Wohnbaufinanzierung in Österreich – Immobilien Finanzierung

Wenn Sie vorhaben ein Haus zu bauen oder zu kaufen, dann ist eine solide Wohnbaufinanzierung unabdingbar und sehr wichtig.Leider werden Wohnbaufinanzierungen aber oftmals mit zu wenige Eigenkapital abgeschlossen, was später bei der Rückzahlung des Darlehns, erhebliche Probleme mit sich bringen kann.

Damit Sie nicht das gleiche Schicksal ereilt, sollten sie, um eine solide, gut geplante und effektive Wohnbaufinanzierung abschließen zu können, über genügend Eigenkapital verfügen. Das nötige Eigenkapital können Sie zum Beispiel mit einem Grundstück, Bargeld oder aber einer Muskelhypothek erlangen.

So finden Sie die passende Finanzierung für Ihren Hausbau

Jedes Jahr erfüllen sich viele Österreicherinnen und Österreicher den Traum vom eigenen Haus. Nur ein Bruchteil von ihnen kann das Eigenheim aus der Portokasse bezahlen. Ohne Baukredit oder andere Arten der Hausfinanzierung geht es nicht. Doch welche ist die beste Art der Finanzierung? Und worauf ist bei der Wahl zu achten? Ins unserem großen Ratgeber rund ums Thema Hausfinanzierung erhalten Sie viele wertvolle Tipps, wie Sie sich Ihren Traum verwirklichen können.

Die Wirtschaftskrise hat zu einem Umdenken geführt: Statt das Geld anzulegen oder zu sparen, wird lieber in etwas Handfestes investiert. Eine Immobilie gilt als sichere Anlageform mit Aussicht auf Wertsteigerung. Der Trend zum Eigenheim macht sich auf dem Immobilienmarkt deutlich spürbar. Die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser steigen jährlich um viele Prozente, ebenso wie die Grundstückspreise. Statt ein bestehendes Haus zu kaufen, entscheiden sich deshalb viele dafür, lieber gleich eine neues Eigenheim zu bauen. Doch wie finanzieren?

Der beliebte Klassiker: Der Bausparkredit

Die traditionellste und beliebteste Variante der Hausbau Finanzierung ist und bleibt der Bausparkredit. Dadurch, dass ein Bausparbetrag ein beliebtes Geschenk von Eltern oder Großeltern an ihre Nachkommen ist, haben viele der zukünftigen Hausbauer schon in jungen Jahren eine gute Ausgangsposition.
Schon das Bausparen an sich hat gegenüber anderen Sparprodukten den großen Vorteil einer wesentlich besseren Verzinsung. Im Jahr 2015 sind im Schnitt ca. 3 % möglich, was gemessen an dem niedrigen Leitzins sehr großzügig ist. Ein Bausparvertrag ist in der Regel mindestens sechs Jahre gebunden. Neben dem Zinssatz erhält man für jedes Jahr Sparen eine staatliche Förderung, die je nach Bausparkasse zwischen 1,5 und 4 % liegen kann, maximal sind pro Jahr 1.2000 € möglich. Erfolgt eine frühzeitige Kündigung des Bausparvertrags, muss die Bausparprämie jedoch zurückgezahlt werden.
Ist der Bausparer abgelaufen, besteht die Möglichkeit, einen Bausparkredit mit relativ günstigen Konditionen aufzunehmen. Ohne vorherigen Bausparvertrag wird kein Bausparkredit genehmigt. Dabei muss die Kreditaufnahme nicht direkt im Anschluss erfolgen.

Aktuell liegen bei den vier beliebtesten Bausparkassen in Österreich die Zinssätze für ein Bauspardarlehen zwischen 2,25 und 2,875 %.

 

Die führenden Bausparkassen sind:
• die Raiffeisen Bausparkasse,
• die Wüstenroth Bausparkasse,
• die S-Bausparkasse und
• die ABV Allgemeine Bausparkasse.
Sollten Sie noch keinen Bausparer haben und in Zukunft bauen wollen, lohnt es sich in jedem Fall, einen Bausparvertrag abzuschließen und bei Bedarf den Bau auf später zu verschieben. Die Vertragsdauer geht schnell vorbei und in der Zwischenzeit können Sie gut planen, sodass Sie gleich mit dem Bauen beginnen können. Wichtig ist, dass Sie die aktuellen Modelle von Bausparverträgen miteinander vergleichen. Durch die unterschiedlichen Zinssätze können Sie viel herausholen.

Das missverstandene Schreckgespenst: Die Hypothek

Viele Bauherren wollen und können das Bauvorhaben nicht verschieben. Das Geld muss jetzt her. Für sie ist die Hypothek eine sinnvolle Option. Allerdings ist eine Hypothek mit Vorurteilen behaftet, weshalb viele diese Finanzierungsformen von Vornherein ausschließen. Bei der Hypothek handelt es sich um ein Grundpfandrecht, das Kreditinstitut wird in das Grundbuch eingetragen. Viele verwechseln das mit der Abgabe der Besitzrechte. Tatsächlich bleibt man mit einer Hypothek aber der Besitzer der Immobilie. Nur im Falle eines Konkurses geht die Immobilie in den Besitz der Bank über.
Ansonsten funktioniert ein Hypothekendarlehen wie ein Kredit. Das Kreditinstitut stellt das Geld für den Hausbau zur Verfügung und der Kreditnehmer zahlt den Betrag in monatlichen Raten zurück. Pro Monat darf die Rate maximal 35 % vom Bruttoeinkommen ausmachen. Eine weitere Bedingung für das Leihen von Geld ist, dass der Hausbauer 20 % des Wertes der Immobilie selbst trägt.
Eine Hypothek läuft meist über 10 Jahre, wobei zwei Varianten zur Auswahl stehen:
• Festhypotheken und
• variable Hypotheken.
Die Festhypothek ist am besten planbar. Bei der Aufnahme der Hypothek wird ein fester Zinssatz vereinbart, der bis zum Ende der Laufzeit gilt. Bei der variablen Baufinanzierung passen sich die Zinsen an die aktuellen Zinssätze an. Aktuell sind eindeutig Festhypotheken zu empfehlen. Die Zinsen sind 2015 so niedrig wie nie zuvor. Sie können nur noch steigen, was für die Baufinanzierung von Nachteil wäre.

Die solide Finanzierung: Der Wohnbaukredit

Auch bei einem Wohnbaukredit, der ohne vorherigen Bausparvertrag abgeschlossen werden kann, ist aktuell ein fixer Zinssatz zu empfehlen. Wie der Name schon sagt, ist das Baudarlehen an einen bestimmten Zweck gebunden, nämlich den Wohnbau, einen Ausbau oder die Sanierung von Wohnraum. Die Voraussetzung für einen Wohnbaukredit ist, dass der Kreditnehmer mindestens 20 % des Baupreises selbst tragen kann. Außerdem dürfen die monatlichen Raten für das Zurückzahlen maximal 45 % des Bruttoeinkommens ausmachen, wobei das je nach Geldgeber unterschiedlich ist.
Wie bei keiner anderen Finanzierungsform sollten Sie bei einem Wohnbaukredit die Möglichkeiten unbedingt miteinander vergleichen. Das ist gar nicht so einfach. Orientieren Sie sich auf keinen Fall ausschließlich am Effektivzinssatz für das Darlehen. Die AK Österreich warnt davor, da die versprochenen Konditionen oftmals nicht denen bei Vertragsabschluss entsprechen. Viele Kreditinstitute rechnen noch diverse Gebühren dazu, sodass man mehr bezahlen muss, als ursprünglich angenommen. Bei einer Laufzeit von mindestens 10 Jahren macht das am Ende mehrere tausend Euro Unterschied.
Je nach finanzieller Ausgangslage ist ein Teiltilgungskredit zu empfehlen. Je früher das Darlehen zurückgezahlt werden kann, umso besser. Bei vielen Krediten für Immobilien ist das Einhalten der Laufzeit aber verpflichtend, eine vorzeitige Rückzahlung ist mit Gebühren verbunden. Der Geldgeber fordert eine finanzielle Entschädigung für die verlorenen Zinseinnahmen, die saftig sein kann. Mit einem Teiltilgungskredit können Sie die Kreditsumme ganz ohne Spesen vorab tilgen.

Schritt für Schritt zur günstigen Baufinanzierung

Die Planung der Finanzierung eines Hauses ist ebenso aufwändig wie die Planung des Baus selbst. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und vergleichen Sie genau, schließlich ist es Ihr Geld.
1. Die finanzielle Ausgangslage:
Bevor Sie sich überhaupt auf die Suche machen, müssen Sie sich Klarheit über Ihre eigene finanzielle Situation schaffen. Holen Sie sich beim Kreditschutzverband eine Selbstauskunft über Ihre Bonität ein. Anschließend sollten Sie eruieren, wie viel Geld Sie aktuell aufwenden können, indem Sie die Summe Ihrer Kontostände und Ihres Ersparten zusammenzählen. Planen Sie bei der Baufinanzierung aber nicht die gesamte Summe ein. Ein finanzieller Puffer für Notfälle bzw. Sonderausgaben, wie z. B. einen Autokauf, den Urlaub, die Überbrückung von Arbeitslosigkeit usw., sollte unbedingt bestehen bleiben. Das gleiche gilt für die monatlichen Raten, die Sie sich leisten können. Wie von den Banken empfohlen, sollten Sie zwischen 35 und maximal 45 % für die Raten einplanen. Nur wenn Sie mit dem restlichen Geld die laufenden Kosten problemlos decken können, sind Sie bereit für die Baufinanzierung.
Ziehen Sie zur Berechnung nicht nur die Einnahmen und Ausgaben der letzten Monate heran, sondern wählen Sie einen möglichst langen Zeitraum. Je mehr Vergleichswerte, umso aussagekräftiger ist der Durchschnitt.

