Adoption in Österreich – Ablauf, Kosten, Anbieter, Voraussetzungen, Wartezeit

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Thema: Adoption in Österreich.

Neben allgemeinen Informationen werden die Anforderungen, Kurse und Annahmeoptionen aufgelistet. Darüber hinaus wird der Rechtsrahmen geklärt, einschließlich der Rechte und Pflichten aller Beteiligten.

Allgemeine Adoptionsinformationen in Österreich

Adoption bedeutet die Aufnahme eines Kindes ohne Rücksicht auf die biologische Herkunft. Diese Annahme kann sowohl als Ehepaar als auch als Einzelperson sowie als eingetragene Lebenspartner getroffen werden.

Stockfoto-ID: 235958710 Copyright: fizkes/Bigstockphoto.com

Wichtig: Informieren Sie sich genau zu den Pflichten und Voraussetzungen bei der Adoption
Stockfoto-ID: 235958710
Copyright: fizkes/Bigstockphoto.com

In Österreich gibt es eine Wartezeit von bis zu drei Jahren, da das Interesse an einer Adoption sehr hoch ist. Es gibt mehr Menschen, die Kinder adoptieren wollen, wodurch sich eine lange Wartezeit erklären lässt.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Annahme

Damit eine Adoption erfolgen kann, müssen die grundlegenden Anforderungen des österreichischen Rechts erfüllt sein.

  • Alter:
    Eltern müssen mindestens 25 Jahre alt sein (Quelle: Help.gv.at). Außerdem müssen Adoptiveltern älter sein als das Adoptivkind. Es gibt kein Höchstalter für den Empfang von Eltern.
  • Familienstand:
    Adoptiveltern müssen nicht heiraten sein, in diesem Fall kann das Kind jedoch nur von einem Elternteil adoptiert werden. Für Ehepartner oder eingetragene Partner wird das Kind von beiden Parteien adoptiert. In Österreich besteht auch die Möglichkeit, dass eine Person ein Kind adoptieren kann. Dieser Fall tritt beispielsweise auf, wenn ein Stiefkind adoptiert wird.
  • Persönlichen Bedingungen:
    Adoption prüft den sozialen Hintergrund des Anwenders. Folgende Faktoren spielen eine entscheidende Rolle: persönliche und soziale Kompetenzen, Gesundheitszustand und wirtschaftliche Bedingungen der Adoptierenden.

Annahmeverfahren – Ablauf bei einer Adoption in Österreich

Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, findet der weitere Adoptionsprozess statt.

Erster Ansprechpartner für die Adoptierenden ist die Bezirksregierung des jeweiligen Bundeslandes oder Stadtrates. Dort wird die Bewerbung von der Jugendabteilung angenommen, gefolgt von weiteren Tests, Prüfungen, Diskussionen und Schulungsmodulen. Darüber hinaus müssen Sie ein ärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen, die finanzielle Situation überprüfen und ein Strafregister erhalten.

Wenn alle diese Kriterien erfüllt sind, findet der Mediationsprozess statt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Mediation kostenlos ist.
Es ist ratsam, vorsichtig zu sein, wenn Sie private Makler kontaktieren, die schnellere und weniger bürokratische Angebote anbieten!

Annahmevertrag

Eine schriftliche Adoptionsvereinbarung wird zwischen den Adoptiveltern und dem Adoptivkind geschlossen.

Dies muss vom zuständigen Amtsgericht für das Inkrafttreten genehmigt werden. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, werden alle Anforderungen erneut überprüft. Die Genehmigung ist nur wirksam, wenn zum einen die überprüften Bedingungen positiv bewertet werden können und zum anderen, wenn die nachfolgenden Personen mit der Annahme einverstanden sind.

