Geldanlage 2019/2020 – Zinsen, Empfehlung, Zinsvergleich – Wie soll ich investieren? – Geldanlage im Vergleich

Ratgeber Geldanlage 2020 – wo lege ich 2020 mein Geld in Österreich an?

Für das Jahr 2020 eine passende Geldanlage zu finden, ist gar nicht so leicht.

Sparzinsen Vergleich  in Österreich – Aktuelle Tagesgeldzinsen & Festgeldzinsen

In den vergangenen Jahren hat sich der Markt der Geldanlagen deutlich geändert. Auch zwischen den Jahren 2019 und 2020 gibt es deutliche Unterschiede. Wer jetzt plant, sein Geld für 2020 fest anzulegen, der sollte die derzeit angesagten Geldanlagen kennen und diese natürlich auch hinsichtlich des Risikos einschätzen können.

Geldanlagen spielen 2020 in Österreich traditionell eine wichtige Rolle. Dabei gilt es, die persönlichen Ziele und die Risikobereitschaft in Einklang zu bringen. Langfristig gesehen ist es denkbar, dass man jede Menge an Rendite erzielen kann, wenn man sich für die richtige Anlagestrategie 2020 entschieden hat. Es ist jedoch auch möglich, hohe Verluste zu realisieren.

Aktien spielen bei der Geldanlage 2020 in Österreich nach wie vor eine tragende Rolle. Das bedeutet, dass viele Menschen sich dazu entscheiden, Geld in Aktien zu investieren. Dabei wird daraufgesetzt, dass das Geld entweder direkt in Einzeltitel investiert wird, oder dass in Fonds investiert werden. Fonds stellen eine Kombination verschiedener Titel dar, die z.B. aktiv durch einen Fondsmanager verwaltet werden.

Aktien bieten 2020 die Option, Renditen durch Dividenden, oder durch Verkäufe nach Kurssteigerungen zu erzielen. Es gibt einige Titel, die derzeit auf einem hohen Dividendenniveau anbelangt sind.

Dies ist jedoch keine Garantie für die Zukunft. Es ist möglich, dass der Preis der Aktie in Zukunft wieder sinken wird. Anzeichen für eine Rezession können dafür sorgen, dass Aktienkurse deutlich abrutschen. Es ist denkbar, dass man jede Menge an Geld sparen kann, wenn man Aktien zum richtigen Zeitpunkt kauft, oder verkauft.

Beste Aktien Empfehlungen 2020 – Hohe Dividenden

Es gibt einige Aktien, die 2020 eine attraktive Dividendenrendite bringen dürften. Anzumerken ist dabei, dass es möglich ist, dass die Dividendenrendite 2020 von verschieden Faktoren abhängig ist. Zum einen gibt es Aktien, bei denen die Unternehmen bereits jetzt eine hohe Dividende ausschütten.

Dies kann vor allem deshalb der Fall sein, weil die Kurse eingebrochen sind, das Unternehmen aber nach wie vor die finanziellen Mittel hat, attraktive Dividenden zu gestalten. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, dass Dividenden aktuell noch auf einem niedrigen Niveau sind, in Zukunft jedoch deutlich gesteigert werden können.

Das bedeutet, dass man langfristig betrachtet davon profitieren kann, dass die Dividende gesteigert wird und man sich darüber freuen darf, dass die persönliche Rendite jedes Jahr steigt.

Aktien, die aktuell eine hohe Dividendenrendite haben:

  • OMV
  • UNIQUA Group
  • Österreichische Post
  • Imperial Brands
  • Altria
  • British American Tobacco
  • Shell
  • BP
  • Münchener Rück Versicherung
  • Allianz Versicherung
  • BMW
  • Daimler
  • Iron Mountain

Aktien, die die Dividende lange Zeit steigern und in Zukunft interessant sein könnten:

  • Lowe´s Companies
  • Hormel Foods
  • Altria
  • PepsiCo
  • Nordson
  • 3M
  • Universal Corporation
  • Target Corporation
  • Johnson & Johnson
  • Genuine Parts
  • Coca Cola
  • Legett & Platt

Wichtig zu wissen ist, dass es kaum zu prognostizieren ist, wie sich die Aktien und die Wirtschaft entwickeln wird. Das bedeutet, dass die Kurse sich auch anders entwickeln können und die Dividenden nicht unbedingt weiter steigen werden, oder sogar rückläufig sind. Da Dividenden eine freiwillige Leistung des Unternehmens sind, kann es 2020 auch Dividendenaussetzer geben, also Unternehmen, die vorübergehend gar keine Dividende zahlen, oder ihre Politik ändern.

Alternative Anlage Möglichkeiten und Chancen zu Aktien bestehen durch klassische Anlagen, die zum Teil deutlich konservativer sind, als es bei Aktien der Fall ist.

Tagesgeld und Festgeld – welche Rolle spielen die Konten 2020?

