Online Broker in Österreich 2019 – Aktien kaufen & Wertpapierdepot Vergleich

Online Broker spielen in Österreich eine inzwischen tragende Rolle. Das liegt daran, dass der Handel mit Aktien in Österreich ebenfalls sehr gefragt ist und in den vergangenen Jahren deutlich zulegen konnte.

Der Handel mit Aktien ist gerade wegen der hohen Renditechancen in Österreich sehr beliebt. Unter dem Strich bedeutet dies, dass mit Aktien sehr viel höhere Renditen erzielt werden können, als es zum Beispiel bei Sparplänen und Tagesgeldkonten der Fall ist.

Depot Vergleich – Wertpapier Depot Anbieter in Österreich

Damit die entsprechenden Renditen erreicht werden können, ist es jedoch notwendig, dass ein gewisses Risiko eingegangen wird. Wer ein Depot eröffnet, sollte beim Handel mit Aktien immer wissen, dass dieser auch mit Risiken verknüpft ist.

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Wichtig: Gebühren und Aktien-Entwicklung verfolgen
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Welche Faktoren spielen bei der Online Broker Wahl eine wichtige Rolle?

Wer Aktien kaufen und verkaufen möchte, braucht dafür ein Depot. Dieses kann in Österreich problemlos bei einem Online Broker eröffnet werden. Die Konditionen und Rahmenbedingungen sind hierbei jedoch sehr verschieden.

Inhalt

Das bedeutet konkret, dass der Online Broker sehr unterschiedlich wahrgenommen werden kann und sehr unterschiedlich genutzt werden kann. In der Praxis gibt es z.B. bei der Kontoführung sowie als auch bei den Transaktionskosten deutliche Unterschiede.

  • Kostenlose Kontoführung beim Depot
  • Niedrige Transaktionskosten
  • Zugang zu vielen nationalen und internationalen Handelsplätzen
  • ETF sowie Fonds und CFD Angebot
  • Sparplanangebot

Einige Online Broker bieten in Österreich ein kostenloses Depot an. Dieses kann komplett zu 100% kostenfrei sein, oder aber auch nur dann kostenfrei sein, wenn zum Beispiel entsprechende Aktivitäten vorhanden sind. In der Praxis bedeutet dies, dass zum Beispiel eine gewisse Anzahl an Käufen und Verkäufen realisiert werden muss, damit das Depot beim Broker kostenfrei genutzt werden kann.

Quelle: https://www.wertpapierdepot.at/online-broker-vergleich

Auch der Zugang zu den Handelsplätzen ist sehr verschieden. Es gibt einzelne Handelsplätze, bei denen national gehandelt werden kann, aber auch viele Broker, bei denen international Aktien gehandelt werden können.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die Optionen stimmen und die Konditionen attraktiv sind. Zahlreiche Broker bieten den Handel an ausländischen Börsen sowie den außerbörslichen Kauf und Verkauf von Wertpapieren an.

Neben diesen Optionen gibt es auch was das Angebot an CFD, Forex, Fonds und ETF Optionen angeht, deutliche Unterschiede zwischen den Brokern in Österreich. Gerade der Fonds Handel wird immer beliebter. Bei einem Fonds handelt es sich um eine Zusammenstellung aus mehreren Aktien, an denen partizipiert werden kann.

Es gibt große und umfangreiche Fonds, die problemlos genutzt werden können, um sich breit aufzustellen. In den meisten Fällen wird zwischen dem gemanagten und dem nicht gemanagten Fonds unterschieden. Wer sich mit einem Fonds aufstellt, hat meist ein geringeres Risiko, da die einzelnen Werte im Fonds sich gegenseitig stützen sollen. Daher sind gerade Fonds beliebt, die besonders breit aufgestellt sind und Werte aus verschiedenen Branchen beinhalten. In der Praxis werden Fondsmanager dafür bezahlt, dass die den Fonds ideal aufstellen und dazu beitragen, dass sich dieser gut entwickelt.

Sparpläne online abschließen – welche Varianten gibt es?

Sparpläne zählen ebenfalls zu den Produkten, die regelmäßig bei Online Brokern abgeschlossen werden. Bei einem Sparplan handelt es sich um ein Angebot, bei dem regelmäßig Geld eingezahlt wird. Der Sparplan zeichnet sich dadurch aus, dass er besonders leicht abgeschlossen werden kann und zum Beispiel jeden Monat Geld eingezahlt werden kann.

Wer hier investieren möchte, der kann zum Beispiel einen Sparplan auf Fonds oder aber auch auf einen ETF aufsetzen. Grundsätzlich kann der Sparplan über verschiedene Laufzeiten abgeschlossen werden. Auch was die Höhe der Rate sowie das Intervall der Ratenzahlung angeht, gibt es deutliche Unterschiede. Es gibt Sparpläne, die einmal im Monat bespart werden müssen, aber auch solche, bei denen die Zahlung nur alle zwei, drei oder sechs Monate geleistet werden muss.

Einige Sparpläne können bereits ab einer monatlichen Sparrate in Höhe von 25 Euro abgeschlossen werden, bei anderen Brokern werden 50 Euro als Sparrate im Minimum erforderlich.
Zu beachten ist, dass bei jeder Sparplanausführung Gebühren anfallen können. Gerade bei Sparplänen mit niedrigen Sparraten und einer häufigen Ausführung (= einmal im Monat Ausführen) sollte darauf geachtet werden, dass die Gebühren nicht zu hoch sind und entsprechend ein passender Plan abgeschlossen wird.

Welche Broker bieten in Österreich entsprechende kostenfreie Depots an?

In Österreich gibt es eine große Auswahl an Brokern, bei denen kostenfreie Depots abgeschlossen werden können. Ein großer Vorteil der Depots besteht darin, dass sie leicht abgeschlossen werden können und zum Beispiel sehr einfach bedient werden können. Was die Kosten angeht, sind die Broker inzwischen sehr transparent aufgestellt. Das bedeutet, dass der Trader genau weiß, auf was er sich einlässt und welche Kosten wann anfallen.

Ein Beispiel für einen beliebten Broker in Österreich ist der Anbieter DADAT, welcher mit einem entsprechenden Depotangebot in Österreich wirbt.

Bei DADAT können Transkationen ab einer Gebühr in Höhe von 3,95 Euro durchgeführt werden. Dies ist deutlich weniger, als es bei vielen anderen Mitbewerbern der Fall ist. Hinzu kommt, dass der Broker zum Beispiel im außerbörslichen Direkthandel sowie im Limithandel für Produkte gewisser Premium Partner sogar 0 Euro an Gebühren aufschlägt.

Neue Kunden haben die Möglichkeit, 50 Euro an Startbonus zu erhalten. Die Depotgebühr kann bis Ende 2018 auf 0 Euro gesetzt werden. Wer von einem anderen Broker zu DADAT wechseln möchte, erhält die Wechselgebühren, bzw. die Spesen für den Depotübertrag bis zu einer Summe in Höhe von 200 Euro erstattet.

