Krankenzusatzversicherung – Angebote für Zusatzversicherungen

Leider deckt die gesetzliche Krankenversicherung nur gerade mal soviel ab,wie unbedingt nötig ist. Wem diese Leistungen zu dürftig sind, dem bieten sich Krankenzusatzversicherungen an. Aber welche sind wirklich sinnvoll? Welche Leistungen ergänzen in sinnvoller Weise die gesetzliche Krankenversicherung?

Zahnzusatzversicherungen – Richtige Absicherung für ihre Zähne

Zu den beliebtesten Zusatzversicherungen gehört die Zahnzusatzversicherung. Regelmässige jährliche Kontrollen der Zähne, sowie tägliche Pflege, die auch die Behandlung mit Zahnseide einschliesst, helfen dabei nicht nur dicke Backen, sondern auch fette Rechnungen zu vermeiden. Auch werden die Kosten, beispielsweise für eine Zahnreinigung, oder der Beseitigung von Zahnstein zurück erstattet.

Weitere Kosten die erstattet werden sind Zahnersatz, Zahnbehandlungskosten, Kieferorthopädie eingeschlossen und die Zahnreinigung. Eine durchaus empfehlenswerte Zusatzversicherung da Ärger mit den Zähnen nicht nur Schmerzen sondern auch hohe Kosten nach sich ziehen können.

Krankenhauszusatzversicherung – Was wird abgedeckt?

Die gesetzliche Krankenversicherung deckt bei einem Krankenhausaufenthalt lediglich die Kosten ab, die bei einem Aufenthalt in Mehrbettenzimmern des nächstgelegenen Krankenhauses entstehen. Mit einer Krankenhauszusatzversicherung kommen Sie allerdings in den Genuss der nahezu gleichen Leistungen wie ein Privatpatient.

Sie können sich die Klinik selber aussuchen, sich vom Chefarzt behandeln lassen, und müssen Ihr Zimmer, sofern Sie kein Einzelzimmer bekommen, nur noch mit einem einzigen weiteren Patienten teilen.

Wichtig:

Bevor Sie eine Krankenhauszusatzversicherung abschliessen sollten Sie sich auch erkundigen in welcher Höhe die Arzthonorare erstattet werden. Meistens werden Kosten bis zum 3.5 fachen Satz der Gebührenordnung übernommen. Viele Versicherer haben jedoch keine Begrenzung bei den Chefarzthonoraren.

Sollte es Ihnen hauptsächlich um das Einzelzimmer gehen, klären Sie am Besten mal ab, ob sie nicht besser den Aufpreis zahlen, anstatt eine Versicherung dafür abzuschliessen. Es ist im übrigen durchaus auch möglich dass Sie als gesetzlicher Versicherter in ein Einzelzimmer gelegt werden, weil es vielleicht temporär gar nicht anders machbar ist.

Krankenzusatzversicherungen für Kinder

Selbstverständlich können Sie auch für Ihre Kinder eine Krankenzusatzversicherung abschliessen. Hierbei ist meist der Gang zum Heipraktiker mitversichert. Brillen und Kontaktlinsen werden bis 170 Euro erstattet. Muss Ihr Kind ins Krankenhaus, wird es von Spezialisten behandelt, und kommt in ein Zweibettzimmer.

Für den Zahnersatz werden hohe Leistungen geboten. Sogar eine Auslandkrankenversicherung, im Falle eines Schüleraustausches, ist je nach Angebot mit dabei. Und das ganze für keine 8 Euro im Monat Da kann man wirklich nicht meckern.

Auslandsreisekrankenversicherung – Auf Sozialversicherungsabkommen achten

Ob die gesetzlichen Krankenkassen für Leistungen im Ausland bezahlen, hängt davon ab, ob mit dem betreffenden Land ein Sozialversicherungsabkommen besteht.

Im Notfall bezahlt die Kasse für die Behandlung vor Ort. Jedoch auch nur für jene Kosten die sie auch im eigenen Land bezahlen würde.

Ein allfälliger Rücktransport würde somit zu Lasten des Versicherten gehen. Besteht mit dem entsprechenden Land kein Sozialversicherungsabkommen, zahlt die Kasse überhaupt nichts.

