Kinderpatenschaft übernehmen in Österreich – Anbieter, Kosten, Ablauf

Möchten Sie einem Kind etwas Gutes tun und es finanziell unterstützen?

Dann geht dies sehr einfach über eine Kinderpatenschaft. Anstatt einer einmaligen Spende besteht hier eine dauerhafte Fürsorge und das Geld wird gezielt an Ihr Patenkind weitergegeben.

Anstatt einer eher ungezielten Spende, bei der die Empfänger anonym sind und es unklar ist, wie das Geld letztlich verwendet wird, besteht bei der Kinderpatenschaft eine persönliche Bindung.

Die Kinderpatenschaft kann dabei mit Kindern auf der ganzen Welt eingegangen werden. Egal ob in Afrika, Südamerika oder Asien, es gibt genügend hilfsbedürftige Kinder und diese können Ihre Unterstützung gebrauchen.

Sind Sie auch an einer Kinderpatenschaft interessiert, dann erfahren Sie im Folgenden, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und wie der genaue Ablauf ist. Außerdem werden einige Anbieter in Österreich vorgestellt, die Ihnen eine Kinderpatenschaft ermöglichen.

Stockfoto-ID: 203046694 Copyright: Jeff Cagle/Bigstockphoto.com

Kinderpatenschaft: Persönliche Beziehung
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Was ist eine Kinderpatenschaft

Eine Kinderpatenschaft ist im Grunde eine Form der Spende. Anders als bei allgemeineren Spenden an Organisationen ist der Empfänger allerdings bekannt und die Wirkung der Spende ist direkt ersichtlich.

Auch wenn eine Kinderpatenschaft angeboten wird, wird in der Regel die gesamte Familie durch die Spende unterstützt. Damit ein langfristiger Erfolg sichergestellt wird, wird eine Patenschaft in der Regel für mehrere Jahre abgeschlossen.

Die Kosten und der Spendenbetrag variieren dabei je nach Art der Kinderpatenschaft und hängen auch von Ihrer Spendenbereitschaft ab. In der Regel werden allerdings Beträge von 30 bis 400 Euro pro Jahr aufgerufen. Dies mag nicht nach sonderlich viel klingen als Unterstützung für eine ganze Familie, aber selbst 30 Euro können einen großen Unterschied machen, für eine Familie, die ansonsten über kein Einkommen verfügt.

Mit diesen finanziellen Mitteln soll eine Unterernährung verhindert werden und auch in die Bildung investiert werden. Ein besonderer Fokus wird hier auf die Langfristigkeit gelegt. Anders als bei anderen Spenden, bei denen Sie einmalig einen Geldbetrag überweisen, ist eine Kinderpatenschaft in der Regel über mehrere Jahre angelegt.

In dieser Zeit wächst eine starke persönliche Bindung heran und es besteht häufig ein Kontakt über Briefe. Dennoch sollte nicht die Illusion aufkommen, dass Sie aktiv an der Entwicklung des Kindes beteiligt sind. Hierfür sind immer noch die Eltern verantwortlich und diese können das Geld auch frei verwalten. Natürlich soll dies dem Kind Zugute kommen, aber ob es jetzt in Lebensmittel, oder Kleidung investiert wird, ist Sache der Eltern.

Welche Voraussetzungen sind notwendig

Für eine Kinderpatenschaft sind keine besonderen Voraussetzungen notwendig. Für viele Organisationen zählt lediglich, dass der Geldbetrag überwiesen wird. Hierbei ist aber auch klar zustellen, dass die Laufzeit nur so lange geht, wie Sie ein Interesse an der Kinderpatenschaft haben.

Natürlich sollte für eine erfolgreiche Kinderpatenschaft aber ein allgemeines Interesse an dem Wohlergehen der Kinder vorliegen. Ebenfalls sollten Sie ein Interesse daran haben, einen Kontakt aufzubauen. Nur so können alle Seiten am meisten von der Kinderpatenschaft profitieren und Sie werden langfristig als Pate eingebunden sein.

Ablauf der Kinderpatenschaft

Wie genau eine Kinderpatenschaft abläuft, hängt natürlich von den jeweiligen Organisationen ab. In der Regel wird dies jedoch so gestaltet, dass Ihnen zunächst eine Familie und deren Kinder vorgestellt werden.

Hierzu erfahren Sie die Geschichte der Familie, sehen Bilder und Sie lernen die Familie insgesamt näher kennen. Sind Sie mit der Patenschaft einverstanden, dann bleibt es allerdings nicht nur bei der Überweisung des Geldbetrages.

Sie können in der Regel mit der Familie einen Briefkontakt herstellen und sich genauer über die persönliche Lage informieren, oder einfach Fragen stellen, die für Sie interessant sind. In den meisten Fällen ist jedoch der Anbieter als Vermittler tätig. Beachten Sie hierbei, dass die Familien meist aus sehr einfachen Verhältnissen stammen und selber in vielen Fällen nicht einmal lesen oder schreiben können.