  • Kostenlose Depotführung 2018
  • Je Transaktion 3,95 Euro Gebühren
  • Direkthandel und Limithandel für 0 Euro möglich
  • Startbonus: 50 Euro
  • Übertragungsspesen für den Depotübertrag bis zu 200 Euro erstattet bekommen

Der Broker DADAT ist in Österreich recht beliebt und hat sehr gute Angebote. Es ist möglich, dass er in jedem Fall online abgeschlossen werden kann und zwar wirklich sehr leicht. Mit Hilfe des Handelskontos kann man problemlos über viele verschiedene Wege handeln und unterschiedliche Aktien kaufen und verkaufen. DADAT zählt zweifelsohne zu den Brokern, die in Österreich in den vergangenen Jahren stark im Ansehen gestiegen sind und bei denen ein Depot in jedem Fall gut eröffnet werden kann.

Online Depot bei DEGIRO eröffnen – handel ab 2,08 Euro je Aktie möglich!

Der Online Broker DEGIRO ist bei den Tradern in Österreich ebenfalls sehr gefragt und lockt mit besonders guten Konditionen. Er ist nicht nur in Österreich gut aufgestellt, sondern darüber hinaus in vielen weiteren Ländern in Europa aktiv. Anzumerken ist, dass der Broker DEGIRO das Depot komplett kostenfrei anbietet. Das bedeutet, dass keine Gebühren für die Depotführung gezahlt werden müssen. Der Kauf und der Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren ist bei DEGIRO sehr viel preiswerter, als es bei vielen Mitbewerbern der Fall ist.

Bei DEGIRO können die Trader bereits ab einer Gebühr in Höhe von 2,08 Euro je Trade in den Handel starten und dabei sehr viel Geld sparen. Das Depot wird ohne Bedingungen kostenfrei angeboten. Es können aktuell nicht nur Aktien von zahlreichen nationalen und internationalen Handelsplätzen gehandelt werden, sondern darüber hinaus auch 200 verschiedene ETFs.

Der weltweite Handel wird mit diesem Broker ohne Probleme zugänglich gemacht. Grundsätzlich zählt DEGIRO auch aus diesem Grund zu den Top Brokern in Österreich, bei denen die Trader regelmäßig entsprechende Handelskonten und Depots abschließen.

  • Kostenlose Kontoführung beim Depot
  • Über 200 verschiedene ETFs handelbar
  • Aktien können weltweit gehandelt werden
  • Handel ab 2,08 Euro je Kauf und Verkauf möglich

Der Broker DEGIRO ist in Österreich sehr populär und zeichnet sich durch die niedrigen Konditionen aus. Das Depot ist vor allem für Trader zu empfehlen, die gerade erst mit den Aktien loslegen wollen und die kaum bis gar keine Erfahrungen haben.

BANX mit kostenlosem Depot und Handel zu 3,90 Euro je Kauf und Verkauf!

Neben dem Broker DEGIRO gibt es mit BANX ebenfalls einen guten Broker, der auf dem Markt in Österreich sehr präsent ist und der hier sehr gute Angebote für die Trader bereit hält. Anzumerken ist, dass bei BANX in jedem Fall das Depot kostenlos geführt werden kann. Ferner kann der Handel mit Aktien bereits ab 3,90 Euro je Trade wahrgenommen werden. Der Broker BANX ist in zahlreichen Tests bisher mit einem guten Ergebnis hervorgegangen, so dass sich viele Trader für BANX entscheiden und hier ein entsprechendes Depot eröffnen wollen.

Der Broker bietet über sein Depot nicht nur den Handel mit Aktien an, sondern z.B. auch ein großes Angebot an ETFs sowie Fonds, die gehandelt werden können. Wer Edelmetalle wie Gold und Silber handeln möchte, oder sich zum Beispiel für Devisen interessiert, ist bei BANX ebenfalls gut aufgehoben, da die entsprechenden Handelsoptionen zur Verfügung stehen.

  • Kostenloses Depot – keine Bedingungen zu erfüllen!
  • Handeln ab 3,90 Euro je Trade denkbar
  • Webinare zum Erlernen des Tradings (kostenfrei)
  • Handel von Aktien, Edelmetallen sowie ETFs und Fonds
  • CFD Handel und Future Handel möglich
  • Kostenlose Trading Software kann genutzt werden
  • Großes Portfolio: 1,2 Millionen Wertpapiere können gehandelt werden
  • Insgesamt 120 verschiedene Börsenplätze können weltweit genutzt werden

Der Broker BANX hat jede Menge Vorzüge und bietet den Tradern jede Menge an Optionen an. Das bedeutet konkret, dass die Trader sehr viel investieren können und weltweit in den Handel starten können.

Wer sich für BANX entscheidet wird feststellen, dass gerade die Lernmöglichkeiten wie z.B. durch Webinare sehr zu empfehlen sind. Wer im Rahmen der Webinare etwas lernen möchte, der kann dies bei BANX in jedem Fall tun und dabei sehr viel Geld sparen.

Online Broker CapTrader aus Österreich – Aktienhandel ab 4 Euro an 100 Börsen weltweit

Der Broker CapTrader ist in Österreich sehr präsent und bietet den Handel von Aktien bereits ab 4 Euro an. Es ist möglich, dass an über 100 verschiedenen Börsen weltweit gehandelt werden kann. Der Handel kann in insgesamt mehr als 25 Ländern wahrgenommen werden.

Damit ist die Auswahl an Aktien bei CapTrader mehr als umfangreich, denn es können insgesamt mehr als 1,2 Millionen Aktien gehandelt werden. CapTrader überzeugt seine Kunden nicht nur mit diesem großzügigen Handelsangebot, sondern auch damit, dass zum Beispiel der Handel sehr preiswert ist. Das Depot kann kostenfrei geführt werden und der Handel ist bereits ab 4 Euro je Trade möglich.

  • Depot mit kostenfreier Kontoführung (ohne Bedingungen)
  • Wertpapierhandel ab 4 Euro möglich
  • Optionen und Futures Handel ab 2 euro möglich
  • 100 Börsen weltweit nutzbar
  • Aktien aus 25 Ländern können gehandelt werden
  • Über 1,2 Millionen Aktien weltweit nutzbar
  • Kostenloses Demokonto zum Lernen des Handelns

Der Broker CapTrader zeichnet sich dadurch aus, dass er seinen Tradern ein kostenfreies Handelskonto mit einem kostenlosen Demokonto auf Wunsch anbietet. Das kostenfreie Demokonto ist in jedem Fall praktisch und zu empfehlen. Es ermöglicht es den Tradern, alles in Ruhe auszuprobieren und kennen zu lernen. Wer keine Ahnung hat, wie der Handels funktioniert, der kann hier eine Menge lernen.

Welche Strategie soll ich beim Aktienhandel vollziehen?

Wer sich für den Handel von Aktien interessiert wird merken, dass diese unterschiedlich gehandelt werden können und jeder Trader eigene Gesichtspunkte hat, nach denen er im Handel mitmischen möchte.