Wichtig:

Erkundigen Sie sich am besten vorgängig darüber. Krankenhausaufenthalte können extrem teuer werden und daher ist eine Auslandsreisekrankenversicherung durchaus sinnvoll. Wenn Sie viel reisen, sind diese 5 bis 15 Euro jährlich mit Sicherheit gut angelegtes Geld.

Krankentagegeldversicherung

Sofern Sie auf ein laufendes volles Einkommen angewiesen sind, beispielsweise als selbstständiger Unternehmer, ist der Abschluss einer Krankentagegeldversicherung eine sinnvolle Ergänzung.

In der Regel werden im Krankheitsfall Lohn und Gehalt nur die ersten sechs Wochen vom Arbeitgeber bezahlt.

Danach werden von der gesetzlichen Krankenkasse 70 Prozent des Bruttoeinkommens übernommen.

Jedoch dürfen 90 Prozent des Nettogehaltes nicht überschritten werden, da von diesem Betrag Anteile für die Sozialversicherungen abgezogen werden. Da gesetzlich Versicherte im Krankheitsfall in der Regel abgesichert sind, lohnt sich diese Versicherung für Beschäftigte kaum. Freiberufler und Selbstständige sollten sich aber auf jeden Fall absichern.

Krankenhaustagegeldversicherung

Diese Zusatzversicherung können Sie sich getrost sparen. Hier wird ein Tagessatz vereinbart der weitere Kosten abdeckt wie Fernseh oder Telefongebühren. Sie zahlt nur für die Zeit die Sie stationär im Krankenhaus verbringen, und ist nicht dafür vorgesehen die wirtschaftliche Existenz zu sichern, so wie es bei der Krankentagegeldversicherung der Fall ist.

Ambulante Zusatzversicherung

Bei dieser Versicherung werden die Kosten übernommen, wenn Kassenpatienten ambulant als Privatpatient behandelt werden wollen.

Voraussetzung um eine solche Versicherung abschliessen zu können, ist allerdings meistens das Sie das Kostenerstattungsverfahren gewählt haben bei dem die Behandlungskosten erst vom Versicherten bezahlt werden müssen um dann gegebenenfalls rückerstattet zu werden.

Es werden auch nur Beträge in der Höhe Leistungen und Sätze übernommen die für die Kasse üblich ist. Liegen die Beträge darüber, so müssen sie vom Versicherten selber getragen werden. Die teueren Tarife jedoch sprechen nicht unbedingt dafür, eine solche Versicherung abzuschliessen.

Fazit:

Die Entscheidung welche Zusatzversicherung Ihre Bedürfnisse am besten abdeckt, liegt in Ihrer eigenen Hand. Bei den Zusatzversicherungen sind die Angebote gross und es gibt auch teilweise beträchtliche Preisunterschiede. Lohnenswert sind auf jeden Fall Vergleiche bei den unzähligen kostenlosen Tarifrechnern die im Internet verfügbar sind.

Möglichkeiten zu sparen, ergeben sich auch wenn Sie sich gleich selber, ein für Sie passendes Paket zurechtlegen. Zum Beispiel Zahnersatz mit Kontaktlinsenversicherung aber ohne Brillen und Krankentagegeldversicherung.
Die allgemeine Sparpolitik der <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> stößt bei vielen Versicherten auf Unverständnis. Während in den Medien immer wieder neue Berichte über die Mehreinnahmen auftauchen, werden die meisten Patienten mit Leistungskürzungen konfrontiert. Wer zum Beispiel einen Zahnersatz benötigt, muss sich auf einige hundert Euro Selbstkosten einstellen. Und das nur für die Grundversorgung. Werden Extras wie Implantate gewünscht, stößt der Versicherte schnell an die Schmerzgrenze von über 1000 Euro.

Hier ist es jedoch möglich, sich selbst abzusichern. Durch private Zusatzversicherungen gibt es die Option, die Versicherer füllen diese Lücke in den Kassenleistungen mit eigenen Zusatztarifen. Wer also seine Zahngesundheit versichert wissen möchte, sollte sich nach einer passenden <strong>Zahnzusatzversicherung</strong> umsehen. Der Eintritt bzw. Abschluss für die Versicherung ist allerdings an einige Voraussetzungen geknüpft.