2. Die Recherche: Nun folgt der aufwändigste Teil – der Vergleich der Angebote. Bevor es ans Vergleichen geht, sollten Sie sich über Ihre Möglichkeiten im Klaren sein. Bei hausfinanzierung.at und ähnlichen Ratgebern zur Hausfinanzierung erhalten Sie viele interessante Tipps dazu. Vergessen Sie nicht, sich auch gleich über die Fördermöglichkeiten zu informieren. Neben dem Bundesland, dem Staat und nicht zuletzt Ihrem Bankberater ist auch Ihre Gemeinde eine wichtige Anlaufstelle. Vor allem die Nutzung erneuerbarer Energien wird oftmals regional gefördert.
Um eine Entscheidung für eine Finanzierungsart für Immobilien zu treffen ist es ratsam, sich folgende Fragen selbst zu beantworten:
• Wie viel Geld werde ich für den Hausbau benötigen?
• Wie viel Erspartes kann ich direkt beisteuern?
• Wie hoch können die monatlichen Raten maximal sein?
• Empfinde ich eine Hypothek als belastend?
• Besteht die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung?
• Welche Möglichkeiten der Anschlussfinanzierung gibt es?
• Kann ich im Notfall mit Zahlungen aussetzen?
• Kann ich meiner Bank vertrauen bzw. fühle ich mich von meinem Bankberater verstanden?
• Gibt es steuerliche Vorteile?
• Usw.

Einen Überblick zu den Finanzierungsmöglichkeiten beim Hauskauf   gibt es auf hausfinanzierung.at in einem umfangreichen Ratgeber – Informieren Sie sich vorab.  Sobald Sie für sich entschieden haben, welche Finanzierungsarten für Sie in Frage kommen, können Sie einen Termin mit Ihrem Bankberater vereinbaren.

Dabei ist allerdings zu empfehlen, dass Sie sich nicht auf eine Bank festlegen, sondern bei verschiedenen Kreditinstituten Angebote einholen. Je besser Sie sich vorab auf das Beratungsgespräch vorbereiten, umso bessere Argumente können Sie vorbringen und umso schneller werden die Vertragsverhandlungen abgeschlossen sein.

Ein genaues Beziffern der zu erwartenden Ausgaben und eine unaufgeforderte Darlegung Ihrer finanziellen Möglichkeiten stärkt Ihre Bonität.
Einen guten Bankberater erkennen Sie unter anderem daran, dass er Ihnen gleichzeitig mit den Finanzierungsmöglichkeiten auch Informationen zu den Fördermöglichkeiten, z. B. für die Verwendung erneuerbarer Energie, mitgeben kann. Auch eine klare Beantwortung Ihrer Fragen ist ein gutes Zeichen. Vor allem in Bezug auf die Konditionen sollten Sie sich gut informieren. Antwortet der Berater ausweichend oder gibt er keine eindeutigen Antworten, sollten Sie hellhörig werden. Abgesehen davon, ob es sich um flexible oder fixe Zinsensätze handelt, sollten Sie auch klären, wie hoch der Zinssatz bei Vertragsabschluss tatsächlich sein wird, ob die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung besteht und wenn ja, welche Kosten dafür anfallen, usw.

Die Direktbank als Baufinanzierer

Wer bereits Erfahrungen mit der Kreditaufnahme hat, sollte auch einen Online Baukredit in Erwägung ziehen. Die Online Banken bieten meist noch bessere Zinskonditionen als Filialbanken. Auch die Gebühren für die Kontoführung sind geringer. Außerdem haben Sie den Vorteil, dass ein Kredit mit Sofortzusage möglich ist. Sie erhalten innerhalb weniger Tage Bescheid, ob der Kredit gewährt wird oder nicht. Allerdings sind Sie durch die fehlende persönliche Beratung auf sich alleine gestellt. Nur wer die Tücken eines Kreditvertrages kennt und sich ausführlich im Internet und beim Konsumentenschutz informiert hat, sollte diese Variante in Erwägung ziehen.

Muskelhypothek bedeutet, dass der Bauherr, einen Teil der Wohnbaufinanzierung, mit Eigenleistung erbringt, sprich er macht den Innenausbau selbst wie zum Beispiel den Boden zu verlegen oder zu tapezieren etc. Es kommt zwar immer auf das geplante Projekt an, aber als Faustregel gilt, dass Sie ca. 20-25 % des Eigenkapitals bei der Wohnbaufinanzierung aufbringen sollten, denn je höher das Eigenkapital ist, desto leichter, schneller und sicher kann die Finanzierung vonstatten gehen.

Die andere Hälfte der Wohnbaufinanzierung wird dann in der Regel, entweder durch ein Hypothekendarlehen oder eines Bauspardarlehen abgewickelt. Wenn Sie die Wohnbaufinanzierung über ein Bauspardarlehen abwickeln wollen, dann müssen Sie allerdings bedenken, dass der Bausparvertrag, mindestens schon 3 Jahre besteht und Sie dort regelmäßig eingezahlt haben, denn sonst wird ein Bausparvertrag nicht zuteilungsreif. Anhand dieser Zuteilungsreife wird dann auch der Zeitpunkt ermittelt, der dem Bausparer dann letztendlich ein zinsgünstiges Darlehen bereitstellt. Bei der Wohnbaufinanzierung sollten mindestens 20 bis 30 % vom Bauspardarlehen ausmachen.

Annuitätenzuschuss-Finanzierung bei der Wohnbaufinanzierung in Österreich

Da es Anfang bzw. Mitte der 90. Jahre akute Liquiditätsengpässe in Österreich gab, wurde die Wohnbaufinanzierung umgestellt, und zwar auf objektbezogene Annuitätenzuschüsse für den Neubau. Bei den Neubauten werden die Annuitätenzuschüsse seit dem bis auf 20 Jahre und länger zugesichert. Daraus ergab sich, dass die Annuitätenzuschüsse sich als Instrument, vor allem auf den Kapitalmarktzinsen sehr effizient einsetzen lies.

Eine weitere Systematik findet sich in dem subjektbezogenen Annuitätenzuschusses wieder, die unter anderem als „Superförderung“ angewandt wird. Bei diesen Zuschüssen der Wohnbaufinanzierung werden diese jährlich einkommensbezogen festgestellt und festgesetzt. Die Zuschussbedingungen können je nach Einkommensgrenze verändert werden, aber es besteht kein Rechtsanspruch auf diese Wohnbaufinanzierung.

Gibt es eine gute Alternative zur Wohnbaufinanzierung Österreich?

Es gibt ein gutes Beispiel aus Oberösterreich, welches vielleicht auch anderswo Schule machen könnte, und zwar die Wohnbauförderung. Diese ist für alle geeignet, die sich gern ein Häuschen kaufen, herrichten oder bauen wollen, aber nicht über das sogenannte „nötige Kleingeld“ verfügen.
Die Wohnbauförderung Oberösterreich ermöglicht somit auch Menschen mit kleinem Geldbeutel Ihre Träume zu verwirklichen und das schnell und unkompliziert.

Das Prinzip ist sehr einfach, denn mit der Wohnbauförderung Oberösterreich, springt das Bundesland finanziell für Sie ein und übernimmt bis zu 90 Prozent der anfallenden Kosten, wenn gleich das Haus dann erst einmal, in den Besitz des jeweiligen Bundeslandes übergeht und dies für den einen oder anderen einen Nachteil darstellt, ist mit diesem Prinzip es endlich möglich, mit geringem Eigenkapital sein Wunsch-Bauprojekt zu starten und zu realisieren.

Ein großer Vorteil wiederum ist es, das Sie dann, dadurch das Sie die Miete direkt an die Wohnbauförderung Oberösterreich zahlen, das Ihr Haus, mit jeder Zahlung, ein kleines Stückchen mehr in Ihren Besitz übergeht und irgendwann dann ganz Ihnen gehört und das mit geringem Aufwand. Alles in allem für alle eine gute Alternative, die sonst keine Möglichkeiten hätten, je in ihr eigenes Heim ziehen zu können. Die Wohnbauförderung ist auch in anderen Teilen Österreichs möglich > hier sollte man sich vorab informieren!

Vorteile von einem Baudarlehen-Rechner

Der Baudarlehen Rechner wird vor allem dann verwendet, wenn es darum geht, dass berechnet wird, wie teuer ein Baudarlehen unter dem Strich wird. Dabei gilt es zu beachten, dass die Laufzeit und auch die Höhe des Kredites in jedem Fall berücksichtigt werden. Grundsätzlich ist mit einer längeren Laufzeit auch ein höherer Kostenfaktor zu erwarten. Im Bezug auf die Zinsen ist zu beachten, dass grundsätzlich die niedrigeren Zinsen gerade dann gezahlt werden, wenn ein Baudarlehen über eine kürzere Zeit abgeschlossen wird.

Rascher und einfacher Vergleich von Immobilienfinanzierungen

Ein Baudarlehen Rechner ermöglicht es, verschiedene Laufzeiten und Zinssätze innerhalb von wenigen Sekunden miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Nutzung eines solchen Baudarlehen Rechners in jedem Fall oft kostenfrei ist. Somit kann der Rechner sehr häufig ausprobiert und genutzt werden.

Wer viele Datensätze überprüfen möchte und auch alternative Angebote durchrechnen mag, der sollte den Baudarlehen Rechner in jedem Fall häufig nutzen und sich vielleicht sogar den Link zum Rechner speichern. In vielen Fällen ist der Baudarlehen Rechner ein kleines Tool, dass direkt im Browser geöffnet und genutzt werden kann. Dabei ist anzumerken, dass es auch möglich sein kann, dass der Baudarlehen Rechner als Software runter geladen werden kann und installiert werden muss.

Dieses hat den Vorteil, dass einzelne Datensätze direkt gespeichert werden können und folglich auch länger genutzt werden können. Wer unterschiedliche Berechnungen speichern und später ausrechnen möchte, der kann dieses auch ohne Probleme über einen Baudarlehen Rechner erledigen. Es sollte dabei beachtet werden, dass die Qualität stimmt.

