Leasing Angebote in Österreich – Was kann man leasen?

Einige Anbieter in Österreich haben sich auf die Vermietung und Leasing von Nutzfahrzeugen spezialisiert. Unter die Kategorie Nutzfahrzeuge fallen alle Kraftfahrzeuge, die man zum gewerblichen Gütertransport oder aber auch Personentransport benutzen kann. Sattelauflieger sowie Anhänger, welche nicht motorisiert sind, gehören ebenfalls in die Sparte der Nutzfahrzeuge.

Grundsätzlich ist bei dieser Art von Fahrzeugen eine Vermietung für mehrere Tage vorgesehen. Doch kann bei den unterschiedlichen Nutzfahrzeugfirmen diese Art von Fahrzeugen auch mittels eines Leasingvertrages erworben werden. Ähnliche wie bei den Leasingverträgen für einen privaten Pkw ist es auch bei den Leasingverträgen für Nutzfahrzeuge.

Eigentümer des Fahrzeuges bleibt immer der Leasinggeber. Der Leasingnehmer „mietet“ das Fahrzeug und darf es benutzen wie ein Eigentümer. Er trägt auch alle mit dem Fahrzeug zusammenhängenden Kosten, wie beispielsweise Versicherung und Tankkosten.

Der Leasingvertrag für Nutzfahrzeuge endet auch nach der im Leasingvertrag vereinbarten Laufzeit. Dann muss der Leasingnehmer das Fahrzeug wieder an den Leasinggeber (den Eigentümer) zurückgeben. Vergleichbar mit einer Mietwohnung. Der Mieter zahlt für die Dauer der Nutzung der Wohnung eine monatliche Miete zuzüglich Nebenkosten. Zieht der Mieter wieder aus, muss er die Wohnung dem Eigentümer (Vermieter) wieder in einem einwandfreien Zustand zurückgeben.

Maschinen Leasing in Österreich

Das Leasing von Maschinen kann die finanziellen Ressourcen einer Firma schonen und helfen, sinnvoll in die Zukunft zu investieren. Dieses haben auch schon einige Firmen in Österreich erkannt und haben bereits neueste Maschinen für ihr Unternehmen geleast. Dieses bringt diesen Firmen einen ganz entscheidenden Wettbewerbsvorteil, denn sie verfügen über die neuesten Maschinen. Was im Gesundheitswesen bereits seit Längerem praktiziert wird, zieht sich jetzt auch durch die Bereiche des Baugewerbes, der Landwirtschaft und der Industrie.

Geld sparen dank sinnvollem Leasing!

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Der Stand der Technik ist auch in diesen Bereichen ein ausschlaggebender Erfolgsfaktor und so verwundert es nicht, dass bereits einige Firmen ihre Maschinen von den Herstellerfirmen geleast haben. Der Leasingvertrag wird in der Regel auf den Leasingnehmer abgestimmt. Häufig können auch zusätzliche öffentliche Fördermittel mit in den Leasingvertrag eingerechnet werden.

Das Leasing von Maschinen hat mehrere große Vorteile. Zunächst kann es eine Möglichkeit sein, teure Neuanschaffungen und neue Kredite zu vermeiden. Somit wird die Kreditlinie der Hausbank geschont. Der Leasingvertrag ist herstellerunabhängig und zusätzlich können Service und auch zusätzliche Versicherungen in Anspruch genommen werden.

IT Leasing als Chance

Betrachtet man sich einmal den Innovations- und Wettbewerbsdruck vieler Firmen, so ist es kaum verwunderlich, das diese auf Leasingmodelle setzen, wenn sie sich eine neue IT zulegen. Vom Notebook und Computer, über die Telekommunikationsanlage bis hin zum Server wird das IT-Leasing immer beliebter. Doch bietet das IT-Leasing überhaupt Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Kauf?

