Aktien für Anfänger kaufen in Österreich – Online Broker Vergleich

Sind Sie auch mit Ihren jetzigen Geldanlagen unzufrieden? Haben Sie auch das Gefühl, dass Sie im Laufe der Zeit einfach zu wenig Zinsen für Ihre Anlagen erhalten und möchten sich vielleicht neuen Wegen bzw. Investitionen zuwenden?

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Dann sind Aktien und Wertpapiere genau das Richtige. Sie bieten jedem von uns eine lukrative Alternative. Doch bevor wir uns in die Welt der Aktien begeben, sollten zunächst die ersten Schritte in Erfahrung gebracht werden, die es jedem potentiellen Aktionär einfach machen, das Börsenparkett ohne Probleme zu meistern.

Online Broker in Österreich im Vergleich

In der heutigen Zeit ist es für Anleger gar nicht so einfach. Wo früher noch halbwegs akzeptable Gewinne gemacht werden konnten wie beispielsweise mit Sparbüchern, Festgeldern oder Tagesgeldern, kann man heutzutage aufgrund von niedrigen Zinsen hierbei kaum noch Gewinne erzielen.

Wer diese Niedrigzinsphase trotzdem nutzen möchte, um das angelegte Geld zu vervielfachen, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich mit Anlagen in Wertpapieren auseinanderzusetzen.

Vorweg sollte bei diesem Thema klargestellt werden, dass der Handel mit Wertpapieren nicht unbedingt riskant und kompliziert sein muss. Wichtig ist, sich vor Beginn des Handels umfassend mit dem Begriff Wertpapieranlagen auseinanderzusetzen. Dieser Begriff ist sehr vielfältig und bietet für alle Anlagentypen etwas. Grundsätzlich reichen die Typen von einfach bis komplex und von sicher bis risikoreich.

Die erste Aufgabe, die Sie vor Beginn des Handelns treffen sollten, besteht aus einer kleinen Selbsteinschätzung. Welcher Sicherheitstyp sind Sie? Wie hoch darf das Risiko Ihrer Investition sein und wie intensiv wollen Sie sich mit Ihren Anlagen auseinandersetzen. Möchten Sie lieber selbst aktiv werden und sich um Ihr Portfolio kümmern, oder überlassen Sie diese Aufgaben und Entscheidungen lieber qualifizierten Fachleuten? Zur Info, Portfolio ist der Bestand an Wertpapieren auf Ihrem Konto.

Die Basics der Börse

Zunächst ein kleiner Einblick in die Definitionen und Bedeutungen relevanten Begriffe. Im Allgemeinen sind Aktien Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. Ausgegeben werden sie von Unternehmen, die entweder ihr gesamtes Kapital oder nur einen Teil davon in Aktien umgewandelt haben.

Potentielle Anleger, wie Sie es vielleicht in Zukunft sind, haben somit die Möglichkeit, diese Unternehmensanteile an der Börse zu kaufen oder auch zu verkaufen.

Sollte der Kurs in der Zeit steigen, in welcher sich die Aktie in Ihrem Eigentum befindet, so erzielen Sie einen Gewinn. Das heißt, Sie können die Aktie zu einem höheren Kurs verkaufen, als Sie diese ursprünglich angekauft haben. Wie in fast allen Lebensbereichen wird auch hier der Kurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Zusätzlich zu dem erzielten Gewinn, haben Sie als Aktienhalter auch das Recht auf Dividendenausschüttungen. Dies sind Zahlungen, die von beteiligten Unternehmen an ihre Anleger ausgezahlt werden und einen Anteil am Unternehmensgewinn darstellen. Da die Höhe vom Unternehmensgewinn abhängig ist, variieren die Auszahlungen, werden jedoch regelmäßig an die Aktionäre gebracht.

Was genau ist eigentlich die Börse? Als Börse werden jene Handelsplätze bezeichnet, an denen mit Wertpapieren gehandelt wird. In Österreich beispielsweise ist die wichtigste Börse die Wiener Börse.