  • 1.) biologischen Eltern des zu adoptierenden Kindes. (Wenn die Mutter nicht volljährig ist, hat sie immer noch das Einwilligungsrecht und kann nicht gezwungen werden, ihr Kind zur Adoption zu geben.)
  • 2.) Ehepartner oder eingetragene Partner des adoptierten Kindes müssen zustimmen.
  • 3.) Ein Adoptivkind muss zustimmen, jedoch nur, wenn es bereits 14 Jahre alt ist.

Die Adoptionsvereinbarung tritt erst in Kraft, wenn eine gerichtliche Genehmigung vorliegt.

Adoption im In- oder Ausland

Nun liegt es an Ihnen, zu entscheiden, ob Sie im In- oder Ausland adoptieren möchten.

Bei der Heimadoption sind die zuständigen Jugendhilfsdienste mit der Unterbringung von Adoptivkindern befasst und begleiten die Adoptiveltern bis zum Vertragsschluss. Bei der Adoption im Ausland ist es sehr wichtig, ob der Staat Vertragspartei des Haager Übereinkommens ist oder nicht.

Wenn der Staat Vertragspartei des Haager Übereinkommens über die Adoption ist, wird der Adoptionsprozess vom Heimatstaat und vom Gaststaat durchgeführt. Betrifft dies jedoch einen Staat, der nicht zu dieser Vereinbarung gehört, erfolgt die Adoption durch den Geburtsstaat des Kindes. In Österreich wird diese Annahme jedoch nicht offiziell anerkannt. Anträge müssen eingereicht werden, die von den österreichischen Behörden geprüft werden. Die Annahme wird wirksam, wenn keine Verstöße vorliegen.

Formen der Adoption, die bei Inlandsadoption möglich sind

In Österreich gibt es drei verschiedene Annahmemethoden, unter denen Sie auswählen können.

Es sei darauf hingewiesen, dass dies die Entscheidung der leiblichen Mutter ist, welche Adoptionsform sie für ihr Kind wählt. Die Bewerber können auch selbst entscheiden, welche Adoptionsform sie wählen möchten.

  • 1.) Inkognito – Adoption
  • 2.) Halb offene – Adoption
  • 3.) Offene – Adoption

 

  • Inkognito – Adoption

In diesem Adoptionsprozess erhalten die leiblichen Eltern des Kindes keine Informationen von den Adoptiveltern, d. h. sowohl der Name als auch die Adresse bleiben ihnen unbekannt. Wenn leibliche Eltern ihre Wünsche in Bezug auf Alter, Beruf usw. äußern, werden diese soweit möglich berücksichtigt.

  • Halb offene Adoption:

In dieser Variante ist der physische Standort des Kindes auch den leiblichen Eltern nicht bekannt. Sie können jedoch über den Adoptiveltern, den zuständigen Bezirkshauptmann, den Magistrat oder das Jugendamt Kontakt aufnehmen und ein Treffen auf der „neutralen“ Ebene abhalten oder Briefe und Fotos austauschen.

  • Offen – Adoption:

In dieser Form kennen physische Eltern den Aufenthaltsort des Kindes, und Sie können sich an die Adoptivfamilie oder das Kind wenden.

Adoptionskosten in Österreich – Wieviel kostet eine Adoption?

Wie bereits erwähnt, ist die Unterbringung bei Jugendämtern kostenlos. Es ist jedoch notwendig, sowohl Notar- als auch Anwaltsgebühren zu zahlen.

Namensänderung

Die Namensänderung wird durch die Adoptionsvereinbarung nicht automatisch durchgeführt. Wenn dies erwünscht ist, kann der Nachname des adoptierten Kindes nach der Adoption geändert werden.

Kontaktieren Sie die leiblichen Eltern

Ab dem 14. Lebensjahr kann das adoptierte Kind nach leiblichen Eltern suchen.

Sie können die Akten beim zuständigen Landgericht oder Amtsrichter prüfen. Wenn sie möchten, können sie ihre leiblichen Eltern kontaktieren, aber wenn ihre leiblichen Eltern dies nicht wünschen, sollte das adoptierte Kind dies zur Kenntnis nehmen.