Teilweise ist es möglich, dass bei einer guten Software im Segment Baudarlehen Rechner direkt auch einzelne Berechnungen parallel aufgesetzt werden können und dargestellt werden können. Dies ist gerade dann zu empfehlen, wenn ein direkter Vergleich ausgeübt werden soll. Ein Ausdruck hilft, wenn die Angebote auch mit anderen Menschen besprochen werden sollen, was äußerst praktisch ist und viele weitere Vorteile mit sich bringen kann.

Baudarlehen – Tipps zur Baufinanzierung in Österreich

Ein Baudarlehen dient zur Baufinanzierung, daher ist es notwendig, das eine Immobilie oder Hypothek als Grundschuld eingetragen wird. Ohne diese Grundlage ist ein Baudarlehen bzw. eine Baufinanzierung nicht möglich. Es gibt jedoch auch Versicherungen, die ein Baudarlehen vergeben. Bei der Gesamtfinanzierung ist darauf zu achten dass diese zum größten Teil durch eine Darlehensfinanzierung gewährt wird. Diese ist durch die Hypothek/Grundschuld abgesichert. Auch die Absicherung durch eine Lebensversicherung, wie zum Beispiel eine fondsgebundene Lebensversicherung, ist ein übliches Vorgehen bei der Baufinanzierung.

Der Vorteil bei der Absicherung durch eine Form der Versicherung liegt in der Steuerbegünstigung, die Beiträge und Zinsen müssen natürlich bezahlt werden. Die Summe, die am Ende der Laufzeit der Lebensversicherung ausgezahlt wird (Versicherungssumme), wird zur Tilgung der Hypothek verwendet. Als weitere Möglichkeit für die Baufinanzierung durch ein Baudarlehen ist auch die Finanzierung mit einem Immobilienkredit oder ein Fremdwährungskredit möglich.

Man kann auch bei der Baufinanzierung während der Laufzeit eine Umfinanzierung bzw. Umschuldung vornehmen, hierbei gilt es jedoch die mögliche Forderung der Bank nach einer Vorfälligkeitsentschädigung zu beachten.

Vergleich der Baufinanzierung – Worauf achten?

Nach der tiefgreifenden Entscheidung, ein eigenes Haus zu bauen und nicht mehr vom möglicherweise sturen Vermieter abhängig zu sein, stellt sich schnell die Frage nach der richtigen Finanzierung einer Immobilie, denn nur in den seltensten Fällen gestaltet sich die Situation so, dass das komplette Kapital für den Bau zur Verfügung steht.

Es ist in der Regel aber keineswegs ratsam, bei der Baufinanzierung direkt auf die eigene Hausbank zu vertrauen, denn meist sind die Konditionen der großen Privatbanken nicht so attraktiv und kostengünstig wie es einige Direktbanken und teilweise auch ausländische Institute anbieten.

Aus diesem Grund ist es ratsam, einen Vergleich von Finanzierungen im Internet aufzurufen, bei dem Baufinanzierungen tabellarisch geordnet präsentiert werden und es so möglich ist, die unterschiedlichen Konditionen übersichtlich zu vergleichen und festzustellen, welcher Anbieter am besten zu der eigenen Lebens- und Finanzsituation passt.

Bei der Auswahl sollten dabei aber aller Kriterien mit einbezogen werden, damit mit dem vermeintlich günstigen Kredit nicht auch böse Überraschungen verbunden sind. Vor allem sollte das Mindest-Eigenkapital nicht zu niedrig gewählt werden, auch wenn einige Angebote vorhanden sind, die quasi gar kein Eigenkapital benötigen, sollten mindestens 10 bis 20 % des Kaufpreises vorhanden sein, damit der finanzielle Druck nicht zu hoch ist.

Wichtig: Konditionen vergleichen!

Wichtig: Konditionen vergleichen!

Darüber hinaus ist es ratsam, die richtige finanzielle Belastung zu finden, denn sonst kann die monatliche Rate derart viel Geld beinhalten, dass man nicht mehr genug Spielraum hat, um seinen vorherigen Lebensstandard auch nur annähernd auszuhalten. Als allgemeine Aussage kann gemacht werden, dass monatliche Zinsen und Tilgung keinesfalls mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens übersteigen sollten, damit noch genug Geld zur Verfügung steht

Beim Vergleich sollten aber vor allem zwei grundlegende Kriterien betrachtet werden, die eine klare Aussage darüber machen, wie teuer bzw. günstig die jeweilige Finanzierung der eigenen Immobilie schließlich sein wird. Der Effektivzins für die gesamte Baufinanzierung gibt dabei Auskunft über die tatsächlichen Kosten, die durch Zinsen anfallen, wobei hier selbstverständlich der Zinssatz so gering wie möglich ausfallen sollte.

Daneben sollte n aber auch die Gesamtkosten bis zur kompletten Rückzahlung der Baufinanzierung gegenüber gestellt werden, also der Endbetrag, der an das jeweilige Kreditinstitut im Laufe der Darlehenszeit insgesamt gezahlt werden muss. Wenn sich beide Parameter dabei sehr günstig im Vergleich gestalten, kann das der erste Indikator für den passenden Kredit sein.

Von besonderem Interesse kann auch die Flexibilität sein, besonders gut ist es nämlich, wenn kostenlose Sondertilgungsrechte im Kreditvertrag inkludiert sind oder aber eine variable Tilgungsrate vereinbart werden kann.
Als letzten Aspekt sollte man auch die Laufzeit betrachten, die am besten so lang wie möglich gestaltet wird, da so eine große Planungssicherheit gewährleistet werden kann.

Bei der Suche nach einem günstigen Kredit sollte man vorher abklären, welche Kreditform bzw. Form der Finanzierung man wünscht. So ist zum Beispiel eine günstige Baufinanzierung mit anderen Konditionen/Möglichkeiten verbunden als ein Kredit für die KFZ Finanzierung. In jedem Fall ist es bei der Suche nach einem günstigen Kredit wichtig, sich Zeit zu nehmen, und die verschiedenen Angebote der Kredit-Anbieter zu überprüfen.

Kreditangebote von der Hausbank
Eine Möglichkeit, einen Kredit zu erhalten, ist in jedem Fall die eigene Hausbank nach den Konditionen für die Finanzierung zu fragen. Je nach Höhe der Zinsen ist es auch sinnvoll, bei mehreren Banken anzufragen.

Online Kredit nützen
Eine weitere Variante, bei der Suche nach einem günstigen Kredit fündig zu werden ist es, die verschiedenen Onlinekredite miteinander zu vergleichen. Viele Banken bieten mittlerweile ihren Kredit auch als Onlinekredit an. In einigen Fällen sind diese mit einem günstigeren Zinssatz verfügbar als vergleichbare Kredite in den jeweiligen Filialen.

Kredite von Privat
Einen günstigen Kredit kann man bei entsprechender Bonität auch bei privaten Kreditmarktplätzen wie Smava erhalten, wo Kredite von Privatleuten vergeben werden. Hier ist es wichtig, das eigene Kreditgesuch und die Umstände genau zu beschreiben, so dass potentielle Investoren/Kreditgeber sich ein Bild machen können.

In jedem Fall gilt bei der Suche nach einem Kredit mit günstigem effektivem Zinssatz, dass dieser über die gesamte Laufzeit günstig sein sollte. So ist zum Beispiel die Möglichkeit der Zinsfestschreibung eine Variante, die man vor allem bei langfristigen Krediten und Finanzierungen beachten sollte.

Wie sind die Baufinanzierung Konditionen in Österreich?

Auf Grund der momentanen Wirtschaftslage und der daraus resultierenden Tatsache, dass der Europäische Leitzinssatz auf einem Rekordtief ist, überlegen viele Menschen, ob sie sich nicht doch den Traum vom Eigenheim erfüllen sollen.

Vor allem der tief liegende Leitzinssatz macht Kredite zur Zeit unglaublich günstig, sodass bereits Bauspardarlehen mit einer Summe von 100.000 Euro eine monatliche Rate von gerade einmal 350,– Euro bis 400,– Euro ausmachen.

Doch wer sich für eine Baufinanzierung jeglicher Art entscheidet, sollte die verschiedenen Angebote der Unternehmen bzw. Gesellschaften vergleichen und auch überprüfen. Denn immer wieder sind es versteckte Gebühren bei Klauseln in Verträgen, welche dafür verantwortlich sind, dass Kredite plötzlich teurer werden oder im Endeffekt eine höhere Gesamtsumme aufweisen als scheinbar teure Kredite.

Es kommt auf verschiedene Faktoren an

Die Baufinanzierung ist eine individuelle Finanzierung, welche gezielt auf den Kreditnehmer abgestimmt wird. So ist natürlich neben dem Alter des Kreditnehmers auch das Einkommen von größter Bedeutung wie auch das Eigenkapital, welches er vor der Kreditzusage vorweisen muss.

Wichtig: Eigenmittel für die Baufinanzierung

Denn ohne Eigenmittel ist es beinahe unmöglich einen Kredit zu günstigen Konditionen zu bekommen. Durchschnittlich sind in Österreich Bauspardarlehen, welche eine Laufzeit von 30 Jahren haben, mit einem Zinssatz zwischen 3 Prozent und 6 Prozent verzinst. Es gibt aber auch sogenannte Zwischendarlehen, welche bis zur nächsten Landesförderung gewährt werden beispielsweise, welche eine etwas günstigere Verzinsung aufweisen.

Die Zinsen der heimischen Banken

Die Allgemeine Bausparkasse bietet ein Bauspardarlehen mit einer Verzinsung von gerade einmal 3 Prozent an. Auch die Wüstenrot ist mit einem Prozentsatz von 3,7 Prozent eine der günstigsten Banken im Bereich Finanzierung mittels Bauspardarlehen. Auch die Raiffeisen liegt mit 3 Prozent im oberen Mittelfeld der günstigen Kreditgesellschaften. Doch neben dem Bauspardarlehen ist auch wichtig, welche Zinsen die Zwischendarlehen aufweisen, welche ebenfalls oftmals gebraucht werden.

