Riester Rente 2017 – Vorteile, Zulagen, Alternativen und Auszahlung

Die Rente nach Riester wurde vor einigen Jahren eingeführt und zählt zu den bekanntesten Renten im Bundesland. Grundsätzlich handelt es sich bei der Riesterrente um eine Möglichkeit, durch eigenen Einsatz die spätere Rente positiv zu beeinflussen.

Es handelt sich um eine privat finanzierte Rente, die im Jahr 2002 eingeführt wurde. Staatliche Zulagen sowie die Förderung bedingt durch einen Abzug von Sonderausgaben waren typische Anreize, welche für die Riester Rente sprachen. Geregelt wurde die Förderung durch das Einkommenssteuergesetz. Den Namen hat das Rentenmodell durch Walter Riester, der damals als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung tätig war und die entsprechende Rente mit auf den Weg brachte. [Weiterlesen…]

Aktien Trends 2017 – Europa & Wallstreet

Aktien liegen auch 2017 im Fokus vieler Anleger, was vor allem mit der großartigen Rendite zu tun hat. Bedingt durch hohe Dividendenrenditen sind gerade deutsche Aktien derzeit sehr gefragt. Auch in Österreich (siehe Leitindex ATX) sowie in anderen europäischen Ländern sind viele Werte auf Rekordniveau unterwegs und sorgen für eine mehr als gute Stimmung an der Börse.

Der Leitindex ATX in Österreich hat in jedem Fall deutlich zugelegt und steht kurz davor, einen neuen Spitzenwert zu erreichen.

Auch der Leitindex DAX in Deutschland hat stark zugelegt und notiert aktuell bei rund 12.300 Punkten und damit deutlich höher, als es in den vergangenen Monaten der Fall gewesen ist. Fakt ist, dass gerade die großen Konzerne im DAX den Index deutlich nach oben pushen und mit guten Zahlen und Ergebnissen dazu beitragen, dass der Index zulegen kann. [Weiterlesen…]

Mobilfunk Discounter Spusu- Neuer Tarif

Per Pressemitteilung kündigte der österreichische Mobilfunk-Discounter Spusu am 09. März 2017 die Einführung eines neuen unbegrenzten LTE-Tarifs an. Der reine Datentarif „Spusu Daten Only“ ermöglicht grenzenloses mobiles Surfen bei einer Geschwindigkeit von 30 Mbit/s und kann bereits ab Ende März genutzt werden.

Der Tarifpreis wurde bisher zwar noch nicht bekannt gemacht, Schätzungen zufolge soll er aber zwischen 20 und 25 Euro liegen. Das neue verbesserte Angebot löst zudem den bisherigen Tarif „Spusu Daten“ ab, der bis zum 17. März 2017 für 18,50 Euro abverkauft wird. Im Gegensatz zum neuen Datentarif umfasst dieses Angebot allerdings nicht das LTE-Netz, sondern nur das 3G-Netz. [Weiterlesen…]

Unterbewertete Aktien 2017 – Aktien Empfehlungen

Die Reihe der unterbewerteten Aktien dürfte im Jahr 2017 recht groß sein. Es ist jedoch ziemlich schwierig, die Papiere zu identifizieren, die aktuell unterbewertet sind. In der Regel achten Trader beim Kauf einer Aktie zum Beispiel auf das KGV, das so genannte Kurs-Gewinn-Verhältnis.

In der Regel wird davon ausgegangen, dass eine Aktie überbewertet ist, wenn das KGV recht hoch ist. Wenn eine Aktie hingegen ein niedriges KGV hat, so besteht die Chance, dass gerade beim Kurs noch deutlich Potential vorhanden ist. [Weiterlesen…]

Beschäftigungsbonus 2017 in Österreich

Auch wenn im Vorfeld heftig diskutiert wurde, konnte der „Beschäftigungsbonus 2017“ dennoch vom Ministerrat beschlossen werden. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) konnte den Koalitionspartner überzeugen; die ÖVP nahm den Vorschlag des Kanzlers zwar „ganz genau unter die Lupe“, stimmte jedoch zu. Wir informieren über die aktuelle Situation zum Beschäftigungsbonus 2017 in Österreich. [Weiterlesen…]

Dividendenjäger 2017 – Aktien mit hoher Dividende 2016/2017

Die Dividendensaison beginnt 2017 schon recht früh, denn bereits im Januar wird zum Beispiel die Siemens AG eine Dividende in Höhe von 3,60 Euro je Aktie ausschütten. Dies entspricht beim aktuellen Aktienkurs in Höhe von rund 114 Euro einer Rendite von 3,15%. Es gibt jedoch einige Firmen im DAX, TecDAX und SDax, die womöglich noch höhere Dividenden ausschütten, bzw. gemessen am aktuellen Kurs zu Dividende Verhältnis eine deutlich höhere Rendite anbieten. [Weiterlesen…]

Zentrales Kontoregister in Österreich – Ende Bankgeheimnis

Der Start in den Monat Oktober hat einige Änderungen für die Inhaber eines Kontos in Österreich gebracht. Bereits seit dem Jahr 2000 als die Regierung aus der ÖVP und der FPÖ bestand hat sich das Bankgeheimnis stark gelockert, seit dem 5. Oktober 2016 existiert es praktisch gar nicht mehr.

Ziel dieser Änderung ist es womöglich, dass Steuerbetrüger es in Österreich schwerer haben sollen und vor allem entsprechende Einsichten für die Staatsorgane möglich sind. Die Steuerbehörden des Landes Österreich können die Zugriffsberechtigten eines Kontos sehen, aber letztendlich nicht die Bewegungen, die auf dem Konto in Österreich stattgefunden haben. [Weiterlesen…]

Voestalpine eröffnet F&E-Zentrum für 3D-Druck von Metallteilen

Gießen, fräsen, schneiden – so sah bisher der Alltag für all jene aus, die spezielle Komponenten für Maschinen fertigten.

Dabei liegt die Fehlertoleranz mancher Bauteile weit unterhalb der Grenze, die ein Mensch noch visuell erfassen kann. Doch genau an diesem Punkt setzt der Plan von Voestalpine an. Das Unternehmen eröffnet nun ein Zentrum für 3D-Druck, in welchem zukünftig auch Werkteile aus Metall für hochkritische Anwendungen gedruckt werden sollen. [Weiterlesen…]

Was kann ein 3D-Drucker und wie sieht die Zukunft mit dem 3D-Druck aus?

Bei einem 3D-Drucker ist der Name Programm. Denn im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Drucker, der eine Datei auf ein Blatt Papier druckt, druckt ein 3D-Drucker eine Datei als dreidimensionalen Gegenstand. Das bietet neue Möglichkeiten für Industrie, Wissenschaft und Haushalte. [Weiterlesen…]

Gehälter in Österreich 2017 – Überdurchschnittlich hoher Gehaltszuwachs

Österreich gilt als ein Land mit relativ hohen Löhnen. Die höchsten Gehälter werden in Niederösterreich und Wien gezahlt. Die Zahl der freien Stellen wird zukünftig zunehmen, allerdings steigt auch die Arbeitslosenquote. Sie bleibt im internationalen Vergleich extrem niedrig. Im Jahr 2017 werden die Löhne und Gehälter insgesamt voraussichtlich um 2.8 % steigen.

Gehaltsentwicklung in der Europäischen Union

Die Gehälter in der Europäischen Union könnten sich im kommenden Jahr im Ländervergleich unterschiedlich entwickeln. Während die Unternehmen in Österreich mit Steigerungsraten rechnen können, sind die vorhergesagten Gehaltszuwächse in Griechenland nur gering. Das konnte die Personal- und Managementberatung Kienbaum in einer aktuellen Studie herausfinden. [Weiterlesen…]

Anyoption Trading App bietet neue Funktionen im Juli und August 2016

Der Online Broker Anyoption bietet mit einer neuen App zahlreiche Funktionen im Juli und August 2016, die problemlos wahrgenommen werden können. Bei Anyoption kann jede Menge über die App abgewickelt werden, denn diese ist leicht zu nutzen und kann intuitiv bedient werden.

Die neue Funktionen innerhalb der App können problemlos genutzt werden und es bietet sich an, dass mit Hilfe der App in Echtzeit gehandelt werden kann. Nicht nur der normale Handel, sondern auch das Social Trading werden angeboten. Im Bereich Social Trading ist es möglich, dass die Trading Strategie anderer Trader übernommen werden können und somit problemlos mit diesen auch ein entsprechender Gewinn gemacht werden kann. [Weiterlesen…]

IQ Option überarbeitet Trading App im Juli 2016 für Android Kunden

Der Online Broker IQ Option bietet seinen Kunden zahlreiche Tradingmöglichkeiten und unter anderem die Chance, dass mittels einer App gehandelt werden kann.

Es lohnt sich, im Netz darauf zu achten, wie grundsätzlich gehandelt werden kann und welche Angebote wahrgenommen werden können. Wer die einzelnen Broker vergleicht wird schnell feststelle, dass gerade IQ Option sehr umfangreiche Angebote bereit hält und diese natürlich problemlos genutzt werden können – auch vom Smartphone aus via App. [Weiterlesen…]

Online Broker Ayrex bietet Neukunden attraktiven Bonus an

De Online Broker Ayrex ist im Bereich CFD Trading und binäre Optionen beliebt und bietet seinen Kunden eine mehr als attraktiven Bonus an.

Es ist möglich, dass bis zu 30% an Bonus erzielt werden können, wenn sich die Kunden dazu entschließen, ein Konto bei bei Ayrex zu eröffnen. Fakt ist, dass dieses Konto in wenigen Minuten eröffnet ist. Die aktuelle Aktion wird direkt über die Homepage von Ayrex beworben und kann ab sofort genutzt werden. [Weiterlesen…]

Online Broker – Aktuelle Depot Aktionen & Konditionsänderungen

Bereits jetzt haben einige Online Broker verkündet, dass sie in den kommenden Wochen ihre Depotmodelle umstellen werden. Die OnVista Bank ändert die Konditionen beim „FreeBuy“ Depot zum 1. August deutlich.

Aktuell gibt es in Abhängigkeit vom Guthaben auf dem Konto für den kommenden Monat eine entsprechende Anzahl an FreeBuys mit denen Aktien gekauft werden können. Bereits seit über 6 Jahren wird das Modell von der OnVista Bank angeboten. [Weiterlesen…]

1 Trade für alle Neukunden mit „Geld zurück Garantie“ bei 24option

Der CFD Broker 24option ist durch zahlreiche bekannt Gesichter aus dem Sport immer häufiger in den Medien vertreten und bietet jede Menge Aktionen für Neukunden. Es ist anzumerken, dass die Geld zurück Garantie eine interessante Aktion darstellt, um auch als Neukunde ohne großes Risiko arbeiten zu können und mit 24option den Sprung in das Becken der CFD Trader zu wagen. Wem das noch nicht genug ist, der kann bei 24option zum Beispiel das kostenlose Demokonto eröffnen, mit welchem noch länger kostenfrei und ohne Risiko das Traden geübt werden kann.

Ist 24option ein sicherer CFD Broker?

Der Online Broker 24option zählt zu den sicheren CFD Brokern, die problemlos über das Netz genutzt werden können. Die Regulierung erfolgt bei 24Option über die Cysec und stellt sicherer, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

Wie können Neukunden die 24option CFD Broker Geld zurück Garantie für 1 Trade nutzen?

anlegenDie Nutzung der entsprechenden Aktion ist überhaupt kein Problem und dauert nur wenige Sekunden. Zunächst ist es erforderlich, ein Konto auf der Homepage von 24option zu eröffnen. Der Neukunde kann danach seinen ersten Trade im Rahmen der Aktion platzieren und profitiert dann davon, dass er im Falle eines Gewinns den kompletten Gewinn behalten darf und im Falle eines Verlustes den kompletten Betrag zurückerstattet bekommt. Die Aktion funktioniert im Praxistest ohne Probleme und zeigt, welche Renditemöglichkeiten bei 24option vorhanden sind.

Hier die Fakten zur Aktion:

  1. Kundenkonto bei 24option online eröffnen
  2. Den 1. Trade einstellen
  3. bei Gewinn den kompletten Gewinn behalten, bei Niederlage den kompletten Einsatz zurückerstattet bekommen.

Unter dem Strich ist der Handel mit 24option mehr als einfach zu realisieren. Tipp: Bevor der Handel mit echtem Geld gestartet wird, sollte ausprobiert werden, wie der Handel bei 24Option mit dem Demokonto funktioniert. Nur wer verstanden hat, wie der Handel mit CFD Produkten oder binären Optionen funktioniert, sollte hier auch tiefer einsteigen.

Wie hoch ist die Renditechance bei 24option?

renditeIm Vergleich zu anderen Brokern ist 24option besonders interessant, was die Rendite angeht. Es ist möglich, dass bis zu 89% an Rendite erzielt werden können – deutlich mehr, als es bei so manch anderem Broker der Fall ist. Zur Auswahl stehen den Kunden über 100 verschiedene Währungspaare, wie auch Aktien oder diverse Stoffe. Zu den besonders beliebten Optionen bei 24Option zählt die 60 Sekunden Option, die bereits nach einer Minute abgeschlossen ist. Ein großer Vorteil besteht darin, dass die Plattform von 24option über eine sehr umfangreiche Supportfunktion in verschiedenen Sprachen per Telefon sowie über das Internet verfügt. Es ist also ohne großen Aufwand möglich, auch aus unterschiedlichen Ländern mit 24Option zu arbeiten.