Beim Kauf eines Gegenstandes wird der Lebenszyklus auf etwa fünf Jahre gesetzt. Das heißt, rund fünf Jahre sollte der neu angeschaffte Computer in einer Firma ohne Probleme laufen. Bei der Finanzierungsform Leasing ist dieser Innovationszyklus bereits um ein Jahr verkürzt. Hier sind es in der Regel nur vier Jahre. Das hat den großen Vorteil, dass eine Firma bereits ein Jahr früher auf neue Technologien reagieren kann und sich somit auch immer auf dem neuesten Stand der Technik befindet. Der Leasingvertrag läuft nach vier Jahren aus, der Computer geht zurück an den Leasinggeber und ein neuer Computer kann über einen neuen Leasingvertrag angeschafft werden.

Die Flexibilität einer Firma wird somit deutlich erhöht, sowohl im finanziellen Bereich als auch in dem technologischen Bereich. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man beim Leasing kein Kapital bindet. Für Firmen, die immer einen gewissen Anteil an Kapital zur freien Verfügung halten müssen, auch ein sehr wichtiger Aspekt. Auch muss der steuerliche Abschreibungszeitraum, welcher bei einer Neuanschaffung eine große Rolle spielt nicht eingehalten werden. Das IT-Leasing bietet somit den Firmen eine Möglichkeit, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und dafür möglichst wenig Kapital einzusetzen.

Hardware Leasing in Österreich

Ständig braucht eine Firma Neuanschaffungen, entweder laufen die Anwendungen zu langsam oder der Prozessor für die Updates sollte schneller laufen. Dies ist der Alltag in der EDV und dieser verlangt nun mal ständig nach neuen Anschaffungen. Doch realisiert man dieses, wird man schnell feststellen, dass man einen großen Teil des Kapitals immer wieder neu investieren muss und bereits nach kürzester Zeit sind die EDV-Geräte wieder veraltet.

Die Lösung heißt Leasing statt kaufen. Heute können die Firmen in Österreich vom Notebook bis hin zur Telefonanlage alles leasen. Viele Firmen bieten mit einem maßgeschneiderten Know-how und einer umfassenden Beratung ein komplettes Leasing-Angebot an.
Durch das Hardware-Leasing muss sich niemand mehr an veraltete Geräte bis zur steuerlichen Abschreibung binden. Vielmehr kann man immer die modernsten Geräte nutzen und bleibt somit immer auf dem neuesten Stand der Technik.

Die Vorteile des Harware-Leasings liegen auf der Hand. Die Finanzierung ist immer bilanzneutral und flexibel. Die alten Geräte werden immer wieder durch die neueste Technik ausgetauscht. Es besteht keine Kapitalbindung. Durch unterschiedliche Vertragsvarianten besteht ein umfassender Dienstleistungsschutz den Leasingzeitraum betreffend. Vorteile, die man sich durchaus sichern sollte.

Software Leasing

Eine Software kaufen, das war früher einmal. Doch heute kann man auch eine Software leasen. Wer mit dem Gedanken spielt, auch seine Software zu leasen, der sollte darauf achten, dass der Leasinggeber ein gewisses Maß an Branchenkenntnissen sowie das nötige Know-how mitbringt. Der Leasingvertrag sowie das gelieferte Produkt (Software) sollte zunächst einmal auf den Leasingnehmer abgestimmt sein. Ebenso die finanzielle Seite.

Das Leasingunternehmen sollte auch ein gewisses Maß an Erfahrung mit Softwaregeschäften aufweisen. Kommt ein Leasingvertrag dann zustande, ist es grundsätzlich die Regel, dass der Lizenzgeber der vermieteten Software dem Leasinggeber einige Rechte gewährt. Zunächst muss der Leasinggeber die Rechte erhalten, diese spezielle Software verleasen zu dürfen. Ebenso möchten die Leasinggeber das Recht haben, nach dem Ablauf des Leasingvertrages die Software weiter vermarkten zu dürfen.

Viele Leasingfirmen für Software klären dieses aber persönlich mit dem Lizenzgeber, sodass dem Leasingnehmer hier kein weiterer Aufwand entsteht. In jedem Falle sollte diese Zusage des Lizenzgebers vor Vertragsabschluss vorliegen und im Vertrag erwähnt sein. Darauf ist unbedingt zu achten. Für die geleaste Software ist dann eine monatliche Leasingrate bis zum Ende der Laufzeit des Leasingvertrages zu zahlen.

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