Die Allgemeine Bausparkasse bietet mit einer Verzinsung für ein Zwischendarlehen von 0,90 Prozent die absolut beste Lösung für den Kunden an. Die Wüstenrot wie auch die Raiffeisen berechnen für ein Zwischendarlehen einen Prozentsatz von 2,250 Prozent, sind somit deutlich teurer als die Bausparkasse.

Möglichkeiten zur Baufinanzierung

Eine Baufinanzierung bezeichnet einen Finanzierung einer nicht beweglichen Sache – wie beispielsweise eines Grundstückes oder eines Gebäudes. Sie wird oftmals auch als Baukredit oder Baudarlehen benannt.

Die Baufinanzierung stellt in der Regel einen Großteil der Finanzierung von Wohneigentum dar, das in Ergänzung zum vorhandenen Eigenkapital in Anspruch genommen wird. Zur Baufinanzierung werden häufig Bausparverträge oder Hypothekendarlehen verwendet. Letztere sind mit dem so genannten Grundpfandrecht abgesichert.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich im Vorfeld über eine geplante Baufinanzierung umfassend zu informieren, um beispielsweise auch in den Genuss von staatlichen Fördermöglichkeiten, steuerliche Vorteile und nicht zuletzt geringen Finanzierungskosten zu kommen.

Am häufigsten wird die Baufinanzierung in Form eines Annuitätendarlehens abgeschlossen. Das Annuitätendarlehen wird in monatlich festen und gleichbleibenden Raten zurückgeführt, welche sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammensetzen. Je länger die Darlehenslaufzeit, umso geringer wird der Zinsanteil in der monatlichen Rate, der Tilgungsanteil steigt. In der Regel beträgt der Mindesttilgungsanteil zu Beginn eines Darlehensvertrages 1 Prozent pro Jahr – wer zahlungskräftiger ist, kann von Anfang an auch
einen höheren Tilgungsanteil vereinbaren und seine Immobilie damit schneller abzahlen. Die Laufzeit verkürzt sich dadurch und die Gesamtkosten der Baufinanzierung werden erheblich gesenkt.

Finanzierung mit einem Bausparvertrag

Als zweite Variante einer Baufinanzierung ist der Bausparvertrag anzusehen. Hierbei zahlt der Kreditnehmer einige Zeit in einen niedrig verzinsten Sparfonds ein und erhält nach Einzahlung einer vereinbarten Mindestsumme im Anschluss die doppelte Ansparsumme zurück – die Hälfte davon zu einem Baudarlehen mit niedrigem Zinssatz.
Der Bausparvertrag lohnt sich bei der Baufinanzierung vor allem als Anschlussfinanzierung – als Komplettlösung
ist er oft nicht geeignet, weil das Darlehen in diesem Falle schnell zurückbezahlt werden muss und dies für die meisten Kreditnehmer finanziell nicht realisierbar ist.

Finanzierung über eine Lebensversicherung

Eine dritte Art der Baufinanzierung über eine Versicherung dar. Bei dieser Variante muss der Darlehensnehmer jeden Monat nur die anfallenden Zinsen bezahlen. Der eigentliche Tilgungsanteil wird in einer Lebens- oder Rentenversicherung angespart und schließlich in einem Stück an die Bank zurückgeführt. Hier kommen vor allem steuerliche Aspekte zum Tragen.

Geld sparen dank sinnvollem Leasing!

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Welche Variante die beste ist, ist jeweils im Einzelfall zu entscheiden und hängt von den persönlichen Voraussetzungen und Wünschen ab.

Eine Baufinanzierung kann seit 2002 auch in Kombination mit der Riester Rente gefördert werden. Beim sogenannten „Wohnriestern“ macht man sich staatliche Subventionierung zunutze, da die Immobilie als Altersvorsorge gehandelt wird.

Unter einer Baufinanzierung versteht man verschiedene Darlehen, die für den Neubau eines Hauses oder für Renovierungsarbeiten eingesetzt werden können. Die Darlehen sind in jedem Fall zweckgebunden und können ausschließlich für Bau- und Umbaumaßnahmen eingesetzt werden.

Die Verwendung der Mittel müssen Darlehensnehmer dabei ihrer Bank nachweisen. Bei der Beantragung des Kredites können hierzu beispielsweise Kostenvoranschläge von Handwerkern oder aber die ungefähre Kostenaufstellung des Architekten genutzt werden. Auch bei der Auszahlung der Darlehen achten die Banken genau darauf, dass die bei der Beantragung des Kredites genannte Mittelverwendung auch eingehalten wird. So erfolgt die Auszahlung meist nur durch Vorlage der Handwerkerrechnungen oder aber der Bestätigung des Baufortschritts, den Architekten oder Bauträger ausfüllen.

Welche Darlehen gibt es für die Baufinanzierung?

Für die Baufinanzierung gibt es eine Reihe verschiedener Darlehen, die eingesetzt werden können. Das am häufigsten genutzte Darlehen ist dabei das Annuitätendarlehen, das bei vielen Banken, Sparkassen und von Finanzvermittlern vertrieben wird. Das Annuitätendarlehen ist dabei von der monatlichen Rate, der Annuität gekennzeichnet. Sie enthält sowohl den für das Darlehen zu zahlende Zinsanteil als auch den Tilgungsanteil. Dieser Tilgungsanteil erhöht sich natürlich im Laufe der Zeit, denn die Zinsbelastung sinkt.

Diese Annuität bleibt während der gewählten Zeit der Zinsbindung konstant, ebenso der Zinssatz. Dieser kann, je nach Wunsch des Kreditnehmers, über einen Zeitraum von 5-15 Jahren fest vereinbart werden. Ist die Zinsbindungszeit abgelaufen, müssen die Zinsen für die noch offene Restsumme neu festgelegt werden. Somit entsteht ein Zinsänderungsrisiko, dass Darlehensnehmer beachten müssen. Um es zu reduzieren, sollte die Zinsbindungszeit in Zeiten niedriger Marktzinsen möglichst langfristig gewählt werden.

Bei Annuitätendarlehen ist es auch möglich, einige Sondervereinbarungen mit der Bank zu treffen. Wichtig könnte in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Sondertilgungsoption sein, die Kreditnehmer ermächtigt, Teile des Kredites vorzeitig zurückzuzahlen. Auch die Tilgungsänderungsoption kann sich für Kreditnehmer positiv auswirken. Mit dieser Änderung kann die Höhe der Tilgung während der Laufzeit den finanziellen Verhältnissen angepasst werden. Dabei gilt: eine Erhöhung der Tilgung wirkt sich positiv auf die Rückzahlung des Kredites aus, denn durch den höheren Tilgungsanteil reduziert sich sofort der zu zahlende Zinsanteil.

Für Bauherren und Renovierer kann es ebenfalls wichtig sein, auf die Dauer der Bereitstellung zu achten. Ist die Bereitstellungszeit nämlich abgelaufen, müssen Darlehensnehmer pro Monat einen Bereitstellungszins von 0,25% pro Monat bezahlen, der die ohnehin angespannten finanziellen Verhältnisse nochmals belasten kann. Es ist daher sinnvoll, eine Bereitstellungszeit von mindestens einem Jahr zu wählen, so dass sich auch Bauverzögerungen nicht negativ auswirken.
Neben dem Annuitätendarlehen sind auch Bauspardarlehen eine gute Wahl für die Baufinanzierung. Um das Bauspardarlehen nutzen zu können, muss jedoch ein Bausparvertrag vorhanden sein, der die Zuteilungsreife bereits erreicht hat. Zuteilungsreif wird ein Bausparvertrag dann, wenn die erforderliche Mindestvertragssumme eingezahlt und die Mindestlaufzeit eingehalten wurde.

Durch Einmaleinzahlung gleich zu Beginn der Laufzeit ist es vielfach bereits möglich, die Zuteilungsreife bereits nach 24 Monaten zu erreichen. Alternativ kann während dieser Zeit ein Vorausdarlehen von einer Bank oder direkt von der Bausparkasse in Anspruch genommen werden. Für dieses Vorausdarlehen sind lediglich die Zinsen fällig, die Tilgung erfolgt am Ende der Laufzeit durch Auszahlung des Bauspardarlehens.

Dieses ist vor allem deshalb so beliebt, weil es einen niedrigen Zinssatz bietet, auch kann es jederzeit sondergetilgt werden, auch die vorzeitige Rückzahlung des Darlehens ist jederzeit möglich.
Kennzeichen aller Baufinanzierungsdarlehen ist, dass als Sicherheit Grundpfandrechte auf das jeweilige Objekt eingetragen werden. Möglich sind hierbei sowohl Hypotheken als auch Grundschulden, wobei sich letztere in der Praxis der letzten Jahre durchgesetzt haben.

Durch die Eintragung der Grundschuld sichert sich die Bank das Recht, das Haus zu verkaufen, sollte der Kreditnehmer seinen Kreditverpflichtungen nicht mehr nachkommen können oder wollen. Das Haus wird in diesem Fall im Rahmen einer Zwangsversteigerung verkauft. Die hierbei erzielte Summe wird dann zur Rückzahlung des Kredites genutzt, der übrige Teil wird dem Kreditnehmer ausgezahlt.

Das wichtigste Kriterium bei der Baufinanzierung ist der Zinssatz, den die Banken für die Kreditvergabe berechnen. Dieser Zins ist abhängig von der Höhe des Darlehens sowie der Laufzeit bzw. der Dauer der Zinsbindung. Auch die Werthaltigkeit des Hauses und die Bonität des Kreditnehmers spielen bei der Zinsermittlung, die seit einigen Jahren auf der Basis eines individuellen Scorings berechnet wird, eine Rolle.

Um die Bonität prüfen zu können, müssen Darlehensnehmer daher Lohn- und Gehaltsnachweise sowie Einkommenssteuerbescheide einreichen. Sofern der Kreditnehmer selbstständig ist, werden zusätzlich Bilanzen und betriebswirtschaftliche Auswertungen nötig. Um das Haus individuell bewerten zu können, muss zusätzlich der Grundbuchauszug sowie die Flurkarte und Bilder des Hauses eingereicht werden. Anhand dieser Unterlagen wird eine Beleihungswertermittlung durchgeführt, die als Basis für das Scoring dient.