International gesehen gehören zu den relevantesten Börsen die Frankfurter, die Tokioter und die New Yorker Börse. Sollten Sie sich dafür entscheiden, dass nicht Sie als aktiver Part an der Börse kaufen bzw. verkaufen wollen, dann geben Sie Ihrem Broker des Vertrauens einen Orderauftrag. Dieser kauft bzw. verkauft somit in Ihrem Namen und führt den Handel an der Börse für Sie. Heutzutage finden sämtliche Transaktionen grundsätzlich nur virtuell statt und über Online-Aufträge.

Ein Broker ist somit jene Person, die für Sie die Orderaufträge übernimmt und Ihre Aktien in einem Depot verwahrt. Vereinfacht gesagt, ist ein Broker als Vermittler zwischen den Anlegern und den Börsen zu sehen. Zu dem reinen Transaktionsgeschäft bieten Broker heutzutage auch Beratungen bzw. weitere Finanzdienstleistungen an.

Auch das Depot spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Dies ist eine ganz besondere Kontoform, in welcher Ihre Wertpapiere verwahrt werden. Auch in diesem Fall können wir zweifelsfrei behaupten, dass Depots heutzutage in der Regel online verwaltet werden. Sie erhalten eine bestimmte Software, mit welcher Sie jederzeit Zugriff auf Ihr Depot haben und von diesem auch direkt Orderaufträge an Ihren Broker übermitteln können.

Neben den bereits oben erklärten Aktien gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Wertpapieren, mit denen an der Börse gehandelt werden kann.

Für Einsteiger sind jedoch solche Wertpapiere kaum geeignet. Der wichtigste Grundsatz ist: Nur wenn Sie die Funktion eines Produktes verstanden haben, sollten Sie sich auch damit handeln. Sie werden wahrscheinlich schon öfters von Futures, Optionsscheinen, Fonds etc. und deren großen Gewinnen gehört haben.

Diese bergen allesamt allerdings auch ein größeres Risiko bzw. besteht hierbei auch die Möglichkeit des Wertverlustes oder Totalverlustes. Für Einsteiger ist es zunächst am besten, sich mit jenen Wertpapieren auseinanderzusetzen, die ein geringeres Risiko mit sich bringen.

Fonds und ETFs

Der größte Unterschied zwischen Wertpapieren und festverzinsten Anlagen ist jener, dass Wertpapiere Wertschwankungen unterliegen. Bei Tagesgeldkonten bzw. Festgeldkonten ist dies beispielsweise nicht der Fall. Genau aus diesem Grund ergeht die Empfehlung, dass jeder Anleger ein „breit gestreutes“ Portfolio besitzt. Dies bedeutet im Grunde nur, dass jeder Anleger nicht nur in eine Aktie eines Unternehmens investieren sollte, sondern bestenfalls das gesamte Kapital auf verschiedene Töpfe verteilt.

Für jeden Anfänger bzw. Einsteiger ist diese Empfehlung anfangs vielleicht mit Verwirrung und Schrecken verbunden. Die Frage wie ein gutes Portfolio im Endeffekt aussehen sollte, ist für jeden Einsteiger zunächst schwierig zu beantworten.

Um sich hierbei Erleichterung zu verschaffen haben Sie die Möglichkeit, auf Fonds und ETFs zurückzugreifen. Diese beiden Anlagearten bestehen selbst aus verschiedensten Wertpapieren.

Im Grund genommen bedeutet dies, wenn Sie einen Fondsanteil erwerben, kaufen Sie ein ganzes Paket voll mit Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren, ohne groß überlegen zu müssen, wie Sie ihr Kapital am besten verstreuen wollen.

Depot – Wie kann ich ein Wertpapierdepot eröffnen?

