Girokonto in Österreich – Gratis Konto

Ein Leben ohne Girokonto ist heute unvorstellbar. Doch die große Frage ist, wie man das richtige Girokonto auswählen kann.

Gratis Konto Angebote – Top Girokonten

Wie finde ich ein gutes Girokonto in Österreich?

Denn das Angebot ist riesig, es gibt unendlich viele verschiedene Möglichkeiten. Im Folgenden sind deswegen einige Kriterien gelistet, die dabei helfen sollten eine individuell gute Leistung zu einem günstigen Preis zu bekommen.

Da das Angebot an Girokonten so groß ist, dass man auf jeden Fall ein sehr gutes Offert finden wird. In vielen Fällen kann man sogar damit rechnen, dass man keine Grundgebühr oder andere Kontoführungsgebühren bezahlen muss. Man sollte aber genau darauf achten, ob die kostenlose Führung des Kontos an irgendwelche Voraussetzungen gebunden ist.

Girokonto Kosten – Vergleich von Angeboten

Wenn ja, muss man sich genau überlegen, ob man diese Anforderungen auf Dauer erfüllen kann, oder ob man sich nach einem anderen Konto umsehen sollte. Versteckte Kosten nicht übersehen Vor allem wenn groß im Angebot steht, dass alles kostenlos ist, muss man ganz genau auf versteckte Kosten acht geben. Diese können für Überweisungen, Daueraufträge oder Lastschriften anfallen. Man sollte auch darauf achten, ob Gebühren anfallen, wenn das Girokonto im Minus ist.

Diese können manchmal empfindlich teuer sein. Und auch wenn man es vermeiden möchte, passiert es immer wieder einmal, dass man den Überzugsrahmen nützen muss.

Erreichbarkeit des Kontos

Die Zeiten, in denen man regelmäßig zur Bankfiliale gehen muss, um das eigene Konto zu erreichen sind längst vorbei. In vielen Fällen kann man dies auch online, per Telefon oder per Fax machen.

Man sollte darauf achten, welche Möglichkeiten die potentielle Bank anbietet und ob dafür irgendwelche Kosten anfallen. Des Weiteren sollte man sich über EC-Karten und Kreditkarten informieren. Dabei gilt es nicht nur darauf zu achten, ob diese vorhanden sind, sondern auch welche Kosten dafür anfallen, diese zu verwenden. Gold: Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit Bei all den verschiedenen Anlagemöglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen, spielt Gold immer noch eine ganz große Rolle. Schon seit vielen Jahrzehnten ist Gold eine der beliebtesten Anlagevarianten. Die Gründe dafür sind sehr einfach.

Zum einen ist Gold eine sehr sichere Anlage, man muss kaum mit einem großen Wertverlust rechnen. Zum anderen kann man die eigene Goldanlage schnell zu Geld machen, wenn man Probleme mit der Liquidität hat. Da es für Gehaltseingänge, Bezahlungen und Überweisungen meist notwendig ist, ein Girokonto zu benützen, sollte man hierbei auf die Höhe der Gebühren achten. Die Girokonto Gebühren sind hierbei natürlich davon abhängig, bei welcher Bank das Konto geführt wird. Mittlerweile gibt es auch einige Anbieter, die ein kostenloses Girokonto anbieten.

Kostenlose Girokonten bei monatlichem Geldeingang

Viele der Banken, die ein Girokonto kostenlos und ohne Konto Gebühren anbieten, kombinieren dies mit der Forderung nach einem monatlichen Geldeingang. Dies ist zum Beispiel bei 1822, dab, Volkswagen und weiteren Banken der Fall. Hier sollte man die Konditionen vergleichen. Die Summen für den Geldeingang sind meist im Bereich 1000-1250 Euro, wenn das Konto als Gehaltskonto geführt wird, ist es also möglich, ein Konto ohne Gebühren zu erhalten. Art der Nützung beim Girokonto relevant Ein weiterer wesentlicher Aspekt für die Gebühren ist die Art der Nützung. Da Überweisungen im Inland oder Bargeldbehebungen meist kostenfrei sind, ist die Aufteilung in Viel/Wenig Nützer von Girokonten und die Pauschal-Abrechnung jedoch eher in Österreich als in Deutschland relevant. Bei welchen Girokonto Leistungen fallen Gebühren an?

  • Hohe Kreditzinsen für Dispositionskredite
  • Gebühren für die Behebung von Bargeld an instituts-fremden Automaten
  • Achtung bei Bargeldbehebungen im Ausland. Weltweit kostenfreie Bargeldabhebungen sind zum Beispiel beim DKB Cash möglich

Allgemein sollte man alle Konditionen und Zusatzangebote beim Girokonto genau miteinander vergleichen, damit man nur die Konto Gebühren bezahlt, die auch wirklich genützt werden. Ein kostenloses Girokonto mit allen Extras ist selten, es gibt hier jedoch bereits sehr gute Angebote am Markt für Girokonten, die man testen kann.

Girokonto für Firmen

Wer ein gewerbliches Girokonto suchte, der musste in der Vergangenheit oft ziemlich tief in die Tasche greifen. Das war besonders dann der Fall, wenn man eine Vielzahl von Buchungsvorgängen darauf zu verzeichnen hatte. Bei der Sichtung der Gebühren für das gewerbliche Girokonto muss man nämlich aufpassen. In den monatlichen Grundgebühren ist meistens nur eine beschränkte Anzahl von Ein- und Auszahlungen sowie Buchungsvorgängen enthalten. Als die Banken begannen, sich das Internet für die Kontoführung zunutze zu machen, bekam man diese besonders preisgünstigen Konten und Kredite anfangs ausschließlich für Privatpersonen. Heute stehen diese Angebote auch den Gewerbetreibenden zur Verfügung. Doch was bringen ihnen Online Kredit und Online Konto? Bei beiden Dingen ist ein kräftiges Gefälle der Preise vom klassischen Hausbankkonto und dem Hausbankkredit hin zu den Onlineprodukten zu verzeichnen. Schon ab monatlichen Zahlungseingängen von mindestens tausend Euro oder alternativ einer ständig verfügbaren Summe von 5.000 Euro bekommt man das gewerbliche Girokonto mit kostenloser Kontoführung. An einigen Stellen muss man lediglich das Porto für die Zusendung der Kontoauszüge bezahlen. Dafür bekommt man aber auch eine Guthabenverszinsung, die sich durchaus mit den Tagesgeldzinsen einiger Anbieter im Mittelfeld vergleichen lässt. Bei dieser Art Gewerbe Girokonto finden sich sogar Angebote, wo es sich bei der Onlinebank um eine Filiale einer größeren Bankenkette handelt. Damit kann man bundesweit mehrere Tausend Geldautomaten nutzen, ohne Gebühren für Barabhebungen an den Automaten fremder Banken zahlen zu müssen. Außerdem hat ein solches Konto den Vorteil, dass man es auf Grund der Verzinsung gleich für seine steuerlichen Rückstellungen mit nutzen kann.

ING DiBa Girokonto Angebot

Die ING DiBa gehört zu den beliebtesten Direkt Banken in Europa und ist in Deutschland zum wiederholten Mal zur beliebtesten Bank gewählt worden. Die ohnehin schon vorzügliche Produktpalette wurde in den letzten Monaten durch ein neues Angebot ergänzt: Das ING DiBa Girokonto.

Keine Kontoführungsgebühr – tägliche Verfügbarkeit – weltweit umsonst Bargeld abheben

Der erste große Pluspunkt für das ING DiBa Girokonto ist wohl die Tatsache, dass Ihnen keine Kosten entstehen. Die Kontoführung ist immer kostenlos und es entstehen Ihnen auch für Überweisungen oder sonstige Aktionen keine Kosten. Auf diese Weise setzt sich das ING DiBa Girokonto deutlich von den Angeboten der herkömmlichen Filialbanken ab, wo ein kostenloses Angebote, wenn überhaupt, nur bei einer bestimmten monatlichen Einzahlung zu bekommen ist. Natürlich ist das Guthaben täglich verfügbar und so jederzeit für Sie abrufbar.

Ein großer Vorteil der ING DiBa an sich ist die Verknüpfung aller Konten untereinander. Verfügen Sie ebenfalls über ein Extra Konto der ING DiBa so können Sie das Geld innerhalb eines Tages von einem auf das andere Konto transferieren und so Ihre Liquidität auf dem Girokonto erhöhen oder auch ein paar Euro zu attraktiven Zinsen auf Ihr Tagesgeldkonto übertragen. In jedem Fall ist dieses Angebot zum Thema Sparen für alle Kunden zu empfehlen, die eine sichere Rendite bei der Geldanlage erhalten möchten.

Kein umtauschen in Fremdwährung mehr

Ein weiterer großer Pluspunkt des ING DiBa Girokontos ist die Visa Card, welche mit dem Angebot ausgeliefert wird. Es enstehen auch für Ihre Kreditkarte keine weiteren Kosten, was an sich schon ein großer Pluspunkt ist. Darüber hinaus bietet die Visa Card zusätzllich die Möglichkeit, an jedem Geldautomaten mit Visa Zeichen kostenlos Bargeld abzuheben und das auch noch weltweit. Lästiges umtauschen in Fremdwährung vor einem Urlaub entfällt also sofort.

Sicherheit beim Girokonto – Worauf achten?

Immer wieder geraten Meldungen in die Schlagzeilen, bei denen Girokonten von unbefugten Dritten geplündert werden. Die Headlines der Yellow Press machen immer die Banken dafür verantwortlich. Bei den Ermittlungen stellt sich dann aber heraus, dass es sich entweder um Trickbetrüger handelt oder die Bankkunden beim Umgang mit den Girokonten nicht auf die Sicherheit geachtet haben. Eine der Gefahren für die Guthaben auf den Girokonten lauert überall dort, wo man Bargeld abheben oder mit der Karte bezahlen kann. Man sollte sich einmal die Mühe machen und die Menschen an den Kassen der Supermärkte beobachten. Die Kassiererin dreht das Eingabefeld des EC Cash Gerätes zwar zum Kunden, aber was die meisten Menschen vergessen, ist die Tatsache, dass sich über ihren Köpfen Spiegel befinden. Also Hand oder Geldbörse darüber halten, dass niemand die PIN und damit den Zugang zu den Girokonten ausspähen kann. Das gilt auch für das Geldabheben am Automaten. Dort sollte man zusätzlich einen prüfenden Blick auf den Einschubschacht für die Geldkarte werfen. Viele Menschen scheuen sich davor, ihre Girokonten online zu managen. Doch auch dort kann man mit ein wenig Aufmerksamkeit Missbrauch ausschließen. Das beginnt schon bei der Kontrolle der Ladezeit der jeweiligen Website. Dauert das länger als gewöhnlich, sollte man sofort abbrechen und es später noch einmal versuchen. Größere Überweisungen kann man beizeiten als Terminüberweisungen einstellen. Eine Nachkontrolle ein paar Minuten nach dem Ausloggen ist hier angesagt. Bei den meisten Banken kann man solche Terminaufträge vor der Fälligkeit noch stornieren. Außerdem kann man ein Limit für Onlineüberweisungen mit der Bank vereinbaren. Dann macht man halt für größere Summen mehrere Überweisungen, begrenzt aber im Ernstfall den Schaden.

Girokonto Anbieter wechseln

Wenn man das Girokonto wechseln möchte, dann ist dies wirklich nur angebracht, wenn die Konditionen deutlich besser sind, als bei dem bisherigen Konto. Dies wäre z. B. der Fall wenn das Konto gratis wäre. Das heißt, es fallen keine Kontoführungsgebühren an. Eine Bankkarte gehört auch den Geldbörsenfunktionen inklusive dazu. Ebenso kann man die VISA oder MasterCard Kreditkarte inklusive erhalten. Doch wenn das Konto überzogen wird, fallen immer Zinsen an.

Höhe der Dispozinsen bei Konten vergleichen

Derzeit liegen sie bei ungefähr 7,5 Prozent. Diese schwanken und man erhält bei einem Guthaben ein Zins von etwa 0,25 Prozent. Wer hier gewinnbringend nach einem Konto sucht, kann jeden Monat ein paar Euro dazuverdienen. Außerdem können bei dem Girokonto folgende Leistungen kostenfrei sein: Buchungen, Änderungen, Schließungen, Ausführungen von Aufträgen. Auch Barauszahlungen gehören zu den Gratisleistungen.

Vergleich der Girokonten in Österreich

Ein moderner Kunde nutzt heutzutage das Onlinebanking und hat dafür ein App auf seinem Smartphone. So hat man die Möglichkeit sämtliche Informationen aktuell auf seinem Handy zu haben. Auch der Service steht bei vielen Kunden im Vordergrund. Wer eine Bank mit dazugehörigen Filialen auswählt, möchte auch gut vor Ort beraten werden.

Welche Vorteile bieten Direktbanken und deren Konten?

Wählt man hingegen eine Onlinebank, wird diese meist keine Filialen vor Ort haben. Jedoch hat man die Möglichkeit, Berater am telefonisch zu erreichen, um das Problem zu schildern. Meist sind dafür die Konditionen bei den Onlinebanken besser, da sie keine Kosten für Geschäftsstellen haben, wie die Hausbanken.

Unterschiedliche Angebote bei Gehaltskonten und Girokonten

Ein Test der verschiedenen Girokonten zeigt deutlich, dass es Unterschiede bei den Angeboten gibt. Diese sind auf dem Markt zum Teil erheblich. Doch der Schritt zu dem optimalen Konto ist sehr einfach. Man muss dafür nur das beste Gehaltskonto identifizieren und das Konto dann online z. B. abschließen. Zu beachten ist auch, dass es zudem Tages- und Festgeldkonten gibt. Diese Möglichkeiten stellen jedoch kein normales Girokonto dar, sondern können zusätzlich abgeschlossen werden.

Was ist bei dem Onlinevergleich zu beachten?

Doch will man das optimale Konto finden, gibt es einige Dinge zu beachten. Bei dem Onlinevergleich sieht man nicht nur die verschiedenen Kosten, sowie Konditionen und Zinsen, sondern man erhält auch eine Auskunft über die Leistungen der Banken. Denn bei vielen Banken ist es z. B: möglich einen Dispositionskredit zu erhalten, so ist finanzieller Spielraum möglich.

