Welche Arten von Zinsen gibt es? – Sparzinsen Vergleich 2019 in Österreich

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Zinsen. Zuerst die Zinsen auf Geldkapital die wie Folgt definiert sind: Nimmt jemand für einen Autokauf 10.000,– von einem Kreditinstitut auf und zahlt innerhalb von beispielsweise vier Jahren 12.000,– zurück, sind die 2.000,- an Mehrkosten der Zins (Kreditzinsen)!

Aktuelle Sparzinsen in Österreich im Vergleich

Man bezahlt immer mehr zurück als man tatsächlich geborgt hab – dies bei Leih- oder Kreditgeschäften. Wird aber Geld auf ein Sparbuch gelegt und nach einem vereinbarten Zeitraum um 10% (wobei hier praktisch jeder Prozentwert möglich ist) mehr zurückbezahlt, sind dies ebenfalls Zinsen (Sparzinsen). Neben den Zinsen auf Geldkapital gibt es die Zinsen auf Sachkapital welche ein Entgelt für Überlassungen von Immobilien wie Wohnung, Büroräume, Garagen, Ferienhäuser oder ähnliche Dinge zusammenfassen. Weiters können Autos, Werkzeuge, Maschinen, etc. gemietet werden und man hat dafür den Zins zu zahlen. Wichtig in diesem Zusammenhang immer die Verzinsungsart – wird bei einem Anlagegeschäft nur das Kapital und nicht die darauf gesparten Zinsen verzinst handelt es sich um den Nominalzinssatz – der wird also ohne Nebenkosten etc. berechnet!

Werden auch Nebenkosten etc. mitberechnet handelt es sich um die Effektivverzinsung (diese sollte in der Regel mehr Aussagekraft haben da die tatsächlichen Kosten des Kredites mitberücksichtigt werden). Weitere Verzinsungsmöglichkeiten sind nach dem Zeitraum bzw. der Häufigkeit möglich. Man kann einen Betrag monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder für gewöhnlich jährlich verzinsen – durch die Anzahl der Verzinsungen pro Jahr können erhebliche Unterschiede für die Gesamtbelastung auftreten! Das Bankenwesen ist in Österreich relativ stark ausgeprägt. Alle namhaften Banken, die europaweit oder gar weltweit agieren, haben auch Niederlassungen in Österreich. <strong>Daneben gibt es noch einige einheimische Banken, die teilweise auf eine sehr lange Tradition zurückblicken können.</strong><!–more–>

Hoher Zinssatz beim Sparen

Je nach Sparform können die Zinssätze relativ unterschiedlich ausfallen. Tagesgeldkonten bei Filialbanken bieten die niedrigsten Zinssätze, Direktsparen und über längere Zeiträume gebundene Sparbücher können bessere Konditionen

Bausparen als beliebteste Sparform der Österreicherinnen und Österreicher

Den besten Zinssatz beim Bausparen bietet aktuell die Allgemeine Bausparkasse reg GenmbH. Für das klassische Bausparen beträgt der Einstiegszinssatz 4%, wobei dieser für 7-12 Monate garantiert wird. <strong>Danach können die Zinsen zwischen 1,000% und 4,250% schwanken.</strong> Auch die Bausparkasse der Österreichischen Sparkassen AG bietet sehr attraktive Konditionen. Der fixe Einstiegszinssatz beträgt 3,500%, nach einem Jahr kann er dann zwischen 1,000% und 4,000% schwanken.

Bessere Konditionen bei gebundenen Sparbüchern

Wer sein Sparbuch nicht mindestens 6 Jahre binden, aber dennoch von einem besseren Zinssatz profitieren will, kann auch eine kürzere Laufzeit mit der Bank vereinbaren. <strong>Auch dann sind gute Konditionen geboten.</strong> Bei einer dreijährigen Bindung bieten aktuell die VakifBank AG und die DenizBank AG die besten Zinssätze an. Beide garantieren bei ihren Kapitalsparbüchern einen fixen Zinssatz von 2,125% bis zum Ende der Laufzeit. <strong>Kurz, aber effektiv</strong> Wenn man nicht regelmäßig darauf zugreifen muss, ist es in jedem Fall eine Überlegung wert, sein Sparbuch zu binden. Wer sich aber nicht ganz sicher ist, ob dies die richtige Sparform für ihn ist, kann es auch erstmal mit einer kurzen Laufzeit ausprobieren. <strong>Bereits ab einer Bindung von überschaubaren sechs Monaten kann man von höheren Zinsen profitieren.</strong> Eine halbjährige Bindung belohnen die DenizBank AG und die VakfBank mit einem Zinssatz von 1,500%. Wer zum Sparen das Internet nutzt und bei der ING DiBa ein Direkt-Festgeld-Konto anlegt, kann bei einer kurzen Bindung von nur 6 bis 12 Monaten Zinsen in Höhe von 1,600% genießen.

Online-Sparen als lukratives Tagesgeldkonto

Aktuell bietet die ING DiBa Austria AG einen unschlagbaren Zinssatz von 1,750% bei Erst-Eröffnung eines Tagesgeldkontos, allerdings nur für die ersten 6 Monate, danach sinken die Zinsen auf solide 1,250%. Die easybank AG, die Sparkasse der Stadt Amstetten AG sowie die Porsche Bank AG bieten gute 1,300%.

Sparzinsen in Österreich – Eine Einführung

Das Sparen ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Gesellschaft. Um Vermögen schaffen zu können, gilt es einerseits zu investieren, andererseits aber auch das Erschaffene zu wahren und zu mehren.

An dieser Stelle hilft das Sparen freilich weiter. Mit unserer Ratgeberreihe zu den Sparzinsen in Österreich wollen wir Ihnen einen umfangreichen Einblick in diese komplexe und weitläufige Materie geben. Wir beginnen mit einem allgemeinen Ratgeber, der Sie über die Eigenheiten von einem Sparbuch aufklärt.

 

Welche unterschiedlichen Formen gibt es?

Was diese Form der Geldanlage betrifft, so müssen verschiedene Modelle differenziert werden. Wir können uns im Folgenden auf drei Varianten einlassen. Wir stellen Ihnen zuerst die klassische Variante vor. Sie haben einen größeren Betrag, den Sie über einen längeren Zeitraum in Verbindung mit einer festen Verzinsung anlegen wollen.

Sparbuch für Kinder

Viele Verbraucher legen ein entsprechendes Sparbuch für ihr Kind an, sobald dieses das Licht der Welt erblickt hat. Beispielsweise wird somit zum 18. Geburtstag der Führerschein finanziert. Bei dieser Form der Geldanlage profitieren Sie von einem relativ hohen Zinssatz. Während dieser Zeit haben Sie allerdings keinen Zugriff auf das Geld. Die Gutschrift des Zinssatzes erfolgt entweder jährlich oder nach Ablauf der Vertragsdauer oder aber nach Auflösung des Sparbuchs. Die zweite Form der Sparzinsen ist ein wenig flexibler.

Täglich verfügbare Zinsen

Hierbei handelt es sich um Taggeld, ähnlich wie ein Tagesgeldkonto. Sie erhalten ein Konto bei Ihrem Kreditinstitut, auf das Sie jederzeit Zugriff haben. Allerdings erhalten Sie herfür einen nicht allzu großzügigen Zinssatz.

Die letzte Form, die wir Ihnen nun kurz vorstellen, erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Unter http://www.vum.at/sparen/moeglichkeiten-zur-sicheren-geldanlage.html gibt es einen Überblick über weitere Möglichkeiten zur sicheren Geldanlage.

Sparplan – Langfristig Geld sparen

Hierbei handelt es sich um einen Sparplan. Ähnlich wie bei der ersten Form wird das Geld fest angelegt und zwar mit fest vereinbarten Zinsen. Allerdings zahlen Sie regelmäßig Beiträge ein. Ebenfalls ist diese Form dann beliebt, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt. Studium, Auslandsaufenthalte oder gar die Anzahlung für ein späteres Eigenheim sind beliebte Verwendungszwecke.

Die drei unterschiedlichen Formen:

  • Taggeld: flexibel, täglich verfügbar, aber niedriger Zinssatz.
  • Der „Klassiker“: Hoher Zinssatz, aber kein Zugriff während der Laufzeit.
  • Der „Klassiker“ mit Sparplan: Lukrativer Zinssatz und regelmäßige Einzahlung.

Wie sicher ist die Anlage in Österreich?

Bedingt durch die Immobilienblase, die in einer Krise mündete und zu einer globalen Wirtschaftskrise führte, ist die Frage nach Sicherheit wichtiger denn je. Banken haben in Sachen Vertrauen herbe Verluste einstecken müssen. Deshalb richten immer mehr Angebote auch einen klaren Fokus auf den Aspekt der Sicherheit. Doch wie sieht es in der Alpenrepublik in punkto Sicherheit der Einlagen aus?

Gesetzliche Absicherung der Spareinlagen in Österreich

Prinzipiell gibt es hierfür eine gesetzliche Grundlage, die besagt, dass Spareinlagen bis zu 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert sind. Sollte das Kreditinstitut also insolvent gehen, erhalten Sie Ihre kompletten Spareinlagen zurück.

Doch auch darüber hinaus gibt es Absicherungen. Banken in der Alpenrepublik sind in den meisten Fällen einem Einlagensicherungsfonds angehörig. Das heißt, dass auch höhere Einlagen entsprechend versichert sind. In diesem Fall ist es jedoch ratsam, dass Sie das Angebot der Bank genau studieren. Wenn Sie auf Onlineplattformen einen entsprechenden Vergleich vollziehen, so ist dies zumeist einsehbar.

Die Einlagensicherung im Überblick

  • Gesetzlich bis 100.000 Euro Über Einlagenfonds werden auch höhere Summen abgesichert Aktuelle Informationen bei einem Vergleich oder im Angebot

Welche Auswirkungen hat die Anlagedauer?

Wenn Sie sich über Zinssätze und Sparbücher in Österreich informieren, ist die Laufzeit ein elementarer Bestandteil des Entscheidungsprozesses. Sie werden nun denken, dass die Zinsen der eigentlich ausschlaggebende Punkt seien, doch das kann so nicht pauschal gesagt werden. Denn die Zinsen unterliegen verschiedenen Einflussfaktoren.

Wichtig: Auf die aktuelle Zinssituation achten

Beispielsweise ist die momentane wirtschaftliche Lage entscheidend. Ist diese schlecht, so wird der Leitzins seitens der EZB gesenkt, was dazu führt, dass der EURIBOR sinkt, was in der Endkonsequenz bedeutet, dass der Zinssatz für Spareinlagen sinkt.

Da die momentane wirtschaftliche Lage nicht sonderlich rosig ist, befindet sich der Zinssatz auf einem aktuell sehr niedrigen Stand. Wie also können Sie dennoch von akzeptablen Zinsen profitieren? Hier kommt nun die Anlagedauer ins Spiel. Je länger Sie sich binden, umso großzügiger werden Sie von der Bank entlohnt.

Warum ist die Anlagedauer bei der Geldanlage entscheidend?

Nehmen wir nun als Beispiel das Tagesgeld her. Viele Verbraucher betreiben heutzutage Zinshopping. Das heißt, dass das Kapital ständig von Kreditinstitut zu Kreditinstitut getragen wird, abhängig davon, welcher Anbieter den besten Zinssatz bietet. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch, dass die Bank mit dem jeweiligen Kapital nicht planen kann. Vor einigen Jahren war dieser Sachverhalt noch nicht aktuell, denn nahezu jedes Kreditinstitut bot sehr akzeptable Zinsen.