Wenn Sie, als potentieller Anleger, sich nun für den Handel mit Wertpapieren entschieden haben, benötigen Sie zwingend ein Depot. Diese Kontoform verwahrt nicht nur all Ihre Wertpapiere, Sie besitzen dadurch zusätzlich auch Zugang zu den verschiedenen Handelsplattformen. Sie können dieses Depot entweder bei Ihrer Hausbank anlegen, es gibt aber auch eine große Anzahl von Online-Brokern, die sich tagtäglich mit diesem Thema beschäftigen und oftmals günstigere Konditionen anbieten.

Nachdem Sie die Basics des Wertpapierhandels nunmehr verstanden haben, geht es los mit Ihrer Investition. Das Angebot an Aktien und anderen Wertpapieren am Markt ist enorm.

Vor allem für Anfänger ist es oftmals schwer den Durchblick zu behalten. Welches Investment lohnt sich wirklich? Wovon sollten Sie am besten die Finger lassen? Wann ist der richtige Zeitpunkt, die gekauften Aktien gut zu verkaufen? Lassen Sie sich als Börsen-Anfänger allerdings von diesen Fragen nicht abschrecken. Wenn Sie ein paar Grundregeln beachten, können Sie sich durchaus in den Handel mit Aktien wagen, ohne davon irgendeinen Schaden zu nehmen.

Die wichtigsten Regeln beim Handel mit Aktien

Handeln Sie nur mit Geld, dessen Verlust für Sie nicht allzu schmerzvoll sein könnte. Ein gewisses Risiko birgt der Börsenhandel immer mit sich. Stecken Sie also am besten nur Geld in Wertpapiere, welches Sie frei zur Verfügung haben und auf welches Sie nicht zwingendermaßen angewiesen sind. Beispielsweise wäre der Einsatz der eigenen Rente für Spekulationen an der Börse groß fahrlässig und könnte zu einem bösen Erwachen führen.

Widmen Sie sich nur jenen Produkten, deren Funktionsweise Sie auch verstanden haben. Wir haben in diesem Ratgeber bereits die verschiedensten Produktarten besprochen, darunter auch Futures oder Optionsscheine. Diese Produkte scheinen auf den ersten Blick zwar attraktiv, sind aber sehr komplex und bergen ein hohes Risiko. Handeln Sie also lediglich mit jenen Produkten, mit denen Sie sich bereits intensiv befasst haben und deren Risiko Sie abschätzen können.

Überlegen Sie sich eine Strategie und bleiben Sie stets bei dieser. Der Börsenhandel ist stets im Wandel. Gerade Neulinge neigen dazu, ihre Aktien panisch zu verkaufen, wenn die ersten Kursverluste eintreten. Haben Sie Geduld. Schwankungen sind ganz normal und auf lange Sicht gesehen, gleichen sich Verlust und Gewinn meistens aus.

Verlassen Sie sich besonders als Einsteiger auf Fonds und ETFs. Diese helfen Ihnen, Ihre Anlage breit zu streuen um somit keinen großen Verlust bei Kursverfall einer einzigen Aktie erleiden zu müssen.

Seien Sie stets informiert. Auch bei Fonds und ETFs sollten Sie persönlich immer einen Überblick über Ihre Produkte, die Unternehmen und die allgemeine Wirtschaftslage haben.

Zusammenfassend können wir also sagen, dass Ihre persönliche Selbsteinschätzung vor Beginn des Handels mit Wertpapieren unvermeidbar ist. Sie sollten sich auf jedem Fall mit der Frage beschäftigen, wie risikobereit Sie sind und welche Verluste für Sie tragbar wären. Sie sollten sich keine Illusionen machen, zu Kursverlusten wird es mit Sicherheit kommen. Dennoch sollten Sie dies nicht als Grund sehen, nicht zu investieren. Schwankungen sind, wie bereits erwähnt, völlig normal und gleichen sich in den meisten Fällen auch wieder aus.

Um Ihre Geldbörse zu schonen sollten Sie sich auch überlegen, wie häufig und wie viel Sie investieren möchten. Wichtig zu wissen, bei jedem Kauf fallen Kosten an. Einerseits müssen Sie Depotgebühren bei Ihrem Broker bezahlen, andererseits kommen auch die sogenannten Börsengebühren für die Nutzung des Handelsmarktes auf Sie zu. Außerdem müssen Sie sich überlegen, wie viel Zeit Sie für die Pflege Ihres Portfolios aufbringen möchten.