Zum Jubiläum bei Admiral Markets Dax CFDs bis 55 Tage kostenfrei handeln

Der Online Broker Admiral Markets feiert das 5 jährige Jubiläum seiner Niederlassung in Berlin. Zu diesem Anlass bietet er die Möglichkeit an, dass alle Kunden bis zu 55 Tage CFDs kostenfrei traden kann. Der Broker bietet seit vielen Jahren Aktionen an, bei denen Neukunden und auch Bestandskunden immer wieder zu besonders attraktiven Konditionen handeln können.

Service und Qualität überzeugen bei Admiral Markets: In der aktuellen Umfrage des deutschen Kundeninstituts (kurz DKI) überzeugte Admiral Markets und wurde als „Bester Forex-Broker 2016“ bewertet.

tradingDie aktuelle Aktion bietet die Möglichkeit, dass ab einer Summe von 1.000 Euro Kapital, dass neu auf dem Konto bei Admiral Markets eingezahlt wird, der kostenfreie DAX 30 CFD Handel bis zu 55 Tage genutzt werden kann. Die Höhe der Spread Rückerstattung ist davon abhängig, wie viel Geld eingezahlt wird. Im Maximum sind ab 5.000 Euro Neueinzahlung bis zu 55 Tage Spread Rückerstattung möglich.

Staffelung der Spread Rückerstattung bei Admiral Markets

  • 1.000 EUR – 10 Tage Spread-Rückerstattung
  • 2.000 EUR – 20 Tage Spread-Rückerstattung
  • 3.000 EUR – 30 Tage Spread-Rückerstattung
  • 4.000 EUR – 40 Tage Spread-Rückerstattung
  • 5.000 EUR – 55 Tage Spread-Rückerstattung

Wer höhere Summen als die genannten 5.000 Euro, also z.B. 15.000 Euro bei Admiral Markets einzahlen möchte, der sollte sich zuvor am besten mit dem Online Broker in Verbindung setzen, um zu erfahren, wie lange dieser eine Spread Rückerstattung anbietet. Es ist durchaus möglich, dass im direkten Kontakt eine attraktivere Rückerstattung ausgehandelt werden kann.

Es ist anzumerken, dass das Angebot von Admiral Markets von allen Kunden in Deutschland, in Österreich sowie in der Schweiz genutzt werden kann. Die Zahlung der Rückerstattung findet statt, wenn der jeweilige Mindestbetrag auf dem Admiral Markets Konto eingegangen ist und wenn der Dax 30 getradet wurde.

Erfahrungen und Qualität von Admiral Markets – ist der Broker zu empfehlen?

In der Praxis lässt sich über Admiral Markets nichts Schlechtes berichten. Sowohl die Kunden aus Deutschland, aber auch aus Österreich und der Schweiz berichten überwiegend positiv über Admiral Markets. Bevor ein neues Kundenkonto beim Forex Broker eröffnet wird, ist es in jedem Fall zu empfehlen, sich die aktuellen Bonusaktionen für Neukunden anzuschauen. Beinahe Fortlaufend wird von neuen Aktionen berichtet, die genutzt werden können, um neue Kunden zu gewinnen. Der Service ist mehr als umfangreich und auch kostenfreie Demokonten helfen neuen Kunden, Vertrauen zu gewinnen und mit Admiral Markets zu arbeiten.

OnVista Bank bietet ab sofort 88 ETF Sparpläne an

Die OnVista Bank zählt zu den bekannten Banken im Bereich CFD Brokerage, die seit vielen Jahren ihr Portfolio erweitert und somit neue Kunden wirbt. Gleichzeitig gewinnt die Bank an Attraktivität, da sie ihr Portfolio im Bereich der ETF Sparpläne weiter ausbaut. Inzwischen werden seit Juni 2016 exakt 88 ETF Sparpläne angeboten, die über das Internet abgeschlossen werden können. Gerade bei jungen Kunden sind ETF Sparpläne mehr als beliebt und werden zunehmend auf Grund ihrer hohen Rendite abgeschlossen.

Welche Depots können über die OnVista Bank abgeschlossen werden?

online-depot-eroeffnenDie OnVista Bank bietet im Bereich Depot zwei verschiedene Depotvarianten an. Zum einen kann das FreeBuy Depot abgeschlossen werden, zum anderen das Festpreis Depot. Beim Free Buy Depot ist es möglich, dass Free Buys genutzt werden können, um ohne Orderprovision Aktien zu kaufen. Beim Festpreis Depot kann der Kauf von Aktien zu einem festen Preis von 5 Euro je Order durchgeführt werden.

  • FreeBuyDepot mit Kaufoptionen ohne Orderprovision
  • FreeBuys auf Basis des durchschnittlichen Guthabens erhalten (neue FreeBuys jeweils im Folgemonat)
  • Nutzung der FreeBuys an allen deutschen Handelsplätzen
  • Neukunden erhalten 2 FreeBuys als Willkommensgeschenk gutgeschrieben (1 Monat gültig!)

Neben dem FreeBuy Depot bietet die OnVista Bank noch viele weitere Aktionen an, bei denen die Kunden besonders preiswert, bzw. ohne hohe Gebühren Wertpapiere oder ETFs erwerben können.

OnVista Depotaktionen bis Ende 2016

sparenBei der OnVista Bank können die Kunden das gesamte Jahr 2016 über bis zum 31.12. die Möglichkeit nutzen, alle Produkte der Hypo Vereinsbank zu einer Ordergebühr von 5 Euro zu nutzen. Dies ist bereits ab einem Ordervolumen von gerade einmal 2.500 Euro möglich. Ebenfalls können die Produkte der Société Générale Bank ohne Probleme über das Internet für 5 Euro je Order gehandelt werden. Auch hier ist es möglich, dass der Handel ab einem Mindestvolumen von 2.500 Euro je Order genutzt werden kann.

Neue Aktionen im Bereich Depot sowie CFD und ETF Handel werden bei der OnVista Bank stets über die Homepage der Bank angekündigt. Auf der Startseite werden in der Regel alle aktuellen Aktionen inklusive der Konditionen angezeigt. Es lohnt sich, im Rahmen der Neukundenaktion die 2 FreeBuys zu nutzen und in den FreeBuy Handel einzusteigen.

Rekordjahr 2016 im Dax? – Hauptversammlungen und Dividenden

Das der Dax zu Beginn des Jahres 2016 stark auf Talfahrt ging und zeitweise im Februar unter 8.800 Punkten notierte gerät etwas aus dem Blickfeld, wenn die Dividenden der Unternehmen für das vergangene Geschäftsjahr 2015 unter die Lupe genommen werden.

Viele im Dax notierte Unternehmen zahlen in den kommenden Wochen ihren Aktionären nach Beschluss durch die Hauptversammlung eine zum Teil beachtliche Dividende für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2015. Gleichzeitig erhoffen sich Investoren und Analysten zugleich einen Ausblick auf die Umsatzprognosen für das aktuelle Geschäftsjahr 2016. [Weiterlesen…]

Online Broker – BDSwiss erweitert das Portfolio

Ursprünglich drückte das Unternehmen BDSwiss nur dem Onlinemarkt für binäre Option seinen Stempel auf. Jetzt hat der Broker sein Sortiment erweitert und möchte Trader ebenfalls im Bereich Forex und CFD unterstützen.

Das muss eindeutig als gute Nachricht angesehen werden, da sich BDSwiss schon durch den Handel mit binären Optionen, ein Markt voller schwarzer Schafe, als vertrauensvoller Partner bewiesen hat. Doch neben diesem berechtigten Vertrauensvorsprung stehen noch einige weitere Gründe für BDSwiss und das erweiterte Portfolio des Brokers. [Weiterlesen…]

Binäre Optionen: Rendite Chancen im Aufwand der Indizes

Binäre Optionen sind bei der derzeit wieder positiven Stimmung in den Aktienmärkten ein akzeptables Mittel, um hohe Renditen zu erzielen.

Natürlich ist nach wie vor ein großes Risiko vorhanden, doch gerade dann, wenn die Börsen steigen und die Basiswerte sich attraktiv entwickeln, können Kenner mit binären Optionen schnell hohe Renditen sichern. Dies ist in Deutschland mit Basispapieren im DAX, aber auch in Österreich mit Basiswerten, die im ATX gelistet sind, ohne großen Aufwand möglich. [Weiterlesen…]

Februar 2016: DAX und ATX im Aufwind – die Chance für binäre Optionen?

Der deutsche Leitindex DAX ist seit Mitte Februar 2016 wieder kräftig im Aufwind. Zuletzt zogen die Ölpreise deutlich an und natürlich beginnen nun wieder die Spekulationen, ob der DAX in Richtung 10.000 Punkte marschiert.

Fakt ist, dass der Leitindex einiges aufzuholen hat, denn seit Jahresbeginn 2016 stürzte der wichtigste deutsche Index von über 10.000 Punkten auf zeitweise rund 8.700 Zähler. Viele Aktionäre fühlten sich an die Krise von 20080 erinnert. [Weiterlesen…]

EZB Meldewesen & AnaCredit: Kreditnehmer verlieren ihre Anonymität

Der Kreditmarkt im Internet erlebt nicht nur wegen der besonders niedrigen Zinsen einen anhaltenden Boom. Der große Komfort und die unpersönliche Art der Kreditanfrage sorgen ebenfalls für eine ständig hohe Nachfrage. Wir haben erst kürzlich über eine AK-Studie aus dem Jahr 2014 berichtet, in der das Kredit Scoring von diversen Agenturen, ähnlich zum KSV in Deutschland, von der AK genauer betrachtet wurde.

Dabei wurde vor allem die Transparenz gegenüber den Verbrauchern bemängelt. Im Jahr 2017 soll der größte Big Brother auf dem Kreditmarkt Einsicht in alle getätigten Geschäfte bekommen. Der europäischen Zentralbank (EZB) sollen die persönlichen Daten aller Kreditnehmer vermittelt werden. [Weiterlesen…]

Aktionen von Banken im Überblick

Advanzia Gebührenfrei MasterCard GOLD – Weber Gewinnspiel

Die Advanzia Bank verlost unter allen Neukunden, die zwischen dem 01.07. – 31.07.2015 die Gebührenfrei MasterCard GOLD beantragen und bis 15.08.2015 mindestens einmal nutzen, exklusive Weber Produkte.

  • 1. Preis: Gasgrill d. Serie E-320
  • 2. Preis: Gasgrill d. Serie Q-1200
  • 3. Preis: Grill-Akademie-Gutschein
  • 4.-10. Preis: Grillbibel

Die Highlights der Gebührenfrei MasterCard Gold sind:

  • dauerhaft keine Jahresgebühr
  • weltweit ohne Einsatzgebühr nutzbar (35 Mio. Akzeptanzstellen)
  • gebührenfreie Bargeldabhebung weltweit (1 Mio. Bankautomaten weltweit)
  • bis zu 7 Wochen zinsfreie Zahlungszielkosten
  • freie Anforderung einer Ersatzkarte, PIN oder Sperrung der Karte
  • umfangreiche Reiseversicherung mit inbegriffen
  • persönlicher Kundenservice rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche
  • 5% Gutschrift bei Buchung mit der gebührenfreien MasterCard Gold über das eigene Reiseportal mit Bestpreisgarantie
  • Kreditkarte für Selbständige, Studenten, Rentner und Arbeitslose

Hanseatic Bank GoldCard Kreditkarte (75 € geschenkt)

  • Neukunden, die bis zum 31. August 2015 eine GoldCard online beantragen, erhalten die Jahresgebühr in Höhe von 45 € einmalig wieder auf ihr neues Kreditkarten-Konto gutgeschrieben.
  • Neukunden, die ihre neu eröffnete GoldCard darüber hinaus bis zum 30. September 2015 zum Einkaufen oder am Geldautomaten einsetzen, erhalten zusätzlich ein einmaliges Startguthaben in Höhe von 30 €.

Die Auszahlung des Guthabens erfolgt spätestens acht Wochen nach Aktionsende auf das neue Kreditkarten-Konto. Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den letzten sechs Monaten nicht Inhaber eines Kreditkarten-Kontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.

Hanseatic Bank GenialCard (30 € geschenkt)

  • Neukunden, die bis zum 31. August 2015 eine GenialCard online beantragen und diese GenialCard bis zum 30. September 2015  zum Einkaufen oder am Geldautomaten einsetzen, erhalten spätestens acht Wochen nach Aktionsende ein Startguthaben in Höhe von 30 € auf ihr neues Kreditkarten-Konto gutgeschrieben.

Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den letzten sechs Monaten nicht Inhaber eines Kreditkarten-Kontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.

AK Konsumentenschutz: Zinsaufschläge dank UDRB nicht akzeptieren

Der Index, nach dem Banken den Zinssatz für Kredite berechnen, ändert sich. Kreditinstitute müssen den neuen Index per Gesetz übernehmen. Viele Banken nehmen das zum Anlass und wollen ihre Margen in bestehenden Kreditverträgen erhöhen.

Mehr als 50 KreditnehmerInnen haben sich bereits besorgt an den AK-Konsumentenschutz gewandt. Alle fühlen sich von ihren Banken dazu gedrängt, höhere Zinsaufschläge zu akzeptieren. AK-Expertin Mag. Sandra Battisti: „Das geht bis hin zu Drohungen, man müsse die Bank wechseln, sollte nicht unterschrieben werden.“ [Weiterlesen…]

INiTs bietet Internet Startups Zugang zu Open Source Services

Wien, 19. Mai 2015 – Das universitäre Gründerservice INiTS kann ab sofort Internet-Startups mit einem umfassenden Extraservice dienen: Als Österreichs einziger Business-Inkubator agiert das INiTS jetzt als offizieller Hub für das europaweite FIWARE-Netzwerk. Dieses mit einem Budget von über EUR 400 Mio. errichtete Netzwerk bietet eine einzigartige Open Source-Plattform für die effiziente Entwicklung innovativer Internet-Anwendungen. Wiener Startups aus der Internet-Szene bietet INiTS damit Zugang zu kostenfreien Services, die App-Entwicklungen leistbarer machen und beschleunigen.