Empfehlung: Durch Bankenwechsel hohe Sparzinsen sichern

Inzwischen ist Zinshopping sehr lukrativ. Also ist es in zinsarmen Zeiten zu empfehlen, dass eher langfristige Investitionen angestrebt werden. Wenn Sie nun beispielsweise eine Bindung über sechs Monate eingehen, so können Sie im besten Fall mit 1,4 Prozent an Zinsen rechnen.

Gehen Sie eine Bindung über 60 Monate ein, werden Ihnen Zinssätze weit jenseits der 2-Prozent-Marke offeriert. Für Sie als Anleger hat das eine einfache Rechnung zur Konsequenz: Je länger das Geld angelegt wird, desto lukrativer fallen die Konditionen aus. Der Nachteil hierbei ist jedoch die Flexibilität.

Tipps zum Kontowechsel: http://www.arbeiterkammer.at/beratung/konsument/Geld/Konto/Tipps_zum_Kontowechsel.html

Macht Sparen zum jetzigen Zeitpunkt Sinn?

Diese Frage beschäftigt aktuell die Verbraucher ebenso wie die Experten. Wie bekannt sein sollte, befinden wir uns aktuell in einer Niedrigzinsphase. Anlegen ist eher suboptimal, Investitionen und Kreditaufnahmen angesagt. Doch der einfache Verbraucher kann sich diesen Sachverhalt nicht immer aussuchen. Hierzu ist es wichtig, dass Sie stets News und aktuelle Informationen studieren. Lesen Sie sich in fachliche Tageszeitschriften ein.

Tipps zum sinnvollen Sparen: http://www.forium.de/redaktion/geld-sinnvoll-sparen-moglichkeiten-und-tipps/

Wichtig: Informieren Sie sich über die aktuellen Sparzinsen

Studieren Sie Finanzblogs im Internet. Auch offizielle Anlaufstellen wie das Bundesministerium für Finanzen oder die Arbeiterkammer stehen mit Expertentipps zur Seite. Aktuellen Prognosen ist zu entnehmen, dass die Niedrigzinsphase noch andauern wird.

Erst im November 2013 wurde der Leitzins seitens der EZB gesenkt, und zwar auf das Rekordtief von 0,25 Prozent. Für 2014 wird vermutet, dass der Leitzins stabil bleibt, sodass weiterhin niedrige Zinsen drohen. Das heißt, dass Sparzinsen, angelegt auf 12 bis 24 Monate, momentan durchaus zu empfehlen sind, da in diesem Zeitraum nicht abzusehen ist, dass die Zinsen massiv ansteigen werden.

Wie wichtig ist ein Vergleich der Sparzinsen als zusätzlicher Service?

Nutzen Sie an dieser Stelle die Service-Möglichkeiten im Internet. Vergleichen war noch nie einfacher. Täglich können Sie sämtliche Angebote überblicken. Die Angebote beziehen sich dabei auf nationale wie auch internationale Kreditinstitute. Verschaffen Sie sich in kurzer Zeit einen Überblick über den Markt. Sie werden feststellen, dass sich die zeitliche Investition sehr schnell lohnen wird.

Kurz zusammenfasst – Spartipps zu Sparzinsen in Österreich

  • Anlagedauer ist entscheidend – je länger, desto bessere Konditionen
  • aktuell herrscht Niedrigzinsphase vor
  • diese wird zumindest noch ein Jahr anhalten
  • Sparanlagen für 12 bis 24 Monate machen Sinn
  • Angebote im Internet vergleichen

Geldanlage in Österreich – Worauf achten?

Die optimale Geldanlage ist die Voraussetzung für ein sorgloses Leben, das man nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten kann.

Der einschlägige Markt hält eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen bereit, die für den Laien eine seriöse Übersicht so gut wie unmöglich machen. Auf den nächsten Seiten stellen wir für Sie Rechner bereit, die für Sie die optimale Alternative im Bereich der Geldanlage ermitteln.

Wichtig: Sparprodukte miteinander vergleichen

Aufgrund der Ausführungen zu den prinzipiellen Arten der Geldanlage, die in Österreich am populärsten sind, können Sie sich eine erste Orientierung über die diversen Formen der Geldanlage verschaffen.

Sparzinsen in Österreich im Vergleich

Wichtig: Konditionen vergleichen

Wichtig: Konditionen vergleichen

Sparformen in Österreich

Sparbuch, Bausparvertrag, Girokonto, Lebensversicherung und Aktien sind in Österreich ebenso beliebt wie Rentenversicherungen, Fonds oder Anleihen. All diese Geldveranlagungen haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Unsere Rechner veranschaulichen Ihnen, bei welchem Produkt Sie bedenkenlos zugreifen können oder von welcher Form der Geldanlage Sie besser die Finger lassen sollten.

Wie nutze ich Geldanlage-Rechner?

Wenn diese Frage geklärt ist, dann geht es darum, das optimale Modell innerhalb der ausgewählten Produktgruppe herauszufinden. Geben Sie die notwendigen, relevanten Daten einfach, bequem und – natürlich – anonym in den jeweiligen Rechner ein.

Tipp: Trotzdem mit Banken verhandeln!

Dieses Service verhilft Ihnen zu einem verlässlichen, ersten Überblick. Im Anschluss können Sie fachlich bestens informiert das jeweilige Geldinstitut persönlich kontaktieren. Die Geldanlagerechner auf den folgenden Seiten sind der erste Schritt auf Ihrem verantwortungsbewussten Weg in die maßgeschneiderte finanzielle Freiheit.

In Österreich existieren verschiedene Anlagemöglichkeiten für Sparguthaben. Dabei werden Tagesgeldkonten und auch Festgeldkonten genau wie Sparbücher besonders gerne abgeschlossen.

Über die Banken und Bankiers Einlagensicherung ist es möglich, dass Summen von bis zu 100.000 Euro komplett abgesichert werden. Unterschiede gibt es dennoch, wenn die einzelnen Anlageformen im Detail angeschaut werden. Unternehmensanleihen, Kapitalsparbücher und auch Festgeld sowie Tagesgeldkonten zählen als sicher und attraktiv.

Die besondere Anlage – Unternehmensanleihe

Derzeit wird mit der Spar Anlage eine besondere Form der Anleihe auf dem Markt in Österreich angeboten. Die Unternehmensanleihe ist eine Sparform, bei welcher der Kunde das Geld an ein Unternehmen verleiht. Ab einer Mindesteinlagesumme von 1.000 Euro werden insgesamt 1,8% Zinsen p.a. gutgeschrieben. Es gibt keine Begrenzung der maximalen Anlagesumme. Zu erwähnen ist, dass hier nicht die klassischen Sparbedingungen gelten und das Geld nicht einer Bank, sondern einem Unternehmen zur Refinanzierung zur Verfügung gestellt wird.

ING DiBa bietet Tagesgeldkonto an

Die ING DiBa Austria ist eine der bekanntesten und größten Direktbanken in Österreich. Hier werden bis zu 1,75% Zinsen p.a. angeboten. Die Zinsen werden jedes Jahr zum Ende des Jahres gutgeschrieben. Es gibt keine Begrenzung was die Mindestanlagesumme angeht und auch keine, was die höchste Summe angeht, die bei der Bank angelegt werden kann.

Tipp: Einlagensicherung beachten

Grundsätzlich existiert hier neben der gesetzlichen Einlagensicherung über 100.000 Euro noch eine weitere Einlagensicherung über eine Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfond, so dass auch weitaus höhere Summen bei der Ing Diba Austria angelegt werden können. Wichtig ist, das man hier darauf achtet, das die täglich fälligen Zinsen in Relation zu anderen Produkten verglichen werden.

Die Deniz Bank bietet ebenfalls ein Tagesgeldkonto an, dass in Österreich geführt werden kann. Die komplette Einlagesumme ist wie auch beim Konto der ING DiBa Austria täglich verfügbar und kann problemlos ausgezahlt werden. Die Deniz Bank Austria bietet ihren Kunden insgesamt 1,40% Zinsen p.a. auf das gesamte Sparguthaben an. Dabei ist anzumerken, dass zwischen 1.000 Euro und 1 Millionen Euro maximal bei der Bank angelegt werden können. Die gesetzliche Einlagensicherung greift hier in jedem Fall bis zu einer Summe von insgesamt 100.000 Euro je Person.

Ergänzend kann auch das Festgeld bei der Deniz Bank abgeschlossen werden. Hier werden derzeit für 1 Jahr auch 1,4% Zinsen p.a. angeboten. Die Laufzeit ist dabei auf 1 Jahr festgelegt, was bedeutet, dass das Geld in dieser Zeit nicht nutzbar ist. Es findet eine jährliche Auszahlung der Zinsen statt und die Einlagensicherung beläuft sich auch hier über den Gesetzgeber auf einen Zeitraum von 1 Jahr.

DKB Girokonto mit Kreditkarte als Anlagekonto nutzen

Die DKB bietet mit ihrem Cash Girokonto die Möglichkeit, ebenfalls eine attraktive Geldanlage zu führen. Dabei wird dem Kunden kostenfrei ein Girokonto sowie eine Kreditkarte zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um eine Visa Kreditkarte, die international genutzt werden kann, um kostenfrei an Bargeld zu gelangen.

Grundsätzlich hat der Kunde die Chance, dass er bis zu 100.000 Euro natürlich über die Einlagensicherung absichern kann. Dies ist interessant, da das Guthaben auf dem DKB Visa Kartenkonto mit einem Zinssatz in Höhe von 1,30% p.a. verzinst wird und sogar eine monatliche Auszahlung der Zinsen ermöglicht wird.

Zinssätze und Absicherung der Einlagen beachten

Die Geldanlagen in Österreich können inzwischen perfekt über das Internet geführt werden. Dabei ist anzumerken, dass viele Sparprodukte auch mit klassischen Namen ausgestattet werden, wie zum Beispiel mit dem Namen Sparkonto oder Sparkarte.

Dabei stellen sie allerdings eine Möglichkeit des Sparens dar, die eher einem Festgeld entspricht. Die jährlichen Zinssätze p.a. sollten in jedem Fall beachtet werden, wenn sich jemand dazu entschließt, ein DKB Cash Girokonto oder ein anderes Sparprodukt, wie zum Beispiel die ING DiBa Austria Tagesgeldkonten zu nutzen.

Auch der Zeitpunkt der Zinsgutschrift ist bei jeder Bank anders und sollte natürlich beachtet werden. Auch die Absicherung der Gelder sollte bei der Bank beachtet werden. In der Regel werden bis zu 100.000 Euro komplett und sicher in Österreich abgesichert. Ein Kapitalsparbuch kann auch als Festgeldkonto bezeichnet werden und ist inzwischen online zu führen.
en auf Girokonten auch keine besonders hohen Zinsen.

Es kommt keiner drum herum. Sparen wird jeder in seinem Leben. Es geht hier nicht um das geizige Sparen. Um die Pfennigfuchserei. Es geht darum, sich ein gesundes Polster für unerwartete Situationen aufzubauen. Man ist an einem Unfall beteiligt, und plötzlich benötigt es eine unvorhergesehene Reparatur. Der Hund braucht eine teure Operation, um weiterhin laufen zu können. Die Kinder eröffnen, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Ferienlager stattfindet. Oder aber man möchte auf ein bestimmtes Ziel hinzusparen.

Tipp:Sparziele vorab überlegen

Auf eine neue Einrichtung oder den Traumurlaub, den man sich schon immer wünscht. Viele Menschen greifen hier auf einen teuren Kredit oder eine langwierige Finanzierung zurück. Jeder entwickelt mit der Zeit sein eigenes System, um sein Leben zu finanzieren.

Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen Zwecksparen und Vorsorgesparen. Wie schon an einfachen Beispielen erläutert, geht es entweder darum, auf ein ganz bestimmtes Ziel hinzusparen, oder sich für ungeplante Situationen abzusichern. Es ist sinnvollerweise ein allgemeingültig erklärtes Ziel, ein paar Euros auf der Seite zu haben. Kaum jemand kann und will es sich erlauben zu leben, als gäbe es kein Morgen.

Welcher Spartyp sind Sie?

Bei der Wahl eines passenden Sparproduktes ist es wichtig ehrlich zu sich selbst zu sein und sich zu fragen: Was will ich eigentlich? Aber vor allem: Was kann ich eigentlich? Wenn Sie eher spontan und kurzfristig sind ist es natürlich eher kontraproduktiv, wenn Sie sich für ein Sparprodukt mit einer sehr langen Laufzeit entscheiden. Vergleichen Sie bei mehreren Banken die Konditionen, nicht nur bei Ihrer Hausbank.

Ihr Geld soll ja nicht nur ruhen, sondern auch für Sie arbeiten. Und das funktioniert nur mit einem passablen Zinssatz, welcher mindestens die Inflation ausgleicht, wenn nicht noch darüber hinaus fungiert.

Wenn Sie sich hingegen zu einer längeren Bindung entschließen können, so wird sich das auch positiv auf den Ihnen offerierten Zinssatz auswirken. Denn je länger die Bank sicher mit Ihrem Geld wirtschaften kann, desto bessere Konditionen kann man Ihnen anbieten.

Tagesgeldkonto mit fairen Konditionen

Für die Spontaneren unter Ihnen ist ein Tagesgeldkonto interessant. Hierbei handelt es sich um ein Konto, dessen Einlage einen Zinsertrag erwirtschaftet und täglich – wie der Name schon sagt – aufgelöst werden kann. So können Sie jederzeit über Ihren gesamten gesparten Geldbetrag verfügen, ohne durch Gebühren Einbußen in Kauf nehmen zu müssen, da Sie eine längerfristig angelegte Sparmöglichkeit frühzeitig auflösen. Die Zinsen werden meist jährlich gutgeschrieben.

Empfehlenswertes Angebot: BestFlex

Besonders interessant ist hier das BestFlex Angebot der Santander Bank. Hier werden Ihnen die Zinserträge sogar monatlich gut geschrieben, sodass Sie live mitbekommen, wie Ihr gespartes Geld wächst. Da BestFlex nur online verfügbar ist, ist es möglich, besondere Rahmenbedingungen an Sie als Kunden weiterzugeben, da mit Ihrem Tagesgeldkonto weniger personeller Aufwand betrieben werden muss.

So können Sie hier mit fest ausgemachten 1,4 % Zinsen pro Jahr rechnen. Generell ist das BestFlex Tagesgeldkonto für Sie absolut kostenlos und somit auch mit keinerlei Risiken verbunden. Laut einem Beschluss der EU aus dem Jahr 2009 müssen die Einlagen von Tagesgeldkonten zu 100 % abgesichert werden. Obacht jedoch bei Großanlegern: nur bis zu einer Gesamtsumme von 100.000 Euro. Jeder Euro darunter ist abgesichert!

Was gibt es noch zu wissen – Sicherheit der Geldanlage

Tagesgeldkonten zählen offiziell zu den Sichteinlagen. Der Name kommt daher, da der Kontoinhaber auf Sicht, also jederzeit über das Geld der Sichteinlage verfügen kann, ohne dies mit einer vorher bestimmten Frist dem Bankinstitut mitteilen zu müssen.

Am geläufigsten findet man Sichteinlagen übrigens in Form von Girokonten, welche tagtäglich im normalen Zahlungsverkehr jederzeit belastet oder abgeräumt werden können, wie es dem Gläubiger beliebt. Die Bank kann also mit dem Geld nicht längerfristig arbeiten bzw. rechnen. Somit gibt es auf die Einlagen auf Girokonten auch keine besonders hohen Zinsen.

Kapitalertragsteuer und Inflation – zwei Begriffe, welche durchwegs dafür sorgen, dass viele Sparer immer mehr entmutigt werden und überlegen, ob es überhaupt sinnvoll ist sein Geld zu veranlagen.

Denn spätestens wenn die Sparzinsen unter der Inflationsrate sind und die Kapitalertragsteuer ebenfalls an den Zinsen mitnascht, dann kann es durchwegs vorkommen, dass die 100 Euro vom Jänner 2012 im Jänner 2013 nur mehr 98 Euro wert sind. Zudem gibt es immer wieder mediale Berichterstattungen von Banken und Sparmethoden, welche durchwegs als unseriös eingestuft wurden und somit der Sparer weiter verunsichert wurde.

Ob Festgeld, Tagesgeld oder Sparbuch – der Vergleich entscheidet

Doch es ist wie beinahe überall im Leben – nur wer im Vorfeld Vergleiche anstellt wird feststellen, dass es dennoch unzählige attraktive Angebote gibt. Wichtig ist, dass der Sparer „am Ball bleibt“, sich stetig weiterbildet und auch informiert, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Man muss somit am Tagesgeschehen involviert sein und durchwegs auch die Chance ergreifen, einen Bankwechsel durchzuführen oder auch andere Veranlagungsmöglichkeiten auszuprobieren.

Tipp: Vor dem Auflösen einen Vergleich durchführen

Denn es gibt bereits weitaus mehr Möglichkeiten als das traditionelle Sparbuch, welches in der Regel oftmals die unattraktivste Sparform einer Bank ist. Ebenfalls sind auch die Angebote der Online Banken bzw. Direktbanken nicht zu verachten, welche ebenfalls mit attraktiven Konditionen und relativ hohen Zinsen neue Kunden gewinnen möchten. Meistens gibt es bei einer Bank mit Mindesteinlage beim Sparbuch meist bessere Zinsen.

Das Tagesgeld als beliebteste Variante

Das Tagesgeld gilt als durchwegs beliebte Sparform. Hier gibt es mit der Direktanlage.at, einer Online Bank, die Chance einen Zinssatz von 1,90 Prozent zu erhalten. Bei der Ing Diba Bank erhält der Kunde einen Zinssatz von 1,55 Prozent. Die Deniz Bank AG bietet seinen Kunden einen Zinssatz von 1,40 Prozent an.

Die Denzel Bank bietet einen Zinssatz von 1,25 Prozent an. Negative Beispiele sind beispielsweise die Sparda Bank mit einem Zinssatz von 0,60 Prozent oder auch die BAWAG, eine österreichische Traditionsbank, welche gerade einmal einen Zinssatz von 0,50 Prozent seinen Kunden gewährt. Alle österreichischen Geldinstitute unterliegen zudem der Einlagensicherung, sodass Beträge bis 100.000 Euro gesichert sind.

Mit dem Festgeld hohe Zinsen erzielen

Beim Festgeld hingegen gibt es weitaus bessere Zinsen. Das liegt vor allem an der Bindungsfrist wie auch an der Einmalzahlung, welche sehr wohl für die Zinsen verantwortlich sind. Für eine Laufzeit von 12 Monaten und einer Einlage von 10.000 Euro gewährt die Vakif Bank einen Zinssatz von 1,63 Prozent (dies ergibt einen Zinsertrag von 163 Euro). Die Deniz Bank liegt mit 1,60 Prozent (der Zinsertrag beträgt 160 Euro) nur knapp dahinter.

Auch die Generali Bank ist mit 1,50 Prozent Zinsen (der Zinsertrag beläuft sich hier auf 150 Euro) durchwegs im vorderen Bereich dabei. Wer seine 10.000 Euro jedoch 5 Jahre der Bank zur Verfügung stellt, der erhält bereits 2,50 Prozent Zinsen bei der Deniz Bank und somit einen Zinsertrag von 1.314 Euro.

Auch die Vakif Bank bietet einen Zinssatz von 2,50 Prozent an. Die Easybank, der Tochterbank der BAWAG, bietet seinen Kunden einen Zinssatz von 2,20 Prozent an, was einen Zinsertrag von 1.149 Euro bedeutet. Bei der Deniz Bank sind zudem auch Laufzeiten von 10 Jahren möglich, was einen Zinssatz von 3 Prozent verspricht und einen Zinsertrag von 3.439 Euro ausmacht.

Das ausgestorbene Sparbuch

Wer sich dennoch für ein Sparbuch entscheidet, der wird feststellen, dass die Verzinsung minimal ist. Die Bank Burgenland bietet einen Zinssatz von 0,13 Prozent an, was bei einer Einlage von 10.000 Euro nach einem Jahr gerade einmal einen Zinsertrag von 3 Euro verspricht. Die Sparda Bank Wien belastet ihr Sparbuch mit 0,06 Prozent – der Zinsertrag beläuft sich auf 2 Euro.

In Österreich bieten sich für alle, die auf der Suche nach sinnvollen Investitionen sind, viele interessante Optionen und attraktive Sparprodukte. Hierbei sollte man sich vorab überlegen, welche Sparformen aufgrund dem eigenen Risikoprofil in Frage kommen.

Hierbei gilt es zu beachten, dass zumeist mit einer höheren Rendite auch ein höheres Risiko bei der Geldanlage (zum Beispiel bei Aktien) einhergeht. Eine bessere Verzinsung kann man auch mit längerfristigen Investments wie Festgeld bzw. gebundenen Sparbüchern erreichen, diesen mangelt es jedoch an Flexibilität.

Überblick über die angebotenen Sparformen in Österreich

> Sehr beliebt und klassisch : Das Sparbuch
Hierbei gibt es eine grosse Vielfalt an Banken und Anbietern, die verschiedene Sparbuch-Varianten anbieten. Hierbei muss man sich meist entscheiden, ob eine Bindung der Sparguthaben durchgeführt werden soll (meist mit verschiedenen Laufzeiten verfügbar) , oder eine tägliche Verfügbarkeit garantiert sein soll.

Als besondere Option wird hier von manchen Instituten auch die Möglichkeit von Fondsbeteiligungen angeboten. Einen Überblick über attraktive Produkte zum Thema Sparen sollte man in jedem Fall vor der Geldanlage durchführen.

Beliebte Anlageform in Österreich – Bausparen

Seit vielen Jahren sehr beliebt ist das Thema „Bausparer“. Auch hier sollte man die unterschiedlichen Optionen der Varianten dieser Geldanlage bezüglich Laufzeiten und Renditen miteinander vergleichen. Aktuell zeigt sich, dass die wenigsten Angebote bessere Konditionen als die besten Sparbuchzinsen bzw. Angebote bieten können. Ein Bauspar-Vergleich und eine Gegenüberstellung mit anderen Sparformen sollte daher in jedem Fall erfolgen, bevor ein Abschluss getätigt wird.

Zur Absicherung – Lebensversicherungen

Dieses Versicherungsprodukt ist zum Ansparen wenig geeignet und sollte langfristig nur zur Absicherung gedacht werden, da die Zinsen meist niedrig sind. Hierbei kann ein Versicherungsagent oder eine Versicherungs-Agentur weiterhelfen.

Welche Alternativen bieten sich an?

Wer etwas mehr Risiko eingehen möchte, kann sich für sein Investment auch das Thema Aktien oder Anleihen ansehen. Wichtig ist hier, das ein Bankberater oder Vermögensberater und die Lektüre von Fachzeitschriften und Finanz Magazinen hier dabei helfen kann, einen Überblick zu erhalten.