Rechte und Pflichten nach der Annahme

Der rechtliche Status des adoptierten Kindes

Die Adoptionsvereinbarung schafft dieselben Rechte für ein adoptiertes Kind, da diese auf der Herkunft des Kindes basieren, d. h. adoptierte Kinder sind die gleichen wie ihre leiblichen Kinder. Ein adoptiertes Kind hat das Recht und die Pflicht zu erben.

Ein adoptiertes Kind hat jedoch kein Recht, von Großeltern der Adoptierenden oder deren Angehörigen zu erben, da in diesem Fall weder eine biologische noch eine rechtliche Beziehung besteht. Nach dem Tod der leiblichen Eltern des adoptierten Kindes tritt das Gesetz der Doppelerbung in Kraft, was bedeutet, dass das Kind das Recht hat, auch seine leiblichen Eltern zu beerben.

Wenn der Tod des adoptierten Kindes eintritt, bestimmt das Erbrecht, dass die Adoptiveltern die gesetzlichen Erben sind und die leiblichen Eltern kein Beschwerderecht haben.

Der rechtliche Status von Adoptiveltern

Nach der rechtlichen Genehmigung der Adoptionsvereinbarung gehen die Rechte und Pflichten der leiblichen Eltern auf die Adoptiveltern über. Sie sind somit für die Betreuung und Erziehung des Kindes, die Objektverwaltung und die Unterhaltspflicht verantwortlich. Darüber hinaus beinhalten sie eine gesetzliche Vertretung des Kindes.

Ansprechpartner – wer kann mich bei der Adoption beraten?

Für Beratung und Information sind unter anderem in Österreich folgende Anlaufstellen zuständig:

Die Adoption eines Adoptivkindes kann durch ein Ehepaar, eine Einzelperson oder eingetragene Partner erfolgen. Der adoptive Elternteil tritt an die Stelle des entsprechenden biologischen Elternteils.

Die Zulassung eines adoptierten Kindes zur Adoption durch ein adoptiertes Kind wird von der Jugendabteilung der jeweiligen Bezirksverwaltung, dem Magistrat und in Wien von der Abteilung Jugend- und Familienangelegenheiten eingehend geprüft.

Aufgrund des hohen Interesses an Adoptionen sollten Bewerber mit einer Wartezeit von mindestens zwei bis drei Jahren rechnen. Menschen und Paare mit leiblichen Kindern haben in der Regel weniger Chancen auf ein Adoptivkind. Wenn die leiblichen Eltern des Kindes gestorben sind, ist es wahrscheinlicher, dass die Angehörigen des Verstorbenen das Kind adoptieren können.

Hinweis

Weitere Informationen zur Adoption im Ausland finden Sie auch unter HELP.gv.at.

Voraussetzungen

Eine unabdingbare Voraussetzung für eine Adoption ist eine vernünftige Perspektive oder die Tatsache, dass zwischen Adoptiveltern und einem Adoptivkind eine Beziehung gleich den biologischen Eltern und Kinder hergestellt werden muss oder bereits besteht. Adoption sollte dem Wohlergehen eines Kindes dienen. Bei unabhängigen (= erwachsenen) Kindern sollte es hingegen eine enge Beziehung zwischen Kindern und Annehmenden geben.

Am wahrscheinlichsten ist dies der Fall, wenn das Adoptivkind und die Annehmenden entweder fünf Jahre in einer Heimatgemeinschaft leben oder sich in einer relativ engen Gesellschaft gegenseitig helfen. Diese Zeitspanne dient jedoch nur als Richtpunkt.
Es sollte kein umstrittenes “primäres Anliegen” für das leibliche Kind des Annehmenden geben. Die wirtschaftlichen Interessen biologischer Kinder (z. B. Verringerung der Erbschaftsquote) werden in der Regel ignoriert.