Was die damalige EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes, im Juni 2012 unterschrieb, war sensationell: Das Future Internet Public-Private Partnership Programme der Europäischen Kommission wurde gestartet – und die Investitionen erreichten schon bald EUR 400 Millionen. Eine enorme Summe, die einem wesentlichen Zweck dient – der Errichtung einer Cloud-basierten Open Source-Plattform zur Herstellung zukünftiger Internet-Applikationen, Fiware genannt. [Weiterlesen…]

Absatzmarkt EU: Der Weg zum internationalen E-Commerce

Moderne Unternehmen sind stets auf der Suche nach neuen Absatzmärkten und finden diese nicht selten im Ausland. Vor allem das Internet bietet hierfür eine vergleichsweise kostengünstige Plattform, um den Handel zu internationalisieren.

Nichtsdestotrotz existieren einige Hürden, die ein Unternehmen aus dem E-Commerce bei der Internationalisierung der Webseite zu beachten hat. So bedarf es einer umfassenden Strategie, um die gewünschten Gewinne auch wirklich generieren zu können. Dazu zählt auch die Auseinandersetzung mit rechtlichen Fragen, sprachlichen Barrieren oder die zielgruppengerechte Shop-Gestaltung. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte einer Internationalisierungs-Strategie aufgezeigt. [Weiterlesen…]

Mietrecht in Österreich – Kündigung & Mietvertrag

Seit die Menschheit das Nomadentum aufgegeben hat, gehört das Wohnen zu den Grundbedürfnissen, und das ist in Österreich nicht anders.

In Fällen muss eine Wohnung jedoch gemietet werden, da eine Eigentumswohnung oder gar ein eigenes Haus eine sehr teure Anschaffung sind. Sobald ein Mietvertrag abgeschlossen wird, sollte von beiden Seiten das Mietrecht zumindest in seinen wichtigsten Punkten gekannt werden. Dieser Beitrag möchte eine verständliche Einführung in eben diese Punkte geben. [Weiterlesen…]

Bene: Kleinaktionäre erstatten Anzeigen gegen Grossnigg

Waidhofen/Wien: Der Sanierer und Investor Erhard Grossnigg soll bei der Übernahme des Möbelbauers Bene der Marktmanipulation schuldig gemacht haben.

Die Kleinaktionäre des Unternehmens fürchten um ihr Geld

Vor nicht einmal ganz zwei Wochen haben der Ex-Minister Martin Bartenstein und der Sanierer Erhard Grossnigg angekündigt, den verschuldeten Waidhofener Hersteller für Büromöbel Bene mit einer Übernahme vor dem Konkurs zu retten. Die Zukunft des Unternehmens schien somit erstmal gesichert.

Wie jetzt bekannt wurde, fühlen sich jedoch die Kleinaktionäre des Unternehmens, das bislang noch börsenorientiert gewesen ist, von Grossnigg geprellt. Sie fürchten ihr Geld zu verlieren und haben jetzt Strafanzeige gegen den Sanierer erstattet. Dabei wird dem Investor nun vorgeworfen, er habe unter den Aktionären die bereits vorhandene Angst geschürt, um so den Aktienkurs vorsätzlich nach unten steuern zu können. [Weiterlesen…]

Forex News – Nachrichten zum Währungs & Devisenhandel

An dieser Stelle gibt es jederzeit aktuelle News zum Devisenhandel und Forex Broker und aktuelle Chancen und Risiken im Handel mit Währungen und Devisen.

Somit bleiben Sie immer am laufenden zu den aktuellen Änderungen und Chancen am Währungsmarkt und bei Devisen und können ihre Anlage-Entscheidungen informiertert treffen.

Tipp: Wenn sie selbst Aktien von Unternehmen kaufen möchten, sollten Sie einen günstigen Online Broker mit geringen Gebühren wählen. Hierbei ist in Österreich aktuell besonders der Anbieter direktanlage.at zu empfehlen.

EUR/USD fällt am Ende der U.S. Session

Am Mittwoch, dem 20.05 2015 wurde EUR/USD für 1,1097 gehandelt und fiel um 0,48 %. Das Währungspaar sollte laut Expertenmeinungen bei 1,1063 (Tief) Unterstützung finden. Weiters fiel der Euro gegen dem britischen Pfund. Gegn den japanischen Yen stieg der Euro. (News vom 20.05.2015)

Teurer Franken schlägt sich auf Tourismus durch

In der Schweiz ging die Anzahl der Übernachtungen in Hotels um 7,4 % zurück. Durch die Aufhebung des garantierten Wechselkurses haben sich Reisen in die Schweiz um ca 20 % verteuert, dies führte vor allem aus Deutschland zu deutlich geringerer Nachfrage.

FOREX-NZD/USD fiel während der Asien Session

Der Foreign Exchange Market, kurz FOREX genannt, ist der Devisenmarkt, auf dem ausländische Währungen weltweit gehandelt werden, vor allem durch Zentralbanken aus Interbankentradings, aber auch gerne durch Unternehmen, die ihre Exporterträge steigern möchten.
Dieser Markt, der keine globale Kontrollinstitution kennt, ist vielschichtig und Tag und Nacht verfügbar, denn er ist in verschiedene zeitliche Sektionen, sogenannte SESSIONS aufgeteilt.
Wenn also in Europa die Börsen schließen, dann geht es in Asien erst richtig zur Sache, und wenn dort der Handel eingeschlafen ist, dann öffnet der amerikanische Markt.So ist es also nicht verwunderlich, daß dieser Devisenmarkt gerne zum Handeln für 24h genutzt wird, und dies ist auch auf verschiedenen Broker-Webseiten im Internet für Privatleute jederzeit möglich.

Es soll hier aber auf die Risiken bei solchen Geschäften, die keineswegs nur aus Gewinnen, sondern auch aus erheblichen Verlusten bestehen können, hingewiesen werden. Es ist also im eigenen Interesse, bevor jemand in den Devisenmarkt einsteigt, zu prüfen, inwiefern seine finanzielle Situation auch eine Pechsträhne von Verlusten verkraften könnte.

Der Devisenhandel ist eben ein sehr schnellebiges Unterfangen, bei dem 90% der Geschäfte in Sekundenbruchteilen abgeschlossen werden.Man muß da besonders aufmerksam und wach sein, um alle die Kursschwankungen im Auge zu behalten. So interessant dies Ganze ist, so wichtig ist eine genaue Vorinformation, um hinterher nicht vor dem Ruin zu stehen.

Beliebte Währungs-Kombinationen >> Besonders beliebt bei den Anlegern sind verschiedene Kombinationen, zum Beispiel der Handel mit dem Euro gegenüber dem Dollar ( EU/USD). Genauso gerne wechselt man aber auch, vor allem im asiatischen Raum den Neuseeländischen Dollar, kurz NZD, gegen den US-Dollar, USD. Beide Währungen waren einmal angepaßt,hatten also ursprünglich den gleichen Wert, aber dies ist lange her.
Heute macht der Neuseeländische Dollar, im Vergleich zum US-Dollar etwa 75% aus und wird meist bei 0,7456 USD gehandelt.

Die Asien Session >> An der Tokioter Börse wird der Neuseelanddollar besonders gern gehandelt, und hier kommt es nicht selten zu plötzlichen Einbrüchen gegenüber des USD.
Es ist nicht selten, daß der Neuseeländische Dollar während einer solchen Session auf 0,73 oder darunter fällt. Meist geschieht dies am Wochenanfang, so geschehen am Montag, dem 09.02.2015. Der NZD erholt sich aber zum Wochenende hin immer recht gut, und auch heute, am 14.02.2015 wird er gerade mit 0,745645 USD gehandelt. Dies ist der Verkaufspreis, der nur um wenige Picks, also Punkte an der vierten Stelle nach dem Komma, nach oben oder unten geht, und der sich meist bei diesem Wert einpendelt.

Fazit >> Der Devisenmarkt, kurz FOREX genannt, hat durchaus eine hohe Attraktivität, da hier über den gesamten Tag und die gesamte Nacht Geschäfte in den einzelnen Sessions getätigt werden können. Es gibt viele Möglichkeiten von Kombinationen. Für den europäischen Markt bietet sich natürlich der Eurohandel an, aber auch alle anderen Fremdwährungen sind durchaus handelbar.
Sollte man selbst nun ins Devisengeschäft als Broker im Internet einsteigen, dann ist vorheriges Training auf einer der vielen Plattformen Grundvoraussetzung für einen langfristigen Erfolg.

>> News vom 13.02.2015

FOREX Trading aktuell: EUR/USD reif für Einstieg?

Die Abschwächung des Euros zum US-Dollar kam zum erliegen – wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einstieg gegeben?Auffällig ist beim Währungspaar EUR/USD in diesen Tagen ein deutlicher Abwärtstrend, jedoch ist die Form dieses Abwärtstrends nicht ganz gewöhnlich. Zu Beginn des Abwärtsprozesses gab es einen steilen Abfall, der einige Anleger zu diesem Zeitpunkt bereits wieder auf eine Erholung des Kurses hat hoffen lassen – jedoch weit gefehlt. Denn nach dieser kurzen Schockattacke fiel der Euro noch weiter ins Bodenlose ab. Ab diesen Zeitpunkt konnte sich der Kurs nun doch wieder ein bisschen erholen, jedoch war diese Freude nicht von langer Dauer, da sich Bullen und Bären hier ein heftiges Scharmützel lieferten. Fundamentale Gründe für den Einstieg im Währungspaar EUR/USD könnte in Form einer Gegeninvestition – also eines Shorts – erfolgen. Die aktuelle Preisentwicklung des Euros halten viele Wirtschaftsexperten für sehr übertrieben und prognostizieren einen baldigen Rückanstieg des Euros in absehbarer Zeit. Der richtige Zeitpunkt ist jedoch niemals genau zu bestimmen. Ein zu frühes Investment sorgt dafür, dass etwaige, weitere Kurseinbrüche nach Unten zwangsweise mitgenommen werden – ein zu spätes Investment sorgt für den Wegfall potentieller Gewinne, die bei einem Einstieg zum richtigen Zeitpunkt möglich gewesen wären.

Wichtige News, Chart-Signale und andere Indikatoren – welche helfen bei der richtigen Einschätzung des EUR/USD?

Interessant sind hinsichtlich der Kursentwicklung des US-amerikanischen Dollars vor allem auch immer Veröffentlichungen des US-amerikanischen Finanzministeriums. Hier spielen hauptsächlich die Veröffentlichung der so genannten Nonfarm Payrolls – der US-Arbeitslosenzahlen – eine signifikante Rolle in der Bewertung des Dollars. Des Weiteren gibt auch der Preisindex wichtige Daten über potentielle Bewertungsentwicklungen. Im Chart selbst können aber auch die außenpolitischen Ereignisse der letzten Tage deutlich nachempfunden werden. So spielt beispielsweise die Griechenland-Thematik und vor allem das Veto der neuen griechischen Regierung hinsichtlich der Schuldenauflagen der EU eine wichtige Rolle in der Kursentwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung. Es rumpelt im Sternenhaus – die EU kommt ins Schwanken. Die zankenden Griechen und ihre Androhung über die Nichteinhaltung der Regularien, hat die Sichtweise auf den Euro recht kritisch gemacht. Jetzt sollten sich Trader aus aller Welt auf den Plan gerufen fühlen und die Gelegenheit beim Schopfe erpacken – der Dollar schwächelt zwar, jedoch weniger als der Euro, welcher im totalen Chaos zu versinken scheint – vor allem auch auf Grund der erst kürzlich erlittenen Schlappe zwecks der Auskoppelung des Schweizer Franken. Jedoch ist trotzdem Vorsicht geboten! Trotz aller Entwicklungen scheint das Währungspaar EUR/USD in diesen Tagen teilweise wie eingefroren – Short-Einstiege sind zwar ratsam, vielmehr ist es allerdings sicherer, auf den übergeordneten Trend zu setzen.

>> News vom 13.02.2015

 

Forex – Pfund am Sitzungshoch nach BoE-Inflationsbericht

Das Pfund steigt und steigt. Donnerstag erreichte die britische Währung ein neues Sitzungshoch. Laut einem Bericht der „Bank of England“ kann man davon ausgehen, dass -zumindest in der ersten Jahreshälfte – die Inflation bei null liegen werde. Jedoch bestehe, so die Experten, für Großbritannien keine Gefahr einer Deflation. Jenes Risiko sei „nicht erwähnenswert“.Sinkende Öl-, Lebensmittel und Energiepreise sind für die britische Situation verantwortlichDie „Bank of England“ – kurz: BoE – hat in ihrem vierteljährlichen Inflationsbericht eine hohe Wahrscheinlichkeit dokumentiert, dass der Verbraucherpreisindex kurze Zeit unter null fallen werde. Nach der ersten Jahreshälfte kann man davon ausgehen, dass das restliche Jahr eine konstante Linie bei null gehalten wird. Jedoch gab Mark Carney, Direktor der BoE, bekannt, dass es keine Gefahr einer Deflation gäbe. Denn jene Entwicklung ist vor allem auf die Rückgänge der Energie-, Lebensmittel- sowie Ölpreise zurückzuführen. Vor allem hätten die permanent sinkenden Ölpreise einen sehr positiven Effekt, der sich wohlwollend auf die britische Wirtschaft auswirke. Dieser positive Nettoeffekt sei auch der Hauptgrund, weshalb das Nettoeinkommen der Briten so schnell wie noch lange nicht steigen könnte. Das letzte Mal wurden derartige Steigerungen vor zehn Jahren dokumentiert.

