Finanzplan erstellen in Österreich – Vorlagen, Merkmale/Vorteile & Tipps zur Unternehmensgründung

Einen Finanzplan in Österreich zu erstellen kann mehrere Gründe haben. Bei der Gründung eines Unternehmens zum Beispiel kann ein Business- sowie Finanzplan weiterhelfen. Viele Geschäftsführer machen sich während der Gründung ihrer Firma nur Gedanken über ihre Produkte sowie Umsätze.

Ohne einen passenden Businessplan lassen sich die gewünschten Ziele nicht in die Tat umsetzen. Der Finanzplan ist Baustein und Grundlage des zukünftigen Erfolgs.

Mithilfe eines Finanzplanes bekommen Gründer wertvolle Informationen und können auf mögliche Probleme rechtzeitig reagieren. Zudem muss die Planung für mehrere Jahre aufgestellt werden. Was genau ein Finanzplan ist und welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen, wird im folgenden Artikel erwähnt.

Was ist ein Finanzplan?

Bei einem Finanzplan handelt es sich um einen Plan, in dem das Unternehmen finanziell unter die Lupe genommen wird. Der Finanzplan oder auch Wirtschaftsplan kommt schon vor der Gründung eines Unternehmens zum Einsatz und soll zukünftige Investitionen erleichtern

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Wichtig: Nehmen Sie sich Zeit für einen genau ausgearbeiten Finanzplan
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Beim Finanzplan werden also für einen bestimmten Zeitraum Daten und Kalkulationen berechnet. Sollte es am Ende einen positiven Jahresabschluss geben, wurde alles richtig gemacht. Der Plan bringt Gründern viele Vorteile mit.

Im Großen und Ganzen ist der Finanzplan das Grundgerüst einer jeden Firma. Dort werden genaue Zahlen zur Entwicklung des Unternehmens festgelegt, die am Schluss zeigen, ob sich die Investition lohnt oder eben nicht. Ohne eine gute Planung wird auch die beste Geschäftsidee scheitern. Außerdem gibt es verschiedene Dinge zu berücksichtigen, auf die später noch eingegangen wird.

Warum ist der Finanzplan wichtig?

Der Finanzplan ist nicht nur für Gründer und Unternehmer wichtig, sondern auch für Banken sowie Investoren. Der Wirtschaftsplan ist die entscheidende Grundlage und entscheidet, ob investiert werden soll oder nicht. Der Finanzierungsplan sollte deswegen so genau wie möglich angepasst werden. Nur so lassen sich Investoren vom eigenen Projekt überzeugen.

Darüber hinaus gibt es im Finanzplan unterschiedliche Infos nachzulesen. Unter anderem enthält der Plan die Daten zur Liquidität für die Zukunft. Heutzutage ist der Finanzplan ein essentiell notwendiges Element für jedes Unternehmen geworden.

Dabei spielt nicht nur die betriebliche Finanzierung eine Rolle, sondern auch die private Finanzplanung. Ein gutes Beispiel ist die Investition eines Hauses. Dank des Plans hat man stets einen Überblick über sämtliche Kosten und kann nicht von speziellen Posten überrascht werden.

Vor- und Nachteile eines Finanzplans

Wie oben bereits erwähnt ist der Finanzplan zwingend notwendig, um größere Investitionen in ein Unternehmen zu tätigen. Mithilfe eines übersichtlichen Plans ergeben sich zahlreiche Vorteile. Der ein oder andere Nachteil sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben. Welche das sind, wird im Folgenden erwähnt.

Vorteile

  • Ein großer Vorteil ist, dass Geschäftsführer sich intensiv mit ihrer Idee auseinandersetzen müssen. Durch den Finanzplan wissen sie genau, was sie sich erlauben können und was nicht. Das verringert die Gefahr zu scheitern.
  • Der Finanzplan bringt ebenfalls einen Vorteil in Sachen Investoren mit sich. Investoren werden nur Geld für ein Projekt zur Verfügung stellen, von denen sie überzeugt sind. Ein genauer Plan gibt ihnen Sicherheit und ermöglicht die Chance auf eine Unterstützung.
  • Zudem kann der Finanzplan eine automatische Warnung der wirtschaftlichen Lage geben. Sollte sich etwas am Markt ändern, wird dies im Plan berücksichtigt.
  • Ein letzter Vorteil ist die Übersicht. Der Plan bringt viel Struktur und muss nach der Reihe abgearbeitet werden. Das vermeidet Chaos und lässt das Projekt schneller abarbeiten.