Sollte man sich im hohen Alter, also über 65 Jahre, noch zusätzlich versichern wollen, muss mit einer Enttäuschung gerechnet werden. Das Eintrittsalter ist auf unter 65 begrenzt. Der Leistungsumfang deckt im wesentlichen Zahnersatz, Kieferorthopädie und Inlays ab.

Angaben über die Gesundheit ihrer Zähne

Auch beim Abschluss der Zahnversicherung verlangen die Unternehmen Angaben über die Gesundheit der Zähne. Sollten bereits Zähne fehlen, erhöhen sich die Beiträge pro Zahn in der Regel um circa 10 Prozent. In die Berechnung der monatlichen Kosten fließen daneben das Alter zum Zeitpunkt des Eintritts ein und wie hoch die Leistungen der Kasse für Behandlungen ausfallen sollen. Hier kann Geld gespart werden, wenn ein Teil der Kosten vom Versicherten übernommen wird. Der Selbstbehalt sollte allerdings nicht zu teuer gewählt werden bzw. mehrere Anbieter für die Zahnzusatzversicherung miteinander verglichen werden.

Wer denkt, durch eine Zahn Zusatzversicherung sein Gebiss runderneuern zu können, hat leider die Vertragsbedingungen ungenau gelesen. In den ersten Jahren werden die Zuzahlungen durch die Versicherer begrenzt, um ein solches Vorgehen zu verhindern. Der volle Leistungsumfang steht erst nach zwei bis drei Jahren zur Verfügung.

Um den optimalen Tarif zu finden, sollte man sich genau über die Angebote der einzelnen Versicherungen informieren. Nichts ist ärgerlicher, als auf dem Zahnarztstuhl zu merken, dass die falschen Leistungen versichert wurden. Und bei einem erneuten Wechsel wird den Beiträgen das aktuelle Alter zugrunde gelegt.

Es gibt so viele Krankenversicherungen, egal ob gesetzliche Krankenversicherungen oder private. Aber was ist eigentlich besser und womit fährt man günstiger? Beamte, Freiberufler und besser Verdienende können sich hier freiwillig versichern lanssen.

Wer genug Geld im Monat verdient, der muss sich privat versichern lassen. Aber auch Studenten, Beamte und Freiberufler können sich privat versichern lassen, ganz unabhängig von ihrem Einkommen. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind Kinder bis 25 Jahre und Ehepartner mit einem geringen oder gar keinen Einkommen kstenlos mitversichert. In der privaten Krankenversicherung müssen Kinder und Ehepartner immer selbständig krankenversichert werden.

Welche Leistungen beeinhaltet die Krankenversicherung?

Zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehören die gesetzlich vorgeschriebene Grundversorgung und attraktive Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Naturheilbehandlungen, Gesundheitskurse, Bonusprogramme, Kurzuschüsse und vieles mehr. Gesetzlich vorgeschriebene Leistungen sind: Behandlung durch den diensthabenden Arzt, Unterbringung in einem Mehrbettzimmer sowie die eingeschränkte Krankenhaus- und Arztwahl. Bei der privaten Krankenversicherung ist das abhängig von den Tarifen.

Wählt man den Basisschutz, so kann man die Leistungen mit denen der gesetzlichen Krankenversicherung gleichsetzen. Bei den Top-Tarifen fallen die Leistungen deutlich besser aus. Dazu zählen zum Beispiel Chefarztbehandlung, Unterbringung in einem Einzel- oder Zweibettzimmer und die freie Krankenhaus- und Arztwahl.