Fakt ist, dass es keine allgemein und pauschal gültige Strategie für den Kauf und für den Verkauf von Aktien und Wertpapieren im Allgemeinen gilt. Wer sich für Aktien interessiert, sollte dieser erst einmal eine Weile beobachten, bevor er zum Kauf oder aber auch zum Verkauf schreitet. Anzumerken ist, dass Aktien ohne Probleme lange Zeit beobachtet werden können, um die Kursentwicklung zu verfolgen.

Ferner ist anzumerken, dass Aktien in jedem Fall auch hinsichtlich ihrer News und Kennzahlen analysiert werden sollten. Wer Aktien kaufen möchte, sollte sich seinen eigenen Blick in die Zukunft ermöglichen. Das bedeutet, dass geschaut werden sollte, welches Potential eine bestimmte Aktie in der Zukunft hat und wie sie sich entwickeln kann.

Die Schätzungen der Analysten sollten ebenfalls beachtet werden, wenn in eine Aktie investiert wird. Sie geben oft einen guten Aufschluss darüber, wie sich die Aktie entwickeln könnte und wie die Stimmung am Markt zu dieser Aktie gerade ist. Letztendlich trägt auch die Dividende immer wieder gut dazu bei, wie sich eine Aktie entwickeln könnte. Zahlreiche Aktien, die in den vergangenen Jahren eine hohe und stabile Dividende gezahlt haben, sind auch aktuell noch gefragt.

Den Anlegern ist es sehr wichtig, dass die Unternehmen nachhaltig handeln und in jedem Fall entsprechend Geld damit verdient werden kann. Dividendenzahlungen gehören zu den beliebten Erträgen was Aktien angeht und so legen viele Trader Wert darauf, dass diese hoch genug sind.

Online Broker in Österreich im Vergleich

Wie finde ich den passenden Online Broker zum Traden von Aktien?

Das Thema Online Brokerage und Aktien ist gefragter denn je. Wer Aktien kaufen und verkaufen möchte, benötigt dazu ein Depot, das in den meisten Fällen unkompliziert bei einem Online Broker eröffnet werden kann.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bitcoin Aktie, starke Dividendentitel oder Bluechips gekauft werden sollen. Mit einem entsprechenden Aktiendepot können fast alle Geschäfte online erledigt werden. Zudem bieten viele Broker eine kostenlose App an, mit der die Aktien auch von unterwegs gehandelt werden können und der Kursstand verfolgt werden kann.

Was spielt bei der Wahl des Aktiendepots eine entscheidende Rolle?

Wer sich für ein Aktiendepot bei einem Broker entscheidet, muss wissen, was er traden möchte. Nicht nur Aktien, sondern auch ETFs, CFDs sowie der Forex Handel sind für viele Trader von hoher Relevanz. Zusätzlich sollte beachtet werden, auf welchen Märkten gehandelt werden kann.

Tipp vor der Depot Anbieter Wahl: Nutzen Sie unseren kostenlosen Wertpapierdepot Vergleich der aktuellen Online Broker!

Die Broker haben längst nicht nur die deutschen Börsenplätze und die Wiener Börse im Portfolio, sondern auch viele ausländische und außerbörsliche Handelsplätze. Einige Broker werben damit, dass sie mehr als 100 Börsenplätze weltweit anbieten.

Neben der Auswahl der Handelsoptionen spielen natürlich auch die Gebühren eine Rolle. Bei jeder Transaktion, sprich bei jedem Kauf oder Verkauf von Aktien fallen Gebühren an.

Einige Broker werben damit, dass es in den ersten Monaten nach der Kontoeröffnung einen Rabatt auf die Gebühren gibt. Andere Broker locken damit, dass z.B. eine FlatFee zum Handeln angeboten wird.

Welche Vorteile bietet ein Depot Vergleichsrechner?

Auf der Suche nach einem passenden Broker für ein Online Depot spielt der Vergleichsrechner meist eine sehr wichtige Rolle. Es ist durchaus möglich, dass mit dem Rechner geschaut werden kann, welches Depot am besten zu den eigenen Wünschen und Bedingungen passt. Vieltrader aber auch Gelegenheitstrader haben die Chance, einen passenden Broker für ihre persönlichen Ansprüche zu finden.

Anbei eine Übersicht der Kriterien für die Auswahl des richtigen Brokers:

  • Was möchte ich handeln? (z.B. Aktien, CFD, ETFs, Fonds…)
  • Wo möchte ich handeln? (Inland, Ausland, außerbörslich…)
  • Wie oft möchte ich handeln? (Gelegenheitstrader vs. Vieltrader)
  • Wie viel Geld möchte ich in Aktien investieren? ( mehr oder weniger als z.B. 10.000 Euro)

Wer die entsprechenden Kriterien definiert hat, kann im Broker Vergleich ohne großen Aufwand einen passenden Broker für sein Vorhaben sind.

Welche Broker sind in Österreich derzeit gefragt und bieten gute Aktionen?

In Österreich gibt es derzeit zahlreiche attraktive Depots, die online wahrgenommen werden können. Insgesamt 5 verschiedene Depots werden in diesem Vergleich unter die Lupe genommen. Je nach Trading Varianten werden verschiedene Angebote offeriert.

DADAT Wertpapierdepot

Das DADAT Werpapierdepot überzeugt mit klar zu verstehenden Konditionen und guten Angeboten. Wer sich jetzt für das Depot entscheidet, kann bis zu 50 Euro an Prämie erhalten. Der außerbörsliche sowie der börsliche Handel werden zu attraktiven Konditionen angeboten.

Neben dem Handel von Aktien wird auch der Handel mit ETFs ermöglicht. CFD und Forexhandel werden nicht angeboten. Wer sich dazu entscheidet, von einem anderen Broker mit seinem kompletten Depot zu DADAT umzuziehen profitiert davon, dass die Übertragungsspesen in Höhe von bis zu 300 Euro übernommen werden.

Bei der Eröffnung des Depots wird das moderne und unkomplizierte Video Ident Verfahren angeboten. Das Traden ist ab einer Gebühr in Höhe von 12,50 Euro je Trade bei DADAT möglich.

Hellobank Hello Depot

Die Hellobank wirbt in Österreich aktuell mit dem attraktiven Hello Depot. Hier können die Kunden mit Aktien, aber auch mit ETFs und CFDs in den Handel starten. Wer von einer Fremdbank mit seinem Depot zur Hello Bank umziehen möchte, profitiert davon, dass die Übertragungsspesen bis zu einer Summe in Höhe von 200 Euro übernommen werden.

Zusätzlich wirbt die Hellobank aktuell damit, dass die Ordergebühren binnen der ersten 6 Monate nach der Kontoeröffnung bei lediglich 3,95 Euro liegen. Wer sich also einen Aktienstamm aufbauen möchte, den er für einen längeren Zeitraum liegen lassen möchte, kann dies bei der Hellobank zu guten Konditionen tun.

Auch bei Fonds profitieren die Kunden binnen der ersten 6 Monate nach der Kontoeröffnung davon, dass sie einen Rabatt in Höhe von 90% auf den Ausgabeaufschlag erhalten.