Nachteile

  • Nicht unerwähnt bleiben darf, dass die Erstellung von einem Wirtschaftsplan mit viel Arbeit und Recherche verbunden ist. Manche der Unternehmen wissen nicht einmal wie genau ein solcher Plan aussehen soll und beginnen sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
  • Die Zahlen lassen sich nicht sehr genau schätzen. So kann die Bilanz am Ende des Jahres anders ausfallen als kalkuliert. Aus diesem Grund sollten die Unternehmer mit der Vorhersage der Zahlen vorsichtig umgehen, um die Kosten am Jahresende zu minimieren.
  • Fehlendes Wissen über den Finanzplan erfordert externe Hilfe. Das verursacht zusätzliche Kosten und kann durch intensive Recherche vermieden werden.

Erstellung des Finanzplans – Das muss berücksichtigt werden

Bei der Erstellung eines Finanzplans gibt es bestimmte Kriterien zu berücksichtigen, damit die Idee auch zum Erfolg wird.

Generell handelt es sich hierbei um das Herzstück von jedem Business. Alles wird am Schluss vereint und legt die Maßstäbe für die Zukunft. Wer einen Finanzplan für sein Unternehmen erstellen möchte, sollte Schritt für Schritt vorgehen.

1) Investitionen und Gründungskosten
Bevor das Unternehmen gegründet werden kann, muss man sich zunächst Geld investieren. Äußerst relevant für den Finanzplan sind unter anderem:

  • Gründungskosten
  • Investitionen

Bei den Gründungskosten handelt es sich zum Beispiel um Ausgaben, die vor oder während der Gründung eines Unternehmens anfallen. Bei den Investitionen hingegen handelt es sich um Finanzen, die den Zeitraum nach der Gründung betreffen. Beide Punkte sollten also nicht miteinander verwechselt werden. Ohne diese beiden Posten funktioniert keine Finanzplanung.

2) laufende Kosten
Des Weiteren haben sich die Betroffenen mit den laufenden Kosten zu beschäftigen. Diese fallen erst nach der Gründung der Firma an. In den ersten Monaten gibt der Großteil der Unternehmer mehr Geld aus als sie verdienen. Insbesondere bei einem Wirtschaftsplan müssen diese Kosten genau berücksichtigt werden. Hierbei empfiehlt es sich auf private Ausgaben sowie dem Unternehmerlohn zu achten. Das hängt jedoch auch von der jeweiligen Rechtsform ab wie beispielsweise einer Aktiengesellschaft.

Die laufenden Kosten spielen während der Gründungs- und Startphase eine wichtige Rolle. Darüber hinaus muss stets die Liquidität des Unternehmens beobachtet werden. Manche Liquiditätsengpässe können ein eventuelles oder vorzeitiges Aus voraussagen.

3) Kapitalbedarf
Der dritte Punkt befasst sich mit dem Kapitalbedarf, der im Finanzplan ermittelt wird. Dazu muss man zunächst die finanzierenden Kosten ausrechnen. Erst danach lässt sich aus den Ergebnissen der Kapitalbedarf für das gesamte Projekt berechnen. Ganz wichtig: Zum berechneten Kapital sollte immer ein Puffer hinzugerechnet werden. Je kleiner das Kapital ist, desto schneller kann es zu Engpässen und Problemen kommen. Leider zeigen viele Erfahrungswerte, dass gerade Existenzgründer zu locker mit diesem Gedanken umgehen. Sie rechnen keinen ausreichenden Puffer mit ein und kommen an einen gewissen Punkt, an dem sie nicht mehr weiterkommen. Genau dann scheitern Projekte. Um dies zu vermeiden, gilt es bei der Berechnung des Kapitalbedarfs einen großen Puffer mit einzubauen.

4) Finanzierung vom Kapitalbedarf
Der letzte Punkt betrifft ebenfalls das Thema Kapitalbedarf. Im dritten Punkt wurde der Bedarf bereits durch die finanzierenden Kosten ermittelt. Nun geht es darum den Bedarf an Kapital im Finanzplan darzustellen. Sobald der Kapitalbedarf sowie der Puffer festgelegt wurde, müssen sich Gedanken um die Finanzierung gemacht werden. Hier stellt sich also die Frage:

=> Wie soll der Betrag finanziert werden?

Hier stehen unterschiedliche Mittel und Wege zur Verfügung. Die im folgenden genannten sind die häufigsten:

  • -> Finanzierung durch eigene Mittel
  • -> zusätzliches Eigenkapital über Fonds
  • -> Investoren
  • -> Darlehen, Warenkredite, etc.

Ebenfalls wichtig ist das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital. Spätestens in diesem Abschnitt im Finanzplan muss die Frage beantwortet werden.

Wie hoch soll das Kapital für die Gründung des Unternehmens sein?

Wer mit dem Gedanken spielt eine Firma zu gründen, muss sich zwangsweise mit dem Kapital auseinandersetzen. Dieser muss genau ermittelt werden, ansonsten ist das Projekt schneller beendet als man schauen kann. Wie oben bereits erwähnt ist es wichtig an einen Puffer zu denken.