Absicherungen für Banken – Einlagensicherungen für Girokonten

Doch was passiert, wenn die Bank einmal zahlungsunfähig werden sollte? Schließlich vertraut man der Bank unter Umständen sehr viel Geld an, dies möchte man in Krisenzeiten auch zur Verfügung haben. Aus der Finanzkrise aus dem Jahr 2008 hat die Europäische Union gelernt. Aus diesem Grund sind die Einlagen der Banken sicher. Allerdings sind diese je nach Bank unterschiedlich hoch. Auch hier lohnt sich ein Vergleich, ehe man ein Girokonto bei der Bank abschließt. Grundsätzlich gilt jedoch, bevor man ein Konto abschließt, sollte man gründlich alle Optionen vergleichen. Ein Test zeigt die Unterschiede und man trifft so eine nachvollziehbare Entscheidung.

Welche Unterlagen werden für die Kontoeröffnung benötigt?

Hat man sich für ein Konto entschieden, kann man nur zur Bank gehen und dieses eröffnen. Will man das Konto online abschließen, werden dieselben Unterlagen benötigt, nur das diese auf dem postalischen Weg versandt werden. Dies ist eine Kopie des Personalausweis, sowie Gehaltsnachweise. Denn die Bank möchte schließlich sehen, dass monatliche Zahlungen fließen.

Sparkasse s-Komfort Konto in Österreich

Einfach, sicher und bequem – so bewirbt die Erste Bank und Sparkassen das s Komfort Konto, mit dem Zahlungen jederzeit unabhängig von Zeit und Ort abgewickelt werden können. Die Bankomatkarte, die Kunden zur Verfügung gestellt wird, ist kostenlos, das Konto allerdings nicht: Pro Quartal werden 14,24 € an Kontoführungsgebühren eingehoben, das sind knapp 57 € pro Jahr und etwa 4,80 € pro Monat.

Das s Komfort Konto überzeigt vor allem durch seine zahlreichen Kontoleistungen: Mit der „netbanking-App“ können zahlreiche Bankgeschäfte mobil erledigt werden, mit „Scan & Pay“ werden Zahlscheine einfach gescannt und online überwiesen, die „QuickCheck-App“ bietet aktuelle Kontoinfos für unterwegs und die „Impulsspar-App“ bietet Sparen auf Knopfdruck. Der „FinanzManager“ ermöglicht einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben, „netbanking Safe“ hilft, Dokumente sicher abzulegen und online abzurufen. Eine Kreditkarte ist beim s Komfort Konto nicht dabei – für eine MasterCard Gold müssen zusätzlich 50 Euro im Jahr bezahlt werden.

Die s Komfort Konto Vorteile im Überblick

  • Alle elektronischen und automatisierten Buchungen im Pauschalpreis inkludiert
  • Eröffnung, Änderung und Schließung von Daueraufträgen inkludiert
  • Gratis Bankomatkarte mit MultiKonto-Funktion
  • Kostenlos Bargeld beheben bei allen Geldautomaten der Erste Bank und Sparkassen
  • Kostenloses E-Banking
  • Bargeldservice und Überweisungsservice in allen Filialen der Erste Bank und Sparkassen
  • Bargeldservice und Überweisungsservice bei den OMV-Tankstellen
  • Manuelle und beleghafte Buchungen am Schalter für 0,85 €
  • Barauszahlungen an der Kassa für 1,90 €
  • MasterCard Gold für 4,54 € pro Monat
  • Absicherung bei Kartenverlust und Diebstahl
  • 24h Service
  • Kontoschließung kostenlos
  • Guthabenzinsen 0,125 % p.a.
  • Überziehungszinsen 9,5 % p.a.

Besonderheit: Zahlreiche Mobile-Banking Möglichkeiten.

Die kostenlose s Komfort Bankomatkarte

In dem Pauschalpreis für das s Komfort Konto ist eine kostenlose Bankomatkarte inkludiert. Damit können Kunden im gesamten EU-Raum spesenfrei und bargeldlos bezahlen. An allen Geldautomaten der Erste Bank und Sparkassen kann kostenlos Bargeld behoben werden. Auch bei den Geldausgabeautomaten der zahlreichen Tochterbanken kann spesenfrei Bargeld behoben werden, z.B. in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Serbien etc. Bei institutsfremden Geldbehebungen müssen allerdings Gebühren bezahlt werden.

Kontoeröffnung: Interessierte können das s Komfort Konto in allen Filialen der Erste Bank und Sparkassen eröffnen. Fazit: Das s Komfort Konto bietet für knapp 60 € im Jahr ein vielfältiges Konto, bei dem die meisten Kontoleistungen inkludiert sind. Nichtsdestotrotz gibt es günstigere bzw. Gratis-Konten, die denselben Service bzw. gerade in Hinblick auf die Bankomatkarten-Spesen noch bessere Konditionen bieten.

Girokonto Angebote in Österreich mit gratis Bankomatkarte

Rund 70 Euro bezahlt jeder durchschnittliche österreichische Bankkunde für sein Gehaltskonto – so die Ergebnisse einer Studie, die von der Arbeiterkammer Österreich durchgeführt wurde. Zusätzlich müssen oftmals noch Extra-Gebühren für die Bankomat- und Kreditkarte oder für Leistungen wie Barbehebungen am Schalter bezahlt werden.

Kostenlose Girokonten der Direktbanken

Doch es geht auch anders: Viele Direktbanken bieten inzwischen auch in Österreich kostenlose Girokonten inklusive Bankomatkarte und evtl. auch VISA- oder MasterCard an. Die besten Gehalts- bzw. Pensionskonten sind kostenlose Pauschalpakete, bei denen sowohl die gesamten Buchungsposten als auch die Durchführung der Daueraufträge bereits inklusive ist. Buchungen werden per Online-Banking von zuhause aus durchgeführt, mobile Apps ermöglichen Banking von unterwegs.

Voraussetzungen für das gebührenfreie Gehaltskonto

Um in den Genuss des gebührenfreien Gehalts- bzw. Pensionskontos zu kommen, ist meist entweder ein durchschnittlicher Saldo pro Quartal (von 800,00 bis 2.500 €) oder ein monatlicher Mindesteingang (von 700 bis 1.500,00 €) Voraussetzung. Einige Banken setzen zudem den Hauptwohnsitz in Österreich oder einen Einkommensnachweis der vergangenen Monate voraus, um ein kostenloses Girokonto eröffnen zu können.

Diese Konten bieten kostenlose Kontoführung und eine Gratis Bankomatkarte

Folgende kostenlose Gehaltskonten bieten nicht nur die gebührenfreie Durchführung aller Buchungsposten inklusive der Daueraufträge, sondern auch eine gebührenfreie Bankomatkarte. Einige Karten, wie z.B. die Santander Cashcard oder die DKB Cash Card, sind keine Bankomatkarten, sondern Kreditkarten – die allerdings deutliche Vorteile mitbringen. Mit der DKB Cash Card kann beispielsweise weltweit kostenlos Bargeld behoben werden, die Santander Cashcard bietet einen Einkaufsrahmen bis zu 2.000 Euro und flexible Teilzahlungsmöglichkeiten. Folgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Anbieter der gebührenfreien Bankomat– bzw. Kreditkarten in Österreich und einen Vergleich der wichtigsten Vorteile und Pluspunkte der einzelnen Konten.

Easy karte gratis

Die Direktbank easybank bietet Kunden, die einen durchschnittlichen Saldo von 2.500 € pro Quartal vorweisen können, ein kostenloses Gehalts- bzw. Pensionskonto inklusive aller Buchungsposten – das easy gratis gehalt/pension Konto. Zusätzlich zum Konto erhalten Kunden sowohl eine kostenlose Bankomatkarte als auch eine MasterCard.

  • Kostenloses Gehaltskonto inkl. aller Buchungsposten
  • Gebührenfreie Bankomatkarte und Kreditkarte
  • Kostenlose Barauszahlungen an Geldautomaten im Euro Raum
  • Kostenloser bargeldloser Einsatz innerhalb der EU

DKB Visa Cash-Card

Die Deutsche Kreditbank bietet inzwischen auch in der Alpenrepublik ein kostenloses Girokonto an. Zwar ist auch die Maestro Karte des DKB Kontos kostenlos, doch mit dieser kann in Österreich nicht kostenlos Geld behoben werden. Für die kostenlose Bargeldversorgung erhalten die Kunden der Bank die DKB Cash-Card: eine Kreditkarte, mit der weltweit kostenlos Bargeld behoben werden kann – überall dort, wo VISA akzeptiert wird.

  • Gratis Girokonto inkl. aller Buchungsposten
  • Gratis Maestro Karte
  • DKB Visa „Cash-Card“: Weltweit kostenfrei Bargeld beheben
  • Konto mit 7,9 % Dispozinsen und 1,05 % Guthabenzinsen
  • Bis zu 1.000 Euro Sofort-Dispo
  • Attraktive DKB-Club-Prämien

Santander Cashcard

Die Santander Consumer Bank bietet attraktive Finanzprodukte und transparente Dienstleistungen für alle, die den Überblick behalten wollen. Kunden erhalten bei ausreichender Bonität die Santander Cashcard – auch dann, wenn kein Girokonto bei der Santander vorhanden ist. Bei dieser Einkaufskarte haben Kunden die Möglichkeit, Teilzahlungen zu vereinbaren. Wer also beispielsweise den Einkaufsrahmen von 2.000 € ausnützt, kann diesen in kleinen und flexiblen Beträgen monatlich abbezahlen.

  • Kostenlose Kreditkarte
  • 2.000 € Einkaufsrahmen
  • Flexible Teilzahlungsmöglichkeit
  • knapp 8,00 % Sollzinsen

Bankdirekt.at Bankomatkarte

Die Bankdirekt.at, die Direktbanktochter der Oberösterreichischen Raiffeisenlandesbank, bietet Kunden mit einem monatlichen Gehaltseingang von 1.500 € ein kostenloses Girokonto in Kombination mit einem Anlagekonto. Nicht nur die Buchungsposten, auch die Maestro Karte ist in dem Pauschalkonto enthalten.

  • Kostenlose Maestro Bankomatkarte
  • Weltweit bargeldlos bezahlen und für Bargeldbehebungen verwenden
  • Quick Funktion überall dort, wo das Maestro Logo prangt
  • PayPass Funktion, um kontaktlos zu bezahlen

Weitere Institute, die kostenlose Girokonten samt gratis Kredit- bzw. Bankomatkarte anbieten, sind die BAWAG P.S.K. mit der KontoBox Basis und die Hello Bank!

Tipps für den Umgang mit der Bankomatkarte

  • Risiko minimieren durch die Herabsetzung des möglichen Behebungslimits am Bankomaten und durch die Reduzierung des Überziehungslimits.
  • PIN-Code und Karte niemals zusammen aufbewahren. Die Bank wertet dies als „grob fahrlässig“. Bei missbräuchlicher Behebung wegen eines grob fahrlässigen Schadens haftet der Kunde. Verletzt der Kunde die Pflichten nur leicht fahrlässig, greift die beschränkte Haftung in Höhe von 150 Euro Beitrag zum Schaden.
  • Bei Verlust oder Diebstahl umgehend die Polizei informieren und den Sperrnotdienst anrufen.
  • Kontoauszüge regelmäßig überprüfen. Schriftlicher Einspruch wegen falscher Abbuchungen muss innerhalb von sechs Wochen schriftlich erfolgen.

Die Spardabank Österreich teilt sich in unterschiedliche Sparda Banken: Die Sparda Bank Wien ist ein Tochterunternehmen der BAWAG P.S.K, die Sparda-Bank Villach-Innsbruck ist eine selbständige Genossenschaftsbank. Die Bank nur für Arbeiter, Angestellte, Beamte und Pensionisten verfügt über Filialen in Vorarlberg, Tirol, Kärnten und der Steiermark (Sparda Bank Villach-Innsbruck). Die Sparda Linz verfügt hingegen über 16 Geschäftsstellen in Oberösterreich und Salzburg. Mit maßgeschneiderten Lösungen und transparenten Produkten gehört die Sparda Bank zu den attraktivsten Kreditinstituten des Landes.

Die Vorteile des Sparda Kontos im Überblick:

  • Kostenlose Buchungen und Abbuchungen
  • Gratis Einrichtung, Durchführung, Änderung und Schließung von Daueraufträgen
  • Gratis Überweisungen Inland
  • Überweisungen ins Ausland kosten 0,375 % Kommission bzw. mind. 3,63 €
  • Kostenlose Barein- und Auszahlungen am Schalter
  • Kostenlose Bargeldabhebung am Schalter
  • Bankomatkarte 27,00 €
  • Kostenloses Internetbanking
  • Habenzinssatz 0,050 % p.a.
  • Sollzinsen 11,75 %

Das kostenlose Sparda Girokonto bzw. Gehaltskonto bietet ein All-Inklusiv Paket für den täglichen Zahlungsverkehr: Alle Buchungen sind genauso kostenlos wie die Eröffnung, Durchführung, Änderung und Schließung von Daueraufträgen. Auch die Bargeldbehebung am Schalter ist gratis, genauso wie Barein- und Auszahlungen auf das eigene Konto. Auch Schließungsgebühren werden nicht verrechnet.

Einziger Wehmutstropfen: Die Bankomatkarte ist nicht kostenlos, sondern kostet 27,00 € pro Jahr. Voraussetzung für die Eröffnung des kostenlosen Girokontos ist, dass der Kunde weder selbständig noch Unternehmer ist, keine negativen Eintragungen beim Kreditschutz-Verband vorweist, keine Überschuldung aufweist und die Umsätze bzw. das Einkommen des vergangenen Monats vor Konteröffnung nachweisen kann. Wer möchte, kann zusätzlich eine Kreditkarte in Anspruch nehmen. Besonderheit: Ein monatlicher Mindesteingang ist nicht notwendig, um das kostenlose Konto in Anspruch zu nehmen.