Haben Sie keine Angst und fangen Sie an zu handeln. Den größten Fehler den Menschen bei der Geldanlage machen, ist aus Angst etwas Falsches zu machen, einfach gar nichts zu tun. Aber seien Sie sicher, aus diesem „Nichts“ werden Sie auch niemals Gewinne erzielen können. Überlegen Sie, was Ihr Ziel ist. Auch auf der Börse lassen sich sichere Anlagen mit einer stabilen Rendite finden. Nicht jede Aktienanlage ist mit einem hohen Risiko verbunden. Sie wollen ja schließlich kein professioneller Trader werden, sondern nur Ihr Erspartes sinnvoll anlegen.

Depotgebühren

Grundsätzlich gilt, die Kosten für ein online Depot bei einem Online Broker beginnen ab € 0,00. Sie sollten sich jedoch nicht von allzu kostengünstigen Konditionen blenden lassen. Genau aus diesem Grund ist es ungemein wichtig zu wissen, was Sie selbst benötigen und wie Ihr Ankauf bzw. Verkauf von Wertpapieren aussehen sollte. Viele ausländische Broker bieten enorm günstige Konditionen an, haben aber den Nachteil, dass deren Kunden sich mit dem Thema Steuern herumplagen müssen. Neben den Kosten für die Depotführung sollten Sie auch auf Kosten für beispielsweise die Kontoführung und die Kosten für Trades der Wertpapiere achten.

Erste Bank DirektDepot für George Wertpapierhandel

Sollten Sie sich für ein DirektDepot und George Wertpapierhandel entscheiden, so haben Sie die Möglichkeit dies online, beratungsfrei und sehr kostengünstig zu machen. Sollten Sie jedoch trotzdem Fragen haben, können Sie sich dort rund um die Uhr melden. Sie haben dort die Möglichkeit, entweder telefonisch oder per E-Mail bei Ihrem Online-Trading mit George Unterstützung zu erhalten. Auf der Homepage können Sie die wichtigsten Daten wie Mindestgebühr je Abschnitt, Mindestgebühr je Depot usw. ganz einfach herausfinden.

Flatex Depot

Ein absolut empfehlenswertes Angebot bietet Flatex. Sie zahlen keine Depot-Gebühren und es entstehen Ihnen auch keine Kosten für das Verrechnungskonto. Momentan liegen die Habenzinsen bei -0,4 % und die Sollzinsen bei 6,25 %. Das heißt in diesem Fall, sollten auf Ihrem Verrechnungskonto Ihres Flatexdepots ein Guthaben aufscheinen, so müssen Sie dafür negative Zinsen bezahlen.

DADAT Depot

Die DADAT ähnelt sehr dem Angebot und den Grundzügen der Hello Bank und bietet sogar um einen Tick günstigere Preise. Hier zahlen Sie für das Wertpapierdepot 0,09 % vom Depotwert oder mindestens € 3,00 pro Position. Auch eine Depotgebühr ist fällig, allerdings nur, wenn Sie Wertpapierfonds halten. Für Ihr Verrechnungskonto müssen Sie mit einer Gebühr von € 10,00 rechnen.

Hello Bank Depot

Ein weiterer Tipp für Einsteiger wäre ein Depot bei der Hello Bank. Bis zum Jahr 2016 hat die Hello Bank generell keine Depot-Gebühren verlangt. Zudem biete die Hello Bank weitere günstige Konditionen, wie zu Beispiel € 50,00 Startbonus bei einer Online-Depot-Eröffnung oder die Übernahme von Übertragsspesen bis zu € 20,00. Sie haben auch zusätzlich die Möglichkeit auf 90 % Rabatt auf Ausgabeaufschläge von Fonds für sechs Monate ab Depoteröffnung. Auch für das Jahr 2020 bietet die Hello Bank für Anleger aller Art gute Konditionen und ist definitiv weiter zu empfehlen.