Gerade in den Anfangsphasen kann einiges schief gehen und unerfahrene Gründer neigen schnell unvorsichtig zu werden. Hier sollte man also nicht zu optimistisch ans Projekt herangehen.

Wenn der Bedarf an Kapital bei der Gründung falsch berechnet oder zu niedrig eingeschätzt wird, kommt es schnell zu einem finanziellen Engpass. So wird das Unternehmen zahlungsunfähig und bleibt mit dem Vorhaben auf der Strecke. Vor allem bei jungen Unternehmern fällt dieser Punkt immer wieder auf.

Diese haben weder Erfahrung noch das notwendige Wissen, um die Situation richtig einschätzen zu können. Hier empfiehlt es sich externe Hilfe zu suchen. Wichtig ist die Prüfung der Zahlen sowie die Kalkulation eines Puffers. Ab dann sollte nichts mehr schiefgehen.

Funktion des Finanzplans bei der Gründung eines Unternehmens

Die Gründung eines Unternehmens ist mit vielen Fragen verbunden. Für halb entschlossene Menschen ist es sicher nichts. Wer ein Unternehmen gründen möchte, darf ebenso nicht all zu optimistisch an die Sache herangehen. Zu Beginn schwirren viele Ideen im Kopf, die sich in der Realität schwer umsetzen lassen. Aus diesem Grund gibt es den Finanzplan. Durch ihn weiß man, ob sich das Projekt lohnen kann oder ob die Idee nochmal überdacht werden soll.

Nach Abschätzung der genau ermittelten Daten wird abgeschätzt, ob das Unternehmen aufgebaut werden kann oder nicht. Die Firma soll schließlich auch in der Zukunft Erträge liefern. Der Wirtschaftsplan wird nicht für die ersten 3 Monate angelegt, sondern für mehrere Jahre. Ideal sind 3 Jahre.

Dort können Unternehmer gut sehen, ob die Idee so funktioniert wie sie es sich erhofft haben. Ein langfristiger Finanzplan erhöht zudem die Unsicherheit bei Gründern. Sie müssen sich für die ersten Erfolge gedulden und dürfen nicht von ihrem Plan abweichen. Deswegen sollte der Plan vorerst auf 3 Jahre angesetzt werden, um die Motivation nicht zu verlieren.

Viele der Pläne werden entweder kurzfristig oder langfristig angelegt. Trotzdem kann es vorkommen, dass der Finanzplan nicht ganz aufgeht. Das wird jedoch schon nach wenigen Monaten klar und dementsprechend sollten Gründer auch reagieren.

So unterschieden sich die Finanzpläne

Ein Finanzplan ist nicht immer gleich ein Finanzplan. Je nach Unternehmen kann sich dieser stark unterscheiden. Abhängig der Kriterien und Maßstäbe müssen unterschiedliche Pläne realisiert werden. Unter anderem lässt sich ein Finanzplan nach Dauer aufstellen. Dieser erstreckt sich über einen bestimmten Zeitraum wie 6 Monaten und ist besonders detailliert.

Dann gibt es noch die Möglichkeit einen Plan über 3 Jahre zu machen. Dieser ist eher breit gefächert und weniger detailreich. Alles über 3 Jahre wird schwer zu planen. Hier müssen während der nächsten Jahre sämtliche Zahlungsausgänge und Zahlungseingänge kontrolliert geplant werden. Gerade für Neugründer alles andere als einfach. Viel empfehlenswerter sind Pläne für einen kurzen Zeitraum. Dort findet man wesentlich mehr Details und hat seine Finanzen besser im Blick.

Was gehört in den Finanzplan?

Wer vor hat ein Unternehmen gründen zu wollen, der muss auch die Kosten für die Investition abschätzen können. Darunter zählen Dinge wie:

  • -> Geräte für die Firma
  • -> Arbeitsmaterialien

Für all diese Dinge müssen die genauen Kosten errechnet und hinterlegt werden. Daneben spielen die Einrichtung von Büros sowie von Ladenlokale eine entscheidende Rolle. All diese Kosten fallen schon bei der Gründung an. Hierbei ist es wichtig sämtliche laufenden Kosten genau zu ermitteln.

Wenn die Ermittlung Probleme bereitet, sollte der Betrag so gut wie möglich geschätzt werden. Generell ist es wichtig die Zahlen gut zu schätzen. Sie geben später einen Hinweis, wie hoch die exakten Kosten sein werden. Anfänglich dauert es ein wenig. Doch mit Laufe der Zeit sollten sich die ersten Umsätze generieren.

Bei der Gründungsphase muss auch der Lohn berücksichtigt werden. Es benötigt Mitarbeiter um seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen zu können. Ohne Berücksichtigung des Lohns kann das drastische Folgen haben.