BANX Depot

Das Depot bei BANX ist vor allem für Trader interessant, die sich im Segment CFD und FOREX Trading aufhalten. Der Broker ist ein erfahrener Vermittler für Interactive Broker, kurz IB. Die Software von BANX bietet umfangreiche Analysefunktionen und zahlreiche Vorteile. Die Depotgebühr liegt bei mindestens 3,90 Euro. Es besteht die Option, dass das Wissen rund um das Thema Trading mit Webinaren, Managed Accounts sowie Traderseminaren vertieft werden kann.

Kunden, die sich für Sparpläne interessieren, können beim Broker BANX einen ETF Sparplan ins Leben rufen und sich nach eigenen Wünschen gestalten.

DKB Broker

Die DKB bietet mit dem DKB Broker ein passendes Depot an, dass mit kostenloser Kontoführung und umfangreichen Leistungsmerkmalen geführt werden kann. Es ist möglich, dass ETFs, CFDs sowie der Forex Handel wahrgenommen werden können.

Der Handel erfolgt bei der DKB zum Festpreis. Die Trader können Fonds sowie Wertpapiersparpläne ohne Ausgabeaufschlag wahrnehmen. Neben dem Depot bietet die Bank bedingt durch das Girokonto und Kreditkartenangebote noch zahlreiche weitere Produkte, die ohne Probleme wahrgenommen werden können.

FAQ Aktiendepot – welche Fragen stellen sich Neukunden vor der Depoteröffnung?

Im Nachfolgenden haben wir einige Fragen zusammengestellt, die sich Aktienneulinge stellen, bevor sie zum ersten Mal ein Depot eröffnen. Die Antworten sollen dabei helfen, zu verstehen auf was es beim Handel mit Aktien ankommt.

Warum ist der Handel mit Aktien derzeit so beliebt?

Aktien sind derzeit eine interessante Anlageform, die mit hohen Renditen reizt. Zahlreiche Aktien haben in den vergangenen Monaten massiv an Wert zugelegt. Es ist durchaus möglich, dass mit Aktien Geld verdient werden kann, jedoch besteht im Vergleich zu anderen Anlagekonten auch ein gewisses Risiko.

Zusätzlich zur Rendite, die durch den günstigen Einkauf und den Verkauf zu einem höherwertigen Kurs entsteht, ist es möglich, dass Aktien z.B. durch eine Dividende eine Rendite bringen. In Österreich gibt es im Leitindex ATX derzeit einige Dividendentitel, die mit einer Rendite von 3 bis 5% durch die Dividende locken.

Im Vergleich zu den Sparzinsen, die bei Tagesgeldkonten und Sparbüchern in Österreich aktuell angeboten werden, sind Aktien in jedem Fall eine sinnvolle Alternative.

Allgemein berücksichtigt werden muss, dass es keine Gewinngarantie und auch keine Dividendengarantie gibt. Der Wert einer Aktie kann deutlich fallen – z.B. bei Gewinnwarnungen oder Insolvenzen. Es ist möglich, dass das eingesetzte Kapital komplett verloren geht. Dividenden können in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestrichen werden.

Zu erwähnen ist jedoch auch, dass Aktien Renditen ermöglichen, die es so bei herkömmlichen Sparkonten nicht gibt und wohl auch nie geben wird. Ebenfalls ist anzumerken, dass es viele Unternehmen in Österreich gibt, die die Dividende in den vergangenen Jahren konsequent angehoben haben.

Warum sind Aktien aus den USA und Großbritannien bei Dividendenjägern gefragt?

Wer Aktien aus den USA und aus Großbritannien erwirbt, profitiert davon, dass hier keine Quellsteuer erhoben wird. Somit können Dividenden ohne Probleme kassiert werden.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass sehr viele Konzerne aus den USA sowie aus Großbritannien ihre Dividenden nicht nur einmal im Jahr, sondern einmal im Quartal auszahlen. Das trägt dazu bei, dass die Aktionäre sich bis zu 4 Mal im Jahr über eine Dividendenzahlung freuen dürfen.

Zu welchen Zeiten kann im Online Aktiendepot gehandelt werden?

Das hängt vollkommen davon ab, was für Aktien gehandelt werden sollen und an welcher Börse diese gehandelt werden soll. Es gibt Märkte, wie zum Beispiel den Xetra in Deutschland, an denen der Handel von 9 bis 17.30 Uhr möglich ist. Wer sich für den Handel bei Tradegate entscheidet, kann von 8 bis 22 Uhr handeln.

Die Börse bestimmt die Handelszeiten, so dass während dieser Zeiten im Depot Aktie gehandelt werden können.

Wie kann ich ein Depot wechseln?

Wer von einer Bank zu einer anderen Bank als Neukunde mit seinem Depot wechseln möchte, kann dies meist ohne Probleme über das Internet beantragen. Zahlreiche Banken bieten in unserem Depotvergleich einen kostenlosen Depotwechselservice an. Dabei erhebt die neue Bank in der Regel keine Gebühren für den Depotwechsel.

Sollte es zu Gebühren bei der aktuellen Bank kommen, so werben einige Banken im Vergleich damit, dass sie die Fremdspesen bis zu einer gewissen Höhe übernehmen, so dass der Depotwechsel kein Problem darstellt und auch keine Kosten für den Endkunden entstehen. Der Depotwechsel dauert im Idealfall etwa 4 bis 6 Wochen. Dies ist jedoch auch davon abhängig, welche Aktien im Depot vorhanden sind.

Sind Gewinne aus Aktien in Österreich steuerfrei?

Nein, die Gewinne aus dem Handel mit Aktien sowie die Gewinne in Form von Dividenden müssen versteuert werden. Die Besteuerung wird in der Regel automatisch durch die depotführende Bank vollzogen.

Anzumerken ist, dass der Freibetrag durch den Freistellungsauftrag bei der Bank eingereicht werden kann. Das bedeutet, dass die Gewinne aus Aktien und Dividenden bis zu der entsprechenden Summe steuerfrei betrachtet werden.

Werden meine Aktien durch die Einlagensicherung geschützt?

Die Aktien werden nur durch die Bank verwaltet, was bedeutet, dass sie nicht in den Besitz der Bank übergehen. Sollte die Bank in eine finanzielle Schieflage oder in die Insolvenz gerate bedeutet dies in der Regel keine Gefahr für den Anleger, da er rechtmäßiger Eigner der Aktien ist.

Wie lange dauert die Eröffnung eines Aktiendepots?

Wer sich dazu entscheidet, ein Aktiendepot bei einer Bank zu eröffnen, kann die kompletten Anträge bequem über das Internet ausfüllen und teilweise auch an die Bank versenden. Es ist jedoch erforderlich, dass das Video Ident oder das Post Ident Verfahren durchlaufen wird, um die Identität zu prüfen. Für den Kontoführer ist dieses Vorgehen komplett kostenfrei!