Tipp: Goldpreis beachten für das Investment

Auch das Thema Gold ist in jedem Fall interessant, wenn es um Sparformen und eine sichere und langfristige Geldanlage geht. Hierbei sollte man jedoch daran denken, die Trend-Entwicklung und den Markt zu beobachten um zu einem günstigen Zeitpunkt Gold kaufen zu können.

Fazit zum Thema Sparen in Österreich

Nutzen Sie die Chance zu einem Vergleich der Sparzinsen im Internet, informieren Sie sich regelmässig über aktuelle Konditionen und Rendite-Chancen von Sparprodukten und beziehen Sie auch Direktbanken und Angebote ein.

In Österreich bietet die ING DiBa gerade für Neukunden besonders attraktive Konditionen bei Geldanlagen an. Wer sich für ein Sparkonto entscheidet, kann für die ersten 6 Monate einen Sonderzinssatz in Höhe von 2,0% p.a. für Neukunden nutzen. Der Zinssatz wird nach den 6 Monaten auf den variablen Zinssatz von derzeit 1,25% p.a. verändert.

Dabei ist zu erwähnen, dass die ING DiBa als Direktbank besonders attraktive Zinsen anbietet und unter anderem in den Niederlanden und auch in Deutschland auf dem Markt präsent ist. Zu erwähnen ist dabei auch, dass die umfangreiche Einlagensicherung der Bank je Kunde bis zu 1,49 Milliarden Euro garantiert, so dass auch höhere Summen ohne Bedenken angelegt werden können. Im Bezug auf die Mindestanlagesumme und auf die maximale Summe, die bei der Bank angelegt werden kann, gibt es keine Begrenzung. Somit ist es möglich, dass Einlagen in unbegrenzter Höhe angelegt werden können. Zu erwähnen ist, dass die ING DiBa gerade über das Online Banking besonders gute Konditionen bietet.

Deniz Bank – attraktiv für Austria
Die Deniz Bank bietet ebenfalls seit vielen Jahren attraktive Zinsen für alle Kunden in Österreich. Dabei ist es möglich, dass ein Anlagekonto aktuell mit 1,50% Zinsen p.a. verzinst wird. Der Zinssatz richtet sich bei der Bank an Neukunden und auch an Bestandskunden. Zu erwähnen ist dabei, dass eine Summe von mindestens 1.000 Euro bei der Deniz Bank in Österreich angelegt werden muss, damit der Kunde vom attraktiven Zinssatz profitieren kann.

Eine Überblick über die Konditionen für Sparangebote in Österreich sollte man sich in jedem Fall verschaffen, da sich die Zinsen oftmalig ändern. Ein aktuell gutes Angebot kann in 4-8 Wochen schon wieder zweiter auf dem Markt der hohen Zinsen für Sparer sein.

Online Kontoeröffnung einfach möglich

Das Konto kann bei der Deniz Bank kostenfrei per Internet, oder sogar über das Telefon geführt werden. Wie auch bei der ING DiBa ist es möglich, dass das gesamte auf dem Konto befindliche Guthaben täglich genutzt werden kann. Die Zinsen werden analog zum Anlagekonto bei der ING DiBa ebenfalls einmal im Jahr gutgeschrieben. Maximal können bis zu 500.000 Euro bei der Denizbank angelegt werden. Abgesichert werden je Kunde bis zu 100.000 Euro über die Einlagensicherung in Österreich.

Deutsche Kreditbank – in Österreich mit Girokonto und 1,3% Zinsen p.a.
Die deutsche Kreditbank hat den Vorteil, dass sie ein kostenfreies Girokonto und eine kostenfreie DKB Visa Kreditkarte anbietet. Zusätzlich ist es möglich, dass die Kunden 1,30% p.a. als Zinssatz auf das Guthaben auf ihrem Konto gezahlt bekommen. Die Zinsen werden dem Kunden einmal im Monat gutgeschrieben, so dass dieser auch von einem Zinseszinseffekt profitieren kann, was bei den meisten Banken nicht möglich ist.

Über die Mitgliedschaft der Bank in der Einlagensicherung Österreichs ist es möglich, dass je Kunde bis zu 100.000 Euro sicher angelegt werden können. Es gibt jedoch keine Begrenzung was die maximale Anlagesumme angeht. Das Konto wird komplett kostenfrei über das Internet, also online geführt und die komplett Anlagesumme ist täglich verfügbar und darf frei genutzt werden.

Gold-Investment für Anfänger

Gold – eine jahrtausendealte Faszination verbirgt sich hinter dem edlen Material, das einst Königen und Herrschern vorbehalten war. Heute ist der Goldschmuck noch immer ein beliebtes Geschenk – allerdings dürfen ihn inzwischen auch jene Menschen tragen, die keinen Königstitel ihr Eigen nennen. Die Seltenheit und Endlichkeit des Materials sorgen dafür, dass der Goldpreis stabil bleibt – über Jahrhunderte.

Aus diesem Grund ist das Gold-Investment vor allem für jene Anleger besonders interessant, die Sicherheit schätzen.

Goldpreis und Wirtschaftskrise

Trotz der Stabilität über lange Zeiträume hinweg, gilt der Goldpreis als „volatil“ – also sprunghaft. Der Preis, zu dem Gold gehandelt wird, kann sich also, wie jener von Silber schnell ändern. Dies liegt zum einen daran, dass der Goldpreis von kurzfristigen Ereignissen beeinflusst wird. Eine negative Wirtschaftslage bzw. eine Krise beflügelt den Goldpreis. Dies wurde während der Finanzkrise 2008 deutlich, als der Goldpreis sich zu neuen Höhenflügen aufmachte.

Doch auch jetzt ist der Goldpreis hoch – vor allem wegen der Unsicherheiten in Hinblick auf die Euro-Krise. Aktuell liegt der Ankaufspreis für 999er Feingold (bereits verarbeitetes Gold, z.B. Schmuck) bei knapp 40 Euro pro Gramm. Eine Feinunze Gold wiegt etwa 31 Gramm – wer also eine Unze 999er Altgold verkauft, darf sich aktuell über 1.200 Euro freuen. Den aktuellen Ankaufs-Goldpreis findet man übrigens hier.

Gold = Sicherheit
Auch künftig wird der Wert von Gold weiter steigen. Schließlich ist Gold nicht unendlich vorhanden, laut Experten könnte die maximale Fördermenge des Edelmetalls bereits erreicht sein. Allerdings wirft Gold nicht ganz so hohe Renditen ab, wie es auf den ersten Blick scheint:

Für Barrengold & Co. muss entweder ein Banktresor gemietet oder ein Safe für das eigene Haus angeschafft werden. Somit wird ein Teil der Rendite durch die Aufbewahrung wieder „aufgefressen“. Wer allerdings bei seiner Kapitalanlage auf Nummer sicher gehen möchte und sein Vermögen auch für die nächste Generation bewahren will, kommt an Gold nicht vorbei. Experten empfehlen etwa 20 bis 30 % des Portfolios in Gold anzulegen.

Geldanlage in Krisenzeiten – Worauf sollte man achten?

Euro-Krise, Finanzkrise, Inflation…der Motor der Weltwirtschaft scheint zu stottern, die Krise zieht sich auch in diesem Jahr weiter fort. Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um ihren realen Erhalt der persönlichen Vermögenswerte. Doch es gibt Lösungen.

Gezielte Strukturierung und Verteilung der Vermögenswerte

Eine gezielte Strukturierung und Verteilung der Vermögenswerte bieten einen Schutz des Vermögens vor rechtlichen und finanziellen Gefahren. Ein Teil des Vermögens kann beispielsweise in steueroptimierten Liechtensteiner Versicherungen investiert werden, ein anderer in Depots außerhalb der Eurozone – beispielsweise in der Schweiz. Damit kann das Vermögen vor externen Zugriffen, beispielsweise vor Sondersteuern oder Goldverbot, geschützt werden.

Sicherer Hafen Edelmetall

In Krisenzeiten schaffen Investments in reale Werte – beispielsweise in Edelmetall – Sicherheit. Gold ist vor Inflation geschützt und zeichnet sich durch eine innere Wertbeständigkeit aus. Gold kann entweder in physischer Form erworben werden, oder es kann in Edelmetallfonds investiert werden. Für die Lagerung in Banktresoren oder Schließfächern fallen allerdings Gebühren an. Auch Immobilien gelten als wertbeständig: Selbst in Krisenzeiten bleibt damit das Vermögen erhalten.

Das Sparkonto in Österreich – Überblick

Die Alpenrepublik ist eine Nation der Traditionen. Viele Bereiche erfüllen die Bewohner des Landes mit Stolz. Und dieser Stolz wird gerne nach außen getragen. Auch das Bankenwesen hat in Österreich Tradition.

Viele Institute genießen Ruf von Welt und beheimaten wohlhabende Anleger. Das erste Sparbuch Zentraleuropas verfügt über österreichische Wurzeln. Wir wollen in diesem Teil des Ratgebers ein wenig in der Geschichte schwelgen und die Aspekte des modernen Bankings hervorheben.

Sind die Sparzinsen eine österreichische Erfindung?

Das Einlagebuch Nr. 1 ging in die Geschichte ein. Eine gewisse Marie Schwarz war das erste Mädchen Österreichs, ja gar ganz Zentraleuropas, das über ein Sparbuch verfügte. Die damaligen Bestimmungen dürfen jedoch nicht mit heutigen Maßstäben gleichgesetzt werden. Die Erste Österreichische Sparkasse verlieh damals entsprechende Bücher an Kinder der unteren Klassen zwischen 12 und 15 Jahren, die deren auch würdig waren.

Start des Sparens im Jahr 1819

Der 4. Oktober 1819 kann gewissermaßen als Start in das moderne und massenkompatible Sparen gesehen werden. Was damals noch als Ausnahme galt, ist heute alltäglich.

Wie viele Österreicher haben ein Sparkonto?

Ungefähr 80 Prozent der Einwohner Österreichs verfügen über ein Sparkonto. Nach Schätzungen liegen auf diesen Konten ca. 160 Milliarden Euro. Doch auch das Motiv dahinter ist äußerst interessant. Unter http://www.format.at/articles/1313/930/355412/oesterreich-auf-sparkonten-215-milliarden-euro gibt es eine Informationen zu den Einlagesummen auf Österreichs Sparkonten.

Die meisten Österreicher tragen das Geld auf ein Sparkonto, um für schlechte Zeiten vorzusorgen. Dafür werden im Schnitt 12 Prozent des Einkommens aufgewendet. Doch was passiert, wenn die schlechten Zeiten eingetroffen sind, wie es aktuell der Fall ist? Der Sparfaktor ist wichtiger denn je!

Was hat die Moderne am Sparverhalten geändert?

An und für sich kann nicht gesagt werden, dass das Sparverhalten einen großen Wandel vollzogen hat. Das Bedürfnis war und ist stets vorhanden. Doch vor allem Verfügbarkeit und Angebot haben sich sehr stark gewandelt. Auch das Vertrauen in die Kreditinstitute ist einem drastischen Wandel unterworfen. Galten die Kreditinstitute über gefühlte Jahrhunderte hinweg als eine sichere und vertrauenswürdige Angelegenheit, hat sich das Bild vor allem in den letzten Jahren geändert.

Kreditinstitute spekulieren und handeln nicht (mehr) im Interesse des einzelnen Verbrauchers. Die Zeiten, in denen der Angestellte hinter dem Schalter den Überblick hatte, sind längst vorbei. Zu komplex und umfangreich sind die heutigen Machenschaften der Kreditinstitute. Kundenorientiertes Handeln und fachkundiger Service sind keinesfalls selbstverständlich. Doch auch die Struktur einer Bank hat sich sehr stark verändert. Heutzutage müssen Filialbanken und Direktbanken unterschieden werden.