Ein Zinssatz unter 0,5 Prozent ist realistisch

Die BoE geht in ihrem Bericht davon aus, dass die Inflation in den kommenden zwei Jahren die ins Auge gefasste 2 Prozent-Marke erreichen werde. In den nächsten drei Jahren könnte diese Grenze sogar leicht überragt werden. Der GPB/USD stieg um insgesamt 0,65 Prozent und konnte einen Wert von 1,5534 erreichen. Kurz vor der Veröffentlichung des BoE-Berichts lag das Währungspaar GBP/USD bei 1,5226. Des Weiteren gab es auch eine Änderung bei Forward Guidance. Bleibt die Inflation im negativen Bereich, hat die Bank bereits angekündigt, den derzeitigen Zinssatz auf unter 0,5 Prozent zu korrigieren. „Natürlich arbeiten die geldpolitischen Ausschüsse daran, dass die Inflation, natürlich unter Beachtung eines angemessenen Zeitraumes, wieder auf Kurs gebracht wird“, so ein Sprecher.

Der Euro steht weiterhin unter Druck

Die Bank korrigierte auch ihre Inflationsprognose. Ging man noch vor gar nicht allzu langer Zeit von 2,6 Prozent aus, wurde jene Zahl nun auf 2,9 Prozent korrigiert. Im folgenden Jahr erwarte man zudem ein Wirtschaftswachstum in der Höhe von 2,9 Prozent. Die britische Währung hält sich zudem – gegenüber dem Euro – auf einem Siebenjahreshoch. Der EUR/GBP fiel auf 0,7392 – ein Minus von 0,61 Prozent. Der Euro steht noch immer unter Druck. Schlussendlich liegt das an den nicht zielführenden Gesprächen zwischen den Vertretern der EU und Griechenland. Beide Seiten haben jedoch in einem Interview bestätigt, dass man sehr wohl Hoffnungen auf eine Einigung haben könnte. Kommenden Montag gibt es weitere Verhandlungen.

>> News vom 13.02.2015

Forex – Pfund am Sitzungshoch nach BoE-Inflationsbericht

Das Pfund steigt und steigt. Donnerstag erreichte die britische Währung ein neues Sitzungshoch. Laut einem Bericht der „Bank of England“ kann man davon ausgehen, dass -zumindest in der ersten Jahreshälfte – die Inflation bei null liegen werde. Jedoch bestehe, so die Experten, für Großbritannien keine Gefahr einer Deflation. Jenes Risiko sei „nicht erwähnenswert“.Sinkende Öl-, Lebensmittel und Energiepreise sind für die britische Situation verantwortlichDie „Bank of England“ – kurz: BoE – hat in ihrem vierteljährlichen Inflationsbericht eine hohe Wahrscheinlichkeit dokumentiert, dass der Verbraucherpreisindex kurze Zeit unter null fallen werde. Nach der ersten Jahreshälfte kann man davon ausgehen, dass das restliche Jahr eine konstante Linie bei null gehalten wird. Jedoch gab Mark Carney, Direktor der BoE, bekannt, dass es keine Gefahr einer Deflation gäbe. Denn jene Entwicklung ist vor allem auf die Rückgänge der Energie-, Lebensmittel- sowie Ölpreise zurückzuführen. Vor allem hätten die permanent sinkenden Ölpreise einen sehr positiven Effekt, der sich wohlwollend auf die britische Wirtschaft auswirke. Dieser positive Nettoeffekt sei auch der Hauptgrund, weshalb das Nettoeinkommen der Briten so schnell wie noch lange nicht steigen könnte. Das letzte Mal wurden derartige Steigerungen vor zehn Jahren dokumentiert.

Ein Zinssatz unter 0,5 Prozent ist realistisch

Die BoE geht in ihrem Bericht davon aus, dass die Inflation in den kommenden zwei Jahren die ins Auge gefasste 2 Prozent-Marke erreichen werde. In den nächsten drei Jahren könnte diese Grenze sogar leicht überragt werden. Der GPB/USD stieg um insgesamt 0,65 Prozent und konnte einen Wert von 1,5534 erreichen. Kurz vor der Veröffentlichung des BoE-Berichts lag das Währungspaar GBP/USD bei 1,5226. Des Weiteren gab es auch eine Änderung bei Forward Guidance. Bleibt die Inflation im negativen Bereich, hat die Bank bereits angekündigt, den derzeitigen Zinssatz auf unter 0,5 Prozent zu korrigieren. „Natürlich arbeiten die geldpolitischen Ausschüsse daran, dass die Inflation, natürlich unter Beachtung eines angemessenen Zeitraumes, wieder auf Kurs gebracht wird“, so ein Sprecher.

Der Euro steht weiterhin unter Druck

Die Bank korrigierte auch ihre Inflationsprognose. Ging man noch vor gar nicht allzu langer Zeit von 2,6 Prozent aus, wurde jene Zahl nun auf 2,9 Prozent korrigiert. Im folgenden Jahr erwarte man zudem ein Wirtschaftswachstum in der Höhe von 2,9 Prozent. Die britische Währung hält sich zudem – gegenüber dem Euro – auf einem Siebenjahreshoch. Der EUR/GBP fiel auf 0,7392 – ein Minus von 0,61 Prozent. Der Euro steht noch immer unter Druck. Schlussendlich liegt das an den nicht zielführenden Gesprächen zwischen den Vertretern der EU und Griechenland. Beide Seiten haben jedoch in einem Interview bestätigt, dass man sehr wohl Hoffnungen auf eine Einigung haben könnte. Kommenden Montag gibt es weitere Verhandlungen.

Forex – USD/CAD stabilisiert sich vor Griechenland-Gesprächen

Der amerikanische Dollar konnte wieder – gegenüber seinem kanadischen Mit- bzw. Gegenspieler – steigen. Doch auch wenn die amerikanische Währung am Mittwoch einen leichten Anstieg verspürte, befindet sich der Markt noch immer unter Druck. Grund sind die bevorstehenden Gespräche zwischen den Vertretern der Europäischen Union und Griechenland.Der 28. Februar gilt als Schicksalstag: Am Mittwoch erreichte die US-Währung USD/CAD im Frühhandel 1,2646. Der Höchststand seit dem 2. Februar. Danach konsolidierte das Währungspaar bei 1,2633 und verzeichnete somit einen Verlust in der Höhe von 0,37 Prozent.
Bei einem Währungsstand von 1,2446 fand das Währungstief noch eine Unterstützung; beim Höchststand von 1,2771 stieß man jedoch bereits auf Widerstand. Ein Zeichen, dass der Markt derzeit außergewöhnlich nervös ist und unter Spannung steht. Vor allem deshalb, weil der 28. Februar immer näher rückt. Ein Datum, das mitunter gravierende Folgen haben kann. Denn an diesem Tag läuft das griechische Rettungsprogramm ab.Verlässt Griechenland die Euro-Zone?: Der 28. Februar 2015 wird wohl abermals die Märkte in eine Erdbeben-Stimmung versetzen. Schlussendlich hat die neu gewählte griechische Regierung eine Verlängerung ihres Sparprogramms negiert. Ein Vorbote dahingehend, dass abermals ein Konflikt, der zwischen den internationalen Kreditoren ausgetragen wird, stattfinden könnte. Schlussendlich gibt es immer mehr Stimmen, die davon ausgehen, dass Griechenland aus der Eurozone fliegen könnte. Ein Szenario, das noch vor wenigen Monaten utopisch klang, kann in den nächsten Tagen zur Realität werden. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Griechen einen Überbrückungskredit beantragen werden. Somit könnte eine etwaige Finanzierung bis September gesichert werden. Neben dem Überbrückungskredit werden natürlich auch neue Reformen notwendig sein. Schlussendlich müssen weiterhin die strengen Sparauflagen erfüllt werden.Der neue griechische Wind : Alexis Tsipras, der neue griechische Premierminister, hat bereits am Dienstag – nachdem er mittels Vertrauensvotum bestätigt wurde – angekündigt, seine Wahlversprechen „selbstverständlich einzuhalten“. Seine Wähler sind begeistert; die EU sieht mit Skepsis Richtung Athen.
Denn wenn Tsipras tatsächlich alle seine Wahlversprechen halten würde, wird nicht nur das Sparprogramm zurückgefahren, sondern auch eine Verlängerung des gewährten Rettungsprogramms abgelehnt. Das trifft auch den rohstofflastigen Loonie. Das hängt mitunter auch mit den sinken Ölpreisen zusammen. Denn die globale Überversorgung, welche seit geraumer Zeit anhält, wirkt sich natürlich weiter auf die Ölmärkte auf. Der Loonie notierte – gegenüber dem Euro – niedriger. Der EUR/CAD stieg auf 1,4294 und verzeichnete ein Plus von 0,33 Prozent.
Hohe Renditechancen beim Devisen-Handel

Hohe Renditechancen beim Devisen-Handel

Forex – GBP/USD steigt an, Gewinne bleiben jedoch begrenzt

Das Währungspaar GBP/USD erreicht in diesen Tagen ein hoch von 1,5225, bei einer anschließenden Konsolidisierung von 1,5212 – der Gewinn in diesem Fall belief sich auf 0,20 Prozent, was vielen Anlegern jedoch eher als Ärgernis in Erinnerung bleiben sollte, als als einschlagender Gewinn. Auch die Veröffentlichung der so genannten Nonfarm-Payrolls – der Arbeitslosenzahlen durch das US-Arbeitsministeriums, die wichtige Informationen über das aktuelle Wirtschaftswachstums der USA geben, schwächte den Dollar nicht wesentlich ab.

Der Bericht gab im Einzelnen die Informationen Preis, dass die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche auf über 300.000 gestiegen ist – somit der höchste Stand in diesem und dem vergangenen Quartal. Weiterhin interessant waren aus den USA auch der Bericht über die Erzeugerpreisinflation – sinkenden Energiekosten machten den Warenkorb in den USA somit um 0,3 Prozent günstiger, was einen Anstieg der Kaufkraft der US-Amerikaner zur Folge haben dürfte. Der Preisindex der Industrie sank bisweilen um 6,3 Punkte von 24,5 auf 18,2.

Die Investitionsfreude hinsichtlich des britischen Pfunds dürfte sich über den Rückgang der Verbraucherinflationsrate, welche gegen Ende der letzten Woche veröffentlicht wurde, ebenso in Grenzen halten. Jene ging von 1,0 Prozent auf nur 0,5 Prozent zurück. Somit bestätigt sich die Erwartung für das Finanzjahr 2015, dass die Bank of England ihre Leitzinsen sehr niedrig halten wird.

Das britsche Pfund (GBP) und der US-Dollar gegenüber dem Euro: Das britische Pfund legt in diesem Zusammenhang einen wertmäßigen Zuwachs von 0,29 Prozent auf 0,7636 Pfund je Euro hin – dies jedoch vor allem auch auf Grund dessen, dass der Euro von der erst kürzlich erlittenen Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank noch deutlich geschwächt ist. Weiterhin interessant könnte allerdings noch das Verhältnis des Währungspaars USD/EUR werden. Hier warten Trader bislang noch auf die Veröffentlich der ausstehenden Daten hinsichtlich des Berichts zur Industrieproduktion und den vorläufigen Daten zur Konsumstimmung in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Stimmung hinsichtlich etwaiger Investitionen – auch im Forex-Trading – hält sich allerdings auf Grund des schwachen Euros deutlich in Grenzen. Auch der niedrige Ölpreis – der als gewaltiges Konjunkturpaket angesehen werden kann – verhilft dem Euro auf keinen grünen Zweig und so fallen die Gewinne zwecks des Handels mit den Währungspaaren USD/EUR und GBP/EUR trotz der aktuell interessanten, wirtschaftlichen Konstitutionen beider Währungsinhaberländer, eher gering aus.

> News vom 12.02.1015

Forex – USD/JPY stieg am Ende der U.S. Session

Währungspaar USD/JPY mit steigendem Kurs gegen Ende der U.S. Session

Viel passierte im Bezug auf das Währungspaar nicht an diesem Tag an den US-Börsen. Jedoch legt der US-Dollar überraschenderweise gegen Ende der U.S. Session, was gegen 22 Uhr deutscher Zeit der Fall, etwas zu. Der Grund dafür dürfte hier nicht in einem schwächer werdenden Yen liegen sondern eher – wie man es aus den letzten Tagen aber bereits anderweitig gewohnt war – an einem erstarkenden Dollar-Kurs. Die Investitionsfreude hinsichtlich des US-Dollars ist in den letzten Tagen bei Anlegern im Gegensatz zu heute etwas verhalten geblieben. Gründe dafür sind vor allem in der Veröffentlichung der Nonfarm Payrolls – der US-Arbeitslosenzahlen – sowie in der Veröffentlichung Preisindexes, welcher niedriger als erwartet ausgefallen ist, zu suchen. An diesem Tag sorgte beim Dollar jedoch die Veröffentlichung von U.S. Daten der Universität von Michigan für positives Aufsehen. Gemeint ist hier die Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten im Konjunkturerwartungsindex. Das jener positiv ausfallen sollte, war ohnehin schon klar gewesen, jedoch übertraf die tatsächliche Anpassung von 69,9 auf 74,0 Zähler jedwede Erwartungen – gemäß der Erwartungen sollte jener nur auf trotzdem sehr positive 70,6 steigen.