Nachdem alle entsprechenden Dokumente an die Bank gesendet wurden, kann diese den Depotantrag bearbeiten und die Eröffnungsunterlagen zusenden. Je nach Bank ist damit zu rechnen, dass es ca. 5-8 Werktage dauert, bis nach dem Eingang des Antrages alle notwendigen Dokumente beim Depotkunden eingegangen sind und dieser mit dem Handel der Aktien beginnen kann.

Aktien als Investment in Österreich – Tipps zur Geldanlage

In Österreich wird die Aktie als Form der Geldanlage zwar immer beliebter, auch wenn sich einige Auf und Abs nicht leugnen lassen. Allerdings sind Aktien heute eine Komponente der Geldanlage, an der – realistisch und auf lange Sicht gesehen – kein Weg vorbeiführt.

Des Weiteren sind sie in aller Munde, aber um was genau handelt es sich eigentlich bei einer Aktie? Aktien sind Wertpapiere, mit denen man eine Beteiligung an einem Unternehmen erwerben kann.

Online Broker in Österreich im Vergleich

ATX als Leitindex in Österreich

Der österreichische Leitindex für Börsengeschäfte ist der ATX, aber auch der deutsche DAX ist für hiesige Investoren von Bedeutung. Im Gegensatz zu Sparbuch und Bausparvertrag, den erklärten Liebkindern der österreichischen Geldanleger, muss bei dieser Form der Geldanlage allerdings eine gehörige Portion Risikobereitschaft mitgebracht werden.

Wer sein Geld in Aktien anlegt, der benötigt daneben außerdem einen langen Atem, Geduld und eine hoch entwickelte Selbstverantwortung. Generell unterliegen die Aktien dem freien Spiel der Kräfte auf dem Kapitalmarkt. Als Konsequenz dessen, können enorm hohe Gewinne ebenso erzielt werden wie umfangreiche finanzielle Verluste. Im ersten Fall darf aber nicht die Bodenhaftung und im zweiten dürfen nicht die Nerven verloren gehen.

Seriosität als Grundvoraussetzung für die Geldanlage

Österreich ist ein kleines Land, weshalb jede Person, die ihr Geld – zumindest teilweise – in Aktien angelegt hat, einen Blick über die Landesgrenzen riskieren muss. Vor allem die wirtschaftliche und politische Situation in den Vereinigten Staaten von Amerika ist für die Entwicklung der Weltwirtschaft, und damit jener der eigenen Aktien, ausschlaggebend. Allerdings liegt es in der Verantwortung der österreichischen Politik und Ökonomie, inwieweit und auf welche Art und Weise die US-amerikanische Lage, den hiesigen Aktienbesitzer betrifft.

Wichtig: Umfangreich beraten lassen zu Aktien-InvestmentsSales Report

Die Basis einer seriösen Geldanlage in Aktien stellt eine fundierte Beratung bei Deinem Finanzexperten des Vertrauens dar. Wer auch in anderer Hinsicht beste Erfahrungen mit seiner Hausbank gemacht hat, für den stellt dieses Geldinstitut in dieser Hinsicht meist die erste Adresse dar. Allerdings kann dabei ebenso wenig eine Erfolgsgarantie gegeben werden, wie wenn ein anderer Börsenspezialist konsultiert wird.

Es zahlt sich bei einer Geldanlage in Aktien in der Regel aus, wenn man die Zügel nicht vollends in fremde Hände legt, sondern sich auch selbst mit dem Aktiengeschäft vertraut macht. Die Grundlage dafür sind Beobachtungen und Analysen über einen längeren Zeitraum. Gerade die Erfahrungen der letzten Jahre, die von einer misslichen wirtschaftlichen Lage gekennzeichnet waren und sogar den ein oder anderem Global Player in eine arge Schräglage gebracht haben, haben gezeigt, dass bei Aktiengeschäften vielleicht die Intuition, aber manchmal nicht das beste Expertenwissen zur richtigen Entscheidung führen.

Wer sich dazu entschließt, sein Geld dennoch in Aktien anzulegen, der sollte vernünftigerweise folgendem, oft bewährten Ratschlag, Folge leisten: Als Faustregel sollte niemand mehr als jenen Prozentsatz in Aktien anlegen, der sich aus 100 minus das Lebensalter ergibt. Damit wird beispielsweise vermieden, dass ältere Personen ihr über lange Jahrzehnte Angespartes komplett verlieren und in die Armut stürzen. Für jüngere Semester gestaltet sich gemäß dieser Formel die Geldanlage in Aktien zwar risikoreicher, aber diese haben weiter reichende Möglichkeiten, sich von einem allfälligen Verlust zu erholen. Für alle, die sich für eine Geldanlage in Aktien interessieren, gilt allerdings, dass für den Kauf dieser Wertpapiere keine Schulden gemacht werden sollten, denn ein solches Vorgehen kann sich bitterlich rächen.

Online Broker für Aktien-Investments

Für eine Geldanlage in Aktien braucht man aber auch dann einen Broker, wenn man sich selbständig über die Börsenkurse informiert und das Geschehen mit eigenen Augen beobachtet. Ein Broker kauft oder verkauft die Wertpapiere im Auftrag seines Kunden. Hier kann man sich entweder an einen „realen“ oder an einen Online-Broker wenden. Noch um einiges vielfältiger gestalten sich die unterschiedlichen Arten der Aktien. Wahrscheinlich am erfolgsversprechendsten sind Aktien von Blue Chips.

Es handelt sich dabei um Standardaktien mit Index-Zertifikaten. Diese stehen allesamt in einem guten Ruf, zeichnen sich durch einen starken Handel aus und sind des Weiteren durch einen unlimitierten Fälligkeitstermin charakterisiert. Beim Aktienkauf an sich gilt die Regel, dass sie zwar immer gekauft werden können, außer, wenn ihr Kurs im Sinken begriffen ist. Diese Art des Aktenhandels sollte den Profis überlassen bleiben, für Laien gestaltet sich ein solches Spekulationsgeschäft als zu risikoreich.

In Aktien anlegen – Worauf sollte man achten?

Wer Geld investieren möchte und es nicht nur passiv auf einem Tages- oder Festgeldkonto oder Bundeswertpapieren anlegen möchte, entscheidet sich in der Regel für ein Investment am Aktienmarkt. Aus einer Auswahl tausender Werte lassen sich hier Anteilsscheine von Unternehmen aus der ganzen Welt erwerben.
Bei der Zusammenstellung eines Portfolios aus Aktien sollten allerdings einige Aspekte beachten werden, damit das Investment sich nicht als Verlust herausstellt.

Vorsicht bei „sicheren“ Aktientipps

Kein Anleger sollte seine Anlageentscheidungen bei Aktien jedoch nur auf Grundlage von Tipps und Empfehlungen von Arbeitskollegen, Zeitungsartikeln oder selbst ernannten Investmentgurus treffen. Da diese Tipps selbstverständlich auch für alle anderen Anleger zugänglich sind, kann man davon ausgehen, dass es sich nur in den seltensten Fällen lohnt, auf derartige Tipps zu setzen. Sinnvoller ist es, eigene Bewertungen und Analysen vorzunehmen und die Ansichten anderer Anleger und Analysten mit einzubeziehen, aber auch kritisch zu hinterfragen.