Was ist eine Filialbank?

Einen Filialbank ist hierbei die klassische Variante. Generationen von Menschen sind mit dieser Struktur aufgewachsen. Eine Bank verfügt über eine Filiale, eine Filialstruktur und dazugehörige Mitarbeiter. Sie als Kunde können zu geregelten Öffnungszeiten Ihr Institut und Ihren Ansprechpartner aufsuchen.

Welche Vorteile bietet die Filialbank?

Dabei profitieren Sie von einem persönlicher Service und einer entsprechenden Beratung. Diese Struktur ist sicher auch einer der Mitgründe, warum derart lange ein idealisiertes Vertrauen und ein großes Gefühl der Sicherheit vorgeherrscht haben.

Filialbanken verfügen über ein nationales und zum Teil auch internationales Netz. Im Inland wie auch Ausland können Sie jederzeit auf eine persönliche Beratung zurückgreifen. Ihnen werden verschiedene Produkte näher vorgestellt. Vor allem für Kunden, die nicht allzu versiert sind, ist dies als ein klarer Vorteil zu betrachten.

Die Filialbank Vorteile im Überblick

  • persönliche Beratung
  • mit Filialstruktur
  • national wie auch international vernetzt

Was ist eine Direktbank?

Direktbanken gibt es bereits seit den 1950er Jahren. Die erste österreichische Direktbank existiert seit 1997 und ist als easybank AG bekannt. Sie ist eine Tochter der BAWAG PSK. Was aber unterscheidet diese beiden Bankformen voneinander? Die Anfänge der Direktbank gingen über das Telefon und den Briefverkehr.

Der Ausbau ging relativ schleppend vonstatten. Erst die Kommerzialisierung des Internets führte zu einem wahren Boom der Direktbanken. Dabei herrscht keine Filialstruktur im eigentlichen Sinne vor. Als Kunde können Sie also nicht eine Zweigstelle in Ihrer Ortschaft aufsuchen. Persönliche Beratung wird ebenfalls nicht geboten.

Wie erfolgt die Betreuung durch die Direktbank?

Sämtliche Services werden über das Internet, Telefon und den Briefverkehr abgeklärt. Das heißt unter anderem auch, dass Sie keine individualisierten Offerten erhalten. Geht es beispielsweise um einen Kredit für ein Haus, können Sie nicht mit einem Berater über Laufzeit und Zinsen feilschen, sondern bekommen ein fertiges Produkt vorgesetzt.

Welche Vorteile können Direktbanken bieten?

Die bisherigen Faktoren mögen nicht sehr vorteilhaft klingen, doch die eigentlichen Vorzüge sind in den Angeboten und Zinsen selbst verankert. Aktuelle Angebote von Direktbanken sind in nahezu allen Bereichen den Konditionen der Filialbanken überlegen.

In der Regel erhalten Sie günstigere Zinsen und profitieren von großzügigen Neukundenrabatten. Dies lässt sich vor allem dadurch realisieren, da eine solche Bank viel Geld an der Infrastruktur und an Mitarbeitern spart und dies durch bessere Zinsen zum Ausdruck bringt. Hinzu kommt, dass Sie von überall aus über Ihr Kapital verfügen können.

Die Direktbank Vorteile im Überblick

  • lukrative Zinsen
  • tolle Neukundenangebote
  • keine persönliche Beratung

Wie eröffnen Sie ein Konto bei einer Direktbank?

Die Kontoeröffnung bei einer Filialbank ist denkbar einfach. Sie führen Ihre persönlichen Unterlagen, vor allem einen gültigen Ausweis mit sich und können somit ein Konto eröffnen. Vergleichen Sie diese Prozedur mit der Eröffnung eines Kontos bei einer Direktbank, so fallen kaum Unterschiede auf.

In der Regel haben Sie in einem Onlineformular gewisse Angaben zu tätigen. Die nötigen Unterlagen für die Eröffnung erhalten Sie per Post. Beim Erhalt wird Ihre Identität überprüft. Die Ihnen zugesandten Unterlagen müssen nun nur noch ausgefüllt werden. Anders läuft es beispielsweise bei der easybank AG. Für die Eröffnung eines Kontos müssen Sie eine BAWAG PSK Filiale aufsuchen.

Wie wichtig ist der Vergleich der Produkte?

Wenn es um das Sparen geht, sollten Sie nicht mit der investierten Zeit sparen. Sollten Sie verschiedene Angebote unterschiedlicher Banken studieren, werden Sie feststellen, dass nahezu täglich Differenzen auftreten können. Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass Sie sich stets informieren und aktuelle News studieren.

Wo kann ich mich über Sparkonten informieren?

Zeitschriften, Internetblogs, Foren und Onlinemagazine sind dafür gute Anlaufstellen. Zusätzlich können Sie Portale aufsuchen, die einen Vergleich anbieten. Stellen Sie verschiedene Sparzinsen gegenüber und finden Sie das Angebot, das Ihr Kapital am besten mehrt. Unter http://www.tagesgeld.at/sparkonten/ finden Sie die aktuellen Konditionen für östereichische Sparkonten im Vergleich.

Wichtig: Laufzeiten und Konditionen vergleichen

Achten Sie im Zuge von Vergleichen jedoch darauf, dass nicht einzig die Zinsen, sondern auch die Laufzeit eine gewichtige Rolle spielt.

In einem weiteren Ratgeber zum Thema Sparzinsen stellen wir den Zusammenhang zwischen Anlagedauer und Zinsen transparent dar. Unter http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/539021_Zinstief-kostete-Oesterreichs-Sparer-Milliarden.html zeigt sich, wie wichtig ein Vergleich ist – Auch bei niedrigen Zinsen, da sonst noch mehr Geld verschenkt/von der Inflation „aufgefressen“ wird.

Kurz zusammengefasst – Sparkonten in Österreich

  • Direktbanken erhöhen die Konkurrenzsituation.
  • Mehr Anbieter ermöglichen mehr Angebote und mehr Wahlmöglichkeiten.
  • Vergessen Sie den Vergleich der Sparkonten nicht.
  • Konditionen können täglich variieren.

Mündelsicherheit bei Geldanlagen – Was ist das?

Anleger wurden in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder durch wahre Horrormeldungen im Finanzbereich aufgeschreckt. Staatliche Rettungsaktionen, drohende US Pleiten sowie Abschreibung im Milliardenbereich standen schon fast auf der Tagesordnung. Die Unsicherheit der Investoren lies viele in eine sichere Anlageform flüchten. Österreich bietet neben Anleihen von der Republik Österreich selbst auch noch einige mündelsichere Veranlagungen.

Doch was hat es genau mit der Mündelsicherheit auf sich?

In Österreich ist die Regelung über die mündelsicheren Veranlagungen im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch § 230 ff ganz klar geregelt. Der Investor erhält bei der mündelsicheren Veranlagung einen speziellen Schutz. Sollte das Kreditinstitut einer Insolvenz unterliegen, so ist die Veranlagung des Investors vor eintretenden Verlusten geschützt. Zunächst sind die Spareinlagen, welche auf den Mündel selbst lauten und bei den österreichischen Kreditinstituten veranlagt sind, mündelsicher.

Jedoch sind ebenso die Anleihen der österreichischen Bundesländer wie auch die der Republik Österreich mündelsicher. Die Anleihen bieten also dem Investor ein hohes Maß an Sicherheit. Dieses hat natürlich auch seinen Preis. Doch verglichen mit der gebotenen Sicherheit ist die Anleihe für den Anleger eine sichere Geldanlage.

Was ist ein Fonds?

Als Fonds oder Investmentfonds bezeichnet man das Kapital. Ein Fonds wird von einer Bank oder einer Investmentgesellschaft aufgelegt. Der Kunde kann dann bestimmte Werte von diesem Fonds erwerben. Mehrere Anleger können sich an diesem Fonds beteiligen. Bei den Fonds gibt es kleine aber feine Unterschiede. Es gibt die offenen Fonds und die geschlossenen Fonds.

Wer sich an einem Fonds beteiligen möchte, kann dies durch eine Einmalanlage oder auch durch monatliche Zahlungen beispielsweise in Form der VL-Leistungen des Arbeitgebers tun. Fonds werden oftmals zum Vermögensaufbau genutzt. Der offene Investmentfonds verfolgt ein sogenanntes Anlageziel. Gemäß diesem Ziel wird dann, das Kapital investiert. Häufig vorzufindende Aufteilungen sind beispielsweise Rentenfonds, Aktienfonds oder Geldmarktfonds.

Da es derzeit eine große Auswahl der Fonds auf dem Markt gibt, geben einige Wirtschaftstitel eine extra Fondsseite heraus. Hier kann der Anleger sich einen wichtigen Überblick über die besten Fonds verschaffen. Zusätzlich erhält man hier auch noch wertvolle Informationen und Strategien für eine Fonds-Anlage.

Investition in Gold als Geldanlage

Die Geschichte der Menschen hat es gezeigt, Gold wurde immer wieder als eine der besten Währungen angesehen. Derzeit wurden bereits etwa 155.000 Tonnen des einmaligen Goldes geschürft. Der heutige Goldpreis wird täglich von dem Markt bestimmt. Täglich erfolgt eine sogenannte Fixierung des Goldpreises. Diese wird in London vorgenommen um exakt 15 Uhr nach der Londoner Zeit. Diese tägliche Fixierung nennt man auch Goldfixing.

Gold kann in den unterschiedlichsten „Zuständen“ gekauft werden. Zunächst kann man beispielsweise in Goldmünzen aber auch in Barren investieren. Bei den Goldmünzen gibt es einige sehr bekannte wie beispielsweise die Philharmoniker, Dukaten, Gulden und viele mehr. Den klassischen Goldbarren gibt es von einem Gramm bis hin zu einem Kilogramm. Wer Gold kaufen möchte, sollte immer nach dem aktuellen Ankaufs- und Verkaufskurs kaufen. Diese richtet sich in der Regel nach der Valuta.

Zusätzlich kann der Anleger auch noch in die sogenannten Goldaktien investieren. Diese gibt es beispielsweise als Zertifikate, Investmentfonds oder auch als Einzeltitel. Doch sollte man hier immer beachten, dass diese Anlagen nur in Fremdwährungen erhältlich sind. Der Anleger hat also hierbei nicht nur die Kursänderung als Risiko, sondern auch noch die Entwicklung der an der Aktie beteiligten Währung im Auge zu behalten.

Zertifikate als steuerfreie Geldanlage-Option?

Derzeit gibt es weit mehr als 100.000 unterschiedliche Zertifikate. In nur wenigen Jahren hat sich der Umsatz um ein Vielfaches vermehrt. Anleger haben die Möglichkeit unter Ausnutzung der jeweiligen Marktsituation immer zu gewinnen. Doch, was steckt genau dahinter?

Da die Anzahl der Zertifikate ständig anwächst, sollte der Anleger genau hinschauen, für welches Zertifikat er sich entscheidet. Ein Zertifikat ist wie ein verbrieftes Schuldversprechen anzusehen. Die Wertentwicklung wird mithilfe des Basiswertes der dem Zertifikat zugrunde liegt abgebildet. Basiswerte können beispielsweise Anleihen, Rohstoffe, Währungen, Indizes oder auch Aktien sein.