Wie die Anleger darauf reagierten

Lag der USD/JPY-Kurs vor der Veröffentlichung noch bei 76,97 US-Dollar pro 100 Yen, stieg der Dollar im Vergleich dazu nach der Veröffentlichung des optimistischen Artikels um 0,27 Prozent. Anleger reagierten in diesem Fall also mit einem deutlichen Kauf des Greenbacks – Tiefsstände des Tages lagen bei 76,67 bzw. bei 77,04 die Höchststände. Das schwappte natürlich auch auf andere Währungspaare über und so ließen es sich Briten als auch Europäer nicht nehmen, ihre Währungen gegen den an Kraft zulegenden Dollar zu tauschen. Dies bedeutete im Einzelnen ein Plus für das Währungspaar GBP/USD für den Dollar sowie auch ein Anstieg beim Währungspaar EUR/USD für den Dollar. Die Briten zeigsten sich mit einem nur 0,09 prozentigen Anstieg sehr viel verhaltener als die restlichen Europäer. Denn jene zeigten sich durch die Veröffentlichung des besagten Artikels wesentlich euphorischer – satte 1,06 Prozent Anstieg hier zugunsten des US-Dollars. Anleger sollten die positiven Candles weiterhin im Auge behalten, jedoch gehen Experten nicht von einem anhaltenden Trend eines erstarkenden Greenbacks aus. (08.02.2015)

SBO Aktie: Berenberg Bank bestätigt Sell

Laut den neuesten Aktien-Analysen zur Aktie der Schoeller-Bleckmann (kurz SBO) der Berenberg Bank wurde die Verkaufsempfehlung „Sell“ erneut bestätigt. Das Kursziel für die Aktie des Unternehmens, das im Bereich der Ölfeldausrüstung aktiv ist bleibt weiterhin bei 45 €. [Weiterlesen…]

Bitcoinbon: Bitcoins in Österreich kaufen

Für alle, die sich für das Thema Bitcoin in Österreich interessieren und nun Bargeld bequemer in Bitcoins tauschen möchten, gibt es diese Möglichkeit dies an Bankomaten durchzuführen.

In Österreich gab es bislang jedoch erst 2 Automaten, bei denen dies möglich ist. Ab sofort ist es jedoch auch möglich, die virtuelle Währung Bitcoins in Trafiken zu kaufen – Dank dem Anbieter Coinfinity, der den Bitcoinbon anbietet. [Weiterlesen…]

ATX, DAX und Dow Jones im Aufwind – was ist 2015 drin?

Während sich der deutsche DAX und der amerikanische Dow Jones stark im Aufwind befinden, hängt der ATX in Österreich noch ein wenig hinterher. Mit aktuell (Stand Februar 2014) rund 2.200 Punkten ist der ATX in Österreich auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Vor einiger Zeit lang der ATX noch bei rund 2.900 Punkten und so langsam scheint er die Kurve bekommen zu haben. [Weiterlesen…]

Tele Columbus-Aktie kostet 10 Euro

Tele Columbus, der drittgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland hat seine Aktien zu einem Preis von 10 Euro an die Börse gebracht. Die festgelegte Preisspanne betrug vorher acht bis zwölf Euro pro Aktie. Insgesamt kann Tele Columbus damit 51 Millionen Aktien platzieren, wobei mehr als die Hälfte aus neuen Papieren einer Kapitalerhöhung stammen.

Dem Unternehmen fließen 333 Millionen Euro aus dem Verkauf neuer Aktien zu. Vor dem Börsengang hatte das Unternehmen bereits angekündigt, dieses Geld für den Abbau von Schulden zu verwenden. Di meisten Kunden von Tele Columbus sind in den östlichen alten Bundesländern zu finden. Im September des letzten Jahres betrug der Schuldenberg noch das Sechsfache des operativen Ergebnisses. Durch den Börsengang hofft das Unternehmen, diesen Schuldenberg auf das Drei- bzw. maximal Vierfache zu reduzieren. [Weiterlesen…]

Franken-Kredite in Polen bereiten RBI keine Sorgen

Die Entscheidung der SNB in der letzten Woche, die Quasi-Bindung des Schweizer Franken an den Euro über Nacht aufzugeben hat am Finanzmarkt vielerorts eine Erdbeben ausgelöst. Die Risiken für die österreichische RBI, die im Geschäft mit Fremdwährungskrediten engagiert ist, bleiben aber überschaubar. [Weiterlesen…]

Silvrettaseilbahn AG als Tiroler Vorzeigeunternehmen weiter auf Erfolgskurs

Die Silvrettaseilbahn AG erlangte bereits im vergangenen Jahr beim Europäischen Business Award den Titel „Nationaler Champion“ und nimmt damit 2015 am Wettbewerb zum Public Champion teil – das Bewerbungsvideo für den hochkarätigen Award steht ab sofort auf www.businessawardseurope.com online und bis 24. Februar hat die Öffentlichkeit die Möglichkeit zu voten. [Weiterlesen…]

UPS reagiert auf stark steigenden E-Commerce Handel

United Parcel Service (UPS) ist bereits über hundert Jahre alt. Bekannt sind vor allem seine markanten braunen Lieferwagen, die ihm zu einer Weltmarke machten.

Das Netz von UPS Paket Shops und UPS Access Points hat heute über 12.000 Standorte in sieben europäischen Märkten. Davon gibt es alleine in Deutschland etwa 2.500 UPS Shops. Der schnelle weitere Ausbau ist geplant. [Weiterlesen…]

Budgetaufstellung im Eventmanagement – Ratgeber Event Planung

Die Finanzen gehören sicherlich mit zu den wichtigsten Punkten bei der Planung eines Events. Nur mit einer soliden Finanzplanung bzw. Budgeterstellung, bei welcher alle Kostenpunkte detailliert aufgestellt werden, kann ein Event erfolgreich realisiert werden, ohne dabei unnötige Risiken einzugehen.

Abgesehen von der Erstellung eines Budgets, gilt es dieses ebenfalls zu pflegen bzw. zu überwachen. Des Weiteren gehört zu den Finanzen eine sorgfältige Buchhaltung, sowie ich auch die Auflistung, wie Mittel zur Realisierung des Events aufgebracht werden können und wie diese anschliessend verwendet werden. Ein Kostencontrolling sollte eingerichtet werden.

Die Budgetaufstellung im Detail

Bei der Budgetaufstellung sollten alle möglichen Kostenfaktoren die ein Event mit sich bringen kann berücksichtigt werden. Erst nach der Aufstellung des Budgets, kann weiter geplant werden. Außerdem kann erst nach der Budgetaufstellung beurteilt werden, ob ein Event gewinnbringend durchzuführen ist. Oftmals werden dazu noch etwa 5 Prozent Kosten als „Puffer“ zur Kalkulation aufgerechnet. [Weiterlesen…]

Aktuelle Geringfügigkeitsgrenze 2014 in Österreich

In Österreich sind eine Vielzahl voin Studenten sowie Arbeitnehmer in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Hierbei ist es wichtig, bzgl GKK Abgaben für Arbeitgeber darauf zu achten, diese monatlichen Grenzen/jährlichen Grenzen nicht zu überschreiten.

 Geringe Abgaben und Vorteil für Arbeitgeber

Der Vorteil ist hierbei auch auf Arbeitgeberseite, für kurzfristige Auslastungsspitzen und bestimmte Tätigkeiten bzw. auch Saisonarbeiten auf geringfügig Beschäftigte zurückzugreifen.

Dabei sollte man jedoch sowohl als Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer darauf achten, die aktuelle Geringfügigkeitsgrenze zu  beachten, um die Abgaben/Steuerzahlungen nicht zu hoch zu schrauben/die Vorteile der Geringfügigkeitsgrenze zu nutzen. Bei der Suche nach einer Anstellung für einige Stunden ist es sinnvoll, die Höhe der Zuverdienstgrenze zu beachten, um nicht durch hohe Steuern im Endeffekt mehr arbeiten zu müssen/mehr arbeiten zu müssen. [Weiterlesen…]

Österreicher kaufen mehr fair gehandelte Produkte

Die Österreicher unterstützen mit ihren Einkäufen immer mehr die Fairtrade Produktion und sorgen so für einen hohen Umsatz. Der Umsatz lag im ersten Halbjahr 2014 bei 69,9 Millionen Euro.

Die beliebtesten Produkte sind Kaffee (hier zeigte sich der Umsatz um +18 %), Süßigkeiten (hier waren es sogar +25 %) und Baumwollprodukte (diese stiegen auf +55 %) hier zeigt sich, dass diese Produkte ganz besonders stark angestiegen sind. Mit Produkten wie Bananen, Fruchtsäften und Blumen ist es auf dem Vorjahresniveau verblieben. [Weiterlesen…]

Die Sparkasse Oberösterreich übertriff Halbjahresüberschuss

Die Sparkasse Oberösterreich schrieb in der vergangenen Jahreshälfte wieder einmal positive Zahlen und übertraf sogar die letztjährigen Überschüsse in der ersten Jahreshälfte.

Die Sparkasse Oberösterreich glänzt mit Überschuss – 17,8 Millionen Euro übriggeblieben

Die vergangene Jahreshälfte des Jahres 2014 war für die Sparkasse Oberösterreich durchaus erfolgreich. Wie bereits im letzten Jahr konnte die Sparkasse Überschüsse aufweisen. Dieses Jahr wurden diese allerdings übertroffen. Dieses Halbjahr konnte die Kasse ihren Überschuss um satte 9,2 Prozent vergrößern. In genauen Zahlen verdeutlicht, hat die Kasse den Überschuss von 16,3 Millionen Euro das Halbjahr zuvor auf 17,8 Millionen Euro dieses Halbjahr gesteigert. Positive Zahlen, welche der Sparkasse ein erfolgreiches Vorgehen zusprechen.

Hoher Überschuss dank neuer Fililane?

Der Grund für den Überschuss liegt in der Übernahme neuer Filialen. Mittlerweile verfügt die Sparkasse in Oberösterreich und dem angrenzenden Mostviertel über 162 Filialen und betreut dabei nach eigenen Angaben etwa 400.000 Kunden. Damit arbeitet die Kasse erfolgreich dem aktuellen Trend im Bankensektor entgegen. Dieser liegt nämlich dabei, Filialen zu schließen.

Die Sparkasse Oberösterreich verriet in einer Aussendung allerdings, dass der Fokus bei einer kundennahen Präsenz an Filialen bestehe. Die Sparkasse Oberösterreich bleibt ihrer Linie laut den neuesten Äußerungen also treu und versucht weiterhin gut verteilte Filialen zu bieten. [Weiterlesen…]

Wien: Ausgaben für Schulsachen bei 38,5 Millionen €

Laut einer Umfrage der Wirtschaftskammer sind im heurigen Jahr 2014 die Ausgaben für den Einkauf von Schulsachen um 3,5 Prozent gestiegen.

Ungefähr 220.000 WienerInnen werden ab nächster Woche wieder die Schule besuchen – Davon profitiert der Papier, Büro sowie Schreibwarenhandel und schafft einen Umsatz von 38,5 Millionen €. [Weiterlesen…]

Aktien News & Indexes im Überblick

US-Börsen – Aktie von General Electric springt 11% hoch

An der New Yorker Börse sorgte am Freitag den 10. April der US-Konzern General Electric für einen Tag, den man so schnell nicht vergessen wird. Ganze 11% schossen die Aktien des Mischunternehmens nach oben und zogen dabei fast alle Indizes mit sich.

  • Wie konnte es zu diesem Anstieg kommen?: Grund für den massiven Wertgewinn der GE-Aktien war der Verkauf des gesamten Immobiliensektors, den GE über die Jahre angehäuft hatte. Der gesamte Wert aller Immobilien betrug ca. 26,5 Milliarden Dollar. Einen ähnlich hohen Verkauf hatte es das letzte Mal 2007 gegeben. Die Hauptkäufer der Immobilien waren der Finanzinvestor Blackstone und die Bank Wells Fargo.
  • Warum der Riesenverkauf?: Das ist eine Frage, die man sich angesichts der Größe von GE Immobilienbereich durchaus stellen muss. Der Grund dahinter ist aber einfach. General Electric ist ein Mischkonzern, der Anteile an verschiedenen Wirtschaftsbereichen hält. Mit der großen Finanzkrise, die vor einigen Jahren begonnen hat und deren Folgen auch heute noch nicht richtig ausgestanden sind, stand auch der Konzern mit dem Rücken zur Wand.

Der Immobilienbereich, der als Sicherung zugelegt worden war, erwies sich entgegen der Erwartungen als große Pleite. Der Verkauf nun geschieht im Rahmen einer größeren Aktion, mit der GE sich wieder auf sein Kerngeschäft, den Handel mit Industriegütern, konzentrieren. In diesem Bereich hatte das Unternehmen damals auch begonnen. Weitere Aktionen dieser Art sind geplant. Wie verlautet wurde, will GE den gesamten Sektor Kapitalanlage ordentlich zurechtstutzen.
Nach eigenen Angaben von General Electric will der Konzern auch in großem Rahmen Aktien zurückkaufen, um seinen Stand wieder zu festigen. Genannt wurde ein Wert von 50 Milliarden Dollar. Ob dieser auch gehalten wird, kann im Moment noch nicht gesagt werden. Sollte der Rückkauf aber in dieser Höhe erfolgen, dann dürften die Anleger von GE sich bald noch einmal freuen.