  • Mindestalter von Adoptiveltern:
    Adoptionen, d. h. Eltern müssen mindestens 25 Jahre alt sein.
  • Höchstalter der Adoptiveltern:
    Das Höchstalter ist nicht gesetzlich festgelegt.
  • Altersunterschied:
    Der Adoptierende muss älter sein als das adoptierte Kind.

Familienstand

Ehepartner / eingetragene Partner können ein Pflegekind in der Regel nur zusammen adoptieren. Einige Ausnahmen sind gesetzlich geregelt.

Bei einer außerehelichen Lebensgemeinschaft kann ein Kind jedoch nur von einem Elternteil adoptiert werden. Tatsächlich dürfen alleinstehende Personen ein Kind adoptieren. Weitere Informationen zur Annahme eines Stiefkindes finden Sie auch unter HELP.gv.at.

Beide potenziellen Parteien müssen der Annahme zustimmen.

Die persönlichen, sozialen, medizinischen und wirtschaftlichen Bedingungen müssen passen.

Tipp

Erster Ansprechpartner für die Adoption eines Adoptivkindes ist die Jugendabteilung des jeweiligen Bezirkshauptmanns, Amtsrichters oder das Büro für Jugend- und Familienangelegenheiten in Wien. Sie bieten Beratung, Information und Unterstützung bei der Vorbereitung der Adoption.

Adoption kann nur von der Agentur zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die früher als Jugendschutzbehörde bekannt war, oder von anerkannten privaten Anbietern erteilt werden, die in der Adoptionsbehörde des jeweiligen Bundeslandes aufgenommen werden. Informationen (auch zu privaten Adoptionsagenturen) werden von der zuständigen Kinder- und Jugendschutzagentur bereitgestellt.

Vermittlungsgebühr ist inakzeptabel!

Mit der vermeintlich schnellen und unbürokratischen Hilfe privater Vermittler im In- oder Ausland müssen Sie vorsichtig sein!

Technologischer Prozess

Die Adoption erfolgt durch einen schriftlichen Vertrag zwischen den Adoptiveltern und dem Adoptivkind, der noch vom Gericht genehmigt werden muss.

Die Adoptionsvereinbarung tritt nur mit Zustimmung des Gerichts in Kraft. Die Entscheidung über die Annahme der Adoptionsvereinbarung wird vom zuständigen örtlichen Gerichtsstand (dem Amtsgericht am Wohnort des Kindes) getroffen. Bevor eine Entscheidung getroffen wird, muss das Gericht alle Voraussetzungen für die Adoption prüfen und eine zusätzliche Anhörung durchführen.

Die Annahme einer Vereinbarung über die Adoption durch das Gericht kann nur zulässig sein, wenn folgende Personen einverstanden sind:

  • Eltern eines minderjährigen adoptierten Kindes
  • Adoptiver Ehepartner / Adoptivpartner oder eingetragener Partnerpartner
  • Gegebenenfalls der Ehegatte des adoptierten Kindes oder der eingetragene Partner des adoptierten Kindes
  • Pflegekind ab 14 Jahre

Hinweis

Selbst minderjährige Mütter haben das Recht, der Adoption ihres Kindes zuzustimmen und können nicht zur Adoption gezwungen werden.

Das Recht, im Genehmigungsverfahren vor Gericht gehört zu werden:

  • Ein Adoptivkind ohne Selbstreproduktion ab dem fünften Lebensjahr, mit der Ausnahme, dass es bereits seit dieser Zeit bei dem Adoptierenden lebt.
  • Eltern eines erwachsenen Pflegekindes
  • Sozialhilfebeistand für Kinder und Jugendliche, früher Jugendwohlfahrtsträger genannt
  • Falls erforderlich, Adoptiveltern oder das Familienoberhaupt, in das er adoptiert wurde

Kinder Annahme

Die Wirksamkeit der Adoption beginnt mit der Zustimmung des Gerichts ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Vertrag).

