Kaminofen mit dem Kredit finanzieren – Online Kredite

Wer keinen eigenen Kaminofen hat, der wird diesen vielleicht von Freunden, von Nachbarn oder sogar aus Ferienhäusern kennen. Kaminöfen haben in vielen Haushalten eine lange Tradition und sorgen dafür, dass es im Winter gemütlich wird.

Die Art der Wärme, die durch einen Kaminofen erzeugt wird, ist definitiv nicht mit der Wärme zu vergleichen, die zum Beispiel durch eine Heizung abgestrahlt wird.

Stockfoto-ID: 210909367 Copyright: newcomer16/Bigstockphoto.com

Wichtig: Ein Kaminofen sorgt für ein tolles Wohngefühl
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Der Wunsch nach einem Kaminofen ist bei vielen Menschen vorhanden – manchmal lässt er sich mit sehr wenig an Aufwand realisieren, manchmal ist etwas mehr an Aufwand zu notwendig. Grundsätzlich ist es jedoch in den meisten Einfamilienhäusern der Fall, dass ohne großen Aufwand ein Kaminofen realisiert werden kann.

Es dauert meist auch nicht sehr lange, bis der passende Kaminofen gefunden und installiert wurde. Vorab sind in jedem Fall jedoch Gespräche mit dem zuständigen Schornsteinfeger notwendig, da dieser den Kaminofen natürlich auch entsprechend abnehmen muss, damit dieser auch betrieben werden darf.

Wichtig: im Vorfeld mit dem Schornsteinfeger sprechen!

Wer einen Kaminofen betreiben möchte, der sollte in jedem Fall vorher mit seinem zuständigen Schornsteinfeger sprechen. Das liegt daran, dass der Schornsteinfeger den kompletten Kaminofen und natürlich auch den Schornstein selbst abnehmen muss.

Darüber hinaus gibt es mindestens einmal im Jahr eine regelmäßige Kontrolle des Kaminofens. Das bedeutet, dass der Ofen, aber auch der Schornstein kontrolliert werden. Im Schornstein geht es unter anderem darum, ob zum Beispiel Glanzrauch vorhanden ist, oder ob andere Probleme auftreten, die dazu beitragen, dass entsprechend der Schornstein nicht mehr sauber ist. Es sollte also unbedingt darauf geachtet werden, dass der Kaminofen entsprechend sauber ist und er in jedem Fall entsprechend ordentlich gewartet wird.

Der Schornsteinfeger kehrt den Schornstein auch einmal im Jahr, was bedeutet, dass er die alte Asche herausholt und das entsprechend zum Beispiel darauf geachtet wird, dass der Kaminofen ohne Probleme weiter betrieben werden kann. Dazu muss der Schornsteinfeger in der Regel auf das Dach klettern und hier entsprechend dafür sorgen, dass der komplette Schornstein gereinigt wird, was in den meisten Fällen eine Sache von etwa 5 bis 10 Minuten ist.

Wer sich für einen Kaminofen interessiert, der sollte natürlich darauf achten, dass dieser in jedem Fall ordentlich verschlossen wird, wenn es darum geht, dass er gereinigt wird. Bei der Reinigung des Schornsteines kann es sein, dass entsprechend Schmutz aus dem Ofen in den Raum eintritt, was zu vermeiden ist. In der Praxis dauert es nicht sehr lange, den Kaminofen entsprechend zu verschließen.

Was brauche ich, um einen Kaminofen zu betreiben?

Wer einen Kaminofen betreiben möchte, der sollte zunächst darüber nachdenken, wo dieser betrieben wird und natürlich auch, wie der Rauch abgeleitet wird. Es ist sehr wichtig, dass darauf geachtet wird, dass der Rauch ordentlich abgeleitet wird, da es sonst natürlich zu Problemen mit der Atemluft kommen kann.

Der Kaminofen muss also an einen Schornstein angeschlossen werden. Gerade bei einem Altbau ist es ohne großen Aufwand möglich, dass ein vorhandener Schornstein genutzt werden kann, wenn dieser nicht schon anderweitig in Betrieb ist.

Einen Überblick zu den Kaminofen Voraussetzungen gibt es im Artikel von kurier.at

Das bedeutet konkret, dass darauf geachtet werden muss, ob der Schornstein z.B. durch eine Ölheizung oder durch eine Gasheizung bereits belegt ist. In der Praxis kann dies natürlich der Fall sein. Viele alte Schornsteine haben jedoch den Vorteil, dass sie entsprechend mehrere Züge haben.

Wer Glück hat wird feststellen, dass sein Schornstein zwei oder drei Züge hat, die ohne Probleme belegt werden können. Der zweite leere Zug kann problemlos verwendet werden, um zum Beispiel einen Kaminofen anzuschließen. Hier muss jedoch auch im Vorfeld mit dem Schornsteinfeger gesprochen werden, da dieser in der Lage ist, zu schauen, ob der Schornstein auch geeignet ist, um einen entsprechenden Kaminofen anzuschließen.