Die Sparda Bank Bankomatkarte

Mit der Sparda Bankomatkarte können Kunden rund um die Uhr an 7.700 Geldausgabeautomaten in Österreich und 1,2 Mio. Automaten weltweit Bargeld beziehen. Zudem ist natürlich in Geschäften oder auf Tankstellen bargeldloses Bezahlen möglich.

Kostenübersicht Bankomatkarte

Zurverfügungstellung 27,00 €
Barauszahlungen an Geldautomaten der Sparda Bank kostenlos
Barauszahlungen an anderen Geldautomaten im Euroraum 1,00 €
Barauszahlungen außerhalb der EU 1,82 € + 0,75 %
Bargeldloser Einsatz kostenlos
Bargeldloser Einsatz außerhalb EU 1,09 € + 0,75 %

Kontoeröffnung: Für die Kontoeröffnung können Kunden einen Termin in einer der Sparda Bank-Filialen machen. Fazit: Insgesamt gute Konditionen, vor allem für diejenigen, die hin und wieder Bargeld am Schalter abheben oder Bareinzahlungen am Schalter durchführen möchten. Es ist kein Mindesteingang für das kostenlose Konto vorgesehen.

DKB Bank Cash Konto im Überblick

Das Konto der Deutschen Kreditbank AG ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich erhältlich. Das besondere „Zuckerl“ dieses Kontos ist zwar nicht die Gratis Bankomatkarte, dafür aber die vielseitige DKB VISA CASH-CARD: Damit können Kunden weltweit kostenlos Bargeld abheben. Somit ist das Konto ideal für alle, die viel reisen und für ihre Bargeldversorgung keine Gebühren bezahlen möchten.

Die Vorteile des DKB-Cash-Kontos im Überblick

  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose DKB-VISA-Card und Girokarte
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben mit der VISA-Card
  • 1,05 % Zinsen p.a. für das Guthaben auf der VISA-Card
  • 0,2 % Zinsen p.a. für das Guthaben auf dem Internet-Konto
  • 7,9 % Dispozinsen p.a.
  • bis zu 1.000 Euro Sofort-Dispo
  • attraktive DKB-Club-Prämie
  • Kontobelastung durch Lastschrifteneinzüge Dritter
  • Einreichung inländischer Schecks in Euro
  • monatlicher Kontoauszug für Internet-Konto und DKB-VISA-Card per Home Banking

Besonderheit: Weltweite kostenlose Bargeldversorgung mit der DKB-VISA-CARD. Mit 7,9 % Dispozinsen sehr günstiger Überziehungszinssatz. Kreditkartenkonto eignet sich durch hohen Zinssatz auch als Tagesgeldkonto.

Die DKB-VISA-CARD

Österreichische Kunden des Cash-Kontos erhalten sowohl eine DKB-VISA-Card als auch eine Girokarte. Die kostenlose weltweite Bargeldversorgung läuft allerdings nicht über die Gratis Bankomatkarte, sondern über die DKB-VISA-Card. Damit erhalten auch Kunden aus Österreich weltweit an allen Automaten mit dem VISA-Logo kostenfrei Bargeld. Zudem kann bei den 1.300 teilnehmenden Shell-Tankstellen in Deutschland an der Kasse Geld abgehoben werden – ganz unabhängig von dem Einkauf oder Tanken. Das Tageslimit für die Abhebungen am Geldautomaten beträgt in der Regel 1.000 €. Bargeldabhebungen werden sofort mit dem Guthaben verbucht. Kunden können ein Kreditkartenlimit in Anspruch nehmen. Dabei werden die Umsätze gesammelt und einmal monatlich von dem Internet-Konto des Kunden abgebucht. Die Kreditkartenabrechnung finden Kunden am 22. jedes Monats im Briefkasten des Internet-Banking-Portals.

Die DKB-Bankomatkarte

Der Kunde erhält zusätzlich eine kostenlose Bankomatkarte bzw. eine Girokarte V Pay oder Maestro-Karte. Damit können auch österreichische Kunden im Inland bargeldlos und kostenfrei bezahlen. Mit dieser Bankomatkarte können Kunden allerdings nur an den Geldautomaten der DKB AG kostenlos Bargeld beheben – für Österreicher ist dies kaum möglich. Es empfiehlt sich also, für Barbehebungen die DKB-VISA-Card zu nutzen.

Kostenübersicht Maestro Bankomatkarte

Zurverfügungstellung kostenlos
Barauszahlung am Geldautomaten der DKB AG kostenlos
Barauszahlungen an anderen Geldautomaten mind. 1,0 % vom Betrag
Bargeldloser Einsatz kostenlos
Bargeldloser Einsatz außerhalb EU 1, 75 % vom Umsatz
Aufladen am Geldautomaten kostenlos
Zurverfügungstellung Ersatzkarte 10,00

Kontoeröffnung: Das Konto kann einfach und rasch per Online-Formular und Postident-Verfahren in jeder Postfiliale Österreichs eröffnet werden Fazit: Ein ideales Konto für alle, die oft auch außerhalb des Euro-Raumes unterwegs sind und für die Bargeldversorgung keine Spesen in Kauf nehmen möchten.

Die Vorteile des Kontos im Überblick

  • Kostenlose Kontoführung inklusive aller Buchungsposten
  • Gratis Bankomatkarte für 1. Kontoinhaber
  • Gratis Classic Kreditkarte für 1. Kontoinhaber
  • Kostenlos Bargeld beheben im Euroraum
  • Gratis Bareinzahlungen in Filialen
  • Drei Barauszahlungen in Filialen pro Quartal kostenlos
  • Drei originalschriftliche Zahlungsaufträge pro Quartal kostenlos
  • Kostenlose Anlage, Änderung, Schließung, Online-Daueraufträge und Einziehungsaufträge
  • Online Banking und Mobile Banking
  • Habenzinssatz von 0,25 % p.a.
  • Sollzinssatz von 7,50 % p.a.
  • Elektronischer Kontoauszug

Kostenloses Girokonto mit gratis Kontoführung, Bankomatkarte, Kreditkarte und bequemem Internet- und Mobile-Banking. Bedingung für das kostenlose Girokonto ist ein monatlicher Gehalts- bzw. Pensionseingang von mindestens 780 €. Nur in diesem Falle erhalten die Kunden auch die Gratis Bankomatkarte und die kostenlose Kreditkarte zum Konto hinzu.

Die Bankomatkarte

Kunden des Online Girokontos mit regelmäßigem Gehalts- und Pensionseingang erhalten die Bankomatkarte kostenlos. Für die Bankomatkarte des Online Girokontos ohne Gehalts-/Pensionseingang werden 11,90 € Gebühren pro Jahr fällig.

Kostenübersicht  Bankomatkarte

Zurverfügungstellung kostenlos
Barauszahlungen an Geldautomaten kostenlos
Barauszahlungen an anderen Geldautomaten im Euroraum kostenlos
Barauszahlungen außerhalb der EU 1,82 € + 0,75 %
Bargeldloser Einsatz kostenlos
Bargeldloser Einsatz außerhalb EU 1,09 € + 0,75 %
Zurverfügungstellung Ersatzkarte 10,00 €

Kostenpflichtige Leistungen (Auswahl):

  • Bankomatkarte für 2. Kontoinhaber 11,90 €
  • Nachbestellung Bankomatkarte 10,00 €
  • Bargeldauszahlung per Kreditkarte 3,00 % der Auszahlung / 3,50 €

Die Kreditkarte

Wer ein monatliches Mindest-Nettoeinkommen von 780 € vorweisen kann, erhält die gratis Classic-Kreditkarte. Nach dem ersten Gehalts- bzw. Pensionseingang reicht die Hello Bank! den Kreditkartenantrag an die PayLife GmbH weiter. Auch Selbständige erhalten nach einem Beobachtungszeitraum von drei Monaten eine Gratis-Kreditkarte. Die wöchentliche Höchstgrenze für die Verwendung der Kreditkarte an Zahlungsterminals liegt bei 1.200 Euro.

Kostenübersicht Kreditkarte

Barauszahlung am Bankomaten 3 % des Umsatzes/mind. 3 Euro
Manipulationsentgelt 1,5 %
Rücklastschriftspesen Bankspesen + 3 Euro

Kontoeröffnung: Das Konto kann jederzeit über das Internet und das Identifikationsverfahren PostIdent, das in allen österreichischen Postfilialen durchgeführt wird, online eröffnet werden. Voraussetzung für das kostenlose Konto ist ein regelmäßiger Gehalts- bzw. Pensionseingang. Fazit: Ein rundum gutes Gehaltskonto inklusive kostenloser Bankomat- und Kreditkarte. Voraussetzung für das Gratis-Konto ist ein Gehalts- oder Pensionseingang von 780,00 € pro Monat.

Easybank Konto im Test

Auch die easybank bietet ein günstiges All-Inclusive-Konto, eine Kombination aus klassischem Girokonto, Sparkonto und Kreditkarte. Die easybank ist eine Direktbank-Tochter der österreichischen BAWAG P.S.K., der Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG. Rund 110 Mitarbeiter betreuen 460.000 Konten – die easybank ist im Jahr 1997 in den österreichischen Markt eingetreten. Mit dem easy Gratis Gehalts-/Pensionskonto bietet die Easybank ein komplett kostenloses Girokonto.

Neben einem gratis Konto mit gratis Kontoführung inklusive aller Buchungsposten sind auch die Bankomat- sowie die Kreditkarte kostenlos. Voraussetzung für das Gratis-Konto ist ein monatlicher Durchschnittssaldo von 2.500 €. Bei einem Vergleich der günstigsten Girokonten Österreichs, durchgeführt von der Arbeiterkammer, wurde das Gehaltskonto der easybank zum Testsieger gekürt.

Die Vorteile des easybank Kontos im Überblick

  • Kostenlose Kontoführung inkl. aller Buchungsposten
  • Kostenlose Anlage, Durchführung und Änderung von Daueraufträgen
  • Gratis easy Bankomatkarte
  • Gratis Barauszahlung über Bankomat im Euroraum
  • Drei kostenlose Barauszahlungen pro Quartal in BAWAG P.S.K. Geschäftsstellen
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Kostenloser elektronischer Kontoauszug
  • Gratis easy Internetbanking und Mobile App
  • Guthabenzinsen von 0,25 % p.a.
  • Überziehungszinsen von 7,50 % p.a.

Besonderheit: Das Konto ist von der Arbeiterkammer Österreich zum besten Gehaltskonto gekürt worden.

Die Gratis easy Bankomatkarte

Was bietet die Gratis easy Bankomatkarte? Die Bank stellt die Bankomatkarte gratis zur Verfügung. Innerhalb des Euroraumes kann kostenlos mit Karte bezahlt oder aber Geld abgehoben werden. Spesen werden bei Barauszahlungen außerhalb der EU (1,82 + 0,75 % des Umsatzes) fällig oder aber beim bargeldlosen Einsatz außerhalb des Euro-Raumes (1,09 € + 0,75 % des Umsatzes).

Kostenüberblick easy Bankomatkarte

Zurverfügungstellung kostenlos
Barauszahlungen an Geldautomaten der easybank kostenlos
Barauszahlungen an anderen Geldautomaten im Euroraum kostenlos
Barauszahlungen außerhalb der EU 1,82 € + 0,75 %
Bargeldloser Einsatz kostenlos
Bargeldloser Einsatz außerhalb EU 1,09 € + 0,75 %
Zurverfügungstellung Ersatzkarte 8,12 €

Kostenpflichtige Leistungen

  • Karte für 2. Zeichnungsberechtigten 12,19 p.a.
  • Versand Karte ins Ausland 25,00 €

Die Gratis easy Kreditkarte

Das easybank Gehalts- bzw. Pensionskonto beinhaltet auch eine kostenlose Kreditkarte: Ob beim Online-Shopping oder bei Reisen ins Ausland – mit einer Kreditkarte gehen Kunden auf Nummer sicher. Die Höchstgrenze pro wöchentlicher Zahlung liegt bei 1.200 €. Dabei räumt die Bank ihren Kunden auch finanziellen Spielraum ein – die Kreditkarte beinhaltet auch eine Teilzahlungsmöglichkeit, die auf Anfrage des Kunden eingeräumt wird. Die mögliche Einkaufsreserve liegt dabei zwischen 1.500 oder 3.000 Euro. Der Sollzinssatz liegt bei 10,25 % p.a.

Kostenüberblick easy Kreditkarte

Barauszahlung am Bankomaten 3 % des Umsatzes/mind. 3,63 Euro
Manipulationsentgelt für Kreditkartenumsätze außerhalb der EU 1,0 %
Zweitkarte für 2. Kontoinhaber 12,90 €

Kontoeröffnung: Die Kontoeröffnung kann einfach und rasch online vorgenommen werden: Auf der Internetseite finden Kunden die notwendigen Formulare, die an die Bank gesendet werden müssen. Anschließend muss noch eine Identifizierung über das PostIdent-Verfahren durchgeführt werden – dieses wird in allen Filialen der österreichischen Post angeboten. Fazit: Rundum ideales Gehalts- bzw. Pensionskonto für alle, die ein kostenloses Konto ohne Kompromisse suchen.

Bankdirekt Konto im Test

Auch die Oberösterreichische Raiffeisenlandesbank bietet mit ihrer Tochterfirma bankdirekt.at ein kostenloses Girokonto an. Attraktive Konditionen und ein hohes Serviceniveau zeichnet die Direktbanktochter aus – genauso wie ein breites Produktangebot, das vom kostenlosen Girokonto bis hin zu einem vielfältigen Wertpapier-Angebot diverser Online-Broker reicht. Das kostenlose Girokonto wird allerdings nur in Kombination mit einem Spar- oder Wertpapier- bzw. Anlagekonto angeboten. Weitere Voraussetzung für die Kontoeröffnung ist ein monatlicher Gehalts- bzw. Pensionseingang von mindestens 1.500 € sowie der Status als Privatperson mit Hauptwohnsitz und Lebensmittelpunkt in Österreich.