Degiro Depot

Auf den ersten Blick bietet Degiro wohl das beste Angebot: keine Depotgebühr, keine Gebühr für das Verrechnungskonto und extrem niedrige Preise für die Order von Wertpapieren. Schauen Sie aber hier genauer hin. Beispielsweise werden beim Standard-Wertpapierdepot die eigenen Wertpapiere von Degiro an andere verborgt. Auch für den Börsenplatz werden pro Jahr € 2,50 verrechnet. In Summe bedeutet das, dass man an den verschiedensten Börsenplätzen für jedes Papier einmal im Jahr € 2,50 zahlen muss. Zudem hat Degiro keinen Sitz bzw. keine Niederlassung in Österreich und liegt somit die richtige Versteuerung in Ihren Händen.

EasyBank Depot

Seit der Vergünstigung der Tradinggebühren im Jahre 2017 gelingt es der Easybank, an die Konditionen der Hello Bank oder der DADAT anzuknüpfen und als starker Mitbewerber in den Markt zu treten. Vor allem im Bereich der Gehaltskonten, ist die EasyBank in ganz Österreich sehr beliebt. Die Depotgebühr bei der EasyBank liegt bei 0,12 %. Die Mindestgebühren pro Wertpapierposition liegen bei € 5,28 bzw. € 15,84 pro Depot. Auch die Wertpapierorders sind sehr günstig und kosten für Österreich € 8,10 für Ordergrößen von 1.000 oder 2.000 Euro.

Kosten und Gebühren

Grundsätzlich erhebt die Bank für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots auch eine Depotgebühr. Diese Gebühren richten sich in der Regel nach der Art und Höhe der Bestände. In den meisten Fällen wird die Depotgebühr als Prozent-Betrag verrechnet wie zB. DADAT 0,09 % des Depotvolumens zum Stichtag 31.12.

Hilfe – Online Broker oder Filialbank?

Zu den Filialbanken gehören beispielsweise die Raiffeisenbank, Volksbank, Sparkassen und die BAWAG P.S.K. Da diese Banken einen kompletten Service anbieten, ist es für sie sehr schwer, bei den attraktiven Konditionen für ein Depot mitzuhalten. Allerdings hat man bei diesen Banken, verglichen mit den Online Brokern auch klar den Vorteil, dass diese vom Girokonto bis hin zum Wertpapierdepot ein komplettes Angebot bereitstellen können.

Die Vorteile der Online Broker hinsichtlich eines Depots sind niedrige Depotgebühren, niedrige Ordergebühren und sie sind relativ einfach ausgelegt.

Zusammenfassend können wir also sagen, dass jene Kunden, die ihre Wertpapiere selber kaufen wollen und auch keine Beratung benötigen, mit einem Online Broker gut bedient sind. Allerdings sollten sich vor allem Einsteiger eher auf ihre Filialbank verlassen und sich von den Gebühren nicht abschrecken lassen.

Was passiert mit den Wertpapieren im Falle der Insolvenz des Online Brokers?

Grundsätzlich sind die Verwahrer von Wertpapieren nicht gleichzeitig auch Eigentümer jener. Vereinfacht gesagt würde das bedeuten, dass die Wertpapiere also nicht von der Insolvenz betreffen sind. Allerdings gibt es hier jedoch eine Ausnahme und zwar, wenn die Depotbank nicht selbst der Emittent der Wertpapiere ist und der Deckungsbestand ausreichend ist.

Sollte der Verwahrer Ihrer Wertpapiere tatsächlich in Insolvenz gehen, so haben Sie als Inhaber des Depots einen Herausgabeanspruch. Die Einlagensicherung bei Wertpapierdepots gibt es allerdings nicht. In diesem Fall gibt es jedoch eine Anlegerentschädigung, die bei natürlichen Personen bei einem Höchstbetrag von € 20.000,00 bis zu 100 % gedeckt wird.

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