichen, indem man als Anleger ganz schnell geraten kann. Als Anfänger erhält man die Aktien mit denen man im minus steht und verkauft die Aktien, bei denen man Gewinne melden könnte um dafür letztendlich noch mehr solcher Aktien zu kaufen.

Dabei ist dies nicht immer vorteilhaft. Der Anleger sollte seine Gewinnen immer laufen lassen und die Aktien bei Verlusten glattstellen. Die Börse dreht sich von Tag zu Tag und Gelegenheiten zum Verkauf gibt es zur Genüge. Als Anleger sollte man auf jeden Fall stets eigene Recherche betreiben. Diese lässt sich mühelos über das Internet vollziehen, da die aktuellen Zahlen immer regelmäßig auf den Webseiten der jeweiligen Unternehmen bekannt gegeben werden. A

uch an den anderen Medien wird man als Anleger ständig auf dem laufenden gehalten. Viele Anleger sind immer noch sehr skeptisch in Bezug auf Aktien, dafür für viele das Risiko zu groß ist. Es ist nur wichtig für welche Art von Aktien sich ein Kunde entscheidet. Bei Wertpapieren wie Anleihen, Fonds, Zertifikaten oder Aktien spielt die Situation der Depotführenden Bank für den Anleger keine Rolle, denn sie sind immer Eigentum des Anlegers. Selbst Sondervermögen oder Investmentfonds sind vor einer möglichen Insolvenz geschützt.

Zertifikate und Anleihen sind dagegen so genannte Inhaberschuldverschreibungen des Emittenten und könnten bei einer Insolvenz ihren Wert verlieren. Sollte sich ein Anleger für diese Form entscheiden, sollte vorher genau die Bonität des Emittenten geprüft werden. Vorteil natürlich zum einen die hohen Profite in Form von Kurssteigerungen und Dividenden und zum anderen der Nachteil, dass man als Anleger Anteil am unternehmerischen Risiko hat, da er beim Erwerb einer solchen Aktie Teilhaber des Unternehmens wird. Wer sich vorab oder auch nach einem Kauf von bestimmten Aktien über deren Entwicklung und Wert oder aber auch über andere Aktien informieren möchte, findet im Internet viele gute Webseiten die einen kostenlosen Depotrechner zur Verfügung stellen. Mithilfe eines solchen Depotrechners kann der Kunde schnell und einfach die Rendite und das Ziel seiner Anlage berechnen.

Hierbei wird dann die Kapitalentwicklung mit Zinseszins und die monatliche Einzahlung und zusätzlicher Kapitalanlagen berechnet. Einige Depotrechner bieten auch anschließend zur besseren Veranschaulichung ein Diagramm der entsprechenden Anlage.

Des Weiteren kann der Kunde mit einem solchen Depotrechner den aktuellen Wert der bereits gekauften Aktien, deren Entwicklung und weitere wichtige Kennzahlen errechnen. Hierfür muss der Anleger lediglich seine Käufe und gegebenenfalls seine Verkäufe eingeben und dann einfach auf Berechnen klicken und erhält anschließend eine genaue Auflistung. Die Nutzung eines solchen Depotrechner ist dabei völlig kostenlos und spart dem Anleger, der vielleicht neu auf dem Gebiet ist vor falschen Investitionen, da der Anleger dort auch einen Überblick erhält über die aktuellen und besten Möglichkeiten von aktuellen Aktien.

Aktienhandel 2019: Der Blick in die Zukunft – lohnt sich ein Aktiendepot auch 2019 noch?

Das Thema Aktien ist im Jahr 2018 noch viel präsenter geworden, als es ohnehin schon in den Jahren zuvor der Fall gewesen ist. Bedingt durch den anhaltend niedrigen Leitzins sind Aktien nach wie vor sehr gefragt und werden gerne gekauft. Die Anleger erhoffen sich von ihnen eine attraktive Rendite – zum einen durch Gewinnsteigerungen, zum anderen durch Dividendenzahlungen. Somit lassen sich weitaus höhere Erträge erzielen, als es z.B. bei Sparkonten der Fall ist.