Neben dem eigentlichen Zins sollten Darlehensnehmer aber auch die weiteren Gebühren und Kosten für die Baufinanzierung beachten. Unter Umständen werden neben den Bearbeitungsgebühren, die 1% der Darlehenssumme betragen, auch Wertermittlungsgebühren berechnet. Ein Vergleich der Darlehensangebote ist daher nur auf Basis des effektiven Jahreszinses möglich, in den die Wertermittlungsgebühren jedoch nicht eingerechnet werden.

Das Baudarlehen wird in der Regel aufgenommen, um damit eine eigene Immobilie zu finanzieren. Dabei spielt es meist keine Rolle, ob es sich dabei um ein komplettes Haus, oder aber auch nur um eine eigene Wohnung handelt. Grundsätzlich kann durch ein Baudarlehen in erster Linie natürlich ein eigenes Bauvorhaben in die Tat umgesetzt werden. Dabei ist es möglich, dass zum Beispiel ein Grundstück erworben wird und hier ein eigenes Haus errichtet werden kann.

Ideal als ergänzende Finanzierung für Bauvorhaben

Das Baudarlehen wird dabei benötigt, wenn es darum geht, dass zum Beispiel ein Teil der Kosten nicht als Sparguthaben vorliegt.

Grundsätzlich ist es bei vielen Menschen der Fall, dass ein Haus über einen Kredit abbezahlt werden muss. Dies liegt daran, dass ein Haus in der Regel einige hunderttausend Euro kostet, was dazu führt, dass diese Summe die Sparguthaben vieler Menschen übersteigt. Es ist wichtig, dass ein Baudarlehen aufgenommen wird, damit das Haus zum Beispiel früher gebaut werden kann, als wenn das komplette Haus erst gebaut werden kann, wenn die Summe dazu angespart wurde.

Ein Baudarlehen wird klassischerweise direkt bei einer Bausparkasse, oder aber auch bei einer Bank aufgenommen. Dabei gilt es gezielt die einzelnen Konditionen der Banken zu untersuchen und zu vergleichen. Es gibt bei den einzelnen Laufzeiten gerade im Betracht auf die Zinssätze einen enormen Unterschied, der meistens mehrere Prozentpunkte pro Jahr ausmachen kann und somit dafür sorgt, dass gerade bei hohen Summen auch ein deutlicher Unterschied zu verzeichnen ist, wenn sich jemand für einen niedrigeren Zinssatz entschieden hat.

Es ist bei einem Baudarlehen ebenfalls wichtig, dass beachtet wird, ob der Kredit kurzfristig ausgesetzt werden kann. Wer einen Kredit aufnimmt und nicht mehr zurückzahlen kann, oder aber auch nur über einen kurzen Zeitraum nicht mehr zurückzahlen kann, der sollte die Möglichkeit haben, dass er die Ratenzahlung kurzzeitig aussetzt. Dies ist bei vielen Anbietern ohne Probleme möglich, sollte allerdings vertraglich auch vereinbart werden.

Das eigene Haus kann nicht immer direkt aus der eigenen Tasche finanziert werden. Häufig kommt es dazu, dass bei einem Hausbau ein Bau Kredit aufgenommen werden muss. Grundsätzlich kann der Bau Kredit bei einer Bank, oder aber auch bei einem Baufinanzierer aufgenommen werden. Bausparkassen werden hier sehr häufig genannt, wenn es darum geht, dass ein passender Bau Kredit gefunden wird und aufgenommen werden kann.

Wichtig – Verschiedene Finanzierungs-Varianten vergleichen

Im Bezug auf die Kosten, die durch einen Bau Kredit entstehen ist zu beachten, dass ein solcher Kredit sehr verschieden aufgebaut werden kann. Bei einigen Krediten dieser Art ist es möglich, dass die Rückzahlung in Raten erfolgt. Bei anderen Krediten ist es so geregelt, dass nach einer gewissen Zeit die komplette geliehene Summe zurückgezahlt werden muss. Die meisten Menschen entscheiden sich allerdings für einen Bau Kredit, der in Form von festen Raten zurückgezahlt werden muss.

Wichtig: Angebote prüfen

Wichtig: Angebote prüfen

Die Höhe der Raten ist jeden Monat gleich und wird durch die aufgenommene Gesamtsumme und den damit verbundenen Zinssatz bestimmt. Grundsätzlich muss meistens 1% der Gesamtsumme mit der ersten Rate des Bau Kredites zurückgezahlt werden. Es sollte daher genau berechnet werden, wie hoch der Kredit sein kann, den sich jemand aufnimmt. Es ist ebenfalls wichtig, dass der Kredit bei einer Bausparkasse, oder aber auch bei einer Bank aufgenommen wird, die einen guten Service bietet.

Wer bei einer Bank ist, die wirklich kompetent und hilfsbereit ist, kann sich glücklich schätzen. Es sollte dabei beachtet werden, dass die einzelnen Kredite über einen langen Zeitraum von meistens vielen Jahren laufen. Über die gesamte Zeit sollte es möglich sein, die Bank ohne Probleme zu kontaktieren und auch bei Zahlungsproblemen sollte zusammen mit der Bank eine passende Lösung gefunden werden. Es ist bei vielen Banken möglich, dass ein Bau Kredit über das Internet verwaltet werden kann. Wer seinen Kredit online aufrufen kann hat die Möglichkeit, direkt zu sehen, welche Summen bereits getilgt wurden und welche Summen noch offen sind. Somit kann die Restlaufzeit ganz genau beobachtet werden.

Angebote zur Baufinanzierung für Private – Österreich

Bei der Entscheidung zum Kauf oder zum Bau einer Immobilie trifft der Bauherr mit der Wahl der Finanzierung eine der schwierigsten Entscheidungen.
Dabei stehen für die Beratung zahlreiche Banken, Bausparkassen und Finanzdienstleister bzw. Finanzberater zur Verfügung.
Eine im Gegensatz zu in Deutschland erhältlichen Baufinanzierungen ist ein um ca. 40 Prozent zinsgünstigeres Fremdwährungsdarlehen. Die Baufinanzierung Österreich.
Hierbei wird das Darlehen entweder in Yen oder in Schweizer Franken gewährt.

Dabei muss der interessierte Bauherr für die Beantragung nicht extra nach Österreich reisen, sondern kann den Antrag bequem per Internet stellen.
Meist wird eine Vorentscheidung innerhalb von 24 Stunden getroffen.
Fällt die Prüfung vorläufig positiv aus, werden die Unterlagen in wenigen Tagen per Post aus Österreich übersandt.
Die Auszahlung des Darlehens erfolgt in Schweizer Franken und wird im Rahmen der Gutschrift beim Darlehensnehmer in Euro umgewandelt.
Der effektive Jahreszins und der Wechselkurs zum Euro gestalten dieses Darlehen besonders günstig uns somit attraktiv für Bauherren.
Aktuell beträgt der Zinssatz für ein Darlehen in Schweizer Franken unter 3 Prozent.

Hierbei wird der Zinssatz nach dem international festgeschriebenen Libor-Satz für Banken berechnet.
Zu beachten ist, dass während der Laufzeit des Darlehens einzig die Zinsen zurückbezahlt werden. Die Rückzahlung der Gesamtsumme erfolgt am Ende der Laufzeit in Form einer einmaligen Rate.
Der Tilgungsträger (die Gesamtsumme/die Darlehenssumme) wird innerhalb der Laufzeit gebildet, und kann aus einem Einmalanlagebetrag oder aus dem monatlichen ansparen auf Lebens- und Rentenversicherungen oder eines Sparvertrages bestehen. In den vergangenen Jahren wurden bei den Anlageformen durchschnittlich 6 bis 10 Prozent Zinsen erwirtschaftet. Durch den Zinseszins-Effekt, können die benötigten Tilgungsträger tatsächlich bereits nach 25 Jahren erreicht, und die Darlehen endfällig abgelöst werden.

Der Kunde akzeptiert dabei eine Übersparung von mind. 20 Prozent der Darlehenssumme.
Die übersparte Summe steht dem Bauherrn nach Ablösung des Darlehens in vollem Umfang zur Verfügung.
Bei der Gewährung der Finanzierung wird ausdrücklich auf die schwankenden Wechselkurse hingewiesen. Durch die Wahl von kurzfristigen Zinsfestschreibungen besteht die Möglichkeit, das Darlehen innerhalb der Laufzeit in die bessere Währung zu tauschen. Die Finanzierung gestaltet sich damit flexibel und kostengünstig. Ebenso kann der Kunde durch die Zahlung einer Prämie, eines sogenannten Fremdwährungsdarlehen-Währungscap, die Sicherheit erwerben, bis zu einem bestimmten Kurs kein Währungsrisiko mehr zu tragen.

Bei einer Baufinanzierung ist es wichtig, dass die Zinsen in jedem Fall stimmen. Eine Baufinanzierung kann dabei über sehr viele Finanzprodukte abgewickelt werden und jeder Bauherr muss dabei selbst entscheiden, wie wichtig ihm es ist, sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden. Die Zinsen Baufinanzierung spielen dabei erfahrungsgemäß eine besonders wichtige Rolle. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass die einzelnen Zinsen Baufinanzierung in keinem Fall zu hoch sind. Sonst kann es dazu kommen, dass durch hohe Zinsen in jedem Fall eine Baufinanzierung enorm teuer werden kann. Auf der anderen Seite kann es natürlich auch möglich sein, dass durch niedrige Zinsen Baufinanzierung eine Baufinanzierung in jedem Fall sehr attraktiv werden kann.