Welche Folgen hatte der Riesenverkauf an den Börsen?

Am Freitag taumelten die Werte in New York zu Anfang recht Richtungslos dahin. Als der Verkauf von GEs Immobiliensparte bekannt geworden war, gab dies den Leitwerten einen ordentlichen Schubs nach oben.

  • Der Dow-Jones-Index schloss mit einem Plus von 0,6% auf 18.957 Punkten, knapp unter dem Tageshoch.
  • Der S&P 500 stieg um 0,5% auf 2.101 Zähler.
  • Die Technologiebörse Nasdaq vergrößerte ihren Wert um 0,4% auf 4.995 Punkte.
  • Auch der Anstieg des DAX, der am Freitag mit einem Rekordstand von 12.373,73 Zählern schloss, ist teilweise auf den Einfluss von GEs Riesenverkauf zurückzuführen.

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TUI AG Aktie und Unternehmen

Die TUI AG

Die TUI AG wurde 1923 als Preussag gegründet und diese war ursprünglich ein Schwerindustrieunternehmen. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts suchte die Preussag nach neuen Geschäftsfeldern, verwandelte sich allmählich in ein Touristikunternehmen. Dabei erwarb die Preussag das ursprüngliche Reiseunternehmen TUI (Touristik Union International) und benannte sich 2002 in TUI AG um und schloss so den Wandel zu einem Tourismusunternehmen ab. [Weiterlesen…]

FACC im ersten Quartal mit 5,6 Mio. Euro Verlust

Der Börsengang ist für viele Unternehmen nicht immer leicht und mit Risiken verbunden. Dies musste nun auch der österreichische Komponentenhersteller FACC am eigenen Leib erfahren. Trotz einer Umsatzsteigerung von 112,8 Millionen Euro auf 119,7 Millionen Euro (und somit ein Plus von 6,9 Millionen Euro), erfuhr das Unternehmen einen börsennotierten Verlust von 5,6 Millionen Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015. [Weiterlesen…]

Neuharlinger Versicherung – Gute Entwicklung

Die Mitgliederversammlung der Neuharlinger Versicherung hat vor kurzem stattgefunden und neben neuen Aufsichtsratsmitgliedern wurden noch weitere Informationen präsentiert, die auf eine positive Entwicklung des Unternehmens hindeuten und somit den positiven Trend fortsetzen. [Weiterlesen…]

Tag der Frauen in der Wirtschaft

In Österreich geben sich immer weniger Frauen mit der Rolle des Heimchens am Herd zufrieden. Das will aber nicht heißen, dass die Familie in den Hintergrund gerückt werden will. Die größte Herausforderung, die Unternehmerinnen stemmen müssen, betrifft genau diesen Aspekt.

Es gilt, die Karriere und die Familie unter einen Hut zu bringen. Es gibt diverse Netzwerke für Unternehmerinnen. Dazu zählt auch „Frau in der Wirtschaft“. Diverse Veranstaltungen laden zu Weiterbildung und Austausch ein. Dazu zählt auch der „Tag der Frau in der Wirtschaft“. [Weiterlesen…]

RBI: Abschreibungen in der Ukratine

Dass die Krise in der Ukraine auch Auswirkungen auf die weltweite Wirtschaft haben wird, davon war auszugehen. Aber die Raiffeisen Bank International hat nun bekannt gegeben, dass man äußerst hohe Abschreibungen hat tätigen müssen. [Weiterlesen…]

Übernahme der Hausverwaltung der Buwog durch EHL

Der erst kürzlich abgesegnete Deal der Buwog soll dem Unternehmen die Konzentration auf das Kerngeschäft des Wohnens sichern. EHL fungiert an dieser Stelle als Käufer und wird nach jetzigem Kenntnisstand ausnahmslos alle Angestellten übernehmen, was in diesem Fall auf insgesamt 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Buwog FM zutrifft.

Dies betrifft die Tochtergesellschaft Buwog Facility Management GmbH. Der in Österreich ansässige Immobiliendienstleister EHL Immobilien konnte sich den Betrieb mit einer Arbeitsfläche von ungefähr 1,1 Millionen Quadratmetern, wobei gut zwei Drittel auf den Gewerbeimmobilienbereich entfallen, sichern. [Weiterlesen…]

Teure Häuser verkaufen: Profis arbeiten mit Namen

Viele Premium-Immobilien werden auf Grund ihres Namens teuer verkauft. „Südend Terrassen“ oder auch „Galenusresidenzen“ – der Name ist Programm. Der Marco-Polo-Tower in Hamburg ist etwa ein derartiges Prunkstück.

Mehr Hamburg ist nicht möglich. Man sieht über die gesamte Stadt – und bezahlt dafür rund 11.000 Euro pro Quadratmeter. Ein Preis, den nur sehr wenige Hamburger (oder Deutsche) bezahlen. Schlussendlich gibt es ein paar Gassen weiter bereits Wohnungen zwischen 3.500 Euro und 4.000 Euro pro Quadratmeter. [Weiterlesen…]

Immobilien-Kauf: Mateschitz schlägt in der Steiermark zu

Der Chef von Red Bull hat in der Steiermark eingekauft. Bereits am Mittwoch unterzeichnete Dietrich „Didi“ Mateschitz beinahe für alle Immobilien der H.M.Z. Privatstiftung.

Helmut Zoidl, mittlerweile verstorben, war Inhaber der Stiftung. Nun wechselt das Schloss Gabelhofen in Fohnsdorf sowie auch das Seehotel am Grundlsee wie etwa der Forstbesitz in Authal mit 2.000 Hektar in den Besitz von Didi Mateschitz. [Weiterlesen…]

Immobilien in Tirol als Investion

Die jüngst publizierte Studie “Wohnen und Wirtschaften in Tirol” hat wieder eindrucksvoll bewiesen, wie es um die Tiroler Immobilien bestellt ist. Der Wert von Tiroler Objekten steigt stetig – und das von Jahr zu Jahr. In den vergangenen fünf Jahren konnte ein kontinuierlicher Wertzuwachs von über zwei und bis zu vier Prozent verbucht werden.

Immobilien in Kitz sind heiß begehrt

Bei Immobilien im mondänen Kitzbühel sind die Wertsteigerungen besonders hoch. Dies ist auf die starke Nachfrage zurückzuführen: Nicht nur Österreicher, sondern auch Deutsche, Russen, Italiener und Spanier kaufen Alpenchalets und Luxuswohnungen im Nobelskiort. [Weiterlesen…]

IBAN – Wie funktioniert die Zahlung mit neuen Nummern?

Mit dem 1. Februar gelten die Sepa-Standards bei Lastschriften und Überweisungen. Auch wenn der Großteil der Experten die Umstellung befürwortet, gibt es sehr wohl auch Kritiker, die auch Probleme bei der Sepa-Lastschrift und Überweisung sehen.

Vor allem die Verbraucherschützer warnen davor, da sich vor allem auch Gehaltszahlungen in Zukunft verzögern könnten. Wenn mit dem 1. Februar die Kontonummer und die Bankleitzahl größtenteils ausgedient hat (die Frist zum endgültigen Ende der Kontonummer und Bankleitzahl wurde auf August verlängert), beginnt innerhalb der EU eine neue Ära des bargeldlosen Verkehrs. Mit dem Single European Payments Area (kurz: Sepa) wird eine Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs innerhalb der EU angedacht. [Weiterlesen…]

Brüssel: Griechenland will längere Kredit-Laufzeiten

Das neue Jahr beginnt, wie das alte Jahr geendet hat: Griechenland benötigt neue finanzielle Hilfe. Die Griechen, die derzeit die EU Ratspräsidentschaft inne haben, haben eine neue Diskussion rund um eine finanzielle Hilfe gestartet. Es scheint so, als würde das griechische Dilemma auch im Jahr 2014 kein Ende nehmen. [Weiterlesen…]

Experten: Zinsen bleiben niedrig

Viele deutsche Sparer reagieren sehr verärgert auf die Niedrigzinspolitik. Sogar von „schleichender Enteignung“ ist bereits die Rede.Der Leitzins liegt aktuell lediglich bei 0,25 Prozent. Die Europäische Zentralbank könnte ihn zukünftig noch weiter senken.

Ist eine Zinserhöhung in Sicht?

In nächster Zeit werden die Zinsen aller Voraussicht nach nicht erhöht werden, da in vielen Euroländern die öffentlichen, sowie privaten Schulden weiter abgebaut werden.Dieser Prozess wird das wirtschaftliche Wachstum noch sehr lange dämpfen. Dies ist der Grund, aus dem die EZB von einer mittelfristig anhaltenden Inflation im Euroraum ausgeht.

Die Leitzinsen bleiben deshalb weiterhin niedrig, während die Konjunkturentwicklung weiterhin nur schwach voranschreitet.Die expansive Geldpolitik wird solange fortgeführt werden, bis sich diese Umstände ändern. Somit ist ein höherer Leitzins vorerst nicht in Aussicht.

Niedrige Zinsen

Niedrige Zinsen

Werden die Zinsen weiterhin sinken?

Nach momentanen Stand wissen dies wohl nicht einmal Mitarbeiter der EZB. Ein Viertel des Rates der EZB (darunter auch zwei Deutsche) sprach sich gegen die Zinssenkung aus. Angesichts der offensichtlich wachsenden Bedenken, wird der Leitzins zunächst auf dem aktuellen Stand von 0,25 Prozent verharren und nicht noch tiefer gedrückt werden. Ausgeschlossen ist eine Leitzinssenkung Richtung Nulllinie zu einem späteren Zeitpunkt jedoch nicht.

Warum strebt die EZB einen Inflations-Prozentsatz nahe der zwei Prozentmarke an?

Durch diese Zielmarke will die EZB den Sicherheitsabstand zur Deflation, also einem sinkenden Preisniveau, einen ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten.

Wieso keine Deflation?

Sobald die Verbraucher mit weiter sinkenden Preisen rechnen, halten sie ihren Konsum in der Hoffnung zurück, dass die Preise noch weiter Sinken. Die Unternehmen verkaufen dadurch weniger Produkte und müssen mit Lohnkürzungen, Einsparungen oder gar Entlassungen reagieren.Hinzu kommt, dass Unternehmen und Verbraucher sich in einer Deflation scheuen, Kredite aufzunehmen, da durch die Deflation werden Schulden „real“ immer größer werden. Auf lange Zeit fallende Preise sind deshalb Gift für die Wirtschaft.

Führt die EZB einen „Strafzins“ ein?

Von der EZB erhalten Banken so billiges Geld, wie noch nie. Sie bunkern es allerdings viel lieber als überschüssige Liquidität, als es an Unternehmen und Verbraucher weiter zu geben. Damit bleibt der von der EZB gewünschte Effekt für die Konjunktur logischerweise aus. Um diesem Missstand entgegen zu wirken erwägen einige Notenbanker die Einführung eines „Strafzinses“. Allerdings ist nicht klar, ob der gewünschte Effekt des Strafzinses eintritt. Dies wirt von vielen Volkswirten bezweifelt. Die Kreditinstitute würden die Kosten höchstwahrscheinlich auf ihre Kunden abwälzen und somit beispielsweise Kontoführungsgebühren erhöhen oder die Kredite verteuern. Damit würde die EZB den gegenteiligen Effekt erzielen, was sie bezweckt.

Wird der deutsche Sparer durch die EZB enteignet?

Eindeutige Verlierer dieser Niedrigzinspolitik sind hierzulande die Sparer, die zu den niedrigen Zinsen zusätzlich noch durch die Inflation einen Werteverlust ihrer Ersparnisse zu erleiden haben. Die Sparer werden dadurch massiv beeinträchtigt.

Was ist die Kehrseite?
Für Kreditnehmer stellt der momentane Niedrigzins die Möglichkeit da, sich für lange Zeit diesen Zinssatz zu sichern und somit auch in Zeiten, in denen der Zinssatz auf erspartes und somit auch auf Kredite wieder steigt, noch von diesem Niedrigzins zu profitieren.

Was ist die Inflation?

Bekannt ist die Inflation besonders im Geldwert. So existierten 1923 Geldscheine der Reichsbank, die einen Wert von fünf Milliarden Mark auswiesen. Dazu wurde auch das entsprechende Münzgeld herausgegeben, welches einen Wert von 50 Millionen Mark auswies. Selbst Briefmarken waren mit einem 20-Milliarden-Wert gedruckt worden. Um dem zu entgehen, werden nunmehr ständige Überwachungen und Statistiken geführt, die die wichtige Preisveränderungsrate anzeigen. Dieser wird meist für jedes Land durchgeführt. Mit einem entsprechenden Konsumentenpreisindex werden die verschiedenen Länder miteinander verglichen.

Der Begriff Inflation bedeutet aus dem lateinischen übersetzt „aufblasen“ oder „aufschwellen“. Es hat besondere Bedeutung in der Volkswirtschaftslehre und ist ein ständiger anhaltender Anstieg der Preise beziehungsweise des Preisniveaus. Durch steigende Preise werden auch Lohnerhöhungen durchgeführt, die jedoch mit wesentlich mehr Steuerabgaben verbunden sind. Das Netto-Einkommen steigt dadurch nur minimal, das Brutto-Einkommen dagegen sehr. Die steuerliche Belastung, wie die Lohnsteuer, steigt durch das höhere Bruttoeinkommen beträchtlich an.