Die Tagesgeldkonten sowie als auch die Festgeldkonten bieten 2020 nach wie vor die Möglichkeit, Gelder sehr sicher anzulegen. Das bedeutet, dass man hier schnell und einfach eine Summe in Höhe von mehreren tausend Euro anlegen kann und sich dabei über eine gewisse Rendite freuen darf. Die Rendite ist deutlich höher, als es der Fall ist, wenn man das Geld auf einem Girokonto belässt. Es ist jedoch auch denkbar, dass man das Geld zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto anlegt, deutlich bessere Zinsen erfährt und genau so flexibel ist, da das Geld täglich verfügbar ist und abgebucht werden kann.

In Österreich wird es 2020 womöglich vor allem für neue Kunden attraktive Anlageformen für das Tagesgeldkonto geben. Ein Vergleich der Konditionen ist es durchaus zu empfehlen und kann Vorteile haben.

  • Tagesgeldkonten bieten auch 2020 die gesetzliche Einlagensicherung an
  • Tagesgeldkonten können bequem online geführt werden
  • Das Geld auf dem Tagesgeldkonto ist täglich verfügbar

Beide Konten sorgen für sichere Konditionen und für eine attraktive Sicherheit was die Einlagen generell angeht. Das bedeutet, dass man davon ausgehen kann, dass bis zu 100.000 Euro abgesichert angelegt werden können.

Die Anlagesumme von maximal 100.000 Euro wird beim Tagesgeld sowie als auch beim Festgeldkonto abgesichert und zwar durch den gesetzlichen Schutz. Das bedeutet, dass man davon ausgehen kann, dass in jedem Fall keine Probleme auftreten, so lange der Staat liquide ist.

Wer sich 2020 für Tagesgeld oder Festgeldkonten entscheidet, sollte die Konditionen genau unter die Lupe nehmen. Es gibt hier zum Teil deutliche Unterschiede. Fakt ist, dass die einzelnen Konten verschieden genutzt werden können und dass verschiedene Laufzeiten und Konditionen angeboten werden.

Welche Rolle spielen Crowdinvesting und P2P Kredite als Geldanlage 2020?

Es gibt viele Anleger, die durchaus bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen, wenn es darum geht, dass eine attraktive Geldanlage identifiziert wird. Dies ist bei den Themen Crowdinvesting und P2P Kredite auch der Fall.

Wer sein Geld 2020 investieren möchte, der wird feststellen, dass es durchaus möglich ist, durch Crowdinvesting und P2P Kredite deutlich höhere Renditen zu erzielen, als es bei klassischen und sicheren Geldanlagen der Fall ist.

Beim Crowdinvesting geht es darum, dass gemeinsam mit anderen Anlegern ein Projekt finanziert wird. Es gibt inzwischen in Österreich einige Portale und Plattformen, die sich auf diese Art der Investments spezialisiert haben. Das bedeutet, dass man davon ausgehen kann, dass hier in jedem Fall gute Renditen möglich sind. Vor allem der Bau von Immobilien trägt dazu bei, dass in Österreich viele Crowdinvesting Projekte realisiert werden. Renditen von 5 bis 8% p.a. sind durchaus realistisch, wenn man die entsprechenden Projekte wahrnehmen möchte.

Auch die P2P Kredite sind inzwischen eine beliebte Anlage, bieten aber in jedem Fall Risiken bis hin zum Totalverlust, ähnlich wie es beim Crowdinvesting der Fall ist. Das bedeutet, dass man sich bei den P2P Krediten für eine Plattform entscheidet, auf der mehrere Darlehensanbahner gelistet sind.

Diese vergeben Kredite an Kreditnehmer, in welche man investieren kann. Dadurch hat die Plattform mehr Geld zur Verfügung und wenn der Kreditnehmer den Kredit zurückzahlt, kann der Investor seine Zinsen erhalten. Die Zinsrenditen, die über P2P Kredite erzielt werden können, dürften auch im Jahr 2020 bei etwa 10 bis 15% p.a. liegen. Es gibt jedoch hohe Risiken, dass die Kredite ausfallen und dass man seine Rendite nicht zurückbekommt.

Warum spielt Diversifikation 2020 bei Geldanlagen eine wichtige Rolle?

Die Diversifikation dürfte 2020 in Österreich bei den meisten Geldanlagen eine sehr wichtige Rolle spielen. Das bedeutet, dass die Anleger definitiv nicht das gesamte Kapital in eine bestimmte Geldanlage investieren. Es ist durchaus möglich, dass man als Anleger sein Geld auf verschiedene Anlagen verteilen kann und auch sollte. Allein, um das Risiko deutlich zu minimieren ist es denkbar, dass man durch die Diversifikation dafür sorgt, dass entsprechend umverteilt wird.

  • Diversifikation ist bei Geldanlagen essentiell
  • Attraktive Anlagechancen im Bereich Aktien sind mit Risiken verbunden
  • Tagesgeld und Festgeld machen in Österreich einen großen Teil der Anlagen aus

Wer ein eher konservativer Anleger ist, der dürfte vor allem auf die Produkt Tagesgeldkonto und Festgeldkonto setzen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, zumindest einen Teil der Gelder in Aktien, Fonds oder sogar in Crowdinvesting und P2P Kredite zu investieren.

Hier gibt es zum Teil deutliche Unterschiede. Wichtig ist, dass die Anleger vor dem Abschluss einer Geldanlage genau verstehen, welche Vorteile und Nachteile die Anlage hat und welches Risiko mit der Anlagevariante verbunden ist.