  • Schornstein im Haus muss frei sein (zumindest ein Zug!)
  • Außenschornstein kann nachträglich installiert werden
  • Brandschutzvorkehrungen um Kaminofen müssen getroffen werden

Sollte kein alter Schornstein vorhanden sein, der für den Anschluss eines Kaminofens genutzt werden kann, ist es notwendig, dass ein separater Schornstein gezogen wird. Dieser kann im Inneren des Hauses gezogen werden, was sich dann empfiehlt, wenn das komplette Haus gerade saniert wird, oder aber auch am Äußeren des Hauses.

Gerade an der Außenwand des Hauses lohnt es sich, einen passenden Schornstein anbringen zu lassen. Dies hat den großen Vorteil, dass entsprechend dazu beigetragen werden kann, dass der Schornstein mit möglichst wenig Aufwand angebracht werden kann.

In der Praxis dauert die Installation nicht sehr lange und ist an einem Tag erledigt. Der Schornsteinfeger kann den Schornstein ohne Probleme mit Hilfe einer dafür vorgesehenen Klappe reinigen, was wirklich sehr schnell und sehr leicht funktioniert. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass der Schornstein natürlich auch regelmäßig gewartet und gereinigt werden kann.

Schornstein und Kaminofen – was kostet das?

In Abhängigkeit davon, ob zum Kaminofen noch passend ein Schornstein gebaut werden muss, können die Kosten für das Vergnügen sehr verschieden hoch sein. Sollte nur ein entsprechender Kaminofen gekauft werden müssen, ist der ganze Spaß für etwa 1.500 bis 2.000 Euro zu realisieren, inklusive Anschluss des Ofens an den Schornstein und inklusive der ersten Abnahme.

Sollte zusätzlich noch ein Schornstein installiert werden, wird es etwas teurer, so dass mit Preisen von ca. 5.000 Euro zu rechnen ist. Wer diese Summe nicht gerade parat hat, kann dafür entsprechend einen Kredit aufnehmen.

Die Kreditaufnahme funktionier über das Internet sehr leicht und dauert meist nur wenige Minuten – zumindest die Berechnung. Im Anschluss erfolgt ein wenig an Papierkram, was jedoch auch sehr schnell erledigt werden kann und jede Menge an Vorteilen mit sich bringt. Wer entsprechend einen Kaminofen haben möchte und den über viele Jahre benutzen will, der wird in jedem Fall einiges an Vorteilen dadurch haben und natürlich auch an den Heizkosten sparen können.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass der Kaminofen sehr unterschiedlich teuer sein kann. Einfache Modelle gibt es meist schon im Baumarkt. Mit diesen kann schon ein sehr angenehmes Feuer im Haus erzeugt werden, welches für die entsprechende Wärme sorgt.

Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass das Holz entsprechend trocken ist. Mit einem Messgerät, dass für kleines Geld im Internet zu haben ist, kann der Trockengrad bestimmt werden. Etwa 15% Trockenheit wird in vielen Ratgebern empfohlen, wenn es darum geht, dass das optimale Kaminholz gefunden wird.

Wer einen einfachen Kaminofen haben möchte, sollte entsprechend darauf achten, wie viel Leistung in kW dieser hat. Je höher die Leistung ist, umso größer ist auch das entsprechende Resultat, wenn es darum geht, dass entsprechend Energie erzeugt wird. Das bedeutet, dass ein Ofen der einen höheren kW Wert hat ohne Probleme auch eine größere Fläche ordentlich erhitzen kann, als es der Fall ist, wenn ein kleinerer Kaminofen eingesetzt wird.

Oftmals haben Kaminöfen für einen großen Wohnraum eine Leistung von in etwa 5 bis 8 kW was ausreichend ist. Hierbei spielt natürlich auch eine Rolle, ob es sich um einen Altbau handelt, oder ob der Kaminofen in einem Neubau betrieben wird, der komplett isoliert und gedämmt ist, was natürlich unter dem Strich deutlich effizienter sein kann. Grundsätzlich muss beim Betrieb eines Kaminofens jedoch auch darauf geachtet werden, wie dieser betrieben wird und entsprechend wie dieser genutzt werden soll.

  • Leistung 5 bis 8 kW meist vollkommen ausreichend
  • Flur und Treppenhaus können mit beheizt werden
  • Leistung von Isolierung und Dämmung des Hauses abhängig

Wer einen großen Kaminofen hat, kann unter Umständen damit so gut heizen, dass er das halbe Haus damit mit Wärme versorgen kann. Das bedeutet konkret, dass auch Treppenhaus und Flur sowie angrenzende Räume mit der Wärme versorgt werden können. Dazu muss meist nur die entsprechende Türe geöffnet werden und schon können die angrenzenden Räume auch mit Energie entsprechend versorgt werden.

Der Kaminofen ist meist eine nachhaltige Investition, da dieser über viele Jahrzehnte betrieben werden kann. Viele Kaminöfen haben zusätzlich noch einen Wärmespeicher, der genutzt werden kann, um entsprechend dafür zu sorgen, dass noch mehr Energie genutzt werden kann und diese auch in der Nacht noch an den Raum abgegeben werden kann. In der Praxis sind solche Vorrichtungen zu empfehlen, damit es im Raum nicht am Morgen eiskalt ist, sondern dieser z.B. durch die Restwärme noch entsprechend gewärmt werden kann.

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