Wichtiger Teil der Wirtschaftspolitik

Das Austauschverhältnis von Geldmengen und Gütermengen macht die Geldeinheit fest. Muss für verschiedene Güter nunmehr wesentlich mehr Geld gezahlt werden, erfolgt eine Geldentwertung und dies kann sich zu einer Inflation entwickeln. Die Entwicklung richtet sich allerdings nicht nach allen angebotenen Gütern, sondern vielmehr nach bestimmten, vorher festgelegten. Anhand dieser Werte wird ein fassbarer Wert ermittelt. Die allgemeine Preisstabilität ist eines der wichtigsten Ziele der Politik. In der Satzung der Europäischen Zentralbank ist diese Stabilität benannt und auch im Grundgesetz ist sie niedergeschrieben. Innerhalb der Wirtschaftspolitik ist die Preisniveaustabilität Bestandteil des sogenannten magischen Vierecks. Die Zentralbank wird daher auch als Währungshüter bezeichnet.

Inflationsarten

Es gibt die unterschiedlichsten Inflationsarten, die auch Progressionen genannt werden. So ist beispielsweise die kalte Progression besonders bei der Einkommenssteuer zu merken. Hierbei ändert sich das normale Einkommen mit einer gleichzeitigen Preissteigerungsrate und einer Lohnerhöhung. Dadurch ergibt sich eine Steuermehrbelastung. Diese entsteht jedoch nur, wenn eine Lohnerhöhung nur dem Zweck des Inflationsausgleiches durchgeführt wird. Hierbei machen sich Unterschiede bemerkbar bei den Einkommensgruppen, da nur bestimmte Güter für die Preissteigerungsrate herangezogen werden. Besserverdienende geben ihr Geld eher für Luxusgüter aus, Geringverdiener meist für die Lebenserhaltung. Die warme oder meist auch heiße Progression ist eher in Vergessenheit geraden. Sie entsteht eher in dem allgemeinen Wirtschaftswachstum. Dennoch ähnelt sie sehr der kalten Progression, da auch hier das Einkommen von Personen eine entscheidende Rolle spielt. Es erfolgt eine Ansetzung an den wirklichen Mehrwerten und sie wird in keiner Weise ausgeglichen. Durch eine Reduzierung der Steuersätze wäre dies zu ermöglichen, findet allerdings nur sehr selten Anwendung.

BAWAG bestätigt Postsparkassen-Verkauf

Die BAWAG P.S.K. bestätigte den Verkauf der aktuellen Firmenzentrale am Wiener Stubenring. Das historische Gebäude der österreichischen Postsparkasse ist ein berühmtes Gebäude im Jugendstil. Es ist denkmalgeschützt. Der neue Käufer ist die SIGNA Prime Selection AG. Die BAWAG P.S.K. befindet sich auf dem Weg, eine der führenden Privatkundenbanken Österreichs zu werden. [Weiterlesen…]

Noch fix vor Netflix: Sky startet Online-Videothek „Snap“

Am 12. Dezember 2013 startet der Pay-TV-Sender Sky seine eigene Online-Videothek „Snap“ und steht somit in direkter Konkurrenz zu etablierten Video-On-Demand-Anbietern wie Maxdome oder Lovefilm, die bereits seit einigen Jahren im Bereich der Online-Videotheken tätig sind.

Sky hat erst zwei Tage vor dem Start von „Snap“ angefangen, die Online-Videothek mit den Worten „Es ist Zeit für Unterhaltung auf Abruf in neuer Dimension“ während der Ausstrahlung der Champions-League zu bewerben. Genauere Details werden allerdings erst am 12.12.2013 enthüllt. [Weiterlesen…]

RBI: Gewinneinbruch fortgesetzt

Wer die Geschehnisse rund um Raiffeisen International in den vergangenen Wochen im Auge hatte, wird festgestellt haben, dass gerade der osteuropäische Raum dem Unternehmen zu schaffen mascht.

Trotz der negativen Entwicklung konnte auch positives vermeldet werden. Demnach scheint sich für das kommende Jahr ein deutliches Wachstum im Hinblick auf Kredite abzuzeichnen. Dennoch bleiben die bisherigen Aufgaben des strikten Sparprogramms sowie der Stärkung des Kernkapitals erhalten. [Weiterlesen…]

Hypo Alpe Adria – Kapitalbedarf lässt Köpfe rauchen

Die Kärtner Bank Hypo Alpe Adria braucht weiter Staatshilfe, um ihren Kapitalbedarf zu decken. Bis Ende November muss eine weitere Tranche gezahlt werden. Für das Finanzministerium bedeutet das, dass sie auf Rücklagen zugreifen müssen. [Weiterlesen…]

Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

Das Kraftwerk von Fukushima sorgt wieder für bedrohliche Schlagzeilen, denn abermals wurde ein Leck entdeckt. Das Problem an der Sache ist, dass nun auch noch Tropenstürme auf der Insel erwartet werden. Sollte das Gebäude einstürzen, in welchem die Brennstäbe gelagert werden, erwartet die Welt eine Katastrophe in einem noch nicht berechenbaren Ausmaß. Denn die radioaktive Strahlung würde 15.000 Mal stärker sein als die Atombombe auf Hiroshima. [Weiterlesen…]

Ratgeber Festgeld oder Tagesgeld – wer bietet mehr Zinsen 2013?

Viele Anleger wissen nicht, ob sie sich für Tagesgeldkonten oder für Festgeldprodukte entscheiden sollen. Der Grund besteht vor allem darin, dass viele Menschen verwirrt sind.

Die Zinssätze auf dem Markt wechseln ständig und sowohl bei Tagesgeldkonten als auch bei Festgeldkonten gibt es eine große Anzahl verschiedener Anbieter am Markt, so dass es schwierig ist, hier den Überblick zu behalten. In der Regel ist gerade bei den Anlagemöglichkeiten von Bargeld vieles davon abhängig, wozu das Geld in den nächsten Jahren oder Monaten genutzt werden soll.

Wer etwas Größeres kaufen möchte, wie zum Beispiel ein Auto oder eine Immobilie, der wird in jedem Fall darüber nachdenken, wann er sein Geld liquide haben muss, um auch etwas damit bezahlen zu können. Wer bereits in einer Wohnung oder einem Haus wohnt, dass ihm selbst gehört, der kann ohne Probleme sein Geld für längere Zeit anlegen, wenn keine höheren Kosten auf ihn zukommen. Alternativ ist es möglich, auch Teile des Geldes fest anzulegen und andere Teile des Kapitals liquide zu halten. [Weiterlesen…]

Ikea verkauft Solaranlagen in Großbritannien

Die schwedische Einrichtungskette Ikea hat sich entschieden, künftig in auserwählten Filialen in Großbritannien auch Solaranlagen ins feste Sortiment aufzunehmen.

Nach einem vielversprechenden Auftakt in der Hauptstadt London, werden jetzt in einigen Monaten weitere Standorte folgen.

„Das Pilotprojekt habe schnell gezeigt, dass viele Ikea-Kunden an nachhaltigen Produkten interessiert sind“, sagte Joanna Yarrow, die Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeit in Großbritannien und Irland. [Weiterlesen…]

Forex-Report: Euro leichter

Nachdem der Tiefstkurs im asiatischen Raum bereits mit 1.3470 Dollar markiert wurde, eröffnete der Euro den heutigen Tag mit 1.3495 US Dollar. Der Dollar selbst stellt sich gegenüber den Yen auf 97.90. Der Euro-Yen Kurs liegt derzeit bei 132.10; der Euro-Franken Kurs beläuft sich bei 1.2223.

Fakt ist, dass im Zentrum sehr wohl die USA steht, in welcher am Montag das Fiskaljahr zu Ende gegangen ist. Nun wird der neue Haushalt verabschiedet. Die Schuldenobergrenze wird mit 16,7 Billionen Dollar festgelegt – und wird spätestens Ende Oktober erreicht werden. [Weiterlesen…]

Wohngebäudeversicherung: Schutz vor Wasserschäden durch Frost

Der Winter hatte Deutschland fest im Griff und Meteorologen gehen momentan davon aus, dass das Schneechaos noch kein allzu schnelles Ende finden wird. Aus diesem Grund ruft die Verbraucherzentrale Sachsen alle Hausbesitzer dazu auf, ihre Wohngebäudeversicherung genauestens zu überprüfen.

Im Angesicht der eisigen Temperaturen, die in diesen Tagen in Deutschland herrschen, gilt es nachzuprüfen, ob die Wohngebäudeversicherung auch Wasserschäden durch Frost abdeckt. In vielen Fällen beinhaltet eine solche Versicherung lediglich Feuerschäden, sodass Eigenheimbesitzer für Frostschäden an der Heizungsanlage und den Rohrleitungen selbst aufkommen müssen. Dies betraf den letzten Winter, aber auch für den Winter 2010 sollte man seine Versicherungen überprüfen.

Alternative Möglichkeit – Hausratversicherung

Alternativ erweist sich aber auch eine Hausratversicherung als gute Lösung, denn diese deckt häufig ebenfalls Frostschäden ab. Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklicht hat, sollte folglich seine Versicherungen derzeit genau überprüfen, um so keine böse Überraschung zu erleben, falls Rohrleitungen oder die Heizung durch Frost beschädigt wurde.

Aber auch diejenigen, die eine entsprechende Versicherung bereits abgeschlossen haben, müssen einiges beachten, um vollen Versicherungsschutz zu erhalten. So sind Versicherte dazu verpflichtet, ausreichend zu heizen und die korrekte Funktionsweise ihrer Heizungsanlage regelmäßig zu überprüfen. Zudem sollte man auch während eines Urlaubs die Heizung momentan nicht vollständig abschalten, denn im Zuge der niedrigen Temperaturen kann es dann zu erheblichen Frostschäden kommen.

Info: Älterer Beitrag/News zum Thema Wohngebäude-Absicherung.

Ernest Gabmann:Klage gegen Flughafen Wien

Ernest Gabmann, ehemaliger Chef vom Flughafen Wien, klagt nun die Flughafen Wien AG. Gabmann will nämlich seinen Bonus für die Jahre 2009 bis 2011. Die Forderung liegt derzeit bei rund einer Million Euro. [Weiterlesen…]

Ansturm auf EVN-Photovoltaik-Anlage

Der Andrang auf die Photovoltaik-Anlage war enorm groß. Die 2000 Paneele lagen innerhalb von 24 Stunden bereits nicht mehr vor. Damit gab sich einer der wichtigsten Energieversorger in Österreich die EVN sehr zufrieden und blickt positiv in die Zukunft. [Weiterlesen…]

DSL-Flatrate: Telekom erwägt Drosselung der Bandbreite

Die Deutsche Telekom plant eine Drosselung für Ihre DSL-Flatrate Tarife. Für Kunden die zuhause sehr viel das Internet nutzen, um beispielsweise Daten aus dem Internet herunterzuladen oder Videos im Internet anzuschauen, kann das Vergnügen bald gedämpft werden. [Weiterlesen…]

Goldpreis Entwicklung- Warten auf Bernanke

Auch wenn die Sitzungsergebnisse der Fed noch nicht veröffentlicht wurden, so ist das Gold schwächer als erwartet. Das liegt vor allem an der besseren amerikanischen Konjunktur, welche etwas schwächer eingeschätzt wurde. Die Welt steht verkehrt – denn alles, was im Vorfeld als Prognose abgegeben wurde, ist im Endeffekt anders gekommen als gedacht.

Goldanleger benötigen derzeit starke Nerven und jede Menge Geduld

Es ist derzeit nicht leicht für Goldanleger, denn das Edelmetall befindet sich in einer Berg- und Talfahrt. So ging es in der letzten Woche mit dem Edelmetall wieder bergauf. Grund dafür war die Tatsache, dass Ben Bernanke doch nicht alle Staatsanleihekäufe verkaufen möchte und mit seinen Aussagen wieder zurückruderte.

Das bedeutete, dass der Goldpreis wieder stieg und der US Dollar wieder schwächelte. So rutschte der Dollar von 85 auf 82 Zähler. Wer der Meinung war, dass sich die Lage wieder beruhigt hat und der Goldpreis wieder stabil werden würde, der hat sich jedoch getäuscht.

Der Goldpreis steigt und fällt – die Prognose ist unsicher

Denn bereits am Mittwoch hat sich der Goldpreis mit rückläufigen Notierungen präsentiert. Am Mittwoch lag man bei 1.322,10 Dollar pro Feinunze, was eine Rücknotierung von 2,70 bedeutete. Aber nicht nur beim Edelmetall gab es kleine Überraschungen. So überzeugte die Konjunktur der Amerikaner bzw. haben diese wieder Hoffnung durch die neu veröffentlichten Zahlen geschöpft.

Der BIP sorgte hier für die größte Überraschung. Denn nachdem die Prognose bei einem Rückgang von 1,1 Prozent (das entspricht einem plus von 1,8 Prozent) lag, so lag der Wert im Endeffekt bei 1,7 Prozent. Auch 200.000 neue Arbeitsplätze konnten vergeben werden, sodass auch hier die Erwartungen mehr als übertroffen wurden. Es sieht im Endeffekt ganz danach aus, als würde sich Amerika langsam wieder endgültig erholen.

Das Boot ist noch nicht sicher im Hafen

Aber natürlich kann die Situation recht schnell kippen. Man hat das bereits bei der Entwicklung am Goldmarkt gesehen, dass nicht immer die Prognose dafür sorgt, dass es auch eintrifft. So auch bei der Prognose des BIP Wachstums in den USA. Aber nicht immer positive Überraschungen können der Fall sein – das wissen vor allem die Amerikaner nur all zu gut. Aber auch der Ölpreis liegt derzeit unsicher an der Börse. Hier sehen die Experten eine Gefahrenquelle, welche abermals diverse Positionen am Finanzmarkt verändert könnte. Derzeit jedoch ist die Lage ruhig und die Entwicklung positiv anzusehen. Man kann gespannt sein, wie lange dies noch der Fall sein wird.