Österreichische Privatanleger müssen sich zudem noch an ganz bestimmte steuerliche Bestimmungen halten. Somit unterliegen die Zertifikate im Land Österreich zunächst einmal der Kapitalertragsteuer, kurz KESt genannt. Die Bemessungsgrundlage für die Steuer (KESt) ist der Betrag, der sich zwischen dem historischen Emissionskurs und dem aktuellen Verkaufskurs (Tilgungskurs) ergibt. Ist dieser Betrag positiv, so ist er auch in jedem Falle zu versteuern.

Durch diesen Abzug ist jedoch die Wertsteigerung innerhalb der offiziellen Spekulationsfrist (ein Jahr) aus steuerlicher Sicht abgegolten. Ein erzielter Gewinn muss vom Anleger nicht mehr versteuert werden und somit auch nicht in die Einkommenssteuererklärung aufgenommen werden. Doch gibt es auch hier wie immer Ausnahmen. Aus diesem Grunde sollten sich Anleger vorab aus steuerlicher Sicht beraten lassen, bevor sie die Zertifikate abschließen.

Was ist ein Optionsschein?

Wer als Käufer einen Optionsschein erwirbt, der hat das Recht den Basiswert beispielsweise einer Aktie zum Zeitpunkt der Fälligkeit ohne Probleme zu kaufen aber auch zu verkaufen. Im Falle eines Verkaufs nennt man die Optionsscheine Put-Optionsscheine im Falle des Kaufs nennt man sie Call-Optionsscheine.

In der Regel ist man jedoch nicht an dem Basiswert interessiert. Vielmehr verfolgt der Käufer das Ziel, während der Laufzeit, wieder zu einem hohen Preis zu verkaufen und somit einen deutlichen Gewinn zu erzielen. Die Optionsscheine machen es möglich, dass der Käufer sich mit wenig kapitalem Einsatz an den Kursbewegungen der Basiswerte beteiligen kann und somit aber auch einen überdurchschnittlichen Gewinn erzielen kann.

Die Hebelwirkung bezüglich der Kursveränderungen, welche sich prozentual stark auf den Basiswert niederschlagen, ist jedoch nicht zu unterschätzen. Hier kann man mit den Call-Optionsscheinen jedoch sehr gute Gewinne erzielen. Leider kann es aber durch den Hebel auch genau so schnell wieder nach unten gehen und der Käufer fährt überdurchschnittliche Verluste ein. Doch ist der Verlust immer begrenzt und richtet sich nach dem eingesetzten Kapital. Wer sich nicht mit der genauen Thematik der Optionsscheine auskennt, der sollte auch die Finger von solch einer Investition lassen. Denn nur wer die Thematik genau kennt, kann große Gewinne einfahren.

Immobilien-Investment mit einem Zinshaus

Spricht man in Österreich von einem Zinshaus, so handelt es sich immer um ältere Gebäude, die den Kündigungs- und Preisschutzbestimmungen des Mietrechts unterliegen. Sie wurden seinerzeit errichtet, um Mieterträge zu erwirtschaften. In jedem Falle liegt das Baujahr der Zinshäuser immer vor 1945. Einige der Zinshäuser stehen auch unter Denkmalschutz. Die Mietverhältnisse eines Zinshauses sind in der Regel unbefristete Hauptmietverhältnisse. Zinshäuser, wie Eingangs beschrieben findet man in Österreich fast ausschließlich in der schönen Stadt Wien.

In der Gründerzeit wurden die Zinshäuser üblicherweise von wohlhabenden Privatleuten errichtet. Nicht selten waren es spekulierende Bauunternehmer, die gleich eine Reihe dieser Häuser erbauten. Aber auch reiche Witwen gaben den Bau von Zinshäusern in Auftrag. Ein Zinshaus wird in der heutigen Zeit meist von einem Privatinvestor gekauft, der sein Geld gut anlegen möchte. Der Erhalt der Mietwohnungen wird somit gesichert und teilweise können die Stadtbilder erhalten bleiben. Auch in Deutschland gibt es die sogenannten Zinshäuser, hier jedoch überwiegend im Norden Deutschlands.

Eigentumswohnung als Geldanlage

In der heutigen Zeit können Immobilien eine lukrative Geld- und Kapitalanlage sein. Besonders in der Krise hat sich Immobilienwert immer als sehr stabil gezeigt. Doch gibt es die unterschiedlichsten Ansätze, in eine Immobilie sprich Eigentumswohnung zu investieren. Ein Anleger möchte diese Investition als eine Art der Altersvorsorge nutzen. Vielleicht bewohnt er die Immobilie selbst oder vermietet sie für einen späteren Zuschuss zur Rente. Andere Anleger sehen die Immobilie als eine Art Renditeobjekt.

Doch gleich, aus welchen Beweggründen man sein Geld in eine Eigentumswohnung in Österreich investiert, sie sollte immer längerfristig sein. Für einen Laien ist die Kapitalanlage in eine Eigentumswohnung oftmals sehr schwierig. Aus diesem Grunde sollte man sich hier einige Ratschläge einholen. Denn um eine günstige und trotzdem lohnenswerte Immobilie von einer weniger relevanten Immobilie zu unterscheiden, benötigt es meist viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung.

Zusätzlich sollte man auch den Wert einer Eigentumswohnung individuell einschätzen können. Hierfür gibt es einige Check-Listen, diese kann man sich aus dem Internet auf den eigenen PC laden. Doch wer eine individuelle Beratung sucht, der sollte bei seiner Hausbank und / oder mit einem Immobilienmakler Kontakt aufnehmen.

Immobilienfonds als Geldanlage – Worauf achten?

Ein Immobilienfonds besteht aus Sondervermögen. Mindesten 51 Prozent dieses von einem Immobilienfonds verwaltete Geld wird in Grundstücksgeschäfte, gleich ob bebaut oder unbebaut investiert. Es ist auch eine Investition beispielsweise in Immobiliengesellschaften oder in Wohnungseigentum denkbar, sofern die Anlagebedingungen das vorsehen.Meistens wird jedoch der überwiegende Teil in Gewerbe- oder Büroimmobilien investiert. Sie bieten meistens ein besseres Ertragsverhältnis, da der Verwaltungsaufwand wesentlich geringer ist als bei einer Wohnimmobilie.

Viele der auf dem Markt befindlichen Immobilienfonds waren in den vergangenen Jahren meist konstant und glänzten mit Wertsteigerungsraten. Die Immobilienfonds erlangten große Beliebtheit und erfuhren von 2000 bis 2003 großen Zuwachs.

Doch droht derzeit den offenen Immobilienfonds im Land Österreich eine Kapitalflucht. Der Grund hierfür sind die derzeit sinkenden Werte von vielen Immobilien. Nicht nur in Österreich ist die Folge: Panik! Derzeit ziehen immer noch Investoren ihre Gelder aus diesen offenen Immobilienfonds. Dies hat zur Konsequenz, dass der Fondsmanager die Immobilien herausnehmen muss und zum aktuellen Marktpreis an einen Käufer verkaufen muss. Vor einer derzeitigen Investition in Immobilienfonds sollte der Anleger sich also genauestens informieren.

Eines der populärsten Winterurlaubsländer hat seine Pforten für den Immobilienmarkt geöffnet. Die Rede ist von Österreich. Vor einigen Jahren noch gab es für ausländische Investoren kaum ein Grund für eine Investition in den österreichischen Immobilienmarkt. Teilweise herrschten strenge Einschränkungen bezüglich des Erwerbs von Immobilien vor. Doch steigt die Nachfrage nach den Immobilien trotz der strengen Einschränkungen. Vergleicht man einmal den Immobilienmarkt mit Frankreich und der Schweiz, so zahlt der Anleger derzeit in Österreich einen etwas niedrigeren Quadratmeterpreis als in den genannten Ländern. Jedoch hängt auch der Preis von der Lage des Objektes ab.

In den vergangenen Jahren haben jedoch die Immobilien in Österreich keine große Rolle gespielt. Aus diesem Grunde sind wohl auch die Immobilienpreise niedriger geblieben. Doch kann man derzeit davon ausgehen, dass der Immobilienmarkt in Österreich jährlich um etwa 3 bis 5 Prozent ansteigt.

Wer eine kurzfristige Geldanlage sucht, dem ist von einem Immobilienkauf in Österreich abzuraten. Die Immobilien sollten mittelfristig in jedem Falle über zehn Jahre gehalten werden. Denn der Kauf eines Hauses in Österreich löst eine Steuerlast von etwa 34 Prozent aus. Eine Steuerbefreiung erfolgt nach 10 Jahren. Wer in ein längerfristiges Investment mit privatem Urlaubsfaktor investieren möchte, der ist jedoch mit der Immobilie in Österreich gut beraten.

Münzen als Geldanlage und Geschenkidee

Bereits im Jahre 560 vor Christus gab es die erste geprägte Goldmünze und seit dem hat sich ihre Faszination gehalten. Wer in Münzen investiert, muss nicht die aktuellen Gold- und Silberkurse im Auge behalten. Eine Gold- und / oder Silbermünze ist eine sehr unkomplizierte Form der Geldanlage. Eine Münze ist in jedem Geldinstitut zu erwerben und auch der Internethandel boomt.

Derzeit raten Experten dazu, etwa zehn Prozent des eigenen Vermögens in Edelmetalle anzulegen. Die Empfehlung bezieht sich hier auf Gold und man sollte sowohl in Barren als auch in Münzen investieren. Zu Beginn ist es jedoch ratsam, in Goldmünzen zu investieren. Die Stückelung ist kleiner und dieses bedeutet mehr Verwertbarkeit und Flexibilität.
Gold wird in vielen Ländern und auch in der Europäischen Union mehrwertsteuerfrei angeboten, so auch die Münzen. Andere Edelmetalle wie beispielsweise Platin, Palladium und auch Silber sind jedoch umsatzsteuerpflichtig. Ein wichtiger Aspekt, den man beim Kauf von Münzen einmal mehr beachten sollte.

Möglichkeiten zur sicheren Geldanlage

In Zeiten der nach wie vor bestehenden Finanz- und Wirtschaftskrise ist das Thema sichere Geldanlage aktueller denn je. Denn, nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder die Angst ums Ersparte hochkam, da suchen die Menschen nach wirklich sicheren Formen der Geldanlage.

Doch welche Form des Sparens ist wirklich sicher und wie sollte man in der heutigen Zeit sein Geld anlegen, um es in schlechteren Zeiten dann auch wirklich sicher für den Notfall nutzen zu können? Nun eben diese Fragen stellen sich viele Menschen, denn neben all den Fachbegriffen und dem Finanzchinesisch da wissen viele Menschen nicht so recht, welche Form der Geldanlage sicher ist und warum sie es womöglich ist.

So stellt sich für viele Menschen Tag für tag die Frage nach der richtigen Form der Geldanlage. Sicherheit ist wichtig, keine Frage, doch auch Zinsen und Zinserträge sind für viele Anleger ein maßgeblicher Faktor für die Entscheidung beim sicheren Sparen. Denn letztlich soll die Geldanlage nicht nur sicher sein, nein sie soll auch das eigene Kapital vermehren und das natürlich im besten Fall ohne waghalsiger Risiken und Spekulationsblasen.

Das Sparbuch und Bausparen als klassische Formen der Geldanlage

Aus eben diesem Grund der Unsicherheit und nicht selten aus Gründen der Unwissenheit gelten Sparbuch und Bausparen nach wie vor als die klassischen Formen der sicheren Geldanlage. Seit vielen Jahrzehnten weit verbreitet und meist schon von Eltern und Großeltern genutzt, vertrauen die Anleger einfach dieser Form des Sparens.