Daher findet kein unmittelbarer Kontakt statt, sondern dieser ist immer in Verbindung mit dem jeweiligen Anbieter, welcher die Familie unterstützt.

In den meisten Fällen erhalten Sie zudem in regelmäßigen Abständen Entwicklungsberichte. In denen wird beschrieben, wofür der Unterhalt eingesetzt wurde, wie es der Familie geht und wie die weiteren Aussichten sind. Es wird also ein Überblick über die Gesamtsituation der Familie und des Kindes gegeben.

Zu besonderen Anlässen können auch weitere Geldgeschenke gesendet werden, wobei dies in Zusammenarbeit mit dem Anbieter geschehen sollte. Wird Geld zum Beispiel in den Briefen mit gesendet besteht die große Gefahr, dass die Briefe zuvor geöffnet werden und das Geldgeschenk nicht ankommt.

Sie sehen also, eine Kinderpatenschaft ist mehr als nur das Senden des Geldes. Es besteht ein regelmäßiger Kontakt und Sie können die Entwicklung des Kindes miterleben. Zwar haben Sie keinen aktiven Einfluss auf die Erziehung und den Alltag, mit ihrem Geld können Sie allerdings das Leben um einiges einfacher gestalten und die Familie unterstützen.

Anbieter für eine Kinderpatenschaft in Österreich

Kinderpatenschaften werden von verschiedenen Organisationen angeboten. Diese sind oftmals international tätig und nicht nur exklusiv in Österreich. Welche konkreten Anbieter es in Österreich gibt und an welche Organisationen Sie sich wenden können erfahren Sie in dem folgenden Überblick.

Wichtig ist jedoch, dass Sie auch selber recherchieren und dabei einen Partner finden, der genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist. Eine Kinderpatenschaft geht mit einer hohen Verantwortung einher und sollte keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden.

Kinderpatenschaft Österreich

Patenschaften werden nicht nur international gebraucht. Auch in Österreich gibt es Kinder, die schwer vom Schicksal getroffen wurden und auf Unterstützung von außen angewiesen sind.

Kinder mit Herzfehlern, die dringend auf Operationen angewiesen sind können durch die Herzkinder Österreich Organisation unterstützt. Diese Organisation wiederum arbeitet eng zusammen mit der Kinderpatenschaft Österreich.

Diese Organisation wendet sich dabei an Vereine, oder Unternehmen um auf die Situation der Kinder mit Herzfehler aufmerksam zu machen. Sind Sie daran interessiert diesen Kindern zu helfen, können Sie über die Kinderpatenschaft Österreich einen Spendenbetrag leisten.

Dieser Betrag ist für die betroffenen Familien gedacht und soll bei der Betreuung der herzkranken Kinder helfen.

Kindernothilfe Österreich

Eine internationale und seriöse Organisation, die Kinderpatenschaften anbietet ist die Kindernothilfe in Österreich. Diese entspricht dabei der hier erläuterten Form, dass Sie als Spender eine Patenschaft gezielt für ein Kind und dessen Familie übernehmen.

Die Kosten betragen gerade einmal einen Euro am Tag und das Geld kommt direkt der Familie zu Gute. Durch den Beitrag den Sie leisten wird zum Beispiel die Bildung finanziert, eine Gesundheitsvorsorge vorgenommen und genügend Lebensmittel bereitgestellt.

Über die Kindernothilfe in Österreich können verschiedene Kinderpatenschaften abgeschlossen werden. Hierzu zählt zum Beispiel die klassische Patenschaft mit Briefkontakt. Hier besteht die Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Sie sind stets über die aktuelle Situation informiert. Zudem wird von der Kindernothilfe ein jährlicher Bericht angefertigt.

Eine besondere Form der Patenschaft ist die für besonders schutzbedürftige Kinder. Dies sind Kinder, die sich nach Geborgenheit sehnen und eine stabile Zukunft erhalten möchten. Um diese Kinder zu schützen wird eine Patenschaft meist anonym übernommen. Hierbei besteht also keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme, aus Rücksicht vor der Schutzbedürftigkeit des Kindes. Es gibt jedoch jährliche Berichte, in denen die Veränderungen der Lebenssituationen der Kinder beschrieben werden.

Bei der Kindernothilfe ist sogar ein persönlicher Besuch des Patenkindes möglich, wenn Sie dies wünschen und von beiden Seiten akzeptiert wird.

Die Kindernothilfe Österreich verfügt über das österreichische Spendensiegel und legt viel Wert auf die Transparenz der Organisation. So werden Bilanzen und verschiedene Berichte, nicht nur der Kindernothilfe, sondern auch seiner Partner veröffentlicht und von unabhängigen Instituten geprüft. Bei der Kindernothilfe soll also sichergestellt werden, dass das Geld auch wirklich bei den Patenkindern ankommt und nicht etwa in der Verwaltung versickert.