Auch bei den Kosten gibt es Unterschiede. Vom Bruttoeinkommen berechnen die Kassen den gleichen Beitragssatz. Die Beiträge können zurückerstattet oder angehoben werden. Das hängt vom wirtschaftlichen Erfolg ab. Den Krankenkassenbeitrag teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Vom Bruttolohn zahlen Arbeitnehmer zusätzlich 0,9% von ihrem Bruttolohn. Bei der privaten Krankenversicherung unterscheidet man zwischen zwei Tarifen. Zum einen gibt es den Normaltarif. Dieser richtet sich Gesundheitszustand, Geschlecht und Alter – unabhängig vom Einkommen. Der Arbeitgeber trägt bei Arbeitnehmern fast die Hälfte aber höchstens bis zum halben GKV- Höchstbetrag. Unabhängig vom Gesundheitszustand richtet sich der Beitrag zum Basistarif. Den Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung darf er aber nicht überschreiten.

Kassen können Prämien bei richtig guter Finanzlage anteilig zurückerstatten. Nimmt der Versicherte mal keine Leistung in Anspruch, so bieten einige Kassen Wahltarife mit Beitragsrückerstattung an. Privatversicherte können bis zu 6 Monatsbeiträge pro Jahr, im Falle einer Nichtinanspruchnahme, erstattet werden.

Doch wie sieht es mit den Leistungen im Alter aus? In der gesetzlichen Krankenversicherung können Versicherte mit Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen rechnen. Das hängt mit der Erhöhung Lebensalters der Bevölkerung zusammen. Bei der privaten Krankenversicherung ist dies ähnlich. Nur mit dem Unterschied das Versicherte hier nur mit Beitragserhöhungen und nicht mit Leistungskürzungen zu rechnen haben. Es besteht außerdem die Möglichkeit ab dem 55. Lebensjahr in einen preisgünstigeren Tarif zu wechseln. Dieser enthält dann die gesetzlichen Regelleistungen.

Auch im Bereich des Budgets gibt es Unterschiede. Bei der privaten Krankenversicherung gibt es keine Budgetierung. Denn in den Tarifen ist eine Leistungsgarantie enthalten. Somit darf dem Patienten eine Behandlung nicht verweigert werden. Ganz anders in der gesetzlichen Versicherung. Hat der Arzt sein Budget zum Jahresende ausgeschöpft, so arbeiten die Mediziner kostenlos. Leistungen können so ins Folgejahr verschoben werden und einige Medikamente können nicht mehr verschrieben werden.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist gezwungen jeden Kunden zu versichern und aufzunehmen. Ausnahme: Wenn Versicherte die über 55 Jahre alt sind und vorher nie versicherungspflichtig waren, kann die Aufnahme verweigert werden.

Vorteile durch die PKV

Bei der privaten Krankenversicherung besteht im Normaltarif keine Aufnahmepflicht. Mitglieder werden entsprechend der Aufnahmebedingungen aufgenommen. Wer einmal Mitglied ist, dem darf die Versicherung nicht mehr kündigen. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regeln. Aufnahmezwang herrscht allerdings im Basistarif.

Wer in eine andere gesetzliche Krankenkasse wechseln möchte, kann dies nach 3 Monaten machen. Es wird der Monat gerechnet, wo das Mitglied die Kündigung ausschreibt. Bei der privaten Versicherung kann man 3 Monate bevor das Versicherungsjahr abläuft, seine Mitgliedschaft kündigen.

Belange, die das Geld betreffen, sollten auch stets einen vorsorglichen Charakter genießen. Zwar mag auf den ersten Blick nicht eine jede Investition sinnvoll erscheinen, jedoch steht hierbei im Vordergrund, dass gewisse Eventualitäten abgedeckt werden können.

Für den Verbraucher selbst heißt es an dieser Stelle kühlen Kopf bewahren und abwägen. Oftmals spielen hierbei auch die Arbeit und der Familienstand eine übergeordnete Rolle. Sind Kinder vorhanden, so geht damit wesentlich mehr Verantwortung einher. Sowohl die Kinder als auch die Person selbst müssen besser geschützt werden, um, im Falle eines Unfalls etwa, eine gute Behandlung in Anspruch nehmen zu können.

Vorsorgezusatzversicherung

Um dem Faktor der Vorsorge gerecht werden zu können, scheint vor allem der Abschluss einer Vorsorgezusatzversicherung sehr wichtig. Zumeist sind etwaige Leistungen nur Privatpatienten vorbehalten, so dass gesetzlich versicherte Verbraucher auf diese Zusatzversicherung zurückgreifen sollten.

