Breitband Internet – Tarife Vergleich 2019 Österreich – Anbieter

Der österreichische Internetmarkt besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Internetanbieter und -optionen. Im folgenden Artikel geben wir Ihnen eine Übersicht über die Angebote für Ihre Bedürfnisse.

Breitband Internet in Österreich 2019 – Tarife & Anbieter Vergleich


Zahlreiche Angebote, Preise und Leistungen verschiedener Internetanbieter erschweren den direkten Vergleich enorm. Deshalb haben wir uns entschlossen, diese Arbeit in gutem Glauben zu vereinfachen und Sie auf dem Laufenden über den Internetmarkt zu halten. So können Sie auf einen Blick Ihr bevorzugtes Internetpaket auswählen.

Vergleichen Sie Internet Service Provider in Österreich

Vor allem im Internet gibt es viel zu entdecken. Bevor der Preis tatsächlich verglichen wird, ist es sinnvoll herauszufinden, welche Optionen geeignet sind. Derzeit gibt es neben DSL oder Kabelfernsehen auch mobiles Internet. Was für den Internet Service Provider wichtig ist und worauf zu achten ist, finden Sie hier.

LTE

LTE ist die aktuelle Generation des mobilen Internets, die sich auch mittelfristig noch weiterentwickeln wird. Dieser Standard eignet sich nicht nur für Smartphones und Handys, sondern bietet ebenso eine gute Internetqualität.

LTE wird dort eingesetzt, wo es vorher kein Internet gab. In einigen Regionen ist LTE noch nicht verfügbar. Es bietet jedoch Geschwindigkeiten von rund 100 Mbit/s als schnelle Alternative zum bekannten DSL-Anschluss.

Kabel

Die Kabelverbindung ist ein unterschätzter Klassiker. Diese Internetverbindung ist preiswert, stabil und in fast jedem Bundesland erschwinglich. Kabelleitungen sind reguläre Mietleitungen, die immer aktiv sind. Das Modem stellt beim Start eine Verbindung zum Computer und zum Internet her. Die Geschwindigkeit ist unabhängig von der Entfernung zur nächsten Headunit. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht das Kabel sehr beliebt.

Glasfaser

Das Glasfaser-Internet wird seine Zugänglichkeit erweitern. Die tatsächliche Leistung hängt davon ab, wohin das Kabel führt. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten und Methoden.

VDSL und Breitband

Die neueste Option ist VDSL – oder Turbo DSL. VDSL wird an Orten verwendet, an denen keine Kabel, LTE oder Glasfasern vorhanden sind.

Dies ist eine Breitbandtechnologie, die höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen kann. Es sind keine besonderen Anforderungen erforderlich. Es können maximal 50 Mbit / s erreicht werden. Es gibt jedoch eine große Auswahl an Anbietern mit unterschiedlichen Angeboten.

Ein kurzer Blick auf die A1 Telekom Austria AG

Dieses Unternehmen beherrscht den österreichischen Kommunikationsmarkt in mehrfacher Hinsicht. Im Jahr 2018 beschäftigte A1 rund 10.000 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Natürlich haben auch 5,4 Millionen Mobilfunkkunden geholfen und die restlichen 2,3 Millionen Festnetzkunden dürfen nicht vergessen werden.

In Bezug auf die Netzabdeckung hat A1 ebenso einen Vorteil. Im Jahr 2018 waren 70 Prozent aller österreichischen Haushalte über Glasfasernetzwerke verbunden. Dies spiegelt sich auch in einem Marktanteil von rund 46 Prozent im Breitband-Internet wider. All dies spricht für A1, aber diese Dominanz des Unternehmens, eines Spitzenreiters, bietet nicht immer die besten Preise. Ein weiterer Blick auf den Markt kann allzeit nützlich sein.

Magenta

Magenta ist laut einem aktuellen Test des deutschen PC Magazins der beste Breitband-Internet-Anbieter in Österreich. Der absolute Gewinner bei dem Test in Österreich ist Magenta. Nach der Übernahme von UPC durch T-Mobile wurden beide Unternehmen unter der gemeinsamen Marke Magenta Telekom auf den Markt gebracht. So hat der frühere Mobilfunkbetreiber auch das Festnetz ins Angebotsportfolio aufgenommen.