Denn das gute alte Sparbuch ist sicher. Man weiß, was man bekommt und man weiß, dass die eingezahlten Geldbeträge dank Einlagesicherung auch wirklich sicher sind. Ähnlich ist es mit dem Bausparen, denn dank fester Zinsen und staatlicher Prämien biete auch diese Form der sicheren Geldanlage die Gewissheit, dass das Geld sicher verwahrt ist.

Anleihen – beliebte und sichere Geldanlage?

Doch nicht nur das Sparbuch weiß mit Einlagesicherung zu überzeugen. Nein auch Anleihen von Unternehmen oder aber von Staaten erfreuen sich trotz Eurokrise reger Beliebtheit. Denn obgleich nicht für kleines Geld erhältlich, ist die Geldanlage in Anleihen eine überaus sichere und mit relativ wenigen Risiken verbundene Form des modernen Sparens.

Denn dank der Möglichkeit mittels Unternehmens- oder Staatsanleihen das eigne Geld sicher anzulegen, erhält die weltweite Wirtschaft vielseitige Vorteile. Zum einen wird die Wirtschaft bestärkt, zum anderen erhält der Anleger eine sichere und reizvolle Sparmöglichkeit. Denn die Gewinne aus Unternehmensanleihen wie auch Staatsanleihen können durchaus enorm sein. So also sind Anleihen eine beliebte und sichere weltweite Geldanlage die ihre ganz besonderen Vorteile zu bieten hat.

Anleihen, speziell Staatsanleihen galten in der Vergangenheit als sehr lukraktive und risikoarme Möglichkeit zur Geldanlage. In den vergangenen Jahren haben wir jedoch an Beispielen wie Griechenland gesehen, dass auch Staatsanleihen nicht immer das „Gelbe vom Ei“ sind. Persönlich muss man sich die Frage stellen, ob man jemandem Geld leihen möchte, der Woche für Woche und Jahr für Jahr negativ wirtschaftet. Auf einen einzelnen Menschen bezogen, würde niemand einem bereits hochverschuldeten Menschen noch mehr Geld borgen, bei Staaten sieht das anscheinend anders aus.

Sind Fonds die richtige Wahl zur sicheren Geldanlage?

Doch nicht immer muss es direkt die Anleihe eines Unternehmens sein, in der das eigene Geld sicher angelegt wird. Nein auch Fonds erfreuen sich in der heutigen Zeit eines überaus guten Rufes als Geldanlage.

Dank Einlagesicherung sicher und dank verschiedenster Angebote reichhaltig in der Auswahl ist das Sparen mittels Fonds längst zu eine der beliebtesten Formen der sicheren Geldanlage unserer Zeit geworden. Schon mit wenig Sparkapital möglich und auf lange Sicht hinaus in jedem Fall mehr als vorteilhaft für den Anleger sind es die modernen großen Anlagefonds die dem modernen Sparen einen internationalen Touch verleihen und dabei weder Zinssicherheit noch Einlagesicherheit vermissen lassen.

Wichtig ist dabei die Auswahl der Fonds. Als Anleger sollte man darauf achten, dass man durch Streuung des Kapitals auf verschiedene Fonds das Risiko minimiert. Weiters ist zu empfehlen, dass man bei der Auswahl der Fonds kurz über den Tellerrand blickt und nicht in den erstbesten Fonds investiert, den in der Regel die Hausbank vorschlägt. Bei lokalen Fonds, die in der Regel auch noch die Hausbank oder eine Partnerbank emittiert, sollte man sich die Frage stellen, ob die Fondsgesellschaft denn tatsächlich im Interesse Ihrer Investoren handelt oder möglicherweise die Fonds doch dazu verwendet werden, die interne Finanzprodukte der Bank selbst zu stützen? Es soll angeblich auch Banken geben, die ihr Eigeninteresse vor jenes ihrer Kunden stellen, behaupten böse Zungen.

Lebensversicherungen – unsicher und wenig empfehlenswert!

Weniger sicher und somit absolut nicht empfehlenswert ist jedoch das Sparen mittels einer Lebensversicherung. Denn auch wenn diese Form der Geldanlage seit vielen Jahren weit verbreitet ist, ist sie als Anlageform denkbar ungeeignet.

Die Gründe hierfür liegen ganz klar auf der Hand. Eine Lebensversicherung ist nur dann effektiv, wenn sie über die volle Laufzeit finanziert wird. Will man die Lebensversicherung vorzeitig auflösen oder aber verkaufen, muss man meist enorme Verluste hinnehmen. So also mag die Lebensversicherung als Absicherung für die Familie durchaus ihre Berechtigung haben, als Anlageform jedoch sicher nicht. Denn davon abgesehen, dass man eine Lebensversicherung meist nur schwer verkaufen kann, ist der Verlust am Sparvolumen bei vorzeitiger Auflösung oder Verkauf derart hoch, dass man meist weniger heraus bekommt, als man über die Jahre hinweg eingezahlt hat.

Streuung – die sicherste Form der Geldanlage

Doch obgleich die Lebensversicherung als Geldanlage sicherlich wenig vorteilhaft ist, so ist eine einseitige Geldanlage ebenso wenig empfehlenswert. Denn erst die Streuung auf verschiedene Formen der sicheren Geldanlage macht das moderne Sparen wirklich sicher.

Wer also in jedem Fall beim Thema Geldanlage und sparen auf Nummer sicher gehen möchte und alle Vorteile moderner Sparformen bei denkbar wenig Risiken erhalte möchte, der sollte in jedem Fall auf eine gute Streuung achten. So also bietet es sich an, einen Teil des Geldes langfristig in Fonds zu investieren und einen anderen Teil des Geldes jederzeit verfügbar mittels Sparbuch anzulegen.

Durch eine derartige Streuung ist die Geldanlage nicht nur sicher, sonder auch jederzeit ohne Risiko antastbar. Denn eines sollte jedem bewusst sein, der in der heutigen Zeit Geld sicher anlegen möchte. Verfügbarkeit, Einlagesicherheit und Zinsen sind wichtige Aspekte bei der Planung und erfolgreichen Umsetzung von Geldanlagen. Denn all diese Aspekte nehmen Einfluss auf die Sicherheit wie auch den Erfolg der Geldanlage. Und nicht vergessen – es ist nicht alles Gold, was glänzt – oder wie Heini Staudinger sagen würde „Bitte, sei ned so deppat!„.

Österreichische Anleger, die Wert auf ein hohes Maß an Sicherheit legen und gleichzeitig eine attraktive Zinsentwicklung erwarten, sollten auf konservative Anlageprodukte zurückgreifen.

Diese sind durch die Einlagensicherung österreichischer Banken vor Verlusten geschützt und garantieren neben dem Erhalt der Investition eine rentable Verzinsung. Darüber hinaus bieten sie je nach Anlageform flexible Verfügungsmöglichkeiten. Zu Geldanlagen dieser Art zählen in erster Linie Kontensparanlagen wie Tagesgelder, Sparbücher und Festgelder.

Darüber hinaus eignen sich auch Bausparverträge für eine verlässliche und rentable Investition. Diese zinssicheren Anlageformen können wahlweise für eine Person alleine oder für zwei Personen zusammen geführt werden, bei denen es sich häufig um Eheleute handelt. Zu den österreichischen Finanzdienstleistern, die vorteilhafte Tagesgeldkonten, Festgeldkonten und Bausparverträge anbieten, zählen Easy Bank, Live Bank und die Porsche Bank.

Zwei beliebte Formen der Geldanlage, die ein hohes Maß an Sicherheit und Flexibilität bieten, sind Tagesgeldkonten und Sparbücher. Bei beiden Geldanlagen wird der gewünschte Betrag auf einem Konto angelegt und ist keinerlei Risiken ausgesetzt. Da zudem keine Vorgaben in Bezug auf Mindest- und Höchstanlagebeträge gelten, ist der Kunde in seinen finanziellen Entscheiden vollkommen uneingeschränkt. Die gewünschte Investition kann auf beliebige Weise eingezahlt werden, indem entweder eine Einmalzahlung oder laufende Sparbeiträge geleistet werden.

Welche Geldanlage sollte ich für gute Sparzinsen wählen?

Zusätzliche Flexibilität ergibt sich aus den vielfältigen Zugangsmöglichkeiten, da der Anleger seine Geldanlage bei den meisten Anbietern bequem durch Onlinebanking verwalten kann. Hierdurch werden Verfügungen noch leichter möglich, da über das Internet jederzeit entsprechende Aufträge erteilt werden können. So sind Einzahlungen und Auszahlungen durch Überweisungen und interne Übertragungen zwischen den Konten des Anlegers leicht möglich.

Wo erhalte ich gute Sparbuchzinsen?

Tagesgeldkonten und klassische Sparbücher unterliegen einem variablen Zinssatz, der von der Entwicklung eines Referenzzinssatzes abhängt und bei Bedarf durch die Bank angepasst werden kann. Dies hat eine Steigerung oder Verringerung des Zinsertrags zur Folge. Dieser wird je nach Anbieter regelmäßig monatlich oder quartalsweise oder am Ende des Kalenderjahres gutgeschrieben.

Die aktuellen Konditionen österreichischer Banken sind sehr positiv für flexible und sichere Geldanlagen wie Tagesgeldkonten und Sparbücher. So gilt für das Tagesgeldkonto bei der Easy Bank ein Zinssatz von 1,3 % p.a. während es bei der Porsche Bank ein Zinssatz von 1,2 % p.a. einbringt. Alternativ bringt auch das Renault Bank Tagesgeld 1,2 % Zinsen – Höher als Sparbuchzinsen bei Banken.

Längerfristige Geldanlagen mit konstanten Zinssätzen

Im Vergleich zu täglich verfügbaren Geldanlagen bieten längerfristige Investitionen wie beispielsweise Festgeldkonten einen höheren Zinssatz, der nicht variabel ist, sondern während der gesamten Laufzeit garantiert ist. Ein konstanter Zinssatz hat den Vorteil, dass der Anleger keine Zinsschwankungen befürchten muss und seinen Ertrag schon vor der Kontoeröffnung verlässlich kalkulieren kann. Hierdurch können leicht Vergleiche zu anderen Angeboten vorgenommen werden. Allerdings ist ein Festgeldkonto österreichischer Banken wenig flexibel, da anders als bei einem Tagesgeldkonto nicht jederzeit Ein- und Auszahlungen getätigt werden können.

Langfristig sparen am Festgeldkonto

Zudem wird für das Festgeldkonto ein bestimmter Mindestanlagebetrag gefordert, der je nach Anbieter unterschiedlich hoch ist und in einer Summe zu Beginn der Laufzeit eingezahlt werden muss. Hierfür können Bareinzahlungen oder Überweisungen vorgenommen oder Lastschriften angewiesen werden. Sobald der vereinbarte Anlagebetrag auf dem Festgeldkonto verbucht wurde, können keine Verfügungen mehr getätigt werden, ohne dass die Laufzeit gekündigt werden müsste. Dies ist allerdings nicht empfehlenswert, da hierdurch ein Zinsverlust entsteht. Derzeit bietet vor allem die Live Bank ein attraktives Festgeldkonto an, das einen besonders hohen Zinssatz von 2,1 % p.a. bietet. Die Laufzeit kann bei diesem Angebot flexibel festgelegt werden und zwischen 6 und 60 Monaten betragen.