Es kann zum Teil deutliche Unterschiede geben, was das Risiko einzelner Geldanlagen angeht. Gerade Aktien sind 2019 und in den Jahren zuvor beliebter geworden, was die Geldanlage in Österreich angeht. Es ist denkbar, dass auch im Jahr 2020 Investments in Aktien gefragter sein werden. Hinzu kommt, dass auch Kryptowährungen, wie der Bitcoin 2020 eine Chance auf höhere Marktanteile haben werden.

Ratgeber Geldanlage  – wie finde ich den optimalen Anlagemix in Österreich?

Geldanlagen spielen 2019 & 2020 für viele Menschen eine wichtige Rolle und die Rendite ist für die meisten Menschen von großer Bedeutung. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass ein Anlagemix wahrgenommen wird.

Das bedeutet konkret, dass z.B. nicht das gesamte Anlagevermögen in die gleiche Art von Wertpapieren investiert wird, oder alles auf das Tagesgeldkonto gelegt wird. Die Diversifizierung spielt bei Geldanlagen in Österreich sowie weltweit eine zunehmend wichtigere Rolle.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sichere und weniger sichere Geldanlagen gibt.

Je höher das Risiko, dass bei Geldanlagen eingegangen wird, desto höher sind meist die potentiellen Renditen. Leider steigt mit der höheren Renditechance meist auch das Risiko des Verlustes.
In der Praxis werden zahlreiche Geldanlagen über das Internet beworben. Die meisten Anleger haben es nicht leicht sich zu entscheiden. Dieser Ratgeber Text soll einige Anlagemöglichkeiten vorstellen, die in Österreich wahrgenommen werden können.

Auch das Risiko der Anlagen soll unter die Lupe nehmen, so dass man sich in etwa vorstellen kann, wie groß das Risiko eines Verlustes überhaupt ist. In der Praxis gibt es jede Menge an Geldanlagen, die abgeschlossen werden können – eine Diversifizierung ist daher für die meisten Anleger zu empfehlen.

Welchen Mehrwert bietet dieser Ratgeber den Lesern?

  • Vorstellung möglicher Geldanlagen
  • Risikoerläuterung der Geldanlagen
  • Erklärung potentieller Renditechancen und Verlustrisiken
  • Es findet keine Anlageberatung statt!

Mit Hilfe dieses Ratgebers soll es möglich sein, einen Überblick über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten in Österreich zu erhalten. Die Entscheidung darüber, in was investiert wird, muss jeder selbst treffen. Der Ratgeber bietet keine Anlageberatung, sondern lediglich Informationen zu den einzelnen Geldanlagen, die selbst recherchiert wurden.

Sichere Geldanlagen – Tagesgeld und Festgeldkonten in Österreich

Tagesgeldkonten sowie Festgeldkonten zählen in Österreich zu den Geldanlagen, die besonders sicher erscheinen. Das liegt daran, dass die Gelder der Kunden bei diesen Anlageformen bis zu einer Summe in Höhe von 100.000 Euro gesetzlich abgesichert werden.

In der Praxis bedeutet dies, dass ohne Probleme auch höhere Summen angelegt werden können (zumindest bei den meisten Anbietern), jedoch die gesetzliche Einlagesicherung lediglich 100.000 Euro je Kunde abdeckt. Es ist anzumerken, dass zahlreiche Anlagekonten beworben werden und neue Kunden oftmals sogar mit einem Bonus „gelockt“ werden.

Wer sich also neu für eine Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto entscheidet, kann davon profitieren, dass er besonders attraktive Konditionen erhält, oder z.B. für einen gewissen Zeitraum besonders hohe Zinsen gutgeschrieben bekommt.

Tagesgeld Angebote aus Österreich – womit können die Kunden rechnen?

Das Tagesgeldkonto wird in Österreich in den meisten Fällen komplett online geführt. Das bedeutet, dass der Kunde eine Kontonummer sowie die Zugangsdaten online erhält. Es ist möglich, dass das Tagesgeldkonto ohne Probleme digital verwaltet wird.

Das bedeutet, dass Überweisungen sowie Abbuchungen online geregelt werden können. Auch Kontoauszüge werden online abgerufen und Informationen zum Eingang der Zinsen werden ebenfalls online zur Verfügung gestellt.
Viele der Direktbanken, die ihren Kunden ein Tagesgeldkonto anbieten, tun dies mit einer kostenlosen Kontoführung. Das bedeutet, dass der Kunde unabhängig davon, wie aktiv er das Konto nutzt, keine Gebühren für die Kontoführung entrichten muss. In der Praxis heißt dies, dass das Konto wirklich kostenlos ist, auch wenn zum Beispiel nur 1 Euro angelegt wird und das über viele Jahre hinweg.
Die meisten Banken bieten den Kunden einen smsTAN Service an, welcher ebenfalls kostenlos genutzt werden kann. Das bedeutet, dass zur Freigabe einer Überweisung entsprechende TANs per SMS auf das Smartphone des Kunden gesendet werden.

