Online Broker: Erste Bank DirektDepot & George Wertpapier

Die Erste Bank aus Österreich bietet derzeit mit dem DirektDepot ein kostengünstiges Depot an. Dieses ist für den nationalen und internationalen Handel von Wertpapieren aller Art geeignet. In Österreich kann das Depot inklusive der Nutzung von George Wertpapier für Gebühren in Höhe von mindestens 15,36 Euro im Jahr geführt werden.

Das Depot ermöglicht nicht nur den Handel von klassischen Aktien, sondern auch den Handel von Zertifikaten sowie von Fonds, ETFs und auch von Optionsscheinen. Die Börsenkurse der Börse in Wien sowie Intraday Trading sorgen dafür, dass die Trader regelmäßig mit neuen Informationen versorgt werden.

Im Online Handel wird den Tradern angeboten, dass 24/7 gehandelt werden kann. Das bedeutet, dass Orders rund um die Uhr eingestellt werden können. An der Börse in Wien werden die Realtimekurse bezogen und zwar inklusive Markttiefe. Das Depot lässt sich bequem über das Online Banking von jedem Computer oder sogar im mobilen Handel steuern.

Fakten zum Depot der Erste Bank

Das Direkt Depot der Erste Bank überzeugt mit zahlreichen Fakten. Anzumerken ist, dass das Depot problemlos direkt online geführt werden kann.

  • Erste Bank DirektDepot zum Wertpapier Handel
  • Nutzung von George Wertpapier
  • Ab 15,36 Euro Gebühr im Jahr
  • Reines Wertpapierverrechnungskonto bzw. s Komfort Konto 1 Jahr gratis ohne Kontoführung
  • 24/7 Orders einstellen
  • Realtime Kurse von der Wiener Börse
  • Intraday Trading
  • Handelsoptionen: Aktien, Fonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, Anleihe

Das Handelsangebot und das gesamte Paket beim Erste Bank DirektDepot kann sich durchaus sehen lassen. Anzumerken ist, dass die Gebühren je nachdem, ob man Vieltrader oder Standard Trader ist, unterschiedlich hoch sein können.

Trading Gebühren bei der Erste Bank

Der Handel von Aktien ist über das Depot als Standardkunde ab einem Preis von 7,95 Euro in Form von Gebühren möglich. Wer die Einstufung Vieltrader hat, kann ab einer Gebühr in Höhe von 5 Euro in den Handel starten.

Im Rahmen der aktuellen Aktion ist der Handel bis zum 31. Dezember 2018 bereits ab 2 Euro je Trade möglich und zwar für Standardtrader. So genannte Vieltrader dürfen den Handel bereits ab 0 Euro je Trade bis zum 31. Dezember 2018 nutzen.

  • Standardtrader: ab 7,95 Euro je Trade
  • Vieltrader: ab 5 Euro je Trade
  • bis zum 31. Dezember 2018 bereits ab 2 Euro je Trade

Ab einem Volumen von 50 Trades je Monat zählt man bei der Erste Bank als Vieltrader. Wenn man diese Schwelle erreicht hat, wird man automatisch als Vieltrader für den kommenden Monat eingestuft. Bei der Zahlung der Trades ist anzumerken, dass der Handel von Fonds hier nicht berücksichtigt wird.

Funktionen im Trading Depot der Erste Bank

Wer das Direkt Depot der Erste Bank führt, kann davon profitieren, dass es möglich ist, sich online direkt den aktuellen KGSt Gewinn anzuschauen. Auch der Verlustausgleich Saldo kann angezeigt werden.

Ebenso stellt die Erste Bank den Kunden ein praktisches Musterdepot zur Verfügung, welches sehr leicht genutzt werden kann und in jedem Fall zahlreiche Optionen und Möglichkeiten anbietet. Das Musterdepot bietet unter anderem eine Watchlist und auch einen Kursalarm. Das bedeutet, dass eine Benachrichtigung via SMS oder aber auch per Email erfolgt, wenn sich der Kurs in eine bestimmte Richtung ändern würde.
Das gesamte Orderbuch der Erste Bank wird digital angeboten. Das bedeutet, dass entsprechend mit dem Orderbuch geprüft werden kann, welche Orders erteilt wurden und welche Orders ausgeführt wurden. In der Praxis kann der komplette Orderkatalog überblickt werden, so dass alle Transaktionen im Depot berücksichtigt werden.

Welche Handelsangebote bietet mir die Erste Bank an?

Die Handelsangebote der Erste Bank sind sehr umfangreich. Das bedeutet, dass der Handel weltweit wahrgenommen werden kann. Es besteht die Option, dass der Handel an über 40 verschiedenen Börsen wahrgenommen werden kann.