Tipp: Auf http://www.vknn.at/online-broker-2/ gibt es einen aktuellen Vergleich der Wertpapier Anbieter in Österreich mit einem Überblick zu den Depotgebühren und Orderkosten.

Im Jahr 2019 ist derzeit weiterhin mit niedrigen Leitzinsen zu rechnen. Der Leitzins wird in Europa wenn überhaupt nur minimal nach oben korrigiert. Aktuell gibt es mit Österreich, Deutschland und weiteren Ländern viele Staaten, die durchaus eine Anhebung des aktuellen Zinsniveaus vertragen könnten. Dies ist jedoch bei z.B. Italien, Spanien oder Griechenland aktuell noch nicht der Fall, so dass davon auszugehen ist, dass die EZB den Leitzins weiterhin auf einem niedrigen Niveau belassen wird.

Ein Aktiendepot wird sich auch 2019 noch lohnen und zahlreiche Broker bieten nach wie vor kostenfreie Depots an, die problemlos über das Internet eröffnet und geführt werden können. Zu beachten ist, dass es immer wieder zu Änderungen der Depotkonditionen kommt. Der Handel an ausländischen Börsen, sowie der außerbörsliche Handel spielen eine wichtige Rolle und werden gerne wahrgenommen.

Welche Aktien sind 2019 gefragt? – Kombination aus Dividende und Wachstumschancen

Nach wie vor sind bei den Tradern voraussichtlich auch 2019 renditestarke Papiere im Fokus. Hohe Dividenden locken zum Beispiel in der Branche der Telekommunikation sowie z.B. bei Mobilwerten.
Nicht nur in Österreich, sondern z.B. auch in Deutschland sowie in Großbritannien werden derzeit Dividendenrenditen von 3 bis 7% p.a. erzielt. Dabei ist nicht nur auf die Rendite durch die Dividende zu achten, sondern auch auf das langfristige Kurspotential.

Eine Aktie, die zwar eine gute Dividende zahlt, aber eine negative Prognose für die Zukunft hat, sollte vermieden werden. Die Kunst ist es, eine Kombination aus großzügiger Dividendenpolitik sowie langfristig positiven Prognosen zu finden.

Gefragt sind z.B. BlueChips, die nach Gewinnwarnungen und ähnlichen Nachrichten günstig eingekauft werden können. Dies ist in Österreich bei Unternehmen aus dem Leitindex ATX sowie in Deutschland bei Unternehmen aus dem DAX sowie dem MDAX häufig der Fall. Hier legen die Anleger großen Wert darauf, dass Aktien von grundsoliden Unternehmen gekauft werden, die eine gute Performance und klare Chancen aufweisen.

Kommentare

  1. Eduard Populorum meint:

    Sie geben an, dass brokerjet keine Depotgebühren verrechnet. Das ist irreführend. Für jedes Quartal, in dem kein Trade statt fand, werden 20,- an pauschalen (Depot)Gebühren verrechnet, also bis zu 80,- pro Jahr. Viel fürs Nichts Tun, oder? Deshalb löse ich dort mein Depot auf.
    mfG Popiulorum

  2. Michael Lamprecht meint:

    Grundsätzlich war ich mit der Führung des Depots recht zufrieden. Auch die Depotgebühren sind in einem erträglichen Spesenbereich (siehe anderer Kommentar).
    Geschockt war ich allerdings bei den Spesen für die Übertragung von Wertpapieren zu anderen Instituten. Die angegebenen 22,80€+20% Steuer verdoppelten sich durch zusätzliche Fremdspesen.
    Dies wird natürlich nur sehr kryptisch angegeben, auch sind die Fremdspesen erst bei Erteilung des Übertragungsauftrag erkennbar.
    Alles in allem sind 45€ pro Position viel!!! zu teuer!

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