Dieser hat dann in der Regel 10 bis 15 Minuten Zeit, die smsTAN einzugeben und zu verwerten und damit eine Transaktion freizugeben. Erst danach wird das Geld vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto geschickt. Tagesgeldkonten gelten unter anderem als sehr sicher, weil das Geld nur an das hinterlegte Referenzkonto gesendet werden kann. Das bedeutet konkret, dass nur ein Girokonto, dass bereits bei der Eröffnung des Tagesgeldkontos angegeben wurde als Empfänger für Abbuchungen in Frage kommt.

Wenn dieses Referenzkonto geändert werden soll, erfolgt dies entweder schriftlich z.B. via Brief, oder aber auch via smsTAN.

Das bedeutet, dass unbefugte Personen, die Zugriff zum Konto haben, keine Möglichkeit haben, entsprechend mit dem smsTAN Verfahren zu arbeiten und die Daten zu ändern – es sei denn, sie haben auch Zugang zum Smartphone des Kontoinhabers, bzw. der Kontoinhaberin.

  • Sicherheit durch 100.000 Euro gesetzliche Einlagensicherung
  • Sicherheit durch Überweisungen nur zum Referenzkonto
  • Sicherheit durch z.B. smsTAN Verfahren

Die Zinsen werden beim Tagesgeldkonto in den meisten Fällen entweder einmal im Monat, oder aber auch einmal im Jahr gutgeschrieben. Es gibt auch Banken, die einmal im Quartal die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto gutschreiben.

Grundsätzlich ist eine regelmäßige Auszahlung der Zinsen zu empfehlen, was daran liegt, dass ein konstanter Geldfluss vorhanden ist und gleichzeitig dafür gesorgt wird, dass die Kunden zum Beispiel einen Zinseszins erfahren.

  • Zinsgutschrift erfolgt entweder monatlich/quartalsweise oder jährlich
  • Zinseszins bei monatlicher Zinsgutschrift am höchsten

Bedingt durch den derzeit sehr niedrigen Leitzins der EZB ist es der Fall, dass auch die Zinsen beim Tagesgeldkonto derzeit nicht sehr hoch sind. Das bedeutet konkret, dass bei einem Leitzins in Höhe von derzeit 0% die Banken zu diesem Zinssatz bei der EZB Geld leihen können.

Es gibt also kaum Gründe, weshalb sie dem Kunden mehr Zinsen zahlen sollten, um sich hier Geld zu leihen. Grundsätzlich liegt der Zinssatz beim Tagesgeldkonto daher in den meisten Fällen bei weniger als 1% Zinsen p.a. was nicht sehr viel ist. Einige Banken werben jedoch mit attraktiven Angeboten für neue Kunden.
Der Zinssatz ist beim Tagesgeldkonto nicht festgeschrieben. Das bedeutet, dass er zu jeder Zeit angepasst werden kann. Je nachdem, wie die Nachfrage nach Geld von Seiten der Bank ist und je nachdem, wie sich z.B. der Leitzins entwickelt ist es möglich, dass höhere oder niedrigere Zinsen angeboten werden.

Die Kunden haben also die Chance, von höheren Zinsen direkt zu profitieren, weil der Zinssatz nicht über einen gewissen Zeitraum festgelegt ist. Es ist jedoch auch möglich, dass der Zinssatz deutlich reduziert wird, weil zum Beispiel die Bedingungen auf dem Markt geändert wurde. Auch in diesem Fall partizipiert der Kunde schnell von den sinkenden Zinsen.

Welche Banken bieten derzeit attraktive Angebote für neue Kunden im Tagesgeldkonto?

In Österreich gibt es derzeit einige attraktive Anbieter, die zum Start in das Jahr 2020 mit guten Konditionen werben.

Bevor ein solches Angebote wahrgenommen wird, sollte man sich jedoch auch über den Standardzinssatz informieren. Dieser kann mitunter weitaus niedriger sein, als es beim Angebot für neue Kunden der Fall ist. Es ist daher sinnvoll, genau zu vergleichen, welche Bank dem Kunden hier welche Zinsen anbietet.

  • DADAT Angebot für neue Kunden: 1,25% Zinsen p.a.

Der Anbieter DADAT wirbt in Österreich derzeit um neue Kunden und bietet diesen dafür besonders hohe Zinsen an. Für die ersten 4 Monate nach der Kontoeröffnung gibt es einen sonderzins in Höhe von 1,25% Zinsen p.a. gutgeschrieben.

Der Zinssatz gilt für ein Guthaben bis 100.000 Euro, die über die gesamten 4 Monate attraktiv verzinst werden. Die Einlagensicherung bei DADAT beläuft sich auf die gesetzliche Höhe von exakt 100.000 Euro je Anleger. Der Standardzinssatz liegt bei DADAT derzeit bei 0,15% Zinsen p.a. was bedeutet, dass die Anleger nach den 4 Monaten deutlich niedrigere Zinskonditionen erfahren werden.

  • ING Angebot für neue Kunden: 2,50% Zinsen p.a. (erste 5 Monate)

Bei der ING (früher ING DiBa) gibt es derzeit 2,50% Zinsen p.a. und zwar für neue Kunden. Der Zinssatz gilt bis zu einer maximalen Summe in Höhe von 10.000 Euro je Kunde und wird für die ersten 5 Monate nach der Kontoeröffnung angeboten.