Aus regionaler Sicht dürften die leistungsstarken Koaxialkabelnetze der ehemaligen UPC Austria wesentlich zum insgesamt sehr guten Magenta-Ergebnis beigetragen haben. Letztere sind zum Beispiel in Vorarlberg, Tirol und Niederösterreich offensichtlich gut entwickelt, stellt das PC Magazin fest. Gerade bei wichtigen Daten-Download-Geschwindigkeiten erzielt Magenta die meisten Punkte.

Ein kurzer Blick auf Tele2 Austria

Die österreichische Niederlassung des schwedischen Unternehmens ist seit 1999 auf dem österreichischen Kommunikationsmarkt tätig. In dieser Zeit etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt. Tele2 ist seit 2004 einer der größten alternativen Anbieter eines umfassenden Leistungsspektrums. Damit bietet das Unternehmen nicht nur Breitband-Internet, sondern auch Mobilfunk, Festnetz und vieles mehr.

Der Umsatz der österreichischen Niederlassung wird auf rund 133 Millionen Euro geschätzt. Die gesamte Gruppe erzielt in allen 8 Ländern etwa den gleichen Umsatz wie A1 nur in Österreich. Tele2 versteht es jedoch, sehr smarte Angebote zielgruppenspezifisch anzupassen. Nur weil das Unternehmen nicht aus Österreich stammt, sollten einige Kunden es immer noch als Internetdienstanbieter betrachten.

Telematica – Der neueste Internetdienstanbieter

Der junge Grazer Anbieter nutzt das Netz der A1 Telekom Austria AG. Folglich bietet es bereits österreichweit Breitband-Internet an.

Die österreichische Arbeiterkammer zeichnete den Anbieter für das günstigste stationäre Internet in der Alpenrepublik aus. Besonders die Downloadgeschwindigkeit sollte besondere Aufmerksamkeit finden. In entsprechenden Paketen glänzt dieser Wert auch im Vergleich zu Mitbewerbern. Die Download-Geschwindigkeit ist besonders wichtig für das Bandlaufwerk und das Unternehmen.

LIWEST

Die LIWEST ​​Kabelmedien GmbH ist ein regionaler Anbieter von Internet-Diensten. In Oberösterreich ist das Unternehmen Marktführer für kabelgebundenen Internetzugang.

Kabel Plus

Kabelplus ist Dienstleister für Niederösterreich und das Burgenland. Internetzugang ist für Privat- und Geschäftskunden verfügbar. Kabelplus bietet Geschwindigkeiten von 10 Mbit / s bis 256 Mbit / s in Downstream-Richtung. Für Geschäftskunden sind weiterhin eigene Netzwerklösungen im Programm enthalten.
www.kabelplus.at

Drei

Durch die Akquisition der österreichischen Tochtergesellschaft Orange ist das Unternehmen des Hutchison Whampoa-Konzerns zu einem wichtigen Akteur auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt geworden. Früher arbeitete das Unternehmen ausschließlich auf der Basis eines sauberen 3G-Netzes, heute kann es jedoch auf dieselbe Internetquelle wie der Branchenführer A1 zurückgreifen.

Entwicklung des Internets in Österreich

Die Entwicklung des Internets in Österreich ist wie in den meisten europäischen Ländern eng mit dem ehemaligen Staatsmonopolisten verbunden. Heute firmiert er unter dem Namen A1. Der Aufbau der österreichischen Internetinfrastruktur war von Anfang an mit universitären Ressourcen vernetzt.

Der frühe Zusammenschluss kleiner Anbieter führte zum heutigen ISPA. Die VIX oder Vienna Internet Exchange verbindet nach wie vor den Datenverkehr zwischen nationalen und internationalen Internetanbietern. Im Zusammenwirken mit der Universität Wien wurde dieser Standort dieser 1996 gegründet und gilt als eines der stabilsten Zentren der europäischen Telekommunikation. In Innenstädten steht schnelles Internet über DSL und Glasfaser zur Verfügung. In ländlichen Gebieten können unbefriedigende Übertragungsraten immer noch auf schlecht ausgebaute Infrastruktur zurückzuführen sein. Ziel ist es, der Verbreitung von Glasfasern im ruralen Raum entgegenzuwirken.