Caritas Österreich

Eine weitere Möglichkeit Kinder zu unterstützen besteht in der Zusammenarbeit mit der Caritas in Österreich. Diese hat sich generell drei Ziele gesetzt, wie Sie hilfsbedürftigen Kindern und Gemeinschaften helfen möchte.

Zum einen werden ganz gezielt Kinder angesprochen. Hier werden Mittel für den Bau von Kindergärten eingesetzt, oder auch eine medizinische Versorgung für die Kinder geleistet.

Das zweite große Ziel ist die Bekämpfung des Hungers. Fokus ist hierbei die Ernährungssicherung, bei der die Dorfgemeinschaften selber in der Lage sein sollen, ihre Ernährung bereitzustellen. Die finanziellen Mittel werden also für den Bau der benötigten Infrastruktur aufgewendet, welche notwendig ist, dabei die Gemeinschaften sich selbst versorgen können.

Des Weiteren setzt sich die Caritas Österreich für eine Katastrophenhilfe ein. Menschen und Gemeinschaften, die von akuten Katastrophen betroffen sind, werden in dieser Notlage unterstützt. Neben der Soforthilfe, die wichtig ist um die Situation zu stabilisieren ist auch der Wiederaufbau eine wichtige Maßnahme, um die Schäden der Katastrophe zu beseitigen.

Eine Patenschaft, die den Fokus auf das Wohlergehen der Kinder legt ist dabei nicht auf ein einzelnes Kind oder die Familie begrenzt. Vielmehr werden Projekte unterstützt, die in größerem Umfang das Leben der Kinder positiv beeinflussen sollen.

Die Caritas Österreich verzichtet auf Direktpatenschaften, bei denen Sie gezielt ein Kind unterstützen, da Sie einen höheren Wert auf eine gerechte Verteilung legt. Anstelle nur ein einzelnes Kind zu unterstützen, während andere Kinder der Gemeinschaft ohne Hilfe sind, werden Projekte gefördert, die eine umfassendere Hilfe bieten.

Plan International

Eine weitere Möglichkeit einer Kinderpatenschaft besteht bei der Unterstützung der Plan International Österreich. Diese ermöglicht eine Direktpatenschaft eines Kindes und dessen Familie. Es soll allerdings nicht nur das Kind, oder die Familie unterstützt werden, sondern die Hilfe wird auch auf die gesamte Gemeinschaft ausgedehnt. Dies ist wichtig, um eine nachhaltige Infrastruktur aufzubauen, die der gesamten Dorfgemeinschaft und damit auch dem Nachwuchs zu Gute kommt.

Zu Beginn der Kinderpatenschaft erhalten Sie die entsprechenden Unterlagen und Fotos ihres Patenkindes und dessen Familie. Zusätzlich erhalten Sie einen allgemeinen Bericht, der über die aktuelle Lage informieren soll.

Sie können direkten Kontakt mit ihrem Patenkind in Form von Briefen aufnehmen und werden in regelmäßigen Abständen über die Entwicklung informiert.

Die Kosten betragen 28 Euro, wobei diese nicht nur exklusiv für das Patenkind eingesetzt werden, sondern auch in Projekte fließen, die der Gemeinschaft helfen sollen. Das Geld wird vor allem zur Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt und soll eine langfristige Entwicklung sichern.

Es wird ein großer Fokus auf die Schulbildung, sowie die medizinische Grundversorgung gelegt. Mit Projekten, die die hygienischen Bedingungen verbessern, soll die gesundheitliche Situation auf ein höheres Niveau befördert werden. Mit diesen Mitteln wird den Kindern eine bessere Möglichkeit gegeben eine bessere Zukunft zu erleben.

Kosten einer Kinderpatenschaft

Die Kosten einer Patenschaft hängen ganz von der Organisation ab. Wird eine langfristige Patenschaft abgeschlossen, bei denen regelmäßige Zahlungen erwartet werden, so ist ein Betrag von 30 Euro wahrscheinlich durchschnittlich zu entrichten.

Es gibt allerdings auch Modelle, bei denen nur Einmalbeträge in niedrigerem Umfang fällig werden. Hier ist allerdings keine langfristige Zusammenarbeit geplant, sondern eher eine Hilfe in Notsituationen erforderlich. Werden zum Beispiel bei Katastrophen Spenden benötigt, so können auch Beträge in Höhe von 15 Euro oftmals helfen, die Situation zu verbessern.