Anzumerken ist, dass die Einlagensicherung auch hier bei 100.000 Euro je Kunde liegt. Grundsätzlich gilt jedoch oberhalb der Summe in Höhe von 10.000 Euro der jeweilige Standardzinssatz. Dieser liegt bei gerade einmal 0,05% Zinsen p.a. und deutlich geringer, als es bei dem anderen Angebot der Fall ist. In der Praxis sollten die Kunden daher darauf achten, wie lange sie ihr Geld bei der ING anlegen und wann sie z.B. ein anderes Konto bevorzugen.

  • Renault Direkt Bank für alle Kunden: 0,50% Zinsen p.a.

Die Renault Direkt Bank bietet ihren Kunden derzeit einen Zinssatz in Höhe von 0,50% Zinsen p.a. an und zwar unabhängig davon, ob sie als Bestandskunde oder als Neukunde bei der Bank sind. Der Zinssatz ist deutlich höher, als es für viele andere Kunden der Fall ist.

Bei der Renault Direkt Bank wird in Österreich ebenfalls die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro je Kunde angeboten. Die Kunden dürfen zu diesem Zinssatz maximal 1 Millionen Euro anlegen – abgesichert wird jedoch lediglich 1/10 davon.

  • Addiko Bank für alle Kunden: 0,55% Zinsen p.a.

Die Addiko Bank in Österreich bietet ihren Kunden 0,55% Zinsen p.a. und zwar für die gesamte Anlagesumme. Die Zinsen werden einmal im Jahr auf dem Konto der Kunden gutgeschrieben. Anzumerken ist dabei, dass die Bank ihren Kunden die Möglichkeit bietet, bis zu 500.000 Euro anzulegen.

Grundsätzlich muss erwähnt werden, dass bei der Addiko Bank auch bis zu 100.000 Euro sicher angelegt werden können, bzw. über die Einlagensicherung abgesichert werden. Die Kunden erhalten einmal im Jahr eine Gutschrift der Zinsen. Das bedeutet, dass einmal im Jahr der Freistellungsauftrag wahrgenommen werden kann, bzw. durch die Zinsgutschrift eingesetzt werden kann.

  • Austrian Anadi Bank für alle Kunden: 0,44% Zinsen p.a.

Auch bei der Austrian Anadi Bank gilt die Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro je Kunden. Im Maximum können hier ebenfalls bis zu 500.000 Euro zu diesem Zinssatz angelegt werden. Die Zinsen werden den Kunden einmal im Jahr gutgeschrieben.

Somit kann auch bei der Austrian Anadi Bank der Freistellungsauftrag sinnvoll eingesetzt werden. Anzumerken ist, dass die Bank in jedem Fall zu den Top Zinszahlern in Österreich zählt. Der Zinssatz gilt bereits seit dem 1. Mai 2018. Transaktionen werden per AppTan oder per mTAN freigegeben. Im Vergleich zu anderen Banken fallen hier für eine mTAN jedoch Gebühren in Höhe von 0,12 Euro je mTAN an.

  • Denzelbank für alle Kunden: 0,35% Zinsen p.a.

Die Denzelbank in Österreich bietet ihren Kunden eine Geldanlage mit einer Sicherheit von bis zu 100.000 Euro an. Im Maximum können die Kunden bis zu 300.000 Euro anlegen. In der Praxis ist anzumerken, dass die Zinsen einmal im Jahr gutgeschrieben werden und der Zinssatz in Höhe von 0,35% Zinsen p.a. noch immer höher ist, als es bei den meisten Girokonten der Fall ist.

  • Porsche Bank für alle Kunden: 0,30% Zinsen p.a.

Die Porsche Bank bietet ihren Kunden in Österreich derzeit einen Zinssatz in Höhe von 0,30% Zinsen p.a. an und zwar ab einer Mindestanlagesumme in Höhe von 1.000 Euro.

Anzumerken ist, dass die Zinsen einmal im Jahr dem Konto gutgeschrieben werden, so dass der Freistellungsauftrag genutzt werden kann. In der Praxis ist anzumerken, dass bis zu 1 Millionen Euro auf dem Tagesgeldkonto bei der Bank angelegt werden kann.

  • Denizbank für alle Kunden: 0,30% Zinsen p.a.

Die Denizbank bietet allen Kunden derzeit einen Zinssatz in Höhe von 0,30% Zinsen p.a. an. Der Zinssatz wird auf alles gezahlt, was die Kunden bei der Denizbank anlegen. In der Praxis ist anzumerken, dass die maximale Anlagesumme zwar nicht begrenzt ist, jedoch berücksichtigt werden muss, dass Anlagen bis zu 100.000 Euro durch die Einlagensicherung in Österreich abgesichert werden. Die Zinsen werden bei der Denizbank einmal jährlich gutgeschrieben, so dass der Freistellungsauftrag genutzt werden kann.

Risikoanalyse Tagesgeldkonto im Überblick

In Österreich bieten Tagesgeldkonten eine Sicherheit in Höhe von bis zu 100.000 Euro. Diese Sicherheit ist auch als gesetzliche Einlagensicherung bekannt und sorgt dafür, dass die Kunden bis zu dieser Summe Gelder anlegen können und scheinbar auf der sicheren Seite stehen.