Die Vorteile des Bankdirekt.at-Kontos im Überblick

  • Kostenlose Kontoführung inkl. aller Buchungskosten
  • Gratis Anlage, Durchführung, Eröffnung von Daueraufträgen
  • Kostenlose Bankomatkarte
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Gratis Internet-Banking
  • 0,125 % Guthabenzinsen p.a.
  • 7,50 % Sollzinsen p.a.
  • Partnerkonto, z.B. „Pluskonto“, für attraktive Tagesgeldzinsen

Besonderheit: Nur in Kombination mit Spar- oder Anlagekonto kostenlos. Bei Privatpersonen mit Hauptwohnsitz innerhalb der EU oder der Schweiz benötigt die Bank eine Schufa-Auskunft oder adäquate Unterlagen. Sollte der monatliche Einkommenseingang unterhalb der o.g. Grenze liegen, kostet das Girokonto 6,36 pro Monat. Mit einer Note von 2,4 hat die bankdirekt.at in der Studie „Direktbanken Österreich 2014“, durchgeführt vom ÖGVS, der Gesellschaft für Verbraucherstudien, den 2. Platz errungen. Das kostenlose Girokonto der direktbank.at bietet Kunden auch finanziellen Spielraum für flexible Überziehungsmöglichkeiten.

Die kostenlose Bankdirekt Bankomatkarte

Auch die bankdirekt.at stellt ihren Girokonto-Kunden eine kostenlose Bankomatkarte zur Verfügung – auch eine zweite Karte ist kostenlos. Mit der Maestro-Card kann an 7.400 Bankomaten in Österreich Bargeld behoben werden – die Barauszahlungen an Geldautomaten sowie der bargeldlose Einsatz der Karte sind im kompletten Euroraum kostenlos. Voraussetzung für den Erhalt der Karte ist ein aktueller Einkommensnachweis und die Selbstauskunft zu Vermögen und Verbindlichkeiten.

Kostenüberblick Bankdirekt.at Bankomatkarte

Zurverfügungstellung kostenlos
Barauszahlungen an Geldautomaten der kostenlos
Barauszahlungen an anderen Geldautomaten im Euroraum kostenlos
Barauszahlungen außerhalb der EU 1,82 € + 0,75 %
Bargeldloser Einsatz kostenlos
Bargeldloser Einsatz außerhalb EU 1,09 € + 0,75 %
Zurverfügungstellung Ersatzkarte kostenlos
Nachbestellung Bankomatkarte kostenlos

Die kostenlose bankdirekt.at Kreditkarte

Girokonteninhaber erhalten auch eine kostenlose Classic Visa Card – Bonität vorausgesetzt. Karteninhaber können damit um bis zu 1.200 € pro Woche Umsätze tätigen. Einmal pro Monat erhält der Kunde eine Abrechnung über die mit der Karte in Anspruch genommenen Leistungen, eine Teilzahlungsmöglichkeit bietet bankdirekt.at nicht explizit an.

Kostenüberblick Bankdirekt.at Kreditkarte

Barauszahlung am Bankomaten 3 % des Umsatzes/mind. 3,50 €
Manipulationsentgelt für Kreditkartenumsätze außerhalb der EU 1,5 %
Rücklastschriftspesen Bankspesen 3,00 €
Zweitkarte für 2. Kontoinhaber 12,90 €
Sperrentgelt 17,00 €

Kontoeröffnung: Das Konto kann über Internet-Banking bzw. PostIdent-Verfahren in allen Filialen der Österreichischen Post eröffnet werden. Fazit: Tolles Gehaltskonto, mit dem der Kunde sowohl die Bankomatkarte als auch die Kreditkarte Classic Visa kostenlos erhält. Voraussetzung ist allerdings ein Mindestpensions- bzw. Mindestgehaltseingang von 1.500 Euro pro Monat.

Bawag PSK Konto im Überblick

Mit unterschiedlichen Girokonten aus der sog. „Kontobox“ bietet die BAWAG P.S.K. individuelle Girokonten für verschiedene Lebenslagen und Situationen. Die KontoBox Basis ist dabei das günstigste Konto und ermöglicht eine kostenlose Kontoführung. Das Basiskonto ist ideal für alle, die ihre Bankgeschäfte schnell und unkompliziert erledigen wollen. Transaktionen wie Daueraufträge und Überweisungen können rund um die Uhr von zuhause aus per eBanking erledigt werden.

Die Vorteile des BAWAG P.S.K. Kontos im Überblick

  • Kostenlose Kontoführung inkl. 30 automatisierte Buchungen pro Quartal (ab 31. Buchung 0,15 €)
  • Kostenlose Einrichtung von Daueraufträgen
  • Änderung und Schließung von Daueraufträgen kostet 2, 39 € Gebühr
  • Gratis Bankomatkarte
  • Kostenloses Internetbanking eBanking
  • Elektronische Kontoauszüge
  • KontoBox Services wie Schlüsselfund, Kartensperre, Notfallbargeld
  • Anlagebonus von 0,125 % p.a.
  • Habenzinssatz 0,125 %
  • Sollzinssatz 13,25 %

Voraussetzung für eine kostenlose Kontoführung ist ein durchschnittlicher Saldo von 880,- € pro Quartal (ansonsten 9,90 € pro Quartal). Komplett kostenlos ist das Konto allerdings nicht, dafür fast: Ab der 31. automatisierten Buchung pro Quartal müssen 0,15 € bezahlt werden – das bedeutet, pro Monat erhält der Kunde zehn kostenlose Buchungen. Insgesamt ist die Kontobox Basis ein empfehlenswertes Paket für alle, die ihre grundlegenden Bankgeschäfte gerne kostenlos erledigen möchten. Ins Minus rutschen sollten Kontobesitzer allerdings nicht – der Sollzinssatz ist mit 13,5 % p.a. recht hoch. Eine kostenlose Kreditkarte ist bei diesem Girokonto nicht inkludiert.

Die KontoboxBasis Bankomatkarte

Mit der kostenlosen Maestro Bankomatkarte können Kunden weltweit an allen Geldausgabeautomaten mit dem Maestro Logo Geldbehebungen durchführen. Geldbehebungen in Euro sind in allen Euro-Ländern kostenlos. Für Bargeldbehebungen in fremden Währungen werden 1,75 % vom Umsatz + 1,82 € fällig. Allerdings können Bankomatbetreiber zusätzliche Gebühren einheben – dann erscheint eine Anzeige auf dem Gerät. Auch in zahlreichen Geschäftsstellen kann mit der Maestro Bankomatkarte bezahlt werden – gratis innerhalb des Euroraumes und für 1,75 % vom Umsatz auch außerhalb der EU.

Kostenübersicht Bankomatkarte KontoboxBasis

Zurverfügungstellung kostenlos
Barauszahlung am Geldautomaten im EU-Raum kostenlos
Bargeldbehebung außerhalb EU-Raum 1,82 % +0,75 € vom Umsatz
Bargeldloser Einsatz kostenlos
Bargeldloser Einsatz außerhalb EU 1,75 % vom Umsatz mind. 3,63 €
Zurverfügungstellung Ersatzkarte oder Zweitkarte 11,33 €
Kartensperre kostenlos

Kontoeröffnung KontoboxBasis: Das Basis-Girokonto der BAWAG P.S.K. kann persönlich in der Filiale eröffnet werden. Kunden können entweder über das entsprechende Formular auf der Internetseite oder per Telefonanruf mit einem der BAWAG P.S.K. Bankberater Kontakt aufnehmen. Wer möchte, kann sich natürlich auch direkt in eine Filiale begeben. Fazit: Mit einem Durchschnittsaldo von 880,00 € pro Quartal erhalten Kunden ein kostenloses Gehaltskonto, das alle wesentlichen Bankgeschäfte inkludiert. Geldbehebungen mit der Bankomatkarte sind in allen Euro-Ländern kostenlos.

Die besten gratis Girokonto Angebote in Österreich

Einige Direktbanken werben auch in Österreich mit dem Gratis Girokonto: Doch sind die angebotenen Konten tatsächlich kostenlos? Welche Leistungen sind inklusive – und welche müssen extra bezahlt werden? Unser Ratgeber zeigt, wo Kunden und Sparfüchse in Österreich „echte“ Gratis-Girokonten finden und zu welchen Konditionen diese angeboten werden.

Online-Banken holen auf: Gratis Girokonto und Top Service

Wie die Arbeiterkammer bereits feststellte, sind es vor allem die österreichischen Direktbanken, die mit Gratis Girokonten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die schlanke Struktur und die Kommunikation mit ihren Kunden per Internet erlaubt es Online-Banken, äußerst günstige, transparente und einfache Produkte zu platzieren – so auch kostenlose Gehalts- und Pensionskonten. Dabei stehen die neuen Online-Banken, die meist Tochterfirmen bekannter Universalbanken sind, den etablierten Filialbanken in nichts nach. Im Gegenteil: Laut einer Studie der Stiftung Warentest bieten Online-Banken meistens eine bessere Aufklärung und Beratung als konventionelle Banken – z.B. bei Krediten. Zudem bieten die meisten Direktbanken rund um die Uhr Hilfe per Telefon-Hotline.

Gratis Girokonto: Österreichs beste Anbieter

Warum mehr bezahlen, wenn es auch kostenlose Konten gibt? Folgend ein Überblick über die Banken mit den günstigsten Girokonten Österreichs.

Easybank

Die Easy Gratis Konto (Gehalt / Pension) wurde von der Arbeiterkammer Österreich zum günstigsten Gehaltskonto und zum Testsieger gekürt. Tatsächlich ist bei diesem Konto alles Nötige dabei: Von den einzelnen Buchungen bis hin zur Kreditkarte. Ein Überblick:

  • Gratis Kontoführung inkl. aller Buchungsposten
  • Kostenlose Einrichtung, Durchführung, Änderung, Schließung von Daueraufträgen
  • Kostenlose Bankomatkarte
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Gratis Internetbanking samt easy apps
  • Drei Barauszahlungen pro Quartal am Schalter der BAWAG P.S.K. Geschäftsstellen
  • Guthabenzinsen 0,25 %
  • Überziehungszinsen 7,50 %

Voraussetzung: Um ein easy gratis Gehalts- oder Pensionskonto eröffnen zu können, müssen Kunden im Schnitt 2.500 € durchschnittlichen Saldo pro Quartal auf ihrem Konto vorweisen können.

Auch die Hello Bank! bietet mit ihrem kostenlosen Gehalts- und Pensionskonto ein rundum attraktives Girokonto für 0,00 €. Alle wesentlichen Bankdienstleistungen, wie z.B. Bankomat- und Kreditkarte sowie die Durchführungen aller Buchungen, sind kostenlos.

  • Kostenlose Kontoführung inkl. aller Buchungsposten
  • Gratis Bankomatkarte
  • Gratis Kreditkarte
  • Online Daueraufträge
  • Online-Banking und Mobile-Banking
  • Bareinzahlung in  Filialen
  • Drei Barauszahlungen pro Quartal in Filialen
  • Guthabenzinsen 0,25 % p.a.
  • Überziehungszinsen 7,50 %

Vraussetzung: Um das kostenlose Gehalts- bzw. Pensionskonto nutzen zu können, wird ein monatlicher Mindesteingang von 780,00 € erwartet.

Bankdirekt.at

Die Oberösterreichische Raiffeisenlandesbank ist die Mutterfirma dieser Direktbank, die ebenfalls ein Gratis Girokonto in ihrem Angebot bereithält.

  • Kostenlose Kontoführung inkl. aller Buchungsposten
  • Gratis Einrichtung, Durchführung und Änderung von Daueraufträgen
  • Kostenloses Internet Banking
  • Gratis Bankomatkarte
  • 7,50 % Überziehungszinsen
  • 0,125 % Guthabenzinsen

Voraussetzung: Die Nutzung des kostenlosen Girokontos der Bankdirekt.at setzt zum einen den monatlichen Mindesteingang von 1.500 € voraus, zum anderen die Eröffnung eines Wertpapier- oder Anlagekontos bei derselben Bank (kostenlos).

BAWAG P.S.K.

Mit den KontoBoxen „Basis“ und „Kofort“ steht die BAWAG P.S.K. den jungen Direktbanken in nichts nach. Die KontoBox Basis ist ein gratis Girokonto und ideal für alle, die ihre Bankgeschäfte gerne transparent, unkompliziert und rasch erledigen wollen – natürlich rund um die Uhr und von überall aus.

  • Kostenlose Kontoführung inkl. 30 automatisierter Buchungen pro Quartal (ab der 31. Buchung 0,15 €)
  • Gratis Bankomatkarte
  • Einrichtung, Durchführung, Änderung und Schließung von Daueraufträgen
  • Extra-Services wie Schlüsselfund, Kartensperre, Notfallbargeld
  • Guthabenzinsen: 0,125 %
  • Überziehungszinsen: 13,25 %

Voraussetzung: Die Voraussetzung, um das kostenlose Konto der BAWAG P.S.K. in Anspruch nehmen zu können, ist ein durchschnittlicher Mindestsaldo von 880 € pro Quartal. Wird diese Voraussetzung nicht erfüllt, dann kostet das Konto 3,30 € pro Monat. Weitere empfehlenswerte Banken, die kostenlose Girokonten für Österreicher anbieten, sind zum einen die Sparda Banken (Sparda Bank Wien, Sparda Bank Innsbruck-Villach) sowie die Deutsche Kreditbank. Das kostenlose „Cash Konto“ der DKB ist auch in Österreich erhältlich – besonders vorteilhaft ist dieses für Globetrotter: Mit der „DKB Cash Card“ ist die Bargeldversorgung an Bankomaten weltweit kostenlos.

NFC Chips im Handy?

Wer ohne Bargeld bezahlen wollte, der hatte bisher die Möglichkeite auf seine EC-Karte, Kreditkarte oder Prepaid Kreditkarten zurück zu greifen. Doch zu diesen Möglichkeiten soll noch eine weitere interessante Alternative dazu kommen, wenn es nach den großen Netzbetreibern geht. Geplant wird schon länger ein Handy, mit einem Chip durch den man in allen mitziehenden Unternehmen zahlen könnte. Durch eine Art „Scanner“ soll der Chip im Handy erkannt werden und er zu zahlende Betrag vermerkt werden. Die Beträge sollen am Ende des Monats vom Handyvertrag abgebucht werden. Die Idee gibt es schon viele Monate/Jahre aber bislang kam keine Bewegung in die Alternative. Interessant ist die Idee natürlich durchaus, denn das Handy führen die meisten Leute ja schließlich ständig mit sich und somit würde sich ein weiterer „Wertgegenstand“ erübrigen. Inwieweit die Idee dann letztendlich realisierbar ist und wie lange es dauert, bis in wirklich vielen Läden die Zahlungsmethode möglich wird, muss die Zukunft bleiben. Bis allerdings ein weitreichendes Netzwerk aufgebaut ist, sollte man doch immer Bargeld oder eine Kreditkarte mit sich führen um am Ende nicht ganz ohne Geld an der Kasse zu stehen.