Doch was für Leistungen sind hierbei mit inbegriffen? Für Frauen wären etwa die Brustkrebsfrüherkennungsscreenings zu erwähnen. Zwar zahlt die gesetzliche Krankenversicherung ebenfalls diese Leistungen, jedoch erst ab einem gewissen Alter. Ebenfalls zu erwähnen wären weitere Krebsvorsorgeuntersuchungen, etwa die Hautkrebsvorsorge. Auch die frühe Erkennung des Grünen Stars sollte nicht vernachlässigt werden.

Krankenhauszusatzversicherung – Mehr Luxus beim Aufenthalt im Krankenhaus

Vielen Verbrauchern ist der Umstand bekannt, dass ein Aufenthalt im Krankenhaus mit vielen Komplikationen verbunden sein kein. Dies betrifft vor allem Patienten, die gesetzlich versichert sind. Das Unken wird laut, dass Privatpatienten viele Vorteile genießen, die für gesetzlich versicherte Verbraucher nicht zur Auswahl stehen. Es existiert jedoch eine Lösung, so dass der Verbraucher auf diese Leistungen ebenfalls zurückgreifen kann. Hiermit ist die Krankenhauszusatzversicherung gemeint. Der Verbraucher kann zwischen verschiedenen Zimmern wählen, ob Einbettzimmer oder Zweibettzimmer, aber auch der Chefarzt kann zu Rate gezogen werden.

Bevorzugung alternativer Heilverfahren – Ambulante Zusatzversicherung vonnöten

Auch an dieser Stelle sind die Grenzen der herkömmlichen gesetzlichen Krankenversicherung äußerst schnell erreicht. Es ist nicht unbedingt ein Geheimnis, dass viele Ärzte verfrüht zum Verschreiben von Medikamenten tendieren. Die Folgen für den Patienten sind an dieser Stelle nicht immer positiv wahrzunehmen. Vor allem das Immunsystem leidet enorm darunter, wenn es nicht selbstständig arbeiten kann.

Die Folgen sind etwa, dass immer mehr Medikamente vonnöten scheinen, da sich das Immunsystem nicht mehr von sich aus wehren kann. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt jedoch nur sehr bedingt, wenn der Verbraucher alternative Medizin, etwa Naturheilverfahren, in Anspruch nehmen will. An dieser Stelle wäre zu empfehlen, dass eine ambulante Zusatzversicherung abgeschlossen wird, so dass etwaige Kosten übernommen werden. Ebenfalls empfehlenswert ist diese Versicherung für Brillenträger, da auch hierbei die Zuschüsse der gesetzlichen Krankenversicherung sehr mager ausfallen.

Leistungen beim Zahnarzt – Die Zahnzusatzversicherung

Überhaupt ist zu vernehmen, dass sich zwar die Beiträge kontinuierlich steigern, die Leistungen jedoch nicht unbedingt. Dies betrifft vor allem die Besuche bei einem Zahnarzt. Vordergründig ist dies bei kostenintensiven Leistungen zu vernehmen. Damit sind vor allem Implantate, Inlays aber auch der herausnehmbare Zahnersatz gemeint. Für den Verbraucher muss diese Zusatzversicherung als eine sehr wichtige Leistung gesehen werden. Hinsichtlich der Mundhygiene und etwaiger Schmerzen ist nur wenig Spaß zu verstehen, da der gesamte Körper darunter zu leiden hat.

Vergleich verschiedener Angebote sehr wichtig

Die eben vorgestellten Zusatzversicherungen mögen nun sehr einleuchtend klingen, jedoch stellt sich zwangsläufig die Frage, wie teuer diese zu bezahlen wären. Für den Verbraucher ist es an dieser Stelle vermehrt wichtig, dass verschiedene Angebote eingeholt und verglichen werden. In der heutigen Zeit sollte dieser Prozess nicht als sonderlich aufwendig angesehen werden. Es finden sich viele Portale im Internet vor, die sich auf etwaige Vergleiche spezialisiert haben. So wäre an dieser Stelle etwa die Website www.zusatzversicherung.net zu erwähnen.