Wie viel Kapital mit wie viel Risiko?

Unter den Aktien gibt es ohne Zweifel solide Werte, die eine eher konservative Wertentwicklung aufweisen aber auch ein geringes Risiko, dass das Unternehmen pleite geht, auf der anderen Seite gibt es immer wieder Hypes um neuartige Unternehmen, die angeblich ein unendliches Kurspotential versprechen sollen. Gerade bei diesen ist aber Vorsicht geboten, da bei Unternehmen in jungen Branchen häufig auch der Totalverlust des eingesetzten Geldes drohen kann. Zudem sind die Werte an den Börsen ständigen Schwankungen unterworfen, die sowohl von der Wirtschaftslage aber maßgeblich auch von der Lage im Unternehmen selber geprägt sind.
Um bei einem Liquiditätsengpass Aktien nicht unter Wert verkaufen zu müssen, sollte deshalb auch nur das Kapital eingesetzt werden, welches man für einen längeren Zeitraum entbehren kann und nicht für andere Anschaffungen oder Investitionen verplant hat. Ebenso ist dringend davon abzuraten, ein Aktieninvestment mit einem Kredit zu finanzieren.

Welche Investments sind sinnvoll?

Um in Aktien zu investieren, sollte man sich im Allgemeinen mit dem Aktienmarkt auseinandersetzen und verstehen, woran sich der Kurs einer Aktie orientiert. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn man Kenntnisse über das wirtschaftliche Geschehen hat und beispielsweise aus Meldungen und Bilanzen von Unternehmen die Informationen extrahieren kann, die Kenntnis über die Unternehmenslage sowie die Zukunftsperspektiven ermöglichen. Im Allgemeinen sollte nämlich Geld vor allem in gesunde Unternehmen investiert werden, die in zukunftsträchtigen Branchen tätig sind und ein stetiges Wachstum vermuten lassen. Risikoreiche Investments in krisengebeutelte Unternehmen, nur weil der Preis gerader „so billig“ ist, sind wenn überhaupt nur etwas für Profis.
Wichtig ist jedoch immer, dass man sein Geld diversifiziert („streut“), und in verschiedene Aktien investiert, um das Risiko eines Verlustes geringer zu halten.

Zusammenfassend sollte man also diese Punkte beachten

– Eigene Anlageentscheidungen treffen
– Vorsicht bei „sicheren“ Tipps
– kein zu hohes Risiko eingehen
– Nur eigenes Geld anlegen, dass nicht für andere Zwecke vorgesehen ist
– Kenntnisse über den Aktienmarkt und die Wirtschaft gewinnen
– In zukunftsträchtige und gesunde Unternehmen investieren
– Investment diversifizieren

Aktien mit hohen Dividenden – Dividendentitel 2018/2019

Dividendentitel 2018/2018 – wo kann ich in Zukunft mit einer guten Rendite rechnen?

Der jüngste Kursrutsch und die Publikation der aktuellen Quartalszahlen führten dazu, dass viele Aktien in den deutschen Indizes aktuell deutlich günstiger gekauft werden können, als es noch vor ein paar Wochen der Fall gewesen ist.

Nicht nur im Leitindex DAX, sondern auch im MDAX sowie im TecDAX können einige Titel, die in der Vergangenheit für starke Dividenden standen, vergleichsweise günstig eingekauft werden.

Ob ein Einstieg oder ein Nachkauf zum derzeitigen Zeitpunkt günstig erscheint, muss jeder Trader für sich selbst entscheiden. Auch In Großbritannien gibt es einige Papiere, die für eine attraktive Dividendenrendite in Höhe von 5% p.a. und mehr stehen und durchaus für einen Einstieg interessant sein dürften.

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Dividendentitel aus Deutschland – welche Unternehmen sollten unter die Lupe genommen werden?

Im Leitindex DAX waren es in der jüngsten Vergangenheit vor allem die Automobilkonzerne sowie die Versicherungskonzerne, die für hohe Dividendenrenditen gesorgt haben. Derzeit stehen die Kurse bei BMW, Daimler und Volkswagen etwas unter Druck, so dass ein vermeidlich günstiger Einstieg möglich ist.

In jedem Fall muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Autobauer auch entsprechende Probleme zu lösen haben.

Der Umstieg auf alternative Antriebe stellt hier meist das „kleinere Problem“ dar. Bei Volkswagen hängen die Folgen der Abgasaffäre nach wie vor über dem Konzern und zu Daimler gab es vor kurzem Informationen über einen Rückruf von 690.000 Diesel-Fahrzeugen der C, E und S-Klasse. Anbei eine Übersicht der aktuellen Kurse und der Dividenden für das vergangene Geschäftsjahr 2017:

  • BMW: 81 Euro, letzte Dividende: 4 Euro
  • Daimler: 55 Euro, letzte Dividende: 3,65 Euro
  • Volkswagen: 138 Euro, letzte Dividende: 3,96 Euro

Sollte die Dividende stabil gehalten werden, so könnten sich folgende Dividendenrenditen ergeben:

  • BMW: 4,9%
  • Daimler: 6,6%
  • Volkswagen: 2,8%

Anzumerken ist, dass es keine Garantie auf stabile Dividenden gibt. Auch wenn bei Daimler die potentielle Rendite mit 6,6% recht hoch erscheint ist anzumerken, dass bereits eine Gewinnwarnung publiziert wurde und es durchaus möglich ist, dass die Dividende nach unten korrigiert wird.

Telekommunikationskonzerne locken mit hoher Dividendenrendite

Im Bereich der Telekommunikationskonzerne gibt es bei Deutschen sowie als auch bei ausländischen Aktien attraktive Chancen auf eine hohe Dividendenrendite.
Die Aktie der Deutschen Telekom notiert derzeit bei rund 14 Euro und die Dividende betrug im vergangenen Jahr 0,65 Euro, nachdem es im Vorjahr 0,60 Euro gegeben hatte. Viele Aktionäre gehen davon aus, dass die Dividende auch für das Geschäftsjahr 2018 wieder leicht nach oben angepasst wird.

Bei der Freenet AG, welche im TecDAX notiert ist, liegt der aktuelle Aktienkurs bei etwa 23,80 Euro und die Dividende betrug für das vergangene Geschäftsjahr 1,65 Euro. Auch hier wird davon ausgegangen, dass mindestens eine Dividende in Höhe des Vorjahres ausgeschüttet wird, so dass eine attraktive Dividendenrendite möglich ist.

Die Aktie der Telefonica Deutschland Holding AG notier derzeit bei rund 3,58 Euro und die Dividende betrug im vergangenen Geschäftsjahr 0,26 Euro. Sollte die Dividende stabil bleiben, ist auch hier mit einer attraktiven Rendite zu rechnen.