Die Zinsen der Baufinanzierung sind in der Regel davon abhängig, welches Produkt abgeschlossen wurde. Wer zum Beispiel einen interessanten und guten Bausparvertrag nutzt, um damit zum Beispiel einen guten und günstigen Kredit aufnehmen zu können, der sollte auch darauf achten, dass die Zinsen Baufinanzierung besonders niedrig sind. Die Zinsen Baufinanzierung sollten in jedem Fall auch einmal sehr intensiv miteinander verglichen werden. Einzelne Finanzprodukte können hierbei im Wesentlichen schnell dafür sorgen, dass die Baufinanzierung sehr unterschiedlich gestaltet werden kann. Ein klassischer Kredit ist hierbei in jedem Fall eine Möglichkeit, die besonders gerne in Betracht gezogen wird.

Es sollte darauf geachtet werden, dass die Zinsen für die Baufinanzierung in keinem Fall zu hoch sind und natürlich neben einem Bausparvertrag auch noch eine Menge weiterer Produkte in Betracht gezogen werden, die dafür sorgen, dass ein Kredit ausgewählt wird und in Frage kommt. Die Zinsen Baufinanzierung sollten danach gewählt werden, wie das Produkt aufgebaut ist.

Ein klassischer Kredit wird in den meisten Fällen für eine Baufinanzierung genutzt. Die Zinsen sind dabei von vielen Faktoren abhängig. Es macht zum Beispiel einen deutlichen Unterschied, ob der Bausparvertrag über einen kurzen Zeitraum von gerade einmal 5 Jahren abgeschlossen wird, oder aber ob der Bausparvertrag über einen Zeitraum von zum Beispiel 10 Jahren, bis hin zu 20 Jahren abgeschlossen wird.

In den meisten Fällen sind die Zinsen der Baufinanzierung dann attraktiver, wenn ein Kredit über einen kurzen Zeitraum abgeschlossen wird und die Raten dabei sehr hoch gewählt werden. In jedem Fall sollte beim Kreditabschluss aber darauf geachtet werden, dass die Raten auch bequem gezahlt werden können. Die Zinsen sollten nicht in jedem Fall so niedrig gehalten werden, dass es kaum eine Möglichkeit gibt, die Raten wirklich zu finanzieren. Ein Kredit zur Baufinanzierung sollte immer so gestaltet sein, dass es effektiv eine Möglichkeit gibt, die Raten auch gut bezahlen zu können. Auch sollte die Möglichkeit bestehen, dass eine finanzielle Pufferzone vorhanden ist, die zum Beispiel Urlaube, oder aber auch andere Dinge in jedem Fall ermöglicht.

In der Praxis ist dies auf jeden Fall möglich – es sollte jedoch vorab genau kalkuliert werden, wie hoch einzelne Kredite insgesamt ausfallen dürfen, ohne dass es für den eigenen finanziellen Haushalt große Probleme geben wird. Dabei spielt die Kreditlaufzeit und natürlich auch die Höhe des Kredites in jedem Fall eine essentielle Rolle. Die Zinsen der Baufinanzierung werden von vielen Faktoren gesteuert, die genau abgewogen werden müssen.

Auf der Suche nach einem Eigenheim ist es wichtig, dass passende Liquiditäten vorhanden sind. Auf diese finanziellen Ersparnisse sollte zurückgegriffen werden, wenn ein Eigenheim errichtet wird. Grundsätzlich sparen die meisten Menschen sehr lange auf ein eigenes Haus, oder aber auch auf eine eigene Wohnung.

Grundsätzlich ist das dazu notwendige Baugeld in jedem Fall dennoch sehr praktisch, da es dazu notwendig ist, die letztendlich fehlenden Summen zur kompletten Baufinanzierung zu stellen. Die Baufinanzierung wird in den meisten Fällen über einen sehr langen Zeitraum abgeschlossen. Nicht selten ist es der Fall, dass mehrere Jahre, teilweise sogar über ein Jahrzehnt vergeht, bis ein Haus komplett abbezahlt werden kann. Das passende Baugeld sollte hierfür rechtzeitig beantragt werden, da es unter Umständen eine Weile dauern kann, bis dieses komplett ausgezahlt ist.

Hohe Rendite-Chancen mit CFDs

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Die laufenden Kosten für einen Hausbau, oder aber auch für einen Umbau sind nicht unbedingt von Beginn an zu durchschauen. Es ist möglich, dass unerwartete Kosten auftreten, welche dafür sorgen, dass ein Bauvorhaben deutlich teurer wird, als es letztendlich geplant war. Wer sich zum Beispiel für eine andere Innenausstattung entscheidet, der wird schnell merken, dass zum Beispiel hochwertigere Materialien deutlich teurer sein können, als es bei günstigen Materialien der Fall ist.

Das Baugeld kann bei einer Bausparkasse, oder aber auch bei einer Bank abgeschlossen werden. Es gibt die Möglichkeit, dass ein Kredit bei einer Bank aufgenommen wird, durch welchen dann die passenden Summen bezahlt werden können. Wer sich für einen Kredit bei einer Bank, oder aber auch bei einer Bausparkasse interessiert, der muss auch wissen, dass es sehr viele Banken gibt, die inzwischen Produkte anbieten, die sich mit dem Baugeld, oder aber auch mit anderen Wegen zur Baufinanzierung befassen. Das notwendige Baugeld muss dabei allerdings nicht immer solch ein Produkt darstellen.

Es ist auch genau so gut möglich, dass zum Beispiel ein Bausparvertrag eingelöst wird, um daraus resultierend genügend Geld zu haben. Wenn es darum geht, dass das passende Geld zur Verfügung gestellt wird, kann zum Beispiel auch privat ein Kredit aufgenommen werden.Wer sich für diese Art von Kredit als Baugeld entscheidet, der sollte allerdings in jedem Fall darauf achten, dass auch ein vernünftiger Kreditvertrag aufgenommen wird. Durch diesen Vertrag wird dafür gesorgt, dass in jedem Fall alles schriftlich fixiert ist und es auch bei Problemen eine klare Regelung geben kann – notfalls per Gericht.

Auch im privaten Bereich kommt es sehr häufig dazu, dass das Baugeld über einen Kredit aufgenommen wird, welcher sich über einen sehr langen Zeitraum erstreckt. Wer möchte, der kann aber so sehr günstig an Geld gelangen. Es gibt gerade privat sehr häufig die Option, dass Geld zu sehr attraktiven und zu sehr preiswerten Konditionen aufgenommen werden kann. Abschlussgebühren entfallen hierbei in der Regel komplett. Darüber hinaus ist es auch möglich, dass zum Beispiel der Zinssatz deutlich niedriger ist, als es sonst bei einem Kredit für das Baugeld der Fall sein würde. Die meisten Menschen wählen allerdings nicht einen Kredit, der über eine private Person, also zum Beispiel über einen Freund abgewickelt wird, sondern einen Kreditvertrag, der über eine Bank, oder aber auch über eine Bausparkasse abgeschlossen wird.

Immobilienfinanzierung – Worauf sollte man achten?

Für viele Menschen soll irgendwann der Traum vom eigenen Haus wahr werden. Um die neue Immobilie bezahlen zu können, nehmen ebenso viele Menschen ein Darlehn auf.
Banken unterscheiden für gewöhnlich zwischen privater und gewerblicher Immobilienfinanzierung. Kreditnehmer einer privaten Finanzierung nutzen die Immobilie hauptsächlich für Wohnzwecke, während die gewerbliche Finanzierung für Immobilien ist, die für wirtschaftliche Zwecke genutzt werden.

Wie läuft so eine Immobilienfinanzierung ab?
In der Regel sparen die Immobilienkäufer ein Kapital an um es später für die Finanzierung zu nutzen. Der Bankdarlehn wird gebraucht um die Differenz zwischen dem gesparten Kapital und dem Kaufpreis der Immobilie zu finanzieren. Um dem Immobilienkäufer einen festen Zinssatz zu garantieren werden, gewöhnlicherweise Annuitätendarlehen abgeschlossen.

Anstelle des Annuitätendarlehens kann allerdings auch ein Bauspardarlehen abgeschlossen werden, was einige Vorteile mit sich bringt, da der Zinssatz häufig niedriger ist und dadurch Geld gespart werden kann. Der Bauspardarlehn bietet den Käufern ebenfalls mehr Flexibilität, da er keine Zinsbindung mit sich bringt. Das bedeutet eine hundertprozentige Zinssicherheit. In der Regel sind die Banken auch für Sondertilgungsmöglichkeiten sehr offen.

Wegen der vielen Vorteile die der Bauspardarlehn mit sich bringt, wäre jener zu empfehlen, allerdings kann er nur abgeschlossen werden, wenn man schon einige Jahre vor dem Immobilienkauf einen Bausparvertrag abgeschlossen hat.
Mittlerweile bieten Banken jedoch auch Darlehen für Immobilienkäufer ohne gespartem Eigenkapital an.

Was ist eine Tilgung?
Eine Tilgung ist die Rückkehr des Geldes von dem Kreditnehmer an den Kreditgeber.
Je höher die Tilgung ist, sprich je höher der Prozentsatz der Tilgung ist, desto schneller wird ein Kredit abbezahlt sein. Viele Banken sind flexibel was die Tilgung angeht und somit kann der Immobilienkäufer den Prozentsatz der Tilgung seiner finanziellen Situation anpassen.

Welcher Anbieter ist der Richtige?
Die große Anzahl an Anbietern erschwert es den Kreditnehmern das beste Angebot zu finden, allerdings gibt es viele Internetportale, die die Suche erheblich vereinfachen. Einige dieser Portale sind ImmobilienScout24.de und baufinanzierung-vergleich24.de. Auf ImmobilienScout24.de werden verschiedene Anbieter und deren Angebote aufgelistet, während man auf baufinanzierung-vergleich24.de direkt ein Angebotsvergleich anfordern kann.
Um auch wirklich die beste mögliche Immobilienfinanzierung zu erhalten, sollte man also verschiedene Anbieter direkt vergleichen und alle Vor- und Nachteile abwägen.

Info: Die in diesem Text vorgestellten Anbieter und Informationen sind eventuell nicht mehr aktuell. Für aktuelle Informationen möchten wir Sie bitten sich direkt beim Anbieter (Homepage) oder in einem Vergleich zu informieren.

