Unternehmensauskünfte – Böse Überraschungen mit iCRIF vermeiden

Jeder Geschäftsabschluss zwischen einander unbekannten Parteien stellt auch eine Vertrauensprüfung dar. Dies gilt zumindest, wenn essentielle Informationen aus vertrauenswürdiger Quelle fehlen. An genau dieser Stelle kommen die Unternehmensauskünfte der Plattform iCRIF ins Spiel.

Doch mit welchen Vorteilen können die registrierten Nutzer rechnen? Wie helfen die Informationen in verschiedenen Szenarien bei der Entscheidungsfindung? Dieser Beitrag liefert Antworten auf diese Fragen.

Die Konditionen und das Angebot von iCRIF im Überblick

Die Plattform sammelt auf täglicher Basis Unternehmensdaten von über 500.000 österreichischen Firmen. Mit dieser Hilfe können Kleinunternehmer und Privatpersonen die Zusammenarbeit mit einzelnen Betrieben bewerten. Dieser Service steht online und zu jeder Zeit zur Verfügung.

Es existiert keine Bindung an Geschäftszeiten. Darüber hinaus muss auf iCRIF keine langfristige Bindung eingegangen werden. Es besteht keine Pflicht zu einer Mitgliedschaft und kein Mindestvolumen in Sachen Berichtkäufen. Jeder Kunde behält seine volle Freiheit und genießt gleichzeitig den Luxus, top-aktuelle Berichte als Entscheidungshilfe zu erhalten.

Unternehmensauskunft bei iCRIF

Im Infobericht, welcher für 6,- Euro verfügbar ist, finden sich folgende wichtige Informationen zu den jeweiligen Unternehmen:

  • Kontaktdaten bzw. Firmenstandort (Name, Anschrift etc.)
  • Firmenstatus
  • Unternehmensform
  • Branche
  • Firmenbuchnummer und UID
  • Unternehmensgröße
  • Standorte und die Gesellschafter mit ihren Anteilen bzw. Geschäftsführer

Tipp: Holen Sie vor der Zusammenarbeit einen Infobericht ein

Mit all diesen Daten können schon zahlreiche Aussagen des potentiellen Vertragspartners geprüft werden. Wirklich aussagekräftig und interessant wird es jedoch mit dem Bonitätsbericht (Kostenpunkt 25 Euro), der zusätzliche Infos über die finanzielle Situation des Unternehmens liefert. Darin finden sich die folgenden Bonitätsinformationen zur Bestimmung der wirtschaftlichen Lage des Betriebes:

  • Erfahrungen zur Zahlungsmoral
  • Bilanzkennzahlen (Eigenkapitalquote etc.)
  • GuV-Rechnung
  • Aktiv- und Passivseite der Bilanz

Hinweis: Selbstverständlich kann iCRIF niemandem die eigentliche Entscheidung über einen Vertragspartner abnehmen. Aber all die Informationen aus dieser Firmenauskunft unterstützt das Finden einer Entscheidung. Dies wird vor allem durch ein Praxisbeispiel sehr gut verdeutlicht.

Der Nutzen von iCRIF in der Praxis

Ein alltägliches Beispiel wäre der Eigentümer einer Wohnung in einer österreichischen Landeshauptstadt. Die Wohnung konnte vielleicht günstig auf dem Sekundärmarkt erworben werden, da nicht mehr alle Räume in neuestem Glanz erstrahlen.

Deshalb möchte der neue Eigentümer unbedingt sein Bad erneuern. Der alte Boiler muss in diesem Zuge auch raus, da es sich um einen veralteten Unterschrankboiler in der Küche handelt, der ohnehin zu wenig Warmwasser speichert und zu viel Strom verbraucht. Wegen diesem zusätzlichen Aufwand werden mehr Handwerker benötigt, die auch die Mauern aufstemmen und so das Boiler Problem lösen bzw. in die Abstellkammer verlegen.

Wegen dem Bedarf nach diesen zusätzlichen Kenntnissen kommt nicht jeder Installateur in Frage. Doch nach einigem Suchen wird unser Wohnungseigentümer endlich fündig. Ein Installateur meint voller Euphorie, alle Arbeiten aus einer Hand erledigen zu können. Doch als die Kosten der gesamten Arbeiten angesprochen werden, wird die Debatte ernst.

Der Installateur verlangt vom offiziellen Kostenvoranschlag von 19.000 Euro mindestens 8.000 Euro als Anzahlung, bevor er mit der Arbeit beginnt. Der Eigentümer kann zwar die Summe auftreiben, aber bevor er tatsächlich überweist, tauchen Zweifel auf. Wird die eigene Anzahlung tatsächlich dazu verwendet, die Fliesen und Rohre für das neue Bad anzuschaffen oder will der Handwerker nur anderenorts finanzielle Löcher stopfen?

An diesem Punkt kommt iCRIF ins Spiel. Online und nur mit wenigen Mausklicks kann der Eigentümer der Wohnung den Installateur unter die Lupe nehmen. Der Handwerker bemerkt auch gar nichts von der Überprüfung seiner Bonität. So ist das spätere Arbeitsklima in keinster Weise beeinträchtigt. Die Investition von 25 Euro, um einen Bonitätsbericht zu erhalten, erscheint zudem sehr gering im Vergleich zur geforderten Anzahlung von 8.000 Euro.

Außerdem bindet sich der Wohnungseigentümer nicht langfristig an iCRIF. Schließlich saniert ein Privateigentümer nicht jeden Monat für einen fünfstelligen Betrag. Eine langfristige, teure Mitgliedschaft könnte also zur Kostenfalle werden. Bei diesem Anbieter erhält der Eigentümer eine volle Auskunft ohne Bindung.

Die Bonitätsinformationen bieten dem Wohnungseigentümer eine ganze Reihe von Sicherheiten. Der Verschuldungsgrad zeigt, wie sich die finanzielle Situation des Installateurs in den letzten Jahren entwickelt hat. Sind die Schulden gewachsen und benötigt das Unternehmen die Vorauszahlung um aus den roten Zahlen zu kommen? Durch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kann zudem klar werden, ob der Betrieb tatsächlich einem Projekt dieser Größenordnung gewachsen ist. Ob die Eigenkapitalquote hoch genug ist, um Vertrauen zu vermitteln, muss jeder für sich entscheiden, aber mit den Unternehmensauskünften von iCRIF bleibt es nicht nur eine Bauchentscheidung.

Hinweis: iCRIF funktioniert ganz klar nach dem Pay-per-Use Prinzip.Der erste Infobericht nach der kostenlosens Registrierung ist als Willkommensbonus gratis.

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