Wie das Geld eingesetzt wird hängt von den jeweiligen Organisationen und den Familien ab, die das Geld erhalten. In der Regel versuchen die Organisationen natürlich so viel Geld wie möglich weiterzugeben. Bei den hier vorgestellten Anbietern wird ein Anteil von etwa 5% für die Verwaltung ausgegeben. Für Werbung und Fundraising kommt nochmal ein Betrag von etwa 10-15% hinzu.

Teilweise wird allerdings auch versprochen, dass das Geld, welches für Patenschaften ausgegeben wird, zu 100% bei der Familie und dessen Kind ankommt. Die Verwaltung würde dann etwa von allgemeinen Spenden finanziert werden.

Möchten Sie also sichergehen, dass das Geld zu effizient wie möglich eingesetzt wird, so kann die Kinderpatenschaft eine gute Möglichkeit sein, das Leben eines Kindes direkt zu verbessern, ohne das ein hoher Verwaltungsbetrag von der Spende abgezogen wird.

Kritik an Kinderpatenschaften und Alternativen

Auch wenn die Idee zu helfen und dies in Form einer Kinderpatenschaft zu tun zunächst sehr löblich ist, so gibt es auch einige Kritikpunkte bei der direkten Kinderpatenschaft, bei dem gezielt ein Kind unterstützt wird.

Eine Kinderpatenschaft kann so zu einer sozialen Spannung innerhalb einer Dorfgemeinschaft führen. Stellen Sie sich hier vor, dass eine Familie zum Beispiel unterstützt wird und Hilfe erfährt, wobei andere Familien ebenfalls dringend auf Hilfe angewiesen wären. Das System der direkten Kinderpatenschaft ist dabei nicht wirklich gerecht und kann zu Spannungen in der Dorfgemeinschaft führen.

Ebenfalls wird kritisiert, dass das Leid der Kinder zu Marketingzwecken ausgenutzt wird. So werden auf den betroffenen Webseiten häufig Kinder im Großportrait abgebildet und diese sollen die Emotionen der Spender ansprechen. Oftmals besteht jedoch keine direkte Verbindung zwischen den professionellen Aufnahmen der Kinder, die für mehr Spendeneinnahmen sorgen sollen und den letztlichen Patenkindern.

Eine sozialere Methode zu Spenden ist hierbei darauf zu achten, dass das Geld nicht nur für ein einzelnes Patenkind ausgegeben wird, sondern zu einem gewissen Anteil auch der Gemeinschaft zufließt. So wird sichergestellt, dass der Gemeinschaft geholfen wird und diese Projekte finanzieren kann, um zum Beispiel eine bessere Infrastruktur aufzubauen. Es besteht hierbei also die Kombination aus einer persönlichen Spende und der Unterstützung von Projekten.

Vorteile

  • Spenden werden gezielt für Kinder eingesetzt
  • Direkter Kontakt mit den Spendenempfängern möglich
  • Beobachtung der Entwicklung
  • Langfristige Unterstützung, welche auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist

Nachteile

  • Notlage von Kindern wird für Marketingzwecke missbraucht
  • Kann zu Spannungen innerhalb der Dorfgemeinschaft führen
  • Auswahl der Kinder willkürlich und wenig gerecht

Fazit

Die Kinderpatenschaft ist eine gute Möglichkeit um als Spender nicht nur in anonyme Projekte zu investieren, bei denen die Wirkung der Spende kaum messbar ist, sondern einen direkten und persönlichen Kontakt zu hilfsbedürftigen Kindern aufzubauen. Im Mittelpunkt steht hierbei die langfristige Zusammenarbeit und ein verantwortungsvoller Umgang des Spenders und der beteiligten Organisation.

Als Spender erhalten Sie umfassende Informationen zum Spendenempfänger und wie das Geld eingesetzt wird. So können Sie direkt miterleben, wie Ihr Geld das Leben der Kinder verbessert.

Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Geld nicht ausschließlich dem Kind zufließt. Vernachlässigt würde hierbei die allgemeine Entwicklung der Dorfgemeinschaft und der nachhaltigen Infrastruktur. Spenden Sie daher lieber an Organisationen, die neben der Verbesserung der Lage eines Kindes und dessen Familie, auch die Gesamtsituation der Gemeinde im Blick hat.

Im besten Fall wird die Kinderpatenschaft also auch für Gemeinschaftsprojekte eingesetzt, die dem gesamten Dorf helfen. Mit einer Spende von etwa 30 Euro im Monat können Sie bereits die benötigten Lebensmittel und eine medizinische Grundversorgung finanzieren.

Beachten Sie allerdings, dass eine hohe Verantwortung besteht und erwarten Sie nicht, dass Sie direkt vorgeben können wofür das Geld eingesetzt wird. Mit persönlichen Briefen können Sie sich jedoch über die Situation informieren und daher ist die Kinderpatenschaft eine interessante Alternative zu herkömmlichen anonymen Spendenmöglichkeiten.

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