Der perfekte Anbieter kann allerdings für jeden Immobilienkäufer ein andere sein. Es kommt ganz auf das Angebot der Immobilienfinanzierer an und die individuellen Wünsche der Kunden.

Was bieten mir verschiedene Anbieter?

Allianz Baufinanzierung
Die Allianz Baufinanzierung bietet den Kunden die Nutzung der Riesterförderung an und wirbt mit günstigen Finanzierungskonditionen. Ebenfalls ist der Kunde flexibel in der Zinsbindung (bis zu 25 Jahren).

ING DiBa
Die ING DiBa bietet sowohl Neufinanzierung als auch Anschlussfinanzierungen an.
Tilgungen sind von 1% bis 10% p.a. möglich, sowie Sondertilgungen bis zu 5% p.a.

Schwäbisch Hall
Schwäbisch Hall bietet die Riesterförderung, sowie Sonderkreditprogramme an, um den individuellen Ansprüchen jedes Kunden gerecht zu werden. Ebenfalls wirbt Schwäbisch Hall mit “SofortBaugeld“. Eine Zinssicherheit mit einer Zinsfestschreibung bis zur Gesamtlaufzeit von ca. 25 Jahren bietet Schwäbisch Hall ebenfalls an.

Alte Leipziger
Die Alte Leipziger bietet seinen Kunden sowohl eine Zinsgarantie, als auch flexible Tilgungen an. Um den Traum vom Eigenheim besonders schnell wahr werden zu lassen, ermöglicht die Alte Leipziger auch Sofortfinanzierungen.

Tipp zum Schluss:
Viele verschiedenen Banken bieten individuelle Beratungen an. Da eine Immobilienfinanzierung ein großer Schritt ist, sollte man sich ganz sicher mit seinem Anbieter sein und ruhig mehrere Beratungsgespräche bei verschiedenen Banken in Anspruch nehmen, um auch wirklich das beste Angebot zu finden.

Der Weg zur eigenen Immobilie ist für die meisten Menschen nicht sehr leicht. Viele kommen nicht um eine gut gestaffelte Finanzierung herum, welche erst einmal auf die Beine gestellt werden muss. Dabei ist es wichtig, sich frühzeitig ein Bild der entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten zu machen und diverse Methoden und auch Alternativen durchzurechnen. In der Praxis arbeiten die meisten Menschen beim Bau eines Hauses mit einem Immobilienkredit, bzw. mit einer Baufinanzierung.

Nicht gerade selten kommt es dazu, dass entsprechende Immobilien auch über einen Bausparvertrag finanziert wird, bei welchem das Darlehen am Ende der Laufzeit, bzw. wenn die Zielsparsumme erreicht wurde, ausgezahlt wird. Die Finanzierung selbst wird oft über einen langen Zeitraum von zum Teil 10 Jahren oder mehr sichergestellt. Dabei geht es auch darum, entsprechende Zinssätze beim Kredit über einen möglichst langen Zeitraum sicher zu stellen und zu nutzen.

Hausbau vorantreiben – wie verläuft die Umsetzung?

Renditechancen für Geldgeber

Renditechancen für Geldgeber

Die praktische Umsetzung des Hausbaus erfolgt in der Regel durch einen Bauunternehmer. Nachdem der Architekt den Bau genehmigt hat, ist es wichtig, dass darauf geachtet wird, dass der Bauunternehmer anhand der konkreten Planungen auch den Bau errichtet. Bis es dann zum Richtfest auf der Baustelle kommt, vergeht unter Umständen noch eine ganze Weile. Im Alltag steht erst einmal über einen langen Zeitraum ein Rohbau auf der Baustelle der Immobilie, welcher weiter bearbeitet werden muss.

Der Estrich muss gelegt werden, Elektroleitungen müssen verlegt werden, Fensterrahmen müssen geplant und eingesetzt werden und auch Stuck muss an der Decke angebracht werden.

Ebenfalls ist es möglich, dass die Außenwand zum Beispiel verputzt, oder auch mit Klinker verziert wird. Wer sich Gedanken darüber macht, was hier alles passieren kann, der sollte auch über eine so genannte Rohbauversicherung nachdenken, welche leider viel zu wenige Bauherren abschließen. Die praktische Versicherung für den Rohbau hat den Vorteil, dass die Baustelle und das im Bau befindliche Objekt abgesichert sind.

Rohbau versichern – Angebote online einholen

Entsprechende Angebote für die Versicherung eines Rohbaus können inzwischen vor allem über das Internet eingeholt werden. Dabei ist es durchaus möglich, dass die einzelnen Angebote digital erstellt werden und dann zum Kunden geschickt werden. Wer eine entsprechende Versicherung abschließen möchte, der sollte in jeder Hinsicht berücksichtigen, dass auch die Versicherungssumme angegeben werden muss, bis zu welcher der komplette Bau abgesichert ist. Dies ist je nach Vorhaben und je nach Status des Baus sehr verschieden zu bewerten. Im Alltag ist es möglich, dass gerade private Bauvorhaben über eine entsprechende Versicherung abgesichert und geschützt werden können.

Die Möglichkeiten, einen Hauskauf durch einen Kredit zu finanzieren, sind vielfältig. Der Hausbau Kredit, bzw. die Möglichkeiten der Wohnbaufinanzierung sollten genauer miteinander verglichen werden. Eine häufige Kreditform, die von vielen für den Hauskauf bzw. den Immobilienerwerb verwendet wird, ist das Annuitätendarlehen.

Konstante Rückzahlung der Kreditsumme möglich

Durch diese Kreditform bleibt die Summe der Rückzahlungen während der gesamten Laufzeit gleich. Durch diesen Hauskauf Kredit kann bei der Rückzahlung der Rate genau kalkuliert werden.Eine weitere Möglichkeit der Finanzierung ist die Ansparung über einen Tilgungsträger (zum Beispiel eine Versicherung). Hierbei ist jedoch darauf zu achten, wie sich dieser Tilgungsträger entwickeln wird. Dies ist mit einem gewissen Risiko verbunden.

Der Hausbau Kredit ist auch als Fremdwährungskredit möglich. Hierbei wird die Wohnbaufinanzierung bzw. Baufinanzierung oft in einer Währung wie Schweizer Franken durchgeführt. Hierbei gibt es als mögliche Risiken jedoch das Zins und das Wechselkurs-Risiko, welche beachtet werden müssen.

Bevor ein Kredit für den Hauskauf aufgenommen wird, sollte man jedoch genau auf einen Vergleich der verschiedenen Konditionen achten. Auch die Höhe des Eigenkapitals ist hier entscheidend. Zu den bereits genannten Alternativen kann auch der Bausparkredit als mögliche Form der Finanzierung bzw. Ergänzung genützt werden.

In der Baufinanzierung ist das Hypothekendarlehen nach wie vor eine der beliebtesten Finanzierungsformen. Dies liegt wohl auch daran, dass das Hypothekendarlehen als günstigste Finanzierungsform bezeichnet werden kann.Die Absicherung des gesamten Darlehens erfolgt über die Immobilie selbst. Diese bietet einen so hohen Wert, dass keine weiteren Sicherheiten mehr verlangt werden. Die Bank lässt sich beim Abschluss des Darlehens direkt ein Grundpfandrecht einräumen.

Das heißt, sie wird ins Grundbuch eingetragen. Diese Grundschuld bleibt dann so lange bestehen, bis das Darlehen abgezahlt ist. Das ist entweder nach der normalen Abzahlung durch den Kreditnehmer oder nach einer Umschuldung der Fall. Bei der Umschuldung wird direkt der neue Darlehensgeber ins Grundbuch eingetragen. Dabei sollte man sich aber stets der Tatsache bewusst sein, dass eine erneute Grundbucheintragung auch wieder mit den entsprechenden Kosten verbunden ist.Das Hypothekendarlehen stellt außerdem ein klassisches Annuitätendarlehen dar.

Das heißt, dass die monatlich zu zahlende Rate über die gesamte Laufzeit gleich hoch bleibt. Doch ändert sich ihre Zusammensetzung im Laufe der Zeit. Werden anfänglich noch deutlich mehr Zinsen gezahlt und nur ein sehr geringer Teil an Tilgung, so wird der Betrag, der für die Tilgung aufgebracht wird, nach einiger Zeit immer höher und überschreitet eines Tages sogar den Betrag, der für Zinsen aufgewendet wird.
Bevor man sich jedoch für ein bestimmtes Hypothekendarlehen entscheidet, sollte man die unterschiedlichen Angebote genauestens miteinander vergleichen. Denn nur so kann man auch den günstigsten Anbieter heraus finden. Bereits geringe Unterschiede im Zinssatz können sich bei der Baufinanzierung auswirken. So entstehen leicht mehrere Tausend Euro Unterschied zwischen den einzelnen Versicherungen.

Kredit-Tilgung durch Mieteinnahmen?

In einer aktuellen Pressemeldung macht der Verband deutscher Bauherren darauf aufmerksam, dass man neu errichteten Wohnraum heute nur vermieten kann, wenn der Energieausweis für die betreffenden Gebäude vorgelegt werden kann. Diesen zu bekommen, kostet den Bauherren Geld, denn es rücken Energieexperten an, die sich die Isolierung des Gebäudes sowie Fenster und Türen anschauen, Messungen vornehmen und am Ende daraus den durchschnittlich anfallenden Energieverbrauch für die Heizung errechen. Einige Bauherren versuchen, die dafür anfallenden Gebühren auf die Mieter umzulegen. Das ist rechtlich nicht zulässig.

Dennoch ist die Vermietung eine Möglichkeit, die finanzielle Last der Baufinanzierung zu mindern. Das Zauberwort heißt hier Einliegerwohnung. Der Vorteil für die Bauherren ist, dass kleinere Wohnungen jetzt sehr stark nachgefragt werden. Besonders der Wohnraum, der maximal 45 Quadratmeter hat, ist bei einem vernünftigen Mietniveau meistens binnen weniger Tage an den Mann gebracht. Dabei sollte man die Kaltmiete so festsetzen, dass sie bei einer nur für eine Person geeigneten Wohnung 285 Euro nicht überschreitet, um sie auch für Zielgruppen mit sozialen Bezügen interessant zu machen.