Der Handel kann zum Beispiel über den Xetra Handel in Wien erfolgen, oder aber auch über den Xetra Handel in Frankfurt. Ebenso ist es möglich, dass über Euwax gehandelt werden kann, oder direkt über die Börse in Frankfurt.

  • Handel von Wertpapieren wie Aktien
  • Handel von Zertifikaten
  • Handel von Optionsscheinen
  • Handel von Fonds
  • Handel von ETFs
  • Handel von Anleihen

Das Handelsangebot bei der Erste Bank ist mehr als umfangreich. Die Trader können sehr viele verschiedene Handelsmöglichkeiten wahrnehmen. Es lohnt sich, dabei auf die Gebühren zu achten, da diese je nach Art der Wertpapiere sehr unterschiedlich sein können.
Ein besonders umfangreiches Handelsangebot bietet die Erste Bank bei Fonds an. Es besteht die Option, dass Fonds ab einer Summe in Höhe von 500 Euro gehandelt werden können. Grundsätzlich ist das Fondsangebot sehr umfangreich, so dass über 10.000 verschiedene Fonds gehandelt werden können. Der Handel von ETFs kann börslich absolviert werden und Anleihen können zwischen 9 und 17 Uhr via Order gehandelt werden.

Chancen und Risiken im Aktienhandel

Chancen und Risiken im Aktienhandel zu verstehen ist gar nicht so leicht. Das liegt unter anderem daran, dass die meisten Trader immer nur den möglichen Gewinn vor Augen haben. In der Praxis sollte jedoch auch das Risiko des Verlustes in Betracht gezogen werden.

Das bedeutet, dass Verluste bis hin zum Totalverlust möglich sind. Wer sich für die Verluste interessiert, sollte wissen, dass ein Unternehmen z.B. in die Insolvenz geraten kann. Dies würde dazu führen, dass man entsprechend in jedem Fall den kompletten Einsatz verlieren kann.

Es besteht jedoch auch die Chance, dass mit Aktien hohe Renditen erzielt werden können. Teilweise ist es möglich, dass binnen kürzester Zeit zweistellige Renditen erzielt werden können – zum Beispiel, wenn sich ein Unternehmen positiv entwickelt, bzw. entsprechend positive Umsätze erzielt werden.

Aktien 2019 – welches Potential ist vorhanden?

Der Aktienmarkt hat im Jahr 2018 durchaus an Wert verloren, bzw. viele Papiere im ATX aber auch im Dax und in anderen Indizes notieren deutlich unter den Spitzenwerten von 2016 oder 2017. Anzumerken ist, dass es schwierig ist, eine Aktienprognose für 2019 zu geben.

Langfristig gesehen gibt es bei vielen Aktien eine Menge an Potential. Es ist durchaus möglich, dass die Kurse wieder 2019 anziehen. Jedoch sollte beim Handel mit Aktien immer wieder die politische sowie als auch die wirtschaftliche Lage unter die Lupe genommen werden. In der Praxis ist es möglich, dass politische Spannungen oder Probleme in der Wirtschaft schnell dazu führen können, dass Aktien an Wert verlieren, oder dass sich die Märkte insgesamt sehr negativ entwickeln. Daher ist es in jedem Fall notwendig, dass genau überlegt wird, wann investiert wird.

Aktien, die eine positive Prognose haben und die in jedem Fall zu Unternehmen gehören, die gut aufgestellt sind, können ohne Probleme gehandelt werden. Es ist möglich, dass hier zum Teil sehr große Renditen und Gewinne realisiert werden können. In der Praxis sollte darauf geachtet werden, dass natürlich diversifiziert wird, bzw. das Investment gestreut wird und nicht alles in eine Aktie von einem Unternehmen investiert wird.

Wie erziele ich mit Aktien Renditen?

Renditen können beim Handel von Aktien über verschiedene Wege erzielt werden. Es besteht die Option, dass die Rendite erzielt werden kann, indem zum Beispiel entsprechend Gelder durch einen hohen Verkauf einer Aktie, die günstig gekauft wurde, realisiert werden. Dies ist der klassische Weg, um mit Aktien eine gute Rendite zu erzielen. Ebenso ist es möglich, dass die meist jährlich ausgezahlte Dividende zu einer entsprechenden Rendite führt.
Die Gewinne aus Dividenden sowie als auch durch den Verkauf von Aktien müssen in Österreich versteuert werden und zwar nach den gleichen Maßstäben, wie es auch bei z.B. erzielten Zinseinkünften der Fall ist. Das bedeutet, dass z.B. ein Freistellungsauftrag ebenfalls genutzt werden kann, wenn mit Aktien eine Rendite erzielt werden soll, oder aber auch durch die Zahlung von Dividenden.

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