Konten ohne Kontoführungsgebühren

Auch im Jahr 2014 sollte darauf geachtet werden, dass das Girokonto nicht erhebliche Mehrkosten ausmacht. Immer wieder stellen Kunden fest, dass ihr Girokonto durchaus quartalsmäßig recht teuer kommt. Buchungsgebühren, Kontoführungsspesen oder auch Postgebühren für die Zustellung der Kontoauszüge werden in Rechnung gestellt.

Gratis Konto online eröffnen?

Es gibt aber auch die Möglichkeit ein kostenloses Girokonto zu eröffnen. Hier bietet sich vor allem die DKB Cash Kreditkarte mit Girokonto an. Der Vergleich zeigt, dass das DKB Cash Angebot der DKB Bankdurchaus die besten Konditionen für ein kostenloses Girokonto bietet.

Die wohl beste Alternative – Gratis Girokonten

Das Girokonto, welches auf Basis eines Online Kontos existiert, ist kostenlos. Aber nicht nur die kostenlose Nutzung ist ein Argument, sondern auch die Tatsache, dass der Kunde für die Benutzung des Kontos auch eine kostenlose VISA Kreditkarte erhält.

Wer denkt, dass man hier sehr wohl nur die Früchte genießen kann, wenn ein Mindestgeldeingang oder ein Mindestguthaben pro Monat auf das kostenlose Konto überwiesen wird, der irrt. Einzig und allein Kosten bei der Abhebung (bei fremden Bankomaten) sind möglich und richten sich je nach der Bank. Auch bei der Kontoschließung fallen keine Gebühren an.

Die Online Banken auf der Überholspur

Eine weitere Möglichkeit ist die Easybank mit ihrem „easy gratis“ Konto. Die Easybank bietet ein kostenloses Girokonto für seine Kunden an, welches auch eine kostenlose Bankomatkarte zur Verfügung stellt. Auch eine Mastercard oder VISA Card kann kostenlos in Anspruch genommen werden. Auch bei der DKB Bank sowie dem Hello Bank! Angebot werden kostenlose Konto angeboten.

Der einzige Makel bei diesem Konto ist, dass es nur kostenlos ist, wenn es als Gehalts- bzw. Pensionskonto verwendet wird. Einen Mindesteingang gibt es nicht (so können auch Geringverdiener oder auch Lehrlinge den Service nutzen), aber ein Eingang muss verzeichnet werden. Barauszahlungen sind bei der Easybank kostenlos.

Die ING DIBA ist im Vergleich vertreten

Die ING DIBA ist ebenfalls im Ranking vertreten und gilt als seriöse Alternative. Wobei die Alternative nur bedingt Erwähnung finden darf, da eigentlich das „Direkt Sparen“ bei der ING DIBA kein Girokonto darstellt. Das Konto wird vielmehr als Tagesgeldkonto in Anspruch genommen.

Bei einer Verzinsung von 1 Prozent pro Jahr liegt hier jedenfalls der Zinssatz deutlich über die der Girokonten. Auch ist das Konto komplett kostenlos, sodass keine Mehrkosten für die Benutzung anfallen. Die Auszahlungen sind ebenfalls kostenlos; Gebühren fallen an, wenn sogenannte Schnellüberweisungen getätigt werden sollen.

Das Fazit

Die Angebote, welche in Österreich zum Thema kostenloser Gehaltskonten existieren, sind überschaubar. Das bedeutet, dass durchaus ein Vergleich sinnvoll ist bzw. schnell erledigt sein kann. Plattformen bieten immer wieder unterschiedliche Vergleiche an, wobei grundsätzlich am Ende immer dasselbe präsentiert wird:

Die DKB Cash bzw. das angebotene Girokonto ist mit Sicherheit die beste Alternative, wenn ein kostenloses Girokonto in Anspruch genommen werden soll. Fakt ist – die Online Banken bieten mit ihrem Service die kostengünstige Alternative zu den gewöhnlichen Traditionskonten der klassischen Banken an.

Ein kostenloses Konto kann bei vielen Banken angeboten werden. Dabei gibt es unterschiedliche Wege, wie dieses gefunden werden kann. Es kommt auch immer darauf an, ob es sich um ein Girokonto, oder aber auch um ein anderes Konto handeln soll. Das Girokonto wird vor allem für junge Menschen, die sich noch in einer Ausbildung befinden, kostenfrei angeboten. Ein kostenloses Girokonto wird vor allem dann angeboten, wenn zum Beispiel ein Ausbildungsnachweis vorliegt, was bei Schülern, bei Azubis, oder aber auch bei Studenten der Fall ist. Grundsätzlich ist der Ausbildungsnachweis in regelmäßigen Nachweisen vorzulegen, was dafür sorgt, dass das Girokonto weiterhin kostenfrei geführt werden kann.

Ein kostenloses Konto kann aber auch durch ein bestimmtes Mindestguthaben auf dem Konto, oder aber auch ein gewisser Geldeingang pro Monat erreicht werden. Die günstigsten Girokonten dieser Art werden bereits ab einem Eingang von 600 Euro pro Monat garantiert. Es ist möglich, dass die Konten je nach Bank auch erst ab einem Guthaben, bzw. ab einem monatlichen Eingang von 1200, oder 1250 Euro kostenfrei angeboten werden. Hier lohnt es sich, ein wenig im Internet zu recherchieren und genau zu vergleichen, was alles angeboten wird.

Ein kostenloses Girokonto kann also über verschiedene Wege erhalten werden. Es ist jedoch wichtig, dass die genauen Konditionen jeden Monat eingehalten werden, da es sonst dazu kommt, dass das Girokonto wieder eine monatliche Gebühr kostet. Die Gebühren liegen dabei meistens im Bereich zwischen 3 und 8 Euro pro Monat.

Ein kostenloses Konto kann aber nicht nur bei einem Girokonto erreicht werden, sondern auch bei anderen Kontoarten. Wer ein Tagesgeldkonto eröffnet, oder aber auch ein Festgeldkonto, der wird wissen, dass es möglich ist, dass hier eine Menge an Geld angelegt werden kann und dabei gute Konditionen erzielt werden können. Gerade das Tagesgeldkonto bietet meist eine monatliche Zinszahlung, was auch hinsichtlich der Zinseszinsen sehr zu empfehlen ist. Ein Vergleich ist auch hier sehr zu empfehlen, da die Zinskonditionen je nach Bank sehr verschieden sind.

Gratis-Konto Angebote in Österreich – Tipps

Seit einiger Zeit sind immer mehr Personen auf der Suche nach einem Gratis Gehaltskonto bzw. Girokonto. Die Banken verrechnen ihren Kunden (in der Regel quartalsmäßig), eine Kontoführungsgebühr.

Deshalb wollen viele Kunden die Bank wechseln und vergleichen die Angebote der Girokonten. Seit einiger Zeit ist auch in Österreich die DKB Bank mit ihrem kostenlosen Girokonto in Österreich verfügbar.

Aufgrund der EU ist es möglich, dass auch die DKB den Kunden in Österreich die Möglichkeit bietet, auf das umfangreiche Angebot zurückzugreifen. Besonders das kostenlose Girokonto wird gerne als Zweitkonto genutzt. Die komplette Kontoführung ist kostenlos und es gibt keinerlei versteckten Kosten die auf die Kunden zukommen.

Empfehlung: Gratis Kreditkarte nutzen

Darüber hinaus, bietet die DKB auch noch viele weitere Angebote in Kombination mit dem kostenlosen Girokonto. Die Kunden erhalten eine Visa Kreditkarte und können weltweit Bargeld beheben oder mit der Kreditkarte Zahlungen tätigen. Zudem gibt es auch attraktive Zinsen auf die Sparprodukte bzw. auf das Girokonto.

Antrag für das Angebot – Gratis Konto eröffnen

Der Antrag zur Bestellung kann ganz einfach über das Internet selbst vorgenommen werden. Hierfür ist nur die Angabe einiger persönlicher Daten notwendig sowie die Übermittlung eines Meldezettels sowie eines Personalausweises in Kopie. Nach wenigen Werktagen werden die nötigen Unterlagen dann an den Antragsteller übermittelt.

Gratis Internet-Banking sichern

Neben der kostenlosen Visa Kreditkarte können Kunden bei der Direktbank DKB auch noch die aktuellen Kontobewegungen über das ebenfalls kostenlose Internet-Banking verfolgen. Die Zahlungen können hier ganz einfach und bequem über das Internet vorgenommen werden. Außerdem gibt es für Kunden noch die DKB-Vorteils Karte. Hier gibt es immer wieder tolle und vergünstigte Angebote auf die verschiedensten Veranstaltungen oder Produkte.

Empfehlung: Gratis Konto-Angebote in Österreich nutzen

Ein Girokonto Vergleich lohnt sich somit auf alle Fälle, denn mit dem kostenlosen Girokonto sparen Sie die Kontoführungsgebühren und kommen in den Genuss von tollen Angeboten. Überzeugen Sie sich selbst und bestellen auch Sie das kostenlose Girokonto bei der Direktbank Nummer 1.

Weltweit kostenlos Bargeld beheben und bezahlen

Zudem erhalten Sie die Visa Kreditkarte mit weltweiter Zahlungsfunktion. Die Visa Kreditkarte gibt es auch mit einem Versicherungsschutz für Ihre Reisen. Egal, ob Flugverspätungen, Gepäcksverlust oder bei einem unvorhersehbaren Zwischenfall auf Ihrer Reise, die Visa Kreditkarte der DKB ist der ideale Wegbegleiter.

Kontospesen in Österreich – Überblick

Die aktuellen Kontospesen in Österreich können mit zwei Worten zusammengefasst werden: Große Differenzen. Während einige Direktbanken Gratis-Gehalts- bzw. Pensionskonten bieten, die alle wesentlichen Leistungen enthalten, zahlen Kunden anderswo auch über 150 Euro pro Jahr.

Pauschalkonten und Einzelverrechnungskonten

Einige Direktbanken in Österreich, so z.B. die Hello Bank! und die easybank, bieten ihren Kunden kostenlose Gehalts- oder Pensionskonten in Form von Pauschalkonten. Dabei sind die gesamten gängigen Bankleistungen inklusive, wie z.B. die Einrichtung und Durchführung von Daueraufträgen, andere Buchungsposten, Online-Banking und die Bankomatkarte.

Für die üblichen Leistungen werden keine Extra-Spesen verrechnet. Doch nicht alles, wo pauschal draufsteht, bedeutet, dass tatsächlich alle wesentlichen Leistungen inkludiert sind. So empfiehlt die Arbeiterkammer Österreich ganz genau zu prüfen, ob Extrakosten anfallen, beispielsweise für Bargeldbehebungen oder Überweisungen am Schalter.

Durchschnitts- und Vielnutzer kommen mit einem Pauschalkonto meist günstiger weg als mit einem Einzelverrechnungskonto. Letzteres ist vor allem für Personen ideal, die kaum oder sehr wenige Buchungen durchführen, da jede Buchung gesondert bezahlt wird.

Die Voraussetzung, um ein gratis Gehaltskonto zu erhalten, ist meist ein monatlicher Mindesteingang an Pension oder Gehalt. Dieser liegt zwischen 880,00 € pro Quartal (BAWAG P.S.K.) und 1.500,00 € monatlich (bankdirekt.at).

Günstige Pauschal-Gehaltskonten

Die aktuell günstigsten Gehalts- und Pensionskonten in Österreich sind folgende:

  • Easybank: easy Gratis-Gehalt/Pension
  • Gehalt und Pensionskonto Hello Bank!
  • Bankdirekt.at: Girokonto Bankdirekt
  • BAWAG P.S.K.: KontoBox Basis
  • Sparda Banken: Spardabank Girokonto
  • DKB Bank: DKB Cash Konto

Bankomatkarte und Kreditkarte

Alle oben genannten Pauschalkonten enthalten auch eine kostenlose Bankomatkarte – nur die Sparda-Banken verrechnen 27 Euro pro Jahr für die Maestrokarte. Einige Direktbanken, wie z.B. die DKB Bank, bieten ihren Kunden auch kostenlose Kreditkarten an. Kunden sollten auch darauf achten, wie hoch die Gebühren für die Geldbehebung sind.

Alle Banken bieten kostenlose Geldbehebung an den eigenen Geldautomaten, manche Direktbanken auch kostenlose Geldbehebung an institutsfremden Geldautomaten im gesamten Euroraum. Für Globetrotter ist das Cash Konto der DKB Bank ideal: Als einziges Konto bietet die Bank weltweit kostenlose Bargeldversorgung durch die DKB VISA Card.

Überziehungszinsen und Guthabenzinsen

Weitere Posten, die von Kunden genau unter die Lupe genommen werden sollten, sind die Überziehungs- und Guthabenzinsen. Aktuell sind die Habenzinsen mehr als bescheiden: Die meisten Banken zahlen derzeit zwischen 0,005 und 0,125 % Zinsen p.a. – also quasi nichts. 1,05 % Zinsen auf das Guthaben der DKB VISA Card sind derzeit wohl die höchsten Zinsen, die in Österreich bezahlt werden.

Das Bild bei den Überziehungszinsen sieht hingegen ganz anders aus: Laut dem Verein für Konsumenteninformation ist die Spannbreite hier mit Unterschieden von bis zu 10 % enorm groß. Während die günstigste Bank knapp 5,00 % an Dispozinsen berechnet, langt die teuerste mit knapp 14 % kräftig zu. Günstige Dispozinssätze in Österreich bieten die DKB Bank (7,9 %), die Hello Bank! , die easybank und die bankdirekt.at mit jeweils 7,50 %.