Regelmäßiges Sparen durch den Bausparvertrag

Sicherheitsbewusste Anleger können auch auf Bausparverträge österreichischer Banken zurückgreifen, die speziell für mittelfristige Investitionen und regelmäßige Sparleistungen konzipiert wurden. Der Bausparvertrag wird für einen Zeitraum von mindestens 6 Jahren abgeschlossen und kann flexibel gestaltet werden, indem die gewünschte Bausparsumme und der gewünschte Sparbeitrag bedarfsgerecht festgelegt werden. Allerdings müssen gegebenenfalls bestimmte Mindestbeiträge aufgebracht werden. Auch die Zahlungsweise kann flexibel abgestimmt werden, da viele österreichische Banken neben monatlichen Leistungen auch vierteljährliche, halbjährliche und jährliche Einzahlungen erlauben. Diese werden meistens durch eine Lastschrift vom Girokonto des Anlegers eingezogen.

Was macht das Bausparen aus?

Ebenso wie bei einem Festgeldkonto sind auch bei einem Bausparvertrag keine Verfügungen während der Laufzeit möglich. Dafür bieten österreichische Finanzdienstleister äussert hohe Zinssätze, die für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert sind. So bietet beispielsweise die Live Bank Zinssätze zwischen 1,75 % p.a. und 4,25 % p.a. und lässt Interessenten zwischen drei Varianten des Bausparvertrages wählen.

Wer bietet Bausparen in Österreich an?

Im Vergleich dazu sind die Zinssätze der Easy Bank, die ebenfalls drei Bausparvarianten anbietet, nur geringfügig niedriger. Sie betragen zwischen 1,0 % p.a. bis 4,0 % p.a. Die Gutschrift des Zinsertrags erfolgt bei beiden Anbietern jährlich am Ende des Kalenderjahres und unterliegt der Kapitalertragssteuer (KEST).

Wichtige Punkte, die vor dem Abschluss einer Geldanlage beachtet werden sollten

– Vergleich verschiedener aktueller Angebote, Laufzeiten und Zinssätze
– je nach Risikobereitschaft variablen oder festen Zinssatz wählen
– Kosten und Gebühren in Erfahrung bringen und vergleichen
– vorteilhafte Prämien- und Neukundenangebote beachten und nutzen

In Österreich gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen.

Die unterschiedlichen Sparformen bieten unterschiedliche Konditionen, sollten zudem im Vorfeld verglichen werden und auch abgewogen werden, welche Art von Sparform für einen selbst passt.

Wichtig ist auch, dass das Risiko abgewogen wird, welches bei den unterschiedlichen Sparformen bestehen kann. Fakt ist: Desto geringer das Risiko, desto geringer die Rendite. Wir informieren über mögliche Arten zu sparen und wo es gute Zinsen und Renditechancen für ihr eingesetztes Kapital gibt. Wichtig: Immer auf das Risiko achten bei der Wahl der Geldanlage!

In Österreich gibt es die Variante mit dem Sparbuch. Hier hat der Kunde die Möglichkeit zu entscheiden, ob er täglich über sein Guthaben verfügen möchte oder das Sparbuch und die Einlage für eine gewisse Zeit binden möchte.

Längere Bindung bringt höhere Sparzinsen

Desto länger die Bindung ist, desto attraktiver werden auch die Zinsen. Sparbücher werden auch von Direktbanken bzw. Onlinebanken bereits online angeboten und bieten dort oftmals attraktivere Konditionen als bei herkömmlichen Großbanken an.

Bausparen – Langfristige Bindung & faire Sparzinsen

Beim Bausparen hingegen gibt es hingegen die Möglichkeit, das jeweilige Konto sechs Jahre lang zu sperren und monatlich, quartalsweise oder jährlich einen bestimmten Betrag auf das Konto zu überweisen. Das Bausparen gilt in Österreich als bekannteste und beliebteste Variante.

Lebensversicherung als Investition: Wo liegen die Nachteile?

Ebenso werden auch Lebensversicherungen gerne als Sparform angesehen, wobei hier in der Regel in Fonds investiert wird. Der Nachteil der Lebensversicherung ist, dass die Laufzeit oftmals 25 bis 30 Jahre beträgt. Der Vorteil hingegen ist, dass mit etwas Gespür für den Aktienmarkt und Fondsmarkt hohe Renditen möglich sind.

Die attraktivsten Zinsen in Österreich

Aktuell gibt es die höchsten Sparzinsen beispielsweise bei Sparanlage.at , bei der DenizBank, bei der Renault Bank Direkt in Österreich mit 1,2 % sowie ein gutes Angebot für Sparzinsen bei der ING DiBa.

Die Ing Diba bietet in Österreich durchwegs attraktive Konditionen an. „Direkt Sparen“ nennt sich die Veranlagung, welche weder eine Mindesteinlage noch eine Höchstlage hat und einen Zinssatz von 1,750 Prozent anbietet.
Auch das Unternehmen Spar bietet mit der Spar-Anlage die Möglichkeit an, einen Zinssatz von 1,50 Prozent zu erreichen, wenn in Spar Anleihen investiert wird.

Mindestanlagen bei Sparformen beachten

Die Mindesteinlage für die Spar Anleihe beträgt 1.000 Euro.Mit dem Festgeld Konto in Österreich bei der Deniz Bank AG hat der Kunde einen Zinssatz von 1,40 Prozent, wenn die Mindesteinlage 1.000 Euro beträgt. Die Höchsteinlage liegt bei 500.000 Euro.Auch die Vakif Bank International AG bietet attraktive Konditionen für seine Kunden an. So erhält der Kunde für ein Tagesgeldkonto mit einer Mindesteinlage von 5.000 Euro einen Zinssatz in der Höhe von 1,26 Prozent.

Die rasante Entwicklung des Bankings in den letzten Jahren macht deutlich, wohin sich der Trend bewegt: Schneller, effizienter und komfortabler, wünscht sich der moderne Bankkunde seine Geschäfte abwickeln zu können. Dies ist gewiss einer der Gründe, warum Tagesgeldkonten mittlerweile zu den Bestsellern der Kreditinstitute zählen.

Seite an Seite mit dem Girokonto hat es sich zur beliebten Alternative für das kurzfristige Parken von ungenutzten Guthaben entwickelt. Die Vorteile eines Tagesgeldkontos sind schnell zusammengefasst: Ungenutztes Guthaben vom Girokonto ist täglich verfügbar und erwirtschaftet dabei auch noch höhere Zinsen als ein normales Sparbuch.

So spricht eigentlich nichts dagegen, weshalb nicht jeder ein Tagesgeldkonto haben sollte. Trotzdem sollte eine Eröffnung nicht wahllos erfolgen. Denn auch bei einem vermeintlich einfachen Produkt wie dem Tagesgeld sind spürbare Qualitätsunterschiede von Bank zu Bank vorhanden.

Warum lohnt sich der Vergleich?

Im täglichen Kampf um die Kunden spielen die Konditionen einer Bank eine zentrale Rolle.

Gerade mit Topkonditionen auf Tagesgeldkonten lassen sich viele Neukunden ködern. Dem sind sich die Kreditinstitute durchaus bewusst, weswegen sie mit großzügigen Zinssätzen die Anleger an sich binden wollen.

Sparzinsen bei Direktbanken – Wo liegen die Vorteile?

Besonders Direktbanken schneiden im Wettbewerb um die besten Tagesgelder meist sehr gut ab. Infolgedessen empfiehlt es sich, nicht nur auf die Produktpalette der eigenen Bank zu konzentrieren, sondern auch die Angebote der Konkurrenz zu berücksichtigen.

Ein gesundes Maß an Misstrauen sollte bei marktunüblichen Zinssätzen in jedem Fall vorhanden sein, denn zu verschenken hat bekanntlich niemand etwas. Eine zusätzliche Recherche auf den zahlreichen Finanzportalen und Durchsicht vorhandener Testberichte über die Bank kann zur Aufklärung beitragen.

Worin besteht der Unterschied zwischen Nominal- und Effektivzinssatz?

Während der Nominalzinssatz lediglich die Verzinsung für ein Jahr angibt, beschreibt der Effektivzinssatz den eigentlichen Erfolg einer Geldanlage nach Abzug aller Kosten. Auch wenn bei Tagesgeldkonten keine Kontoführungsgebühren anfallen, kann der Effektivzinssatz vom Nominalzinssatz abweichen. Denn dieser wird nicht nur von den offensichtlichen Kosten beeinflusst. So können zum Beispiel von der Bank Gebühren für versandte Kontoauszüge erhoben werden. In dem Preis-Leistungs-Verzeichnis sind solche Kosten aufgeführt und lassen sich durch vorherige Prüfung einfach vermeiden.

Welches Tagesgeld bietet hohe Sparzinsen?

In der Regel fällt die Effektivverzinsung auf Tagesgeldern höher als der Nominalzinssatz aus, da viele Kreditinstitute Ihren Kunden ein Startguthaben oder einen erhöhten Zinssatz für die Neueröffnung, für das Werben von Neukunden oder das Mitbringen von Geldanlagen von der Konkurrenz, bieten. Auch die Häufigkeit der Zinszahlungen im Jahr beeinflusst den Effektivzins. Je öfter die Bank dem Anleger seine Zinsen gutschreibt, desto höher ist der Zinseszinseffekt von dem der Anleger profitiert.

Empfiehlt sich die Nutzung eines Tagesgeldrechners im Internet?

Die Benutzung eines Tagesgeldrechners kann dem Bankkunden bei der Recherche nach dem für ihn geeigneten Produkt eine gute Unterstützung bieten. Gute Rechner bieten dem Anleger mehr als die bloße Berechnung des Zinsertrages bei gewählter Anlagesumme und Anlagedauer. Auf führenden Vergleichsportalen werden aktuelle Zinssätze, Bonuszahlungen und Zinsbindungsfristen übersichtlich zusammengefasst. Ein hilfreiches Instrument, besonders um sich nach der Kontoeröffnung weiter auf dem Laufenden zu halten. Für ungeübte Nutzer könnte diese Zusammenfassung jedoch nicht ausreichend sein, denn bei der Wahl eines Tagesgeldkontos ist der Zinssatz zwar ein wichtiger Aspekt, jedoch nicht das Maß aller Dinge. Die Bedürfnisse des Anlegers sollten hier im Vordergrund stehen und auch Aspekte berücksichtigt werden, die sich nicht tabellarisch erfassen lassen.

Welche Faktoren sollte man bei der Tagesgeld Wahl beachten?

Zum Beispiel sollte Erreichbarkeit der Bank und ihr Serviceverständnis müssen die Kunden zufriedenstellen. Es gibt Banken, bei denen die Kunden nur per E-Mail mit Servicemitarbeitern in Kontakt treten können und um Rückruf bitten müssen. Sicherlich gibt es erfahrene Anleger, denen diese Art der Kommunikation ausreicht, doch gerade bei der Betreuung haben Kunden unterschiedliche Bedürfnisse, die es zu erfüllen gilt.

Die Art der Kontoführung sollte mit dem Sicherheitsverständnis des Kunden und seiner bisherigen Erfahrung übereinstimmen. Anleger mit geringer Online-Affinität sind nicht unbedingt gut damit beraten, sich die Nutzung des Online-Bankings von der Bank diktieren zu lassen. Nach wie vor gibt es viele Kreditinstitute, die eine Kontoführung in der Filiale, per Telefonbanking oder per Post für ihre Kunden anbieten. Da dies ein größeren Verwaltungsaufwand für die Bank darstellt, ist ein niedrigerer Zinssatz als bei Direktbanken absehbar.

Abschließende Bemerkungen

Eine hohe Wechselbereitschaft besonders selbstständiger Anleger und ein regelmäßiges Prüfen aktueller Angebote im Internet können für eine überdurchschnittlich hohe Tagesgeldrendite sorgen, erfordert aber einen geschickten Umgang mit den oben aufgeführten Hilfsmitteln und einen langen Atem. Lohnend ist der vorherige Vergleich jedoch allemal.

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