Der Verbraucher erhält hierbei die Möglichkeit verschiedene Zusatzversicherungen vergleichen zu können. Außerdem enthalten sind vielschichtige Informationen, die dieses Themengebiet betreffen. Interessant erscheint außerdem, dass eine Hotline zur Verfügung gestellt wird. Vor allem ältere Verbraucher, die keinen versierten Umgang mit dem Internet beherrschen, können auf diesem Wege Unklarheiten klären und ebenfalls zu einem ansprechenden Ergebnis des Vergleiches kommen.

Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen

Da gerade im Bereich der Zahnbehandlungen die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherer drastisch gemindert worden sind, ist eine private Zahnzusatzversicherung heute eigentlich schon unumgänglich.

Auch wer derzeit noch so gesunde Zähne hat, wird eines Tages eine Zahnbehandlung, in späteren Jahren Zahnersatz, benötigen. Weitere Einschränkungen der Zahlungen der GKV sind abzusehen. Daher wird auf Menschen, die auf die Zusatzversicherungen verzichten, später eine Kostenlawine für teure Zahnbehandlungen zukommen.

Nicht nur dass, auch wichtige Vorsorgemaßnahmen, wie die professionelle Zahnreinigung, sind schon vom Patienten zu tragen und nicht billig. Private Versicherungen, die in den Bereich von Gesundheitsfragen greifen, machen in den meisten Fällen eine gründliche Gesundheitsprüfung zur Bedingung für den Abschluss der Versicherung.

Nicht selten wird diese Gesundheitsprüfung zur Stolperfalle, wenn Erkrankungen vorliegen, die auf höhere Behandlungskosten hinweisen. Der Versicherer lehnt den Antrag dann ab. Oft haben solche Patienten eine ganze Odyssee durch verschiedene Versicherungsanträge hinter sich. Das ist nicht nötig. Es gibt die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen durchaus.

Angebote für Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen

Eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen und auch ohne Beschränkungen bezüglich des Alters bietet Universa mit der Universa dent privat an. Die Leistungen entsprechen den üblichen guten Erstattungen von Zahnzusatzversicherungen. Bis zu 90 % gibt es für hochwertigen Zahnersatz, auch Inlays und Implantate sind Bestandteil der Versicherung, Die Prophylaxe wird mit 80 % bis 90 % erstattet, für Kieferorthopädie werden 80 % genannt. Weitere Versicherungen, die ohne Gesundheitsfragen den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung möglich machen, sind beispielsweise Inter Dental Comfort und die Signal Komfort Zahn.

Was leisten Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen?

Auch, wer sich bei einer Versicherung ohne Gesundheitsfragen bewirbt, kann natürlich nicht eine gerade laufende Zahnbehandlung versichern. Die Zahnzusatzversicherung sollte in jedem Fall zu einer Zeit abgeschlossen werden, wenn noch keine Behandlung in Angriff genommen wurde. Ist bereits eine Behandlung im Gange, lohnt es sich jedoch für weitere Zahnbehandlungen.

Wann lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Sinnvoll ist die Zahnzusatzversicherung für Patienten mit Parodontose, mit fehlenden Zähnen oder auch mit schlechten, behandlungsbedürftigen Zähnen. Diese Fälle lehnen die meisten Versicherer wegen der hohen Kostenerwartungen ab. Nicht so Versicherer, die auf Gesundheitsfragen verzichten.
Auch vorausgegangene Kieferbehandlungen, die Einfluss auf den zukünftigen Zahnzustand haben, können ein Ablehnungsgrund sein. Die Versicherungen ohne Gesundheitsfragen schließen auch mit diesen Patienten Versicherungsverträge.

Die Leistungen der Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen sind nicht schlechter als die Erstattungen anderer Versicherungen. Alle medizinisch notwendigen Zahnbehandlungen werden auch hier übernommen, einschließlich der Prophylaxe. Implantate, Inlays und Knochenaufbau gehören selbstverständlich zu den Leistungen.Um Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen zu finden, bietet sich die Online-Suche mit Online-Berechnung an.

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