Info: Hierbei handelt es sich um eine ältere News, die aktuelle Goldpreis-Entwicklung sollten Sie trotzdem genau beachten.

Info aus 2012 zum Goldpreis:

Es macht sich Zweifel und Unmut breit. Griechenland zeigt nicht wirklich den verlangten und erwarteten Sparwillen. So ist es bereits zu einem Ausverkauf auf dem Rohstoffmarkt gekommen. Das Brent-Öl kostet zurzeit nur 111 Dollar und die Feinunze Gold ist so günstig, wie seit dem Januar nicht mehr. Alexis Tsipras hat die Zusage für das Rettungspaket abgeschmettert und daraufhin sind diese beiden Rohstoffe stark unter Druck geraten. Gold ist bereits seit Jahren nicht mehr der sicherste Anlagenwert und verliert dadurch noch mehr an Stabilität. Die Verunsicherung der verschiedenen Anleger macht sich mehr und mehr breit. So wird auch das Euro Gold aus der Euro Zone wesentlich uninteressanter, da dieses leicht zu schwächeln beginnt. Gold liegt damit bei 1598 Dollar. Das ist ein Verlust von 2,4 Prozent. Viele Anleger sind trotz des Preises im Januar bei dieser Anlage geblieben, doch ob sie das weiterhin auch tun, hängt von der weiteren Entwicklung ab.

Versorgungsengpässe sind abgesichert

Viele Anleger haben in Gold investiert, um sich gegen die Inflationsrisiken abzusichern, die nun sehr unwahrscheinlich werden. Das gesamte Geschäft verliert nachhaltig an Bedeutung. Ebenfalls ein Grund dafür ist der Euro-Kurs, der nur noch bei 1,30 Dollar liegt. Auch hier entsteht eine Unattraktivität für die Anleger, die mit Dollar zahlen. Selbst der Eurowert für Gold ist auf 1233,88 Euro gesunken. Experten sprechen von einer Angeschlagenheit des Goldes. Der Ölmarkt sieht allerdings auch nicht wesentlich besser aus. Die Förderzusagen aus Saudi Arabien haben ebenfalls zu einem Rückgang des Preises geführt. Aus Tokio heißt es, es sind Lager für Versorgungsengpässe angelegt worden. Diese Ängste haben die Preise bereits um 20 Prozent nach oben getrieben. Der Streit zwischen dem Iran und den wesentlichen Staaten ist nicht unschuldig daran.

Chaos ist perfekt

Es wird nunmehr von vielen Ländern gefordert, dass ein Barrel nicht wesentlich mehr als 100 Dollar kosten sollte. In Anbetracht der Nachfrage und des Angebotes, sei das ein annehmbarer und fairer Preis für alle Beteiligten. An dieser gesamten Entwicklung ist das Griechenland-Chaos mit beteiligt. Die Auswirkungen werden sich mit der Zeit auch bei anderen Rohstoffen bemerkbar machen und alles verläuft eher chaotisch. Durch die Absage des Rettungspaketes sind diese Preiseinstürze mehr oder weniger über Nacht eingetreten und jeder will nun seinen lukrativsten Vorteil daraus ziehen, was Preisschwankungen als Auswirkung haben, mit den letztendlich die Verbraucher zurechtkommen müssen. Ein schwacher Euro und immer wieder steigende Preise machen dieses Chaos und diese Unsicherheit für die Zukunft einfach perfekt.

Unterkünfte in der Wiener City kriegen Konkurrenz – Hotels in Wien

Die deutsche Kette „Motel One“ will in zwei Jahren am Karlsplatz ihr drittes Hotel in Wien eröffnen. Noch in diesem Monat beginnen die Arbeiten am zukünftigen „Motel One Wien-Staatsoper“, die im Juni 2014 abgeschlossen sein sollen. Mit 14.000 Quadratmetern und 400 Zimmern wird am Karlsplatz dann Wiens größtes Hotel stehen. [Weiterlesen…]

Allianz SE Aktie und Unternehmen

Die Allianz ist der größte private Versicherer in Deutschland und gehört damit auch weltweit zu einem der führenden Finanzkonzerne auf diesem Bereich. Nicht nur für private Kunden sondern auch für Betriebe und Unternehmen aller Art bietet die Allianz SE eine breite Produktpalette.

Im Gegensatz zu vielen anderen Versicherern (wie zum Beispiel die AIG in den USA) hat sich die Allianz weitestgehend aus den Versicherungen für Derivate und anderen Finanzinstrumenten herausgehalten und ist auch deswegen fast ohne Probleme durch die weltweite Finanzkrise gekommen. Aufgrund dieser Kontinuität im Umsatz und auch der damit einhergehenden Ergebnissicherheit ist die Aktie der Allianz SE einer der Titel, der wohl zurecht als recht sicher eingestuft werden kann. [Weiterlesen…]

Siemens AG Aktie und Unternehmen im Überblick

Die Siemens AG war vor wenigen Monaten noch durch die Schmiergeldaffäre im Fokus, doch hat das Management bewiesen, dass der Konzern diesen Skandal nicht nur überstehen, sondern vielmehr gestärkt aus ihm hervorgehen kann. Die Siemens AG gehört weltweit zu einem der führenden Technologiekonzerne und ist nicht umsonst der größte Wettbewerber von General Electric, dem wohl mächtigsten und einflussreichsten Konzern auf diesem Gebiet.

Die Siemens AG hat schon oft neue Trends früh genug erkannt und auf diese Weise von der weltweiten Entwicklung profitieren können und auch jetzt sieht es so aus, als wenn die Siemens AG mit ihren Bemühungen auf dem Öko Sektor genau richtig liegen. Die Entwicklung von grüner Technologie, wie diese in den Medien gern genannt wird, wird vom Vorstand ganz besonders vorangetrieben. [Weiterlesen…]

E.ON Aktie und Unternehmen im Überblick

Die E.ON AG ist im Jahre 2000 aus der Fusion von VEBA und VIAG entstanden. Nach dem Zusammenschluss konzentrierte sich E.ON auf das Strom- und Gasgeschäft. Mit Standorten in Nordamerika, Russland und Europa gehört E.ON zu den größten Strom- und Gasunternehmen weltweit. Der Sitz der Firmenzentrale befindet sich in Düsseldorf.

Die E.ON-Aktie

Die E.ON Aktie ist an allen deutschen Börsenplätzen notiert. Sie gehört neben RWE zu den beiden Versorgertiteln im DAX und ist dort mit ca. 10% gewichtet. Sie gehört als Versorger traditionell zu den defensiven Werten mit relativ hoher Dividendenausschüttung. Die Dividende betrug im Jahre 2010 1,50 Euro/Aktie, was zum derzeitigen Kurs von 24 Euro/Aktie eine sehr attraktive Dividendenrendite von 6,25% p.a. Bedeutet. [Weiterlesen…]

Umsatz bei Engel explodiert

Der österreichische Spritzgießmaschinenbauer Engel Austria GmbH hat allen Grund zur Freude: Der Umsatz im Geschäftsjahr 2011/2012 ist um satte 33 % auf nun 834 Millionen Euro gestiegen. Seit dem Krisenjahr 2009/2010 ist der Umsatz nahezu explodiert – nämlich um stolze 133 %. [Weiterlesen…]

Riester Rente Angebot für Selbständige und Freiberufler

Die Bundesregierung unterscheidet bei der Förderung der privaten Altersvorsorge zwischen Arbeitern und Angestellten sowie Selbständigen und Freiberuflern. Arbeitnehmer, die in die Rentenkasse einzahlen, erhalten staatliche Zuschüsse im Rahmen der Riester-Rente, die als Wohn-Riester jetzt auch für den Erwerb oder Bau einer selbst genutzten Immobilie verwendet werden kann. [Weiterlesen…]

Deutsche Postbank Aktie und Unternehmen im Überblick

Die Deutsche Postbank ist die größte Privatkundenbank in Deutschland. Diesen Status verdankt sie vor allem der Möglichkeit in jeder Poststelle Geld abheben zu können und auf diese Weise deutschlandweit an jeder Ecke Zugriff auf das Guthaben des Kontos zu haben.

Gefestigt hat die Postbank diese Position mit immer neuen und attraktiven Angeboten, welche genau auf den Privatkunden zugeschnitten waren und damit auch auf viele Neukunden attraktiv wirkten. Auf diese Weise wird zudem seit Jahren verhindert, dass die Postbank sich wie die Sparkassen mit Kundenflucht beschäftigen muss. [Weiterlesen…]

BASF Aktie und Unternehmen

Die BASF SE ist ein 1865 gegründetes Unternehmen und heute nach dem Umsatz und der Marktkapitalisierung zu urteilen der größte Chemiekonzern der Welt. Beschäftigen tut das Unternehmen heute über 105.000 Angestellte in über 80 Ländern. Der Umsatz 2009 Betrug über 50 Milliarden Euro, wobei unterm Strich ein Gewinn von ca. 3 Milliarden Euro verzeichnet werden konnte.

Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Ludwigshafen am Rhein. Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens sind Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, functional solutions, Pflanzenschutz, Ernährung, Öl und Gas. [Weiterlesen…]

Bilfinger Berger Aktie und Unternehmen

Bei der Bilfinger Berger SE handelt es sich um einen börsennotierten und international tätigen Konzern, der die Geschäftsfelder Bau und Dienstleistungen abeckt. Haupttätigkeitsdfelder sind dabei Immobilien, Infrastruktur und Industrieservice. Im europäischen Vergleich rangiert das Unternehmen auf Platz acht der Baugesellschaften. Beschäftigt sind im Unternehmen derzeit ca. 67000 Angestellte. 2009 betrug der Umsatz 9,5 Millarden Euro. [Weiterlesen…]

Kreditkarten Anbieter in Österreich – Überblick zu Kreditkarten

In Österreich hat man offensichtlich keine Scheu vor Plastikgeld in Form von Bankomat- oder Kreditkarten. Einer aktuellen GfK-Umfrage zufolge verfügen 85 Prozent im Alter von 15 bis 60 Jahren zumindest über eine EC-/Maestro-Karte, mit der sie am Automaten Geld abheben können. [Weiterlesen…]

Daimler AG Aktie und Unternehmen

Die Daimler AG ist das Flagschiff der deutschen Autoindustrie. Zwar können Audi und BMW mit ihren neusten Modellen durchaus mithalten und vor allem BMW ist nicht ohne Grund der Dauerkonkurrent von Daimler, wenn es um das Hochpreissegment geht, doch ist der Mercedes Stern weltweit noch um einiges bekannter als das Zeichen von BMW. Diesen Vorteil spielt Daimler vorzüglich aus und sichert sich schnell neue Marktanteile in aufstrebenden Schwellenländern.

Aber auch in den USA gehört Daimler zu den beliebtesten Automarken aus dem Ausland und vor allem reichere Kunden fahren gerne einen echten deutschen Mercedes, made in Germany. Auch wenn dieses made in Germany durch zahlreiche Werke im Ausland nicht mehr komplett zutrifft, so schwingt dieser Mythos doch mit jedem Auto mit. [Weiterlesen…]

Merck KGaA Aktie und Unternehmen im Überblick

Merck KGaA – Dividendentitel mit

Die Merck KGaA ist ein deutsches Unternehmen mit Firmensitz in Darmstadt, es ist nicht zu verwechseln mit der wesentlich grösseren amerikanischen Firma Merck & Co, welches zwar auch von der Familie Merck gegründet wurde, heute jedoch aufgrund einer Enteignung ein eigenständiges Unternehmen darstellt.

Eine Besonderheit der Merck KGaA ist ihre recht seltene Rechtsform, die Kommanditgesellschaft auf Aktien, durch die Merck einige Merkmale einer Personengellschaft aufweist, obwohl es sich um eine börsennotiertes Unternehmen handelt. Zum Beispiel besitzt die Merck KGaA einen Komplementär, d.h. persönlich haftenden Gesellschafter, eine von der Familie Merck geleitete Kommanditgesellschaft, die ca. 70% des Aktienkapitals hält. Nur 30% der Aktien werden an der Börse frei gehandelt. [Weiterlesen…]

Deutsche Telekom AG Aktie und Unternehmen

Die Deutsche Telekom AG ist ein Unternehmen, das in Bonn sitzt. Es ist das größte Telekommunikationsunternehmen in ganz Europa und entstand aus der Privatisierung der Deutschen Bundespost und deren Telekommunikationsbereichen und Fernmeldediens Graue Post. Das Unternehmen betreibt unter anderem die Netze DSL, ISDN, Satelliten und Gigabit Ethernet, und zwar für den Betrieb von Kommunikationsdiensten, wie Telefon (Festnetz und Mobiltelefonie) oder Internet.

Bei der Deutschen Telekom sind mehr als 250.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Deutsche Telekom ist der wichtigste Betreiber von Rundfunksendern deutschlandweit und ist der Eigentümer all den wichtigen Rundfunksendeanlagen der neuen Bundesländer. In den alten Bundesländern ist die Situation anders – die Programme der Rundfunksender, die privat sind – Deutschlandfunk, Deutschlandradio und ZDF – über die Anlagen der Deutschen Telekom verbreitet. Auch von der Senderkette AFN werden an einigen Standorten zum Zweck der Programmverbreitung die Sendeanlagen der Deutschen Telekom genützt. [Weiterlesen…]