Anzumerken ist dabei, dass die Sicherheit natürlich nur dann gilt, wenn der Staat selbst liquide ist. Sollten komplette Staaten finanzielle Probleme haben und Rettungsfonds nicht mehr weiterhelfen, ist es grundsätzlich in Frage gestellt, welche Sicherheiten die Anlagen bieten.
Allgemein muss jedoch gesagt werden, dass das Tagesgeldkonto in jedem Fall sicherer ist, als es bei den meisten Geldanlagen auf dem Markt der Fall ist. Die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro ist deutlich sicherer, als wenn zum Beispiel in Aktien oder aber auch in Fonds investiert wird.

Welche Vorteile bietet das Tagesgeldkonto unter dem Strich?

Das Tagesgeldkonto bietet den Vorteil, dass die Gelder hier sehr flexibel angelegt werden können. Das bedeutet konkret, dass die Gelder angelegt werden können, aber auch genau so gut wieder abgezogen werden können. In der Praxis ist es möglich, dass zum Beispiel mit dem Tagesgeldkonto sicher und flexibel gearbeitet werden kann. Der Zinssatz ist beim Tagesgeldkonto nicht sonderlich hoch, jedoch noch immer höher, als es bei den Girokonten der Fall ist, die oftmals gar keine Zinsen bieten.

Ratgeber Festgeldkonto – was ist ein Festgeldkonto und welche Angebote gibt es derzeit?

Das Festgeldkonto zählt in Österreich oftmals als Erweiterung des Tagesgeldkontos. Es ist ein attraktives Anlagekonto, dass oftmals über einen längeren Zeitraum wahrgenommen wird. Das bedeutet in der Praxis, dass mit Hilfe des Festgeldkontos Gelder über viele Monate oder sogar über einige Jahre angelegt werden können.
Das Festgeldkonto bietet den Kunden wie auch das Tagesgeldkonto eine Einlagensicherung in Höhe von gesetzlich festgeschriebenen 100.000 Euro je Anleger. Somit ist es problemlos möglich, dass auch mehrere tausend Euro auf dem Festgeldkonto sicher angelegt werden können.

In der Praxis entscheiden sich viele Anleger für eine Mischung aus dem Festgeldkonto und dem Tagesgeldkonto. Das bedeutet konkret, dass sie einen Teil des Geldes fest anlegen und einen anderen Teil flexibel halten wollen und diesen auf dem Tagesgeldkonto anlegen. In der Praxis bietet das Festgeldkonto über vergleichbare Zeiträume meist etwas höhere Zinssätze, als es beim Tagesgeldkonto der Fall ist.

Aktuelle Festgeld Konditionen in Österreich

In Österreich können derzeit unterschiedliche Festgeldkonten wahrgenommen werden. Wir stellen einige Angebote mit einer Laufzeit von 12 Monaten vor und zwar mit einer fiktiven Anlagesumme in Höhe von 10.000 Euro. Anzumerken ist, dass die Kunden beim Festgeldkonto mit deutlich höheren Zinsen rechnen können, als es beim Tagesgeldkonto der Fall ist. Deshalb kann es durchaus attraktiv sein, ein Festgeldkonto neben dem Tagesgeldkonto zu eröffnen.

  • Credit Agricole: 1,01% Zinsen p.a. für 12 Monate

Die Credit Agricole bietet den Kunden in Österreich einen Zinssatz in Höhe von 1,01% Zinsen p.a. an und zwar bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Der Zinssatz ist hier etwas höher, als es bei den meisten anderen Banken der Fall ist. Es gilt die französische Einlagensicherung, welche auch hier bei gesetzlich definierten 100.000 Euro je Kunde liegt.
Die Zinsen werden bei diesem Festgeldkonto einmal im Jahr gutgeschrieben, auch wenn die Laufzeit nicht nur über 12 Monate, sondern z.B. über einen längeren Zeitraum definiert wurde. Anzumerken ist, dass das Konto ab einer Summe in Höhe von 5.000 Euro eröffnet werden kann.

Auch wenn die gesetzliche Einlagensicherung bei 100.000 Euro je Kunde endet, haben die Kunden die Chance bei der Bank bis zu 500.000 Euro zu dem je nach Laufzeit gültigen Zinssatz anzulegen. In der Praxis kann das komplette Konto online geführt werden. Kosten fallen für die Kontoführung bei der Credit Agricole nicht an.

  • Addiko Bank: 1,0% zinsen p.a. für 12 Monate

Die Addiko Bank bietet nur leicht weniger Zinsen, als es bei der Credit Agricole aus Frankreich der Fall ist. Die Bank bietet eine Einlagensicherung in Österreich, die allen gesetzlichen Standards entspricht.

Das bedeutet, dass die Kunden die Möglichkeit haben, ohne Probleme bis zu 100.000 Euro gesetzlich abgesichert anlegen zu können. Die Zinsen werden bei der Bank einmal im Jahr gutgeschrieben.
Der Zinssatz ist über die gesamte Laufzeit festgeschrieben und kann nicht geändert werden. Das komplette Konto kann kostenfrei geführt werden. Es ist möglich, dass über eine eigene App alle Umsätze und Zahlen eingesehen werden können.