Bei Vodafone aus Großbritannien betrug die letzte Dividende 0,1477 Euro. Die Dividende wird halbjährlich ausgeschüttet, allerdings nicht im Verhältnis 50:50. Die Aktionäre erhalten also zwei Mal im Jahr eine Gutschrift der Dividende. Hinzu kommt, dass die Dividende in den vergangenen Jahren immer wieder angehoben wurde. Der Kurs der Aktie notier derzeit bei rund 2 Euro. Das Unternehmen Vodafone ist für Aktionäre interessant, da derzeit die Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia vorbereitet wird. Dies könnte dazu führen, dass das Unternehmen auf dem deutschen Markt noch stärker zu einem Konkurrenten der Deutschen Telekom AG werden kann.

  • Deutsche Telekom: 14 Euro, letzte Dividende 0,65 Euro
  • Freenet AG: 23,78 Euro, letzte Dividende 1,65 Euro
  • Telefonica Deutschland Holding AG: 3,58 Euro, letzte Dividende 0,26 Euro
  • Vodafone: 2 Euro, letzte Dividende: 0,1477 Euro

Wenn davon ausgegangen wird, dass die Dividende auf dem aktuellen Niveau gehalten wird, dürfte sich für das Jahr 2018 bei den aktuell angenommenen Kaufkursen folgende Renditen ergeben:

  • Deutsche Telekom: 4,6%
  • Freenet AG: 6,9%
  • Telefonica Deutschland Holding AG: 7,2%
  • Vodafone: 7,3%

Die Renditen im Bereich der Telekommunikation sind im Vergleich zu anderen Branchen recht hoch. Anzumerken ist, dass es jedoch keine Garantie gibt, dass die Dividenden auch in der Zukunft auf dem gleichen Niveau bleiben werden. Ebenfalls stark performten die Unternehmen im Immobiliensektor in den vergangenen Jahren.

Hier sind es vor allem die Aktien der Vonovia SE aus dem DAX sowie der Unternehmen Deutsche EuroShop AG, Grand City Properties S.A. sowie die TAG Immobilien AG und die LEG Immobilien AG aus dem MDAX, welche für gute Renditen sprechen. Auch für die kommenden Jahre ist in diesen Branchen mit guten Umsätzen zu rechnen, so dass entsprechende Dividendenrenditen zwischen 3,5 und 5% je nach Einstiegskurs denkbar sind.

Immobilienkonzerne publizieren bereits Dividende für 2018

Die Deutsche EuroShop AG kündigte bereits an, für das Jahr 2018 eine Dividende in Höhe von 1,50 Euro je Aktie zu zahlen, was beim aktuellen Kurs in Höhe von rund 30 Euro einer Rendite von 5% entspricht. Bei der TAG Immobilien AG darf für 2018 mit einer Dividende in Höhe von 0,73 Euro je Aktie gerechnet werden, was beim aktuellen Kurs eine Rendite von 3,6% entspricht.

Aktien in UK/Großbritannien kaufen und von Dividenden profitieren

Immer wieder wird durch die Medien bekanntgegeben, dass die Zinsen für Tagesgeldkonten und Festgeldkonten so niedrig wie nie zuvor sind und dass Dividenden die neuen Zinsen darstellen.

Fakt ist, dass es im ATX in Österreich zahlreiche Unternehmen gibt, die attraktive Dividenden zahlen und die für die Anleger wegen ihrer Dividendenrendite, jedoch auch wegen einer positiven Kursentwicklung mehr als interessant sein könnten.

Aktien-Kauf im Ausland

Neben den Aktien aus Österreich gibt es auch Aktien aus dem Ausland, die interessant sind. Hierbei ist jedoch die Quellsteuer zu beachten, die in einigen Ländern erhoben wird und die z.B. durch Zusatzformulare erstattet werden kann, so dass es nicht zur einer Doppelbesteuerung bei einer Dividendenzahlung, oder bei einem Verkauf der Aktien mit einem Kursgewinn kommen kann.

Handel ohne Quellsteuer

Fakt ist, dass es aber auch einige Länder (z.B. Irland, Großbritannien sowie Brasilien) gibt, so dass die Besteuerung direkt in Österreich erfolgen kann, ohne dass Formulare zur Erstattung der Steuer auszufüllen sind.

Keine Quellsteuer in Großbritannien – was bedeutet dies für Anleger aus Österreich?

Wer aus Österreich kommt und bei einer Bank in Österreich sein Depot führt, kann ohne Probleme Aktien in England, bzw. in Großbritannien kaufen. Quellsteuer fällt bei der Dividendengutschrift durch Firmen aus dem United Kingdom nicht an, was den Vorteil hat, dass es sich durchaus lohnen kann, sich auf dem Finanzmarkt auf der Insel umzuschauen.

Quartalsweise Dividende? Kein Problem in Großbritannien!

In England sind zahlreiche große Firmen gelistet, deren Aktien auf dem freien Markt gekauft werden können. Fakt ist, dass die meisten Firmen in England auch eine satte Dividende zahlen, jedenfalls die großen bekannten Unternehmen.

Ein großer Vorteil gegenüber vielen Unternehmen in der Heimat Austria liegt darin, dass die Dividende in vielen Fällen nicht nur einmal im Jahr ausgezahlt wird, sondern teilweise jedes halbe Jahr, oder aber auch einmal im Quartal – anteilig, das versteht sich von selbst. Somit können Aktionäre auch dann in den Genuss einer Dividende kommen, wenn sie die Aktie nur für einen kurzen Zeitraum von wenigen Monaten halten.

Welche Aktie sollte man kaufen?

Ein Beispiel für einen Konzern, der in Großbritannien ansässig ist und hier einmal im Quartal eine attraktive Teildividende zahlt ist der Royal Dutch Shell Konzern, mit der Aktie Typ B, welche in Großbritannien gelistet ist und jedes Quartal eine satte Dividende auszahlt. Aktuell liegt die Dividendenrendite gemessen am Aktienkurs von etwa 21,50 Euro bei über 7,5% im Jahr und ist damit mehr als attraktiv. Gleichzeitig bietet die Aktie Kurspotential, wenn der Ölpreis wieder steigen sollte.

Aktien – Rückblick auf Aktien Trends im Jahr 2017

Aktien liegen auch 2017 im Fokus vieler Anleger, was vor allem mit der großartigen Rendite zu tun hat. Bedingt durch hohe Dividendenrenditen sind gerade deutsche Aktien derzeit sehr gefragt. Auch in Österreich (siehe Leitindex ATX) sowie in anderen europäischen Ländern sind viele Werte auf Rekordniveau unterwegs und sorgen für eine mehr als gute Stimmung an der Börse.

Der Leitindex ATX in Österreich hat in jedem Fall deutlich zugelegt und steht kurz davor, einen neuen Spitzenwert zu erreichen.

Auch der Leitindex DAX in Deutschland hat stark zugelegt und notiert aktuell bei rund 12.300 Punkten und damit deutlich höher, als es in den vergangenen Monaten der Fall gewesen ist. Fakt ist, dass gerade die großen Konzerne im DAX den Index deutlich nach oben pushen und mit guten Zahlen und Ergebnissen dazu beitragen, dass der Index zulegen kann.