Wer hin und wieder sein Konto überzieht, sollte also ganz genau hinsehen, wie viel er für das geliehen Geld bezahlen muss. Denn wer auch den von der Bank eingeräumten Kontorahmen sprengt (z.B. 1.000 €) zahlt zusätzlich zu den bereits horrenden Zinssätzen noch einige Prozent Strafzins hinzu. Somit fallen, laut einer Untersuchung der Arbeiterkammer Österreich, bis zu 18,75 % an Überziehungszinsen an.

Einseitige Entgelterhöhungen nicht mehr zulässig

Bis zum vorigen Jahr konnten österreichische Banken die Kontokonditionen einfach ändern. Das Stillschweige des Kunden wurde dabei als Zustimmung gedeutet, war der Kunde nicht einverstanden, musste dieser schriftlich Einspruch erheben. Diese Praxis wurde nun vom Obersten Gerichtshof als rechtswidrig erklärt. Künftig muss der Kunde bei Änderungen der Kontoführungsgebühren wohl ausdrücklich zur Zustimmung aufgefordert werden.

Fazit: Worauf achten bei Gehaltskonto und Kontospesen?

  • Pauschalkonto: Welche Leistungen sind inkludiert – welche kosten extra (Barauszahlungen am Schalter, Überweisungen am Schalter)?
  • Bankomatkarte: Ist die Bankomatkarte kostenlos? Wo kann ich als Kunde gratis Bargeld beheben – auch an institutsfremden Bankomaten?
  • Online-Banking: Sind alle Buchungen, die Kunden selbst über Online-Banking durchführen können, kostenlos?
  • Überziehungszinsen: Wie viel muss ich zahlen, wenn ich ins Minus rutsche? Wie hoch ist der verfügbare Kreditrahmen?
  • Nebenkosten: Ist die Schließung des Kontos kostenlos?
  • Voraussetzungen: Gibt es eine bestimmte Voraussetzung, um das Konto eröffnen zu können, z.B. einen monatlichen Mindesteingang an Gehalt oder Pension?

Angebote für gratis Konten in Österreich

Die Angebote im Bereich kostenlose Gehaltskonten mit inkludierten kostenlosen Kreditkarten in Österreich sind vielfältig. Jedoch ist nicht jedes Konto, welches laut der Bank kostenlos ist, tatsächlich frei von Kosten und Gebühren.

Kostenloses Girokonto mit Karte

Viele Banken präsentieren bei ihren kostenlosen Gehaltskonten und kostenlosen Kreditkarten immer wieder Verpflichtungen für den Kontoinhaber. Ein regelmäßiges Einkommen oder auch ein monatlicher Mindesteingang sind keine Seltenheit. Aus diesem Grund heißt es: Vergleichen. Nur wer im Vorfeld die unterschiedlichen Möglichkeiten gegenüberstellt, findet am Ende das passende kostenlose Gehaltskonto inklusive der kostenlosen Kreditkarte.

Zu 100 Prozent kostenlos – die DKB Cash Kreditkarte

Die DKB Cash bietet ihren Kunden ein kostenloses Gehaltskonto inklusive einer kostenlosen Kreditkarte an. Die Guthabenverzinsung liegt bei 1,050 Prozent – die Überziehungszinsen liegen bei 7,9 Prozent. Neben der kostenlosen Kreditkarte ist auch eine kostenlose Bankomatkarte integriert. Anforderungen für das DKB Konto gibt es nicht.

Das bedeutet: Das Konto ist tatsächlich – wie die Nutzung der Kreditkarte – zu 100 Prozent kostenlos. Dennoch hat die DKB Bank einen Nachteil: Obwohl die Bank für Österreicher ist, tätigt sie dennoch ihre Geschäfte aus Deutschland.

Mit der Umstellung auf IBAN und BIC hingegen, gibt es jedoch keine Probleme mehr bei der Handhabung des Kontos. Ein weiterer Vorteil: Selbst die zweite Bankomatkarte für den Partner ist kostenlos. Des Weiteren ist eine Bargeldabhebung auf der ganzen Welt kostenlos. Die Dauer von der Antragstellung bis zur Eröffnung beträgt im Regelfall 14 Tage.

Quelle: http://www.fgg.at/geldanlage/girokonto/gratis-konto/

Das Gehalts- und Pensionskonto bei Hello Bank!

Die Hello Bank! bietet ebenfalls ein kostenloses Gehaltskonto mit einer kostenlosen Kreditkarte an. Hier beträgt die Guthabenverzinsung gerade einmal 0,250 Prozent; der Überziehungszinssatz liegt bei 7,5 Prozent. Die kostenlose Bargeldabhebung ist nur im Euroraum möglich.

Inkludiert bei diesem Konto ist auch eine Bankomatkarte. Dennoch ist ein Konto nur für Personen möglich, welche über regelmäßige Einkommen verfügen. Das Konto ist nur dann kostenlos, wenn Gehalts- oder Pensionszahlungen eingehen.

Gleichzeitig erhält der Kunde auch erst die kostenlose Kreditkarte nach dem ersten Gehaltseingang auf das Konto. Die Bankomatkarte gibt es hingegen sofort nach der Eröffnung des Kontos. Vom Tag der Antragstellung (online) bis zur Eröffnung des Kontos sind rund 14 Tage einzuplanen.

Quelle: http://www.gratis-konto.co.at/

Das „kostenlose“ Konto bei der EasyBank

Das Easy Bank Konto ist ebenfalls kostenlos – für all jene, welche regelmäßige Eingänge verbuchen.Die Verzinsung des Guthabens liegt bei 0,250 Prozent – der Überziehungszinssatz beträgt 9,0 Prozent. Ebenfalls gibt es eine kostenlose Kreditkarte wie Bankomatkarte; mit der Bankomatkarte ist eine kostenlose Bargeldabhebung im Euroraum möglich. Der einzige „Nachteil“ – der regelmäßige Geldeingang auf das Konto.

Das liegt daran, da die Easy Bank das kostenlose Konto als Gehaltskonto deklariert. Jedoch überzeugt das Konto mit vielen Vorteilen – die kostenlose MasterCard Kreditkarte oder auch die kostenlose Bankomatkarte sind ein Bestandteil des Kontos. Liegt kein regelmäßiges Einkommen oder ein Geldeingang vor, stellt die Bank das Konto automatisch auf „Easy Konto“ um. Mit dieser Umstellung ist das Konto gebührenpflichtig. Die Gebühren liegen bei 54,36 Euro pro Jahr. Bei der Leistung gibt es keine Einschränkung oder Erweiterung. Auch hier beträgt die Bearbeitungsdauer – von der Eröffnung bis zur Nutzung – rund 14 Tage.

Nicht empfehlenswert für Studenten oder Kleinverdiener

Das BankDirekt Konto ist ebenfalls kostenlos – sofern ein monatlicher Mindesteingang von 1.500 Euro vorhanden und ein weiteres Produkt abgeschlossen ist. Der Zinssatz für das Guthaben beträgt 0,125 Prozent – der Überziehungszinssatz liegt bei 7,250 Prozent. Auch beim BankDirekt Konto steht dem Kunden eine kostenlose Bankomatkarte zur Verfügung, mit welcher der Kunde im Euroraum kostenlos Geld abhebt. Das Konto weist einen Mindesteingang von 1.500 Euro auf – nur dann – und in Verbindung mit anderen Produkten – ist das Konto für den Kunden kostenlos.

Ein weiteres Produkt wäre etwa eine Kreditkarte, welche nicht automatisch beim Konto inkludiert ist. Das bedeutet: Das BankDirekt Konto ist zwar – augenscheinlich – kostenlos, sorgt aber mit seinen Regeln für einen relativ hohen Mindesteingang und für die Tatsache, dass noch ein weiteres Produkt abgeschlossen gehört. Vor allem für Studenten oder Bezieher von kleineren Gehältern ist das BankDirekt Konto nicht empfehlenswert.

Girokonto Angebote für Jugendliche – Jugendkonto in Österreich

Ein Jugendkonto oder auch Schülerkonto kann durchaus eine sehr sinnvolle Anschaffung sein. So lernen bereits Kinder und Jugendliche den richtigen Umgang mit Geld. Grundsätzlich sollte jedoch so ein Jugendkonto zum persönlichen Schutz des jungen Kunden immer mit einer Sperre versehen sein. Das heißt, der Schüler kann sein Girokonto nicht überziehen und hat somit auch keinen „Dispo“ zur Verfügung.

Wichtige Funktionen wie beispielsweise Überweisungen, Bargeldversorgung mittels der EC-Karte sowie Onlinebanking sollten dem jungen Kunden jedoch zur Verfügung stehen. Viele ortsansässigen Banken bieten hier einen sehr guten Service bezüglich der Schüler- und Jugendkonten an. Diese Konten werden kostenlos angeboten und verfolgen natürlich auch den Zweck der frühen Kundenbindung.

Für eine Eröffnung eines Schüler- und Jugendkontos führt der Weg zu den lokalen Volksbanken oder Sparkassen. Hier ist die Dichte der Geldautomaten einfach am größten und eine gebührenfreie Abhebung von Bargeld ist somit immer gewährleistet. Nach der Vollendung des 18. Lebensjahres haben Schüler und auch Studenten bei vielen Banken die Möglichkeit, ein kostenloses Girokonto, auch Studentenkonto zu eröffnen.

Hierbei sollte man jedoch immer beachten, dass ein Mindestgeldeingang nicht erforderlich ist, da Studenten häufig nicht über ein geregeltes Einkommen verfügen. Auch hier bieten die einheimischen Volksbanken und Sparkassen sehr gute Angebote an, die es lohnt zu prüfen. Ebenso gibt es einige Online-Banken, die über ein solches Studentenkonto verfügen.

Günstiges Girokonto in Österreich

Die EU hat eine Studie erstellt, in der sie die europäischen Banken und deren Kosten für die Führung eines Girokontos miteinander im direkten Vergleich gegenübergestellt hat. Das Bauchgefühl vieler Österreicher sagte damit wohl zurecht, dass die Kosten für ein Girokonto in Österreich doch eher sehr hoch sind – verglichen mit anderen Ländern der EU.

Im Moment gibt es in der ganzen EU nur drei weitere Länder, die noch höhere Kosten für ein Konto haben. Das sind Italien, Frankreich, Spanien. Alle übrigen Länder der EU haben moderatere durchschnittliche Kosten für ein Konto.

Dennoch bieten im Anschluss aufgeführte Banken Konten kostenlos an, wobei bei manchen gewisse Bedingungen weiterhin berücksichtigt werden sollten. Sehr zufrieden sind Kunden mit dem Easy Gratis der Easy Bank in Österreich. Die Führung des Kontos bei dieser Bank ist allerdings lediglich als Gehaltskonto möglich. Die einzigen tatsächlich kostenlosen Anbieter in Österreich sind im Folgenden aufgeführt:

  • Die Asy Gratis Bank – Easy Bank
  • Die DKB Cash Bank – DKB
  • Das Gehaltskonto/Pensionskonto der Hello Bank!
  • Das Gehaltskonto der Bankdirekt

Aber auch viele andere Banken wie beispielsweise die regionalen Sparda-Banken bieten kostengünstige Konten zumindest für Privatkunden an.

Geschichte – Wie ist das Girokonto entstanden?

Das Girokonto hat namentlich seinen Ursprung im Italienischen und bedeutet übersetzt soviel wie Kreislauf oder kreisen lassen. Das Girokonto ist ein von Kreditinstituten für Bankkunden geführtes Kontokorrentkonto zur Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs. Zahlungen können zugunsten und zulasten des Girokontos gebucht werden.

Die Geschichte des Girokontos geht bis weit zu den Anfängen des Kontos zurück. Wann die ersten Konten entstanden sind, welche der heutigen Funktion der Girokonten erfüllten, ist nicht eindeutig nachgewiesen. Allerdings ist bereits mit den Geldwechslern den Kunden der bargeldlose Zahlungsverkehr im Mittelalter in Europa bereits ermöglicht worden. Schon aus dem 11. Jahrhundert gibt es Überlieferungen von Gut- oder Lastschriften, von Überweisungen von einem auf das andere Konto. Auch der bargeldlose Verkehr von einer „Bank“ zur anderen über die sogenannten Verrechnungskonten ist bereits nachgewiesen.

Weil aber ein Transfer nur mündlich angeordnet werden konnte, blieben die Geschäfte der Wechsler zunächst vornehmlich nur auf den regionalen Zahlungsverkehr und -transaktionen beschränkt. Erst im späten 14. Jahrhundert begannen die schriftlichen Zahlungsanweisungen, und damit der bargeldlose Zahlungsverkehr im überregionalen Stil und sogar international aber weiterhin auf den europäischen Raum beschränkt.

Das in islamischen Ländern bekannte Hawala-Finanzsystem, welches ebenfalls mit Konten arbeitet, wurde bereits 1327 dokumentiert. Es gab jedoch schon Jahrhunderte zuvor Verrechnungen von Forderungen und Verbindlichkeiten.

Im Spätmittelalter breitete sich von Italien aus unter Kaufleuten eine Form von kontenmäßiger Verrechnung in Europa und letztlich weltweit aus, die ein direkter Vorläufer der heutigen Girokonten ist. In Deutschland beginnt der Giroverkehr wohl in Hamburg, wo 1619 die Hamburger Bank gegründet wird. Diese verrechnete in zwei Währungen. Nämlich der Mark Banko und der sogenannten Mark Courant für Geldumlaufzwecke. Zwei Jahrhunderte später nehmen weitere Hamburger Banken den Giroverkehr auf. Dieser bleibt jedoch den großen Hamburger Unternehmen vorbehalten.

Mit der Gründung der Deutschen Reichsbank im Jahre 1875 wird der Giroverkehr schließlich über das ganze Reich ausgedehnt. Dabei bleibt aber der Giroverkehr weiterhin nur den großen Firmen und wohlhabenden Bürgern vorbehalten. Die 1871 gegründete Deutsche Reichspost ändert diesen Umstand.