Die Bank bietet ihren Kunden die Möglichkeit, dass das Konto ab einer Summe in Höhe von 5.000 Euro eröffnet werden kann. Im Maximum können die Kunden eine Summe in Höhe von bis zu 500.000 Euro bei der Addiko Bank anlegen. Es ist zu erwähnen, dass die Einlagensicherung natürlich nur bis zu einer Summe in Höhe von 100.000 Euro je Person gilt.

  • Kommunal Kredit Invest: 0,90% Zinsen p.a. für 12 Monate

Der Anbieter Kommunal Kredit Invest bietet den Kunden derzeit ein Festgeldkonto mit einem Zinssatz in Höhe von 0,90% Zinsen p.a. an. Es gilt die gesetzliche Einlagensicherung in Österreich, welche die Gelder der Kunden bis zu einer Summe in Höhe von 100.000 Euro in jedem Fall absichert.

Anzumerken ist, dass das Festgeldkonto bereits ab 1 Euro geführt werden kann. Das bedeutet, dass auch geringere Summen zu attraktiven Zinsen angelegt werden können. Zu erwähnen ist, dass die Zinsen einmal im Jahr auf dem Konto gutgeschrieben werden. Im Maximum können die Kunden bis zu 500.000 Euro anlegen und zwar ebenfalls zu einem Zinssatz in Höhe von 0,90% Zinsen p.a. wovon jedoch nur 100.000 Euro gesetzlich abgesichert sind.

  • Renault Bank direkt: 0,70% Zinsen p.a. für 12 Monate

Die Renault Bank direkt bietet einen Zinssatz in Höhe von 0,70% Zinsen p.a. und zwar für eine Laufzeit von 12 Monaten an. Anzumerken ist, dass die Bank nicht nur attraktive Festgeldkonditionen für die Kunden in Österreich bereithält, sondern auch was das Tagesgeldkonto angeht sehr attraktive Konditionen bereithält.

Bei der Renault Bank direkt erhalten die Kunden das Festgeldkonto bereits ab einer Anlagesumme in Höhe von 2.500 Euro. Es ist möglich, dass bis zu 1 Millionen Euro angelegt werden können. Zu berücksichtigen ist, dass auch bei einer solch hohen Anlagesumme nur 100.000 Euro komplett abgesichert sind. Grundsätzlich bietet die Bank mit 0,70% Zinsen p.a. einen sehr guten Zinssatz an und es gibt verschiedene Laufzeiten, über die das Festgeldkonto in Österreich abgeschlossen werden kann.

  • DenizBank: 0,65% Zinsen p.a. für 12 Monate

Bei der DenizBank wird das Festgeldkonto ebenfalls mit einer Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro beworben, so wie es in Österreich üblich ist. Anzumerken ist, dass die DenizBank in jedem Fall gute Zinskonditionen anbietet und zwar bereits ab einer sehr geringen Anlagesumme in Höhe von gerade einmal 1 Euro.

Es muss erwähnt werden, dass auch bei der DenizBank problemlos bis zu 1 Millionen Euro angelegt werden können, davon jedoch auch maximal 100.000 Euro gesetzlich abgesichert werden. Die Zinsen werden jeweils zum Ende der Laufzeit gutgeschrieben. Das komplette Konto kann über eine eigene App gesteuert werden und zwar kostenlos. Es ist anzumerken, dass der Kunde natürlich auch mehrere Festgeldkonten parallel abschließen und führen kann.

  • Sparanlage.at: 0,90% Zinsen p.a. für 12 Monate

Das Zinsangebot auf Sparanlage.at ist für viele Anleger interessant. Die Zinssätze werden gestaffelt und je länger die Laufzeit ist, desto höher sind die Zinsen, die den Kunden gutgeschrieben werden. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten erhalten die Kunden derzeit einen Zinssatz in Höhe von 0,90% Zinsen p.a. gutgeschrieben.
Bei einer Laufzeit von 1 Monat beginnt das Sparintervall auf der Homepage von Sparanlage.at und zwar zu einem Zinssatz in Höhe von 0,50% Zinsen p.a. was deutlich mehr ist, als es bei vielen Girokonten der Fall ist. Der Anbieter bietet bei einer Laufzeit von 3 Monaten einen Zinssatz in Höhe von 0,60% Zinsen p.a. und bei 6 Monaten Laufzeit gibt es 0,70% Zinsen p.a. gutgeschrieben.

Wer höhere Zinsen möchte, bekommt bei einer Laufzeit von2 Jahren 1,10% Zinsen p.a. und bei 3 Jahren Laufzeit sogar 1,25% Zinsen p.a. gutgeschrieben. Wichtig: Es handelt sich hierbei nicht um ein klassisches Festgeld, sondern um eine Unternehmensanleihe des Spar Konzerns, bei der auch andere Sicherheiten gelten, als es bei klassischen Festgeldkonten der Fall ist.

1 Jahr Laufzeit – bis 1,01% Zinsen p.a. in Österreich beim Festgeld möglich

Bei einer Laufzeit von 12 Monaten ist es möglich, dass in Österreich beim Festgeldkonto derzeit etwa 1,0% Zinsen p.a. erzielt werden können.