Wichtig bei Aktien: Kursentwicklungen beachten

An der Wallstreet in den USA ist die Stimmung derzeit ebenfalls gut. Aktuell notiert der Nasdaq 100 bei rund 5.400 Punkten. Der Dow Jones konnte in der jüngsten Vergangenheit ebenfalls gut zulegen und zahlreiche amerikanische Werte sind derzeit mehr als gut unterwegs und auf Kurs. Aktuell notiert der Dow Jones bei über 20.000 Punkten, was insgesamt wirklich positiv zu bewerten ist. Die Stimmung ist unter den Börsianern in den USA derzeit recht gut.

Wie entwickeln sich Aktien derzeit im Vergleich zu klassischen Geldanlagen?

Die Aktien sind nicht erst seit 2017, sondern bereits seit 3 bis 5 Jahren als Geldanlage sehr gefragt. Das liegt unter anderem daran, dass entsprechend der Zinssenkungen durch die EZB immer stärker auf renditestarke Aktien gesetzt wird.

Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch, dass mit dem Investment in Aktien in der Regel ein mehr als großes Risiko eingegangen wird. Fakt ist, dass unter dem Strich im Bereich der Aktien sehr viel mehr Rendite erzielt werden kann, als es derzeit bei Tagesgeldkonten oder bei Sparbriefen der Fall ist, aber eben auch hohe Verluste erzielt werden können.

Quelle: http://www.wallstreet-letter.de/

Aktien werden nicht nur wegen ihrer möglichen Performance hinsichtlich der Kursentwicklung sehr gerne gewählt, sondern auch, weil sie in jedem Fall eine sehr gute Dividendenrendite bieten. Bei der Dividende handelt es sich um eine freiwillige Leistung der Firma, die an die Aktionäre gezahlt wird. Es ist anzumerken, dass Aktien in den vergangenen Jahren häufig Renditen erzielen konnten, die bei weitem über den Renditen der Tagesgeldkonten lagen. Aktuelle Zinssätze beim Tagesgeld liegen zum Beispiel bei etwa 0,5 bis 0,70% Zinsen p.a. was nicht gerade viel ist.

Bei vielen Girokonten werden aktuell gar keine Zinsen mehr gezahlt. Bei einigen Banken wurden sogar Negativzinsen erhoben, wenn es darum geht, dass entsprechend zu viel Geld auf den Konten angelegt wird.

Welche Aktien sind an der Wallstreet im Dow Jones gelistet?

Der Dow Jones ist das bekannteste Barometer der Börse in den USA. Eröffnet wurde er im Mai 1896 und seitdem ist der bis heute immer wieder in den Nachrichten vertreten, wenn es darum geht, die Wirtschaft der USA zu analysieren und zu untersuchen, wie es den Firmen derzeit geht. Der Eröffnungskurs lag im Übrigen gerade einmal bei 40,94 Punkten. Während es zu Beginn 12 Unternehmen waren, sind heute 30 Unternehmen gelistet, die zu den wichtigsten Unternehmen der USA zählen und in ihren Branchen nicht gerade selten zu den Marktführern zählen.

Einen Überblick zu den gelisteten Aktien gibt es auf http://www.finanzen.net/index/Dow_Jones/Werte zum Nachlesen.

Wie könnten sich Aktien und Tagesgeldkonten in der Zukunft entwickeln?

Es ist davon auszugehen, dass Aktien so lange gefragt bleiben, wie auch die Zinsen für Tagesgeldkonten niedrig sind. Das liegt daran, dass der Leitzins sehr niedrig ist. Solange die Banken keinen Anreiz haben, die Zinsen zu erhöhen, ist es aus Sicht der Anleger in der Regel nicht attraktiv, entsprechend zu handeln und Gelder auf dem Tagesgeldkonto anzulegen.

Einer der großen Vorteil beim Tagesgeld besteht darin, dass ohne Probleme sehr sicher Geld angelegt werden kann. Das bedeutet im Klartext, dass beim Handel mit Tagesgeldkonten ohne Probleme Geld angelegt werden kann, ohne dass ein zu großes Risiko eingegangen wird. Die Einlagensicherung beläuft sich auf 100.000 Euro und ist damit in jedem Fall zu empfehlen.

Wer sich für Aktien interessiert, sollte sich darüber freuen, dass Aktien derzeit sehr gefragt sind und wahrscheinlich auch in den kommenden Jahren noch sehr gefragt sein werden. Dies gilt nicht nur für die USA und für den Dow Jones sowie für den Nasdaq 100 sondern auch für Aktien in Österreich und in Deutschland.

Gerade was die Renditechancen und natürlich auch, was die Dividende angeht sind Aktien mehr als attraktiv. Es gibt einige Unternehmen, die bereits seit vielen Jahren zuverlässig eine hohe Dividende auszahlen. Einige brüsten sich sogar damit, dass sie seit über einem Jahrzehnt eine hohe Dividende auszahlen.

Wichtig ist, dass die Anleger wissen, dass die Dividendenzahlung aus Sicht der Firmen nicht verpflichtend sind, sondern eine freiwillige Leistung darstellen. Das bedeutet, dass es durchaus der Fall sein kann, dass die Dividende gestrichen wird, oder aber auch reduziert werden muss, wenn die Leistungen des Unternehmens in einem Jahr nicht so gut sind, wie es in den Jahren zuvor der Fall gewesen ist.

Aktie oder Tagesgeld – welche Anlageform bietet was?

Aktien sind derzeit in aller Munde und nicht nur Aktien aus Deutschland, sondern aus vielen Ländern in der Welt sind stark im Aufwind. Zahlreiche Aktionäre setzen auf Wertpapiere und investieren ihr Geld in Aktien. Höhe Renditechancen durch Kurssteigerungen sowie hohe Dividendenrenditen tragen dazu bei, dass Aktien deutlich salonfähiger geworden sind, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.

  • Aktien bieten in der Regel sehr hohe Renditechancen durch Kurssteigerungen
  • Aktien bieten eine hohe Rendite durch Dividenden
  • Das Risiko ist bei Aktien sehr hoch (auch Verluste bis hin zum Totalverlust bei einer Insolvenz sind möglich)

Fakt ist, dass gleichzeitig das Risiko bei Aktien sehr hoch ist. Bei Gewinnwarnungen und anderen negativen Meldungen können Aktien sehr schnell abstürzen und stark an Wert verlieren.

  • Tagesgeldkonten bieten hohe Sicherheit (100.000 Euro Einlagensicherung)
  • Die Rendite (ca. 0,5-0,7% p.a.) ist derzeit sehr niedrig
  • Das Geld ist täglich verfügbar

Quelle: http://tagesgeld-festgeld.at/

Grundsätzlich bieten Tagesgeldkonten einen sicheren Hafen für alle Anleger. Es ist in jedem Fall zu empfehlen, zumindest einen Teil der Gelder hier anzulegen. Auf lange Sicht dürften die Zinsen beim Tagesgeld steigen, wenn der Leitzins in Europa steigt, was durchaus auf eine Dauer von 5 bis 10 Jahren möglich ist

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