Das Postscheckamt sollte die Bank des „kleinen Mannes“ werden, der wegen des hohen Mindestguthabens von 1.000 Mark die Giroeinrichtungen der Reichsbank nicht benutzen konnte“. Im Jahre 1876 schlägt die Reichspost dem Reichstag vor, einen Postüberweisungs- und Scheckverkehr einzuführen, doch die Idee stößt zunächst weitgehend auf großen Widerstand. In weiten Politik- und Finanzkreisen wird meist befürchtet, dass die Post den bestehenden Sparkassen und anderen Kreditanstalten zu großer Konkurrenz machen könnte. 1885 wird ein erster Gesetzesentwurf zur Einführung des Postscheckverkehrs daher grundlegend abgelehnt.

Vor der flächendeckenden Einführung des modernen Girokontos wurden Einkommen und andere finanzielle Transaktionen in bar ausbezahlt. Dies geschah mittels sogenannter Lohntüten. Mieten und weitere laufende Kosten wurden großteils mit Bargeld beglichen. Noch in den 1970er Jahren konnten Zahlungen mittels der Lohntüte erfolgen. Behörden und große und mittlere Unternehmen forderten nun zunehmend Beamte, Angestellte und Arbeiter dazu auf, sich Lohn oder Gehalt auf ein Bankkonto auszahlen zu lassen, da dies schneller und bequemer war.

Im Laufe der letzten zwanzig Jahre ist das Girokonto zu einem weitverbreiteten Zahlungskonto geworden. Transaktionen jeglicher Art werden heute zu etwa neunzig Prozent über ein Girokonto getätigt. Nur noch in besonderen Fällen werden Zahlungen über eine andere Zahlungsmöglichkeit vorgenommen.

Angebote – kostenlose Konten in Österreich

In Österreich gibt es eine Vielzahl möglicher kostenloser Konten. Dabei sind im Folgenden die wichtigsten und interessantesten Angebote exklusiv für Sie aufgelistet, damit Sie das für Sie beste Angebot wählen können.

Das kostenlose Girokonto der Norisbank

Bei dem kostenlosen Girokonto der Norisbank haben Sie fast alle Vorteile auf einmal. Zunächst ist kein Mindestgehaltseingang erforderlich. Damit können Sie alle Vorteile des Kontos auch ohne regelmäßige finanzielle Eingänge nutzen. Diese Vorteile gelten für alle Privatkunden, ganz egal wie viel Einkommen oder wie viele Buchungen auf diesem Konto erfolgen. Darüber hinaus gibt es noch den praktischen Dispokredit, bei welchem zudem eine sehr geringe Bonität vorausgesetzt wird. Damit ist die Aufnahme eines Kredites auch ohne große Sicherheiten möglich. Auf Wunsch kann auch eine attraktive Guthabenverzinsung auf ein zusätzliches Tagesgeldkonto erfolgen.

Die kostenlose Bargeldabhebung an über 9000 Geldautomaten bundesweit ist bequem und Zeit sparen möglich. Auf Wunsch können Sie eine kostenlose Kreditkarte und einen kostenlosen Umzugsservice in Anspruch nehmen.
Zuletzt ist auch der Kontopreis selbstverständlich kostenfrei. Darüber hinaus gibt es eine kostenlose Noris Card und Noris Servicecard für Sie als Kunde gestellt. Die Belegüberweisungen per online und Selbstbedienung bzw. der Ausdruck von Kontoauszügen in eigener Regie sind problemlos an allen Geldautomaten in Österreich möglich. Außerdem sind besondere Überweisungen an Billigscanner sowie Bareinzahlungen an Geldautomaten der Norisbank und der Deutschen Bank kostenfrei.

Kostenloses Girokonto bei der ING-DIBA

Zunächst ist es bei der ING-DIBA möglich gebührenfrei an allen Geldautomaten in Österreich Geld abheben zu können. In Deutschland ist die Abhebung mittels der Visa Card möglich. Die kostenlose Kontoführung an 24 Stunden pro Tag und an sieben Tagen in der Woche ist selbstverständlich für alle Kunden.

Wer bis zum 30.6.2012 ein Konto bei der ING-DIBA eröffnet, bekommt darüber hinaus noch einen 50 € Gutschrift. Vor allem der besonders günstige Dispokredit macht das Konto bei der ING-DIBA sehr interessant. Mithilfe des kostenlosen und attraktiv verzinsten Tagesgeldkontos kann ebenfalls gepunktet werden.

Kostenloses Girokonto bei der Hypo-Vereinsbank

Die HypoVereinsbank bietet ein kostenloses Konto ohne Mindestvoraussetzungen. Selbst bei einem Produktwechsel bzw. bei einer Änderung der Kontokonditionen ist der Erhalt der kostenlosen Kontoführung weiterhin möglich. Direkte Überweisungen sind ebenfalls sehr kostengünstig zu haben. Online Überweisungen sind kostenlos, beleghafte Überweisungen für nur 2,50 Euro ebenfalls sehr günstig.

Über das so genannte SB-Terminal sind Telefonbanking-Überweisungen zudem kostenlos. Auch die Telefonbankingüberweisungen sind per Agent oder per Sprachdialogsystem für nur 2,50 Euro zu haben und damit konkurrenzlos günstig.

Girokonto Vergleich – Angebote in Österreich

Der Girokonto-Vergleich in Österreich bietet nur eine sehr geschmälerte Auswahlmöglichkeit. Allerdings ist es den Kunden damit möglich, eine klarere Entscheidung für ein Girokonto mit den für ihn besten Konditionen zu wählen. Im Folgenden werden die drei besten Kreditinstitute, welche ein Girokonto anbieten miteinander verglichen.

Vorab kann gesagt werden, dann alle Bewerber ihre Vor- und Nachteile bei einem Girokonto haben. Das perfekte Girokonto, welches alle Bedürfnisse eines jeden Kunden gänzlich erfüllt, gibt es (noch) nicht. Allerdings sind bestimmt Konditionen vorhanden, die auf jeden Fall die Teilbedürfnisse besonderer Vorlieben und Anforderungen erfüllen.

Hello Bank! Konto Angebote

Hier ist keine Kreditkarte im Paket vorhanden. Um diese aktivieren zu können, benötigt man unbedingt ein Wertpapierdepot mit einem Mindestwert von 2.500,00 Euro. Positiv ist hingegen, dass bei der Hello Bank! das Internet-Girokonto dann aber stets kostenlos ist.

Dies ist auch ohne Mindesteingang der Fall. Ein Gehaltseingang oder Mindestguthaben wird ebenfalls nicht vorausgesetzt. Die Eröffnung des Girokontos geht nur über ein PDF-Formular. Die Freischaltung des Kontos geht aber sehr zügig vonstatten und der Service telefonisch, sowie online kann sich sehen lassen.

Das EasyBank Konto

Das Easy-Gratis-Konto ist ein Gehaltskonto, das heißt, es muss ein regelmäßiger Eingang von Barem vorhanden sein. Ansonsten kann das Girokonto wohl wirklich mit einer Vielzahl von Funktionen punkten.

Eine kostenlose Bankomatkarte, eine kostenlose MasterCard Kreditkarte sind bei Eingang eines regelmäßigen Gehaltes inbegriffen. Wenn kein regelmäßiger Gehaltseingang vorliegt, wird das Konto von der EasyBank auf das “Easy Konto” umgestellt. Damit fallen pro Jahr Kosten in Höhe von nur 54,36 Euro bei gleichbleibenden Leistungen an!

Das BankDirekt Konto

Bei diesem Konto ist die Einschränkung, dass hier ein monatlicher Gehaltseingang von mindestens 1.500,00 Euro jeden Monat vorliegen muss. Außerdem muss noch ein weiteres Produkt der BankDirekt abgeschlossen werden, damit das DKB-Konto kostenlos ist.

Der einziger Negativ-Punkt ist, dass die DKB aus Deutschland ihre Geschäfte tätigt und das Konto ein deutsches Konto ist. Dank IBAN, BIC & Co funktioniert es aber auch für Österreicher vorzüglich. Wem der Hauptsitz der Bank in Deutschland nicht stört, hat mit diesem Konto sicherlich eine sehr gute Wahl getroffen.

Sogar eine zweite kostenlose Bankomatkarte und eine kostenlose Kreditkarte für den Partner bzw. die Partnerin erhält man zusätzlich. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die tolle Verzinsung auf der Kreditkarte. Auf diese kann man sogar Geld überweisen. Dieses Guthaben ist sehr hoch verzinst und ist darüber hinaus sogar noch ohne jegliche Bindung!

Ein Konto ist unabdingbar, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Nur so können der Lohn überwiesen, Steuern bezahlt und andere Transaktionen im Alltag bewerkstelligt werden. Viele Banken verlangen jedoch Gebühren für das Führen eines Kontos.

Nicht ohne Grund schauen sich daher immer mehr Personen nach Anbietern um, die diese Kosten eben nicht erheben und somit ein kostenfreies Konto bereithalten. Wer sich in Österreich auf der bislang erfolglosen Suche nach einer solchen Bank befindet, der ist hier genau richtig. Im Folgenden erhalten Sie eine vorteilhafte über sämtliche Banken, die in Österreich ein kostenfreies Konto anbieten.

 

Wer sich für dieses Konto der Bank mit Hauptsitz in Wien entscheidet, kann unter gewissen Voraussetzungen auf den Wegfall der Kontoführungsgebühren vertrauen.

Um eben diesen Vorzug für sich in Anspruch nehmen zu können, muss allerdings ein monatliches Gehalt oder eine entsprechende Pension auf das Konto eingehen. In der Regel ist hierbei die Höhe von selbigem nicht von Relevanz. Sollten diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden können, so werden pro Monat 4,39 Euro für die Inanspruchnahme des Kontos bei der e@sybank in Rechnung gestellt.

Keine Kontoführungsgebühren für Schüler & Studenten

Eine weitere Besonderheit ist der Fakt, dass dieses Konto für Schüler, Studenten und auch Lehrlinge ohne jede Voraussetzung ohne Kontoführungsgebühren genutzt werden kann. Auch bei einem monatlichen positiven Durschnittssaldo von über 2.500 Euro kann auf diese Vorteile vertraut werden.Möchte man das Konto dann auflösen, muss mit einem Endbetrag von einmalig 14,00 Euro gerechnet werden.

Im Hinblick auf die Leistungen kann auf eine Bankkarte, Kreditkarte, den Online-Dienst „EasyInternet“, sowie eine Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000 Euro durch den österreichischen Staat vertraut werden. Unter http://www.arbeiterkammer.at/beratung/konsument/Geld/Konto/Girokonto-Konditionen.html hat auch die Arbeiterkammer Informationen bereit zum Thema Girokonten und Konditionen.

Das Sparda Konto

Fällt die Wahl auf das klassische Sparda Konto, darf sich auf eine Genossenschaftsbank für Privatkunden mit Hauptsitz in Villach gefreut werden. Die Besonderheit in diesem Zusammenhang ist es, dass man für den Erhalt eines Gratis-Kontos einen Genossenschaftsanteil erwerben muss.

Dieser schlägt mit einmalig 25,00 Euro zu Buche. Durch diesen Anteil ist man automatisch Mitglied und kann das Gehalts- und Pensionskonto in vollem Umfang in Anspruch nehmen. Wer zusätzlich auf eine Bankomatkarte von Maestro zurückgreifen möchte, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen.

In diesem Fall werden 22,00 Euro pro Jahr fällig. Mit zu den gewährten Leistungen der Sparda Bank bei diesem Konto zählen kostenlose Überweisungen im Inland und EU-weit, das Telefon-Banking als Überweisungs-Option, das klassische Online-Banking sowie ebenfalls eine Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro, die auch hier durch den Staat Österreich gewährt wird.

Die PSK Konto Box

Sollten Sie sich im Endeffekt für die hier näher vorgestellte PSK Konto Box entscheiden, winken Ihnen andere Vorzüge, auf die Sie unter Umständen in Zukunft nicht mehr verzichten möchten. Bislang gab es hier keinen Wegfall der sonst üblichen Kontoführungsgebühren. Seit Kurzem hat man sich jedoch zu einem Wechsel durchringen können.

Demzufolge erhält nun jeder ein kostenloses Konto, der über ein regelmäßiges Gehalts- oder Pensionseinkommen verfügt. Das Produkt selbst wird als „Konto Box“ bezeichnet und bietet dem potentiellen Nutzer bei einem Durchschnittssaldo von 880,00 Euro pro Quartal ein kostenfreies Konto mit allen sonst gewährten Vorzügen.

Wer sich schlussendlich für diese spezielle Variante eines Kontos bei der PSK Bank entscheiden möchte, der darf sich über einige kostenlos gewährte Leistungen freuen. Hierzu zählen unter anderem eine PSK Maestro-Karte sowie 30 kostenlos zu bewerkstelligende Buchungen innerhalb eines Quartals.

Allein in diesem Bereich unterscheidet sich das Angebot bereits stark von den zuvor genannten Exemplaren. Darüber hinaus kann auf die Zusendung der angefallenen Kontoauszüge zu Ihnen nach Hause einmal im Monat vertraut werden. Auch hier besteht die Einlagensicherung bis zu einer Höhe von maximal 100.000 Euro durch den Staat Österreich. Weiterführende Informationen können Sie auch der hauseigenen Webseite der PSK Bank entnehmen.

Das DKB Girokonto Cash

Das letzte kostenfrei in Anspruch zu nehmende Konto für Bankkunden in Österreich gehört der DKB. Wessen Wahl auf das DKB Girokonto Cash Angebot fällt, der darf auf ein kostenloses Konto vertrauen. Die Deutsche Kreditbank gewährt dies vor allen Dingen Kunden aus Österreich.Die Bank hat daher natürlich ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Wer jetzt als Österreicher hier irgendwelche Nachteile befürchtet, kann an dieser Stelle beruhigt werden. Dies ist nicht zuletzt deshalb der Fall, weil die gesamte Kontoführung per Online-Verfahren erfolgt.