Europaweit weisen nur wenige Länder eine höhere Benutzerdichte auf. Der österreichische Markt war schon immer hart umkämpft. Österreich ist wegen seiner Flächengröße nach wie vor ein Testmarkt für Innovationen. Damit stehen neue technologische Fortschritte im Mobilfunkmarkt in Österreich frühzeitig zur Verfügung. Die Wettbewerbssituation führt zu günstigen Tarifen für Verbraucher im Mobilfunkbereich.

Reisende der österreichischen Tourismusbranche können in fast allen Restaurants auf kostenfreies WLAN zählen. Der Vienna International Airport bietet auch schnelles, kostenloses WLAN ohne Zeitlimit und lästige Check-in-Prozesse. Fast alle österreichischen Mobilfunkbetreiber offerieren ebenso mit mobilen Prepaid-Karten zu günstigen Preisen.

Online-Registrierung in Österreich

Um sich für einen Internet-Heimtarif zu registrieren, müssen Sie zunächst einen Internet-Provider auswählen. Es ist zu beachten, dass nicht alle Anbieter und Tarife überall verfügbar sind.

Daher wird bei der Registrierung eine Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. Dann vergleichen sie die verfügbaren Angebote und registrieren den entsprechenden Tarif. Aber welcher Anbieter ist der richtige?

Je mehr Sie das Internet nutzen, desto schneller sollte es sein!

Bei der Auswahl eines Internetdienstanbieters oder eines Internet-Tarifs sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Der wichtigste Aspekt ist die Geschwindigkeit des Internets. Sowohl die Download-Geschwindigkeit als auch die Upload-Geschwindigkeit variieren stark je nach Internet-Geschwindigkeit. Daher müssen Sie überlegen, wie intensiv Sie das Internet nutzen. Haben Sie nur einen Computer, um Ihre Briefe und Nachrichten zu lesen? Dann haben Sie genug Bandbreite mit jedem Anbieter. Verwenden Sie das Internet häufig gleichzeitig auf mehreren Geräten, um Daten zu streamen, hoch- und herunterzuladen? Dann benötigen Sie möglicherweise einen schnelleren Internet-Tarif.

Neben der Geschwindigkeit unterscheiden sich die Internet-Tarife auch im Preis und in den zusätzlichen Vorteilen. Zu den Gewinnen zählen beispielsweise kostenlose WLAN-Router oder Modems. Weitere entscheidende Faktoren können auch kombinierte Sätze sein. Kombiniert mit Internet, Fernsehen und Telefonie können Sie billiger sein als viele andere.

Günstig surfen und telefonieren – was brauche ich?

Die meisten mobilen Tarife unterscheiden sich in der Anzahl der Freiminuten, die in Anspruch genommen werden können, und natürlich in der Datenmenge, die als Teil eines einzigen Tarifs bereitgestellt wird. Optional können beispielsweise Tarife mit einem Datenvolumen von 500 MB reserviert werden.

In einigen Fällen kann die Datenmenge jedoch erheblich höher sein. Beispielsweise werden Tarifpakete angeboten, die 2 oder 5 Gigabyte Datenvolumen enthalten.

Wenn dieses Volumen nicht ausreicht, wird vorgeschlagen, mit reduzierter Geschwindigkeit zu surfen, oder Sie können möglicherweise ein neues Hochgeschwindigkeitsvolumen erwerben. In den meisten Fällen hängt die benötigte Datenmenge davon ab, wie und wo das Smartphone verwendet wird.

Datenvolumen vs WiFi-Verfügbarkeit

Wenn Sie viel mit Ihrem Smartphone unterwegs sind und Filme streamen oder sich auf Reise Videos ansehen möchten, benötigen Sie viele Daten. Konkret bedeutet dies, dass ein Volumen von 1 bis 5 Gigabyte definitiv zu wenig wird. Im Alltag werden solche Mengen schnell verbraucht, wenn Sie Filme in hoher Auflösung ansehen.

Wer mit seinem Smartphone viel zu Hause ist und dort telefoniert, der sollte auch viel in einem drahtlosen Netzwerk arbeiten. Es fallen hierbei keine zusätzlichen Datenkosten an. Selbst in Hotels wird das WLAN im In- und Ausland immer besser verfügbar.

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