Zusammenfassung:

  • -> 6 Monate = Plan mit vielen Details
  • -> 3-5 Jahre = Plan mit wenigen Details

Wie wird die Zielgruppe im Finanzplan definiert?

Die Zielgruppe ist beim Verkauf von Produkten entscheidend. Das wissen auch die Gründer eines Unternehmens. Doch vor der Definition der Zielgruppe müssen zunächst die Leistungen klar dargestellt werden. Hier gilt es das exakte Produkt auszuwählen beziehungsweise die richtige Dienstleistung anzubieten.

Das Hervorheben der Vorteile ist immer gut und gibt den Kunden einen genauen Überblick. Neben den Stärken gilt es auch die Schwächen anzuführen. Nichts ist perfekt. Dadurch lässt sich ein gewisses Risiko absichern. Allerdings hilft das beste Produkt nichts, wenn die Zielgruppe nicht vorhanden ist. Deswegen sollte man sich als Gründer folgende Fragen stellen:

  • Wer sind ihre Arbeitnehmer und wo sind sie?
  • Gibt es bestimmte Verkaufsstrukturen?
  • Wie erfolgt der Kauf?
  • Besonderheiten am Markt

Unterstützung durch das Internet

Auch im Jahr 2019 spielt das Internet eine enorm wichtige Rolle bei der Gründung eines Unternehmens. Je nach Branche lässt sich das World Wide Web unterschiedlich einsetzen. Viele der Firmen bewerben ihr Produkt nicht nur offline, sondern auch online auf ihrer Webseite. Gerade die Printmedien sind hierfür ein gutes Beispiel.

Deswegen macht es bei der Gründung Sinn neben der Webseite auch einen Social Media Kanal zu besitzen. Durch soziale Netzwerke ist es zum Teil leichter günstige Produkte zu verkaufen. Sollte zudem das Produkt viral gehen, lassen sich neue Kunden gewinnen und der Umsatz steigern.

Zu Beginn benötigt es ein wenig Zeit und viel Ausdauer. Nichts geschieht über Nacht. Auf längere Sicht gesehen bieten soziale Medien einen großen Vorteil. Sobald eine gewisse Zielgruppe aufgebaut wurde, kann diese mit passender Werbung zu bestimmten Produkten versorgt werden. Sie Chancen auf einen Verkauf werden deutlich höher. Aus diesem Grund macht es Sinn sich mit Alternativen zur Website zu beschäftigen.

Infolgedessen sollten hier erste Überlegungen stattfinden, wie viel Arbeit dazu benötigt wird und wer die Aufgabe übernehmen kann. Mittlerweile gibt es im Bereich der Homepage und den sozialen Medien zahlreiche Experten, die beim Start helfen können.

Sie tragen einen großen Teil zum Projekt bei. Selbst im Internet fallen laufende Kosten an. Prinzipiell lässt sich im Internet viel erlernen aber auch falsch machen. Das Netz dient als eine Art Austausch. Deswegen empfiehlt es sich für Gründer auf Foren zurückzugreifen, die viel Gesprächsstoff bieten. In Foren gibt es sicherlich Personen, die bei der Aufstellung eines Finanzplans helfen können. Ebenso gibt es eventuelle Tipps zu Investoren und anderen.

Vorteile des Internets in Bezug auf den Finanzplan:

  • -> Internet dient als Austausch, um mit anderen Gründern in Kontakt zu treten
  • -> es existieren sogenannte Gründer Netzwerke
  • -> sämtliche Fragen zum Finanzplan lassen sich dort beantworten
  • -> Social Media hat einen großen Einfluss auf den Erfolg der Geschäftsidee

Im Großen und Ganzen bietet das Internet enorm viele Vorteile für Gründer eines Unternehmens. Definitiv kann es von Vorteil sein, wenn zu Beginn eine professionelle Agentur die sozialen Medien betreut.

Auf längere Sicht gesehen werden Unternehmen auf jeden Fall mit dem Internet punkten können. So lassen sich unter anderem Online Shops ankurbeln und mehr Umsätze generieren. Jedoch lassen sich soziale Medien nicht nur für Marketingszwecke nutzen. Posts können ebenso über neue Produkte oder Events informieren.

Fazit
Die Erstellung eines Finanzplans ist mit vielen Fragen verbunden. Neugründer übertreiben es oft und vergessen wichtige Dinge bei der Kalkulation. Die Pläne lassen sich prinzipiell anpassen und in die Länge ziehen. Allerdings empfehlen sich Pläne unter einem Jahr. Dort können die meisten Infos äußerst detailreich herausgefiltert werden. Wichtig sind auch die laufenden Kosten und die Ermittlung des Kapitalbedarfs. Nur durch eine genaue Kalkulation lässt sich eine positive Bilanz am Ende des Jahres erreichen.

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