Die kostenfrei erhältliche Kreditkarte kann im Rahmen dieses vorteilhaften Angebots des DKB Girokonto Cash an ausnahmslos allen Geldautomaten in Österreich ohne zusätzliche Kosten zum Abheben von Bargeld in Anspruch genommen werden.Wenn auch Sie sich für dieses kostenlose Girokonto der DKB entscheiden sollten, winken Ihnen natürlich auch noch weitere kostenlose Leistungen.Einen Überblick über die Leistungen des DKB Cash Girokontos gibt es unter http://www.gratis-konto.co.at/ – Einfach informieren und die vielen Vorteile nutzen!

Zu selbigen zählen in diesem Zusammenhang die Visa Kreditkarte, eine kostenlos erhältliche V-Pay Girokarte, kostenfreies Online-Banking sowie Tagesgeldzinsen auf das Kreditkartenguthaben. Abgerundet wird das in sich stimmige Angebot dann noch durch die bereits vorab mehrfach erwähnte Einlagensicherung.

Mittlerweile bieten es bereits einige Banken an, das kostenlose Girokonto in Österreich. Doch hat die Verbreitung des kostenlosen Girokontos in Deutschland bereits fast alle Banken erreicht, so ist das gebührenfreie Girokonto im Lande Österreich noch nicht so groß verbreitet. Doch gibt es sie auch in Österreich und einige Banken bieten das kostenlose Girokonto an. Somit kann der Inhaber dieses Kontos jeden Monat Gebühren und somit auch jede Menge Geld einsparen.

Sehr attraktiv ist das Girokonto der DKB (Deutsche Kreditbank). Dieses Girokonto ist nicht nur kostenlos, es kann auch ohne ein Mindesteinkommen eröffnet und geführt werden. Selbstverständlich kann man dieses Girokonto auch in Österreich eröffnen, auch wenn der Sitz des Unternehmens in Deutschland ist. Für einen weltweiten Bargeldbezug erhält man eine sogenannte DKB-Visa-Karte, selbstverständlich auch kostenfrei.

Jedoch gibt es auch innerhalb von Österreich Girokonten, die kostenlos geführt werden können. Hierbei lohnt sich jedoch ein aktueller Vergleich der jeweiligen Bankenangebote. Teilweise unterscheiden diese sich nämlich sehr deutlich voneinander.

Konto für Studenten – Vorsicht vor versteckten Gebühren!

Wer ein Studentenkonto eröffnen möchte, sollte vorab immer mehrere Angebote vergleichen und genau abwägen, welche Ansprüche das persönliche Studentenkonto erfüllen sollte. Wie nämlich Tests der Arbeiterkammer Wien – Abteilung Konsumentenpolitik – gezeigt haben, gibt es einige Dinge, auf die Studenten unbedingt bei der Kontoeröffnung beachten sollten. So fand die Arbeiterkammer Wien heraus, dass viele Kontoführungen zwar kostenlos sind, jedoch versteckte Gebühren und Zinsen ordentlich zu buche schlagen können.

Somit war das vermeintliche Studentenkonto bei einer Überziehung nämlich nicht mehr kostenfrei. Hier vielen plötzlich Kontoführungsgebühren und Zinsen an. Ebenso wurden für beleghafte Buchungen und / oder Transaktionen in bar am Schalter plötzlich hohe Gebühren fällig. Weiterhin wurden bei einer Überziehung hohe Sollzinsen fällig. Ein eindeutiges Plus der Studentenkonten war jedoch der Guthabenzins. Im Durchschnitt werden etwa 1,5 % Zinsen für das Guthaben auf dem Studentenkonto gezahlt. Wer sich also ein Studentenkonto zulegen möchte, sollte vorab einiges beachten:

Zunächst sollte der Student auf den eigentlichen Überziehungsrahmen achten und die damit verbundenen Sollzinsen. Wer das Alterslimit überschreitet oder Inskriptionsbestätigungen nicht beibringt, kann in ein unerwünschtes Gehaltskonto fallen. Zusätzlich sollte man sich aber auch die Frage stellen, ob Luxuspakete wie beispielsweise Kreditkare, Überziehungskredit und Bankautomatenkarte ein nötiger Luxus ist oder ob man auf einige Dinge verzichten kann.

Pensionskonto – Worauf sollte man achten?

Während Studenten und Jugendliche/Schüler problemlos kostenlose Konten bei fast jeder österreichischen Bank eröffnen können, werden die Pensionisten/Pensionistinnen leider sehr vernachlässigt. Trotz das bereits etwa 1/5 aller in Österreich lebenden Menschen über sechzig Jahre ist und eine Pension/Rente bezieht, stellen sich nur wenige Banken mehr oder minder auf die Pensionisten ein. Alle übrigen Banken machen keinen Unterschied zwischen einem Gehaltskonto und einem Pensionskonto und somit gibt es auch keine Vergünstigungen wie beispielsweise bei einem Studenten- oder Schülerkonto.

Sehr zum Leidwesen vieler Konsumenten wird zusätzlich auch noch der Zahlungsverkehr automatisiert. Das heißt, viele Bankgeschäfte werden jetzt über das Internet, Telefon oder am Automaten erledigt. Ein Zustand, den viele Pensionäre bemängeln. Bei den bereits bestehenden Angeboten von Pensionskonten sollte man jedoch auch immer vergleichen, bevor man ein solches abschließt. Die Differenz zwischen den jeweiligen anfallenden Kontogebühren beträgt gut und gerne 50 Euro. Eine Differenz, die in jedem Falle geprüft und verglichen werden sollte.

Fast man einmal die Ergebnisse bezüglich der Pensionskonten zusammen wird man feststellen, dass nur wenige Banken wirklich gute Konditionen für ein Pensionskonto anbieten. Die Spesenfalle bei Barabhebungen sehr groß ist und zusätzlich auch noch die Soll- und Habenzinsen, sehr unterschiedlich sind. Wer also ein Pensionskonto eröffnen möchte, sollte sich genauestens bei seiner Bank informieren, und wenn nötig noch andere Angebote einholen.

Nummernkonto in der Schweiz

Das Eröffnen eines Kontos in der Schweiz ist mittlerweile keine Seltenheit mehr aber warum sollte man dies tun und wer kann es überhaupt? Ein Konto in der Schweiz kann jeder eröffnen, der mindestens 18 Jahre alt ist. Diese Konten bieten eine Menge Sicherheit für das Geld an sich und auch dem Inhaber generell. Die Risiken sind sehr gering, da die Schweiz nur mit einer sogenannten Bankaufsicht arbeiten darf. Sollte es zu einem Konkurs kommen, werden die Einlegerschutzvereinbarungen sofort gültig.

Privilegiert nach dem Konkursrecht sind alle Einlagen bis zu 100000 CHF und diese werden dann auch dementsprechend ausbezahlt. In dem darunter liegenden Schutz können normale Sparkonten aufgenommen werden, Lohnkonten, Obligationen, Fonds oder Aktien. Bei der Auswahl der Bank sollte daher auf ein sehr gutes Rating geachtet werden oder eine Bank wählen, die mit Staatsgarantie arbeitet. Damit wäre man bereits auf der sicheren Seite. So sollte auch nur eine Bank gewählt werden, damit die Übersicht gewährleistet werden kann und die Gebühren minimiert sind.

Beliebt sind die Schweizer Konten wegen dem vorliegenden Bankgeheimnis, welches wesentlich strenger ist als beispielsweise in Deutschland. Ohne die Einwilligung des Kontoinhabers dürfen keinerlei Informationen zur Existenz dieses Konto herausgegeben werden. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regeln und so liegt eine vor, wenn Straftaten gegen den Inhaber vorliegen, wie zum Beispiel der Handel mit Drogen oder Waffen. Auch bei einigen wenigen privaten Situationen kann die Informationsweitergabe erfolgen, wenn es sich um eine prekäre Scheidung oder eine Erbschaftsangelegenheit handelt. So kann für die Wahrung des Geheimnisses ein Nummernkonto oder ein anonymes Konto eingerichtet werden.

Die Gebühren sind allerdings wesentlich höher, dafür haben nur eine Handvoll Mitarbeiter Zugang zu den persönlichen Daten. Die Kommunikation erfolgt nur über die dementsprechende Nummer. Die Wahl des Kontos kann dann noch auf eine Großbank oder eine Privatbank fallen. Es kommt immer auf die Anlagenart an, wobei die Großbanken wesentlich mehr Auswahl anzubieten haben.

Mögliche Kriterien bei der Suche nach dem individuell günstigsten Girokonto

Ein Girokonto ist heutzutage notwendig, um den gängigen Zahlungsverkehr abzuwickeln. Spätestens mit dem achtzehnten Lebensjahr wird Tochter oder Sohn ein eigenes Konto eingerichtet. Die Notwendigkeit eines Girokontos für jedermann führt zu einer beinahe grenzenlosen Anzahl von Angeboten seitens der Banken. Wer ein Konto errichten möchte und sich auf der Suche nach der individuell günstigsten Lösung befindet, der sollte gründlich vergleichen. Bei der Unübersichtlichkeit des Angebots und der Vielzahl an zu berücksichtigenden Faktoren ist ein erheblicher Aufwand nötig, um die Kosten und Leistungen der einzelnen Banken sinnvoll gegeneinander abzuwägen. Nicht nur Kontoführungs- und Transaktionsgebühren, welche sich oftmals unterscheiden je nach Anzahl der Girokonten des Kunden oder der Art der Kontoführung, müssen berücksichtigt werden, soll das günstigste Konto gefunden werden. Auch die Höhe der Guthabenzinsen bzw. der anfallenden Zinsen im Falle der Nutzung des eingeräumten Dispokredits sowie dessen Höhe sollten beachtet werden.

Manche Banken unterscheiden die Höhe der Kontoführungsgebühr für den einzelnen Nutzer individuell je nach Einkommenslage des Kunden. Auch die Höhe von Barein- bzw. Auszahlungen am Schalter der Bank sollte verglichen werden. Zudem bieten die meisten Banken Kombinationsangebote an. Ein Girokonto kann dann beispielsweise mit einem langfristigen Sparvertrag oder mit einer Kreditkarte kombiniert werden. Die einzelnen Angebote unterscheiden sich in ihrem Preis – Leistungs – Verhältnis enorm. Wer also bei der Bandbreite an Angeboten das Richtige für sich finden möchte, muss eingängig prüfen, was den eigenen Verhältnissen und Bedürfnissen entspricht und worauf bei der Nutzung des Girokontos Wert gelegt werden soll. Für die komplexe Kalkulation gibt es jedoch unterstützende Hilfen. Im Internet stehen zahlreiche Girokonto – Rechner zur Verfügung, die sich empfehlen.

Wie funktioniert ein Girokonto – Rechner?

In eine Maske können der monatliche Zahlungseingang, das durchschnittlich auf dem Konto verfügbare Guthaben sowie die eventuelle Höhe der Beanspruchung des Dispokredits eingetragen werden. Die Anzahl der Tage, in denen das Konto voraussichtlich gedeckt sein wird, werden ebenfalls abgefragt sowie die Tage der vermutlichen Inanspruchnahme des Dispokredits. Wer neben der EC- eine Kreditkarte wünscht, gibt dies an. Zudem können Angaben gemacht werden, wenn es sich bei dem Kunden um eine Gruppe handelt, die berechtigt ist, Vergünstigungen zu erhalten wie beispielsweise Schüler, Auszubildende oder Studenten. Manche Rechner verfügen über noch besser ausgeklügelte Systeme, die verschiedene Berufsgruppen (Freiberufler, Selbstständiger, Arzt usw.) bei der Berechnung berücksichtigen. Teilweise kann auch regional mit der Postleitzahl nach passenden Angeboten recherchiert werden. Gute Rechner verfügen zudem über die Option einer Angabe für die ungefähre Anzahl an zu tätigenden Überweisungen und Kontoabbuchungen.

Wer den Girokonto – Rechner betätigt, der erhält eine ausführliche Auflistung der potenziellen Banken. Angegeben werden in einer Tabelle die auf den Kunden zukommenden Kosten und Konditionen. Das Angebot mit dem größten Mehrwert für den Bankkunden steht zumeist an oberster Stelle in der Rangliste.
Trotz der vielen Vorteile kann ein Girokonto – Rechner eines nicht leisten: ob und wie viele Bargeldautomaten des potenziellen Bankunternehmens sich in der unmittelbaren Umgebung des Kundens befinden, muss selbst herausgefunden werden. Oftmals verfügen die sogenannten Direktbanken über die günstigsten Konditionen für ihre Kunden. Kontoführungsgebühren fallen hier weg, während herkömmliche Kreditinstitute eine Pauschale erheben. Bei einer Direktbank werden alle Tätigkeiten rund um das Girokonto online oder per Telefon abgewickelt. Bankfilialen gibt es dagegen nicht. Zwar lohnt sich diese Alternative finanziell, doch sind Direktbanken häufig nur mit wenigen Möglichkeiten zum kostenlosen Erhalt von Bargeld ausgestattet. Und Bargeld gibt es seit jeher nur am Automaten.
Auch wer sich auf der Suche nach einem Tagesgeld- bzw. Festgeldkonto befindet, wird im Internet fündig. Für einen Vergleich dieser Anlageoptionen stehen ebenfalls zahlreiche Rechner zur Verfügung.
Um sich vor der Festlegung auf eine Bank und ein zugehöriges Konto unabhängig und vergleichend informieren zu können, sind Girokonto – Rechner eine sinnvolle Unterstützung. Wer sich rechtzeitig informiert, spart über Jahre hinweg unter Umständen große Beträge.

Nachrichten zum Thema Girokonto

Kritik an hohen Überziehungszinsen durch Pensionistenverband: „Die Haben-Zinsen bleiben mit im Durchschnitt 0,125 Prozent extrem niedrig. Rutscht das Konto ins Minus, so verlangen die Banken horrende Überziehungszinsen von bis zu 13,25 Prozent“, ärgert sich der Pensionistenverband und fordert einen Zinsdeckel für Überziehungszinsen.

Derzeit seien die Konditionen der Banken „völlig intransparent“, die Höhe der Überziehungszinsen zu ermitteln grenze „nicht selten an Detektivarbeit“, kritisiert Harald Glatz, Konsumentenschutzexperte des Verbandes.

> News vom 07.04.2015

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