Wichtig: Konditionen vergleichen!

Wichtig: Konditionen vergleichen!

Wer durch seinen Mieter möglichst wenig gestört werden möchte, der sollte den Zuschnitt seines Hauses gleich so planen, dass die Einliegerwohnung einen separaten Zugang hat. Außerdem ist es wichtig, die Versorgung mit Energie, Wärme und Wasser gleich so zu konzipieren, dass sie separat abgerechnet werden kann. Das erhöht zwar die Kosten für die Baufinanzierung ein wenig, macht sich aber später positiv bemerkbar. Den Beitrag zur Baufinanzierung kann dieser Wohnraum entweder durch eine Fremdvermietung leisten oder man nimmt dort zum Beispiel die Eltern auf.

Bauzinsen Vergleich – Worauf achten?

Der Traum von den eigenen vier Wänden schwebt zahlreichen Menschen im Kopf herum. Wer Monat für Monat das Geld für die Miete aufbringen muss, fragt sich immer wieder, ob es nicht doch klüger wäre sich ein Eigenheim zu finanzieren. Die wenigsten schaffen es aber dieses Vorhaben ohne fremde Hilfe in die Tat umzusetzen. Wer verfügt schon über genügend Kapital, um sich eine Wohnung bzw. ein Haus zu kaufen oder gar ein Bauvorhaben zu finanzieren? Wenn man seinen Traum wahr werden lassen möchte, gilt es verschiedene Angebote in punkto Baufinanzierung miteinander zu vergleichen und die Bauzinsen genau unter die Lupe zu nehmen.

Unter dem Begriff Bauzinsen versteht man Zinskonditionen, welche bei einer Baufinanzierung bzw. Sanierung des Eigenheims zum Tragen kommen. Man unterscheidet zwischen dem Nominal- und dem Effektivzins. Der Effektivzins ist aussagekräftiger, da er alle anfallenden zusätzlichen Gebühren beinhaltet. Wer lediglich den Nominalzins beäugt, weiß nicht, welche Kosten effektiv auf ihn zukommen. Der Kapitalmarkt ist zudem nicht leicht kalkulierbar. Man kann nie wissen, wie lange sich günstige Zinskonditionen halten können und für einen niedrigen Bauzins sorgen.

Wenn man in Bezug auf den Bauzins recherchiert, ist es äußerst relevant aktuelle Informationen heranzuziehen. Was vor ein paar Jahren noch aussagekräftig war, hat mit dem Jetzt-Faktor nichts mehr zu tun. Die Zinskonditionen variieren nicht nur hinsichtlich der jeweiligen Anbieter, sondern auch durch das Eingreifen der Europäischen Zentralbank. Diese versucht nämlich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit einem niedrigen Leitzins die Stabilität in den einzelnen Ländern nicht weiter zu gefährden. Wenn dann parallel dazu die Inflationsrate steigt, hebt die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz an. Dies führt in Folge dazu, dass die Bauzinsen ansteigen.

Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass es sehr wichtig ist sich ein aktuelles Bild von den Zinskonditionen zu machen. Der Zeitpunkt einer Baufinanzierung bestimmt darüber mit, ob man von günstigen Bauzinsen profitieren kann. Im Jahr 2010 bewegten sich die Bauzinsen auf dem niedrigen Niveau von rund 4 %, was einen rund 4%-igen Vorteil gegenüber den Konditionen aus den 1990er Jahren bedeutete. Ein Bauzins-Vergleich für das Jahr 2011 kann zu enormen Einsparungen führen.

Eine Anlage in eine Immobilie kann als eine langfristige finanzielle Transaktion betrachtet werden. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass man sich nicht auf das erstbeste Angebot stürzt, wenn es um eine Baufinanzierung geht. Aller Voraussicht nach werden die Bauzinsen auch noch im Jahr 2011 günstig angeboten. Eine lange Zinsbindung wird von Experten empfohlen. Obgleich die Entwicklungen an den Kapitalmärkten im Jahr 2011 eine leichte Steigerung der Inflationsrate in Höhe bis zu 2,2 % andeuten, soll sich der Bauzins dennoch auf einem immer noch attraktiven Wert einpendeln.

Wenn man einen Bauzins-Vergleich durchführt, kann man herausfinden, welche Anbieter auch für das kommende Jahr die besten Zinskonditionen bieten. Und es gilt nicht nur die Bauzinsen zu begutachten, sondern auch die Sondertilgungsoptionen und Sonderkündigungsrechte. Je kreativer der Kreditnehmer vorgehen kann, desto besser. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ein niedriger Bauzins vertraglich über eine lange Zinsbindung gesichert werden sollte, um sich vor einem Zinserhöhungsrisiko zu schützen.

Immobilien finden in Österreich

Eine Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennen zu dürfen, ist ein großer Traum von vielen. Egal ob in der Stadt oder am Land, dieser Traum kann überall verwirklicht werden. Manche suchen oft verzweifelt nach einer passenden Wohnung in ihrer Lieblingsstadt. Dabei findet man zahlreiche Angebote auf Immobiliensuchseiten.

Dort kann man gezielt nach seinen Vorstellungen und Wünschen suchen und bekommt so nur relevante Angebote. Man findet nicht nur Immobilien die im Innland in Österreich angeboten werden, auch vereinzelt ausländische Immobilien lassen sich so herausfinden. Außerdem erspart man sich dann auch gleich die Gebühren für einen Makler. Wer seine eigene Immobilie weiterverkaufen möchte, kann dies auch hier machen.

Immobilien eignen sich gerade in dieser unbeständigen Zeit auch als Finanzanlage. Wer sich Eigentumswohnungen kauft und diese weitervermietet, kann so nicht selten eine höhere Rendite erzielen als bei einem Wertpapier. Natürlich ist diese Rendite noch höher, wenn die Immobilie nicht durch Aufnahme eines Kredites oder Darlehens fremdfinanziert werden muss. Dennoch kann man auch hier kleine Gewinne erzielen. Wer seine neu gekaufte Immobilie dann renoviert, kann diese Renovierungsarbeiten bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen. Somit wird die Bemessungsgrundlage geschmälert. Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung können dann auch der erste Schritt zur eigenen Luxusimmobilie sein.

Tipps zur Hausfinanzierung

Eine Hausfinanzierung ist mit sehr detaillierten Kostenaufstellungen und natürlich den entsprechenden Vergleichen zu bewerkstelligen. Die Möglichkeiten der Finanzierung werden von unterschiedlichen Kreditinstitutionen angeboten. Die eigene Hausbank ist meist eine gute Anlaufstelle, da diese bereits einen förderlichen Überblick über die finanzielle Situation hat. Aber auch Fremdbanken, wie Onlinebanken oder reine Hausfinanzierungsinstitute stehen zur Auswahl bereit.

Eine Finanzierung kann auch über die Baufirma abgeschlossen werden. Jedoch bietet diese nicht selbst die Konditionen, sondern steht ebenfalls in Verhandlungen mit einer Bank. Bei einer Hausfinanzierung darf man selbstverständlich nicht nur die zu leistende Tilgungsrate betrachten, sondern auch die Betriebskosten und die Betriebsnebenkosten. All diese Faktoren müssen bei einer Berechnung der Finanzierungssumme berücksichtigt werden, damit keine Aufstockung erfolgen muss. Dies ist meist mit enormen Schwierigkeiten verbunden. Eine entsprechend gute Bonität ist für eine derartig langfristige Finanzierung Grundvoraussetzung.

Aufstellen eines Haushaltsplanes

Wesentlich besser stehen die potenziellen Bauherren da, wenn ein gewisses Eigenkapital in Form von Bargeld oder auch einem Bausparvertrag vorhanden ist. Bei der Bausparkasse kann ein meist sehr zinsgünstiges Darlehen aufgenommen werden. Handelt es sich bei der Hausfinanzierung um eine Vollfinanzierung, sind die Hausbanken meist nicht mehr von der Partie. Diese verlangen meist mindestens 20 Prozent Eigenkapital. Die Wahl des Baupartners wäre als nächster Schritt sehr genau zu überlegen. Für die Nutzung von Vergleichsrechner müssen die Grundinformationen, wie die Höhe des Kreditbetrages, die vorgesehene Laufzeit, der entsprechende Tilgungssatz und die Zinsbindungsfrist festgelegt werden. Um diese Daten festlegen zu können, ist die Aufstellung eines Haushaltsplanes sehr zu empfehlen. Dieser dient der eigenen Übersicht und wird von den entsprechenden Banken sehr gern gesehen.

Sollzinssatz ist wichtig

Aus diesem Haushaltsplan ergibt sich der monatliche Spielraum, in dem sich die Tilgungsrate bewegen kann, ohne dass sehr große Einbußen hinzunehmen sind. Eine Hausfinanzierung ist eine sehr große und langfristige Belastung und sollte mit allen Eventualitäten berechnet werden, wie beispielsweise eine Arbeitslosigkeit des Hauptverdieners. Die Festsetzung der Sollzinsbindung ist entscheidend für die gleichbleibenden Raten. Wird dieser beispielsweise auf 15 Jahre angesetzt und hat das Objekt einen Wert von 200000 Euro, beträgt bei einer Kreditsumme von 100000 Euro die Tilgungsrate 321 Euro bei einem Zinssatz von 2,85 Prozent. Das wäre bereits ein sehr gutes Angebot. Setzt man keine Sollzinsbindung an, liegt der Zinssatz zu Beginn der Laufzeit meist bei über 3 Prozent. Die Ratenhöhe ist dann wesentlich geringer, teilweise bei etwa 260 Euro, jedoch können im Laufe der Zeit starke Schwankungen aufkommen, die eine ständige Veränderung der Ratenhöhe mit sich bringen.

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