Die gerichtliche Genehmigung kann von Amts wegen oder auf Antrag der Vertragspartei nur aus einer begrenzten Anzahl von Gründen rückwirkend widerrufen werden (z. B. wenn die Adoption mit der primären Absicht erfolgte, dem Adoptivkind zu erlauben, den Nachnamen des Adoptierenden zu behalten).

Erforderliche Dokumente

Die Adoption eines Kindes erfolgt gemäß einem schriftlichen Vertrag zwischen dem Adoptierenden und dem adoptierten Kind und auf Ersuchen einer der Vertragsparteien durch gerichtliche Genehmigung. Ist das adoptierte Kind nicht selbstständig, wird der Vertrag von seinem gesetzlichen Vertreter geschlossen.

  • Beglaubigte Kopien des jüngsten Datums aus dem Geburtsregister in Bezug auf das adoptierte Kind, die leiblichen Eltern und die Adoptiveltern
  • Gegebenenfalls Heiratsurkunden, neuere beglaubigte Exemplare des Heiratsurkunde in Bezug auf leibliche Eltern und Adoptiveltern
  • Bestätigung der Registrierung von leiblichen Eltern und Adoptiveltern
  • Nachweis der Staatsbürgerschaft des adoptierten Kindes, der leiblichen Eltern und der Adoptiveltern
  • Zustimmungserklärungen biologischer Eltern und künftiger Brüder und Schwestern (falls vorhanden)
  • Gegebenenfalls Bestätigung eines Abschlusses eines Adoptivkindes, leiblicher Eltern oder Adoptiveltern
  • Auf Anfrage kann die Vorlage eines Bestätigungsberichts durch eine Anfrage einer Behörde im Zentralen Register der Registrierten Volkszählung (ZMR) ersetzt werden.

Schritte zu einem Pflegekind – Der Prozess ist normalerweise wie folgt:

  • Ein erstes und informatives Gespräch mit einem Sozialarbeiter in einem verantwortlichen Jugendamt.
  • Eignungsprüfung (Sozialbericht), durchgeführt von der Jugendhilfe. Im Rahmen des Sozialberichts werden auch während eines Hausbesuchs durch einen Sozialarbeiter kapazitätsbasierte Interviews durchgeführt, bei denen auch der kinderfreundliche und angemessene Wohnraum geprüft wird. Nach dem Qualifying können Sie sich für ein von Adoptiveltern empfohlenes Seminar anmelden.
  • Vermittlung: Wenn die Jugendhilfe entscheidet, dass die Bewerber zur Adoption geeignet sind und die formalen Voraussetzungen erfüllen, werden sie in die Warteliste aufgenommen.

Merkmal der ausländischen Adoption

Für die Adoption eines Kindes aus dem Ausland gelten die gleichen Bedingungen wie für die Unterbringung eines österreichischen Kindes. In Bezug auf die Verantwortung für die Mediation ist es wichtig, zwischen den Ländern zu unterscheiden, die das Haager Übereinkommen über die Adoption ratifiziert haben, und den Ländern, die dem Übereinkommen noch nicht beigetreten sind. Das Haager Übereinkommen ist das „Übereinkommen zum Schutz von Kindern und zur Zusammenarbeit im Bereich der internationalen Adoption“.

Der Verkauf und die Entführung von Kindern sollten verhindert werden. Eine Liste der Staaten, die dem Haager Übereinkommen beigetreten sind, finden Sie unter http://www.bundeszentralregister.de/.
Wer sich für die Adoption eines Kindes aus dem Ausland bewerben will, sollte sich (wie bei einer Adoption in Österreich) an das Wohnungsjugendamt wenden. Dort erhalten Interessenten alle Informationen zur offiziellen Adoptionsrate. Bei der Adoption im Ausland ist die Vermittlung durch private Organisationen möglich, wenn sie vom Bund anerkannt sind. Derzeit gibt es keine privaten Agenturen in Österreich.

Deine Meinung ist uns wichtig

*