Die Anlagesummen werden bis zu einer Summe in Höhe von 100.000 Euro komplett abgesichert und zwar durch die gesetzliche Einlagensicherung. Wer sein Geld längerfristig anlegen möchte, kann davon profitieren, dass er in Österreich auch höhere Zinsen gutgeschrieben bekommt.

Welche Laufzeit bieten die Festgeldkonten in Österreich über 36 Monate (3 Jahre Geldanlage)?

Wer sein Geld auf einem Festgeldkonto für einen längeren Zeitraum anlegen möchte, erhält dafür in der Regel auch einen höheren Zinssatz. Grundsätzlich sind bei einer Laufzeit von 3 Jahren, sprich von 36 Monaten entsprechende Zinssätze in Höhe von über 1% Zinsen p.a. zu erreichen.
In unserem fiktiven Beispiel wird eine Summe in Höhe von 10.000 Euro über einen Zeitraum von 3 Jahren angelegt. Dabei sind bis zu 1,35% Zinsen p.a. im Maximum möglich. Es ist zu erwähnen, dass die Banken unterschiedliche Einlagensicherungen anbieten.

  • Sparanlage.at bietet 1,35% Zinsen p.a. bei 36 Monaten Laufzeit

Bei Sparanlage.at gibt es insgesamt 1,35% Zinsen p.a., wenn man sich für eine Laufzeit von 36 Monaten entscheidet. Dieser Zinssatz ist deutlich höher, als es bei vielen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern der Fall ist. Anzumerken ist, dass das Festgeldkonto bei Sparanlage.at schon ab einer Summe in Höhe von 1.000 Euro eröffnet werden kann.

Im Maximum können die Anleger hier eine Summe in Höhe von bis zu 1 Millionen Euro anlegen. Das Konto bietet kein klassisches Festgeldkonto an, sondern stellt eine Unternehmensanleihe des SPAR Konzerns dar und somit leicht höhere Zinsen, als es bei vielen Mitbewerbern der Fall ist.

  • Credit Agricole bietet 1,20% Zinsen p.a. für 36 Monate Anlagedauer

Bei der Credit Agricole erhalten die Kunden derzeit einen Zinssatz in Höhe von 1,20% Zinsen p.a. gutgeschrieben, wenn sie sich dazu entscheiden, ihr Geld für 36 Monate bei dem Anbieter anzulegen.

Die Credit Agricole bietet eine Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro und erfüllt damit alle gesetzlichen Standards, die in Österreich erforderlich sind. Die Zinsen werden bei der Bank einmal im Jahr gutgeschrieben. Die Bank fordert eine Mindestanlagesumme in Höhe von 5.000 Euro von den Anlegern. Im Maximum können diese bis zu 500.000 Euro als Festgeld anlegen, wobei zu berücksichtigen ist, dass maximal 100.000 Euro abgesichert werden.
Die Bank bietet die Möglichkeit, dass das komplette Konto kostenlos geführt wird und zwar über das Internet. Bedingt durch die jährliche Gutschrift der Zinsen kann der Freistellungsauftrag jedes Jahr voll genutzt werden.

  • Kommunal Kredit Invest bietet bei 36 Monaten Anlagezeit 1,11% Zinsen p.a.

Die Kommunal Kredit Invest bietet den Kunden in Österreich bei einer Anlagezeit von 36 Monaten einen Zinssatz in Höhe von 1,11% Zinsen p.a. an und zwar ab einer Anlagesumme in Höhe von 1 Euro. Damit können auch kleinere Festgelder eröffnet werden. Das komplette Festgeldkonto kann über das Internet geführt werden.

Der Zinssatz wird über die gesamte Laufzeit garantiert und es ist möglich, dass auf die Einlagensicherung in Österreich vertraut werden darf. Über diese werden bei der Kommunal Kredit Invest insgesamt bis zu 100.000 Euro komplett abgesichert.

Die Kunden können im Maximum bis zu 500.000 Euro anlegen, also deutlich mehr, als insgesamt abgesichert werden kann. In der Praxis werden die Zinsen einmal im Jahr auf dem Konto bei KKI gutgeschrieben, so dass jedes Jahr der Freistellungsauftrag der Kunden wahrgenommen werden kann.

  • Deniz Bank biete 1,05% Zinsen p.a. für 36 Monate Laufzeit der Festgeldanlage

Die DenizBank zählt in Österreich zu den bekannten Direktbanken, die attraktive Zinsen anbieten und zwar beim Tagesgeldkonto, aber auch beim so genannten Festgeldkonto. Das Festgeldkonto wird mit einer vollen Einlagensicherung in Höhe von bis zu 100.000 Euro ausgestattet.

Anzumerken ist, dass die Zinsen in jedem Fall zum Ende der Laufzeit gutgeschrieben werden. Es besteht die Option, dass die Kunden mehrere Festgeldkonten parallel eröffnen können. Die Mindestanlagesumme bei der Deniz Bank beläuft sich auf 1.000 Euro und im Maximum können bis zu 1 Millionen Euro angelegt werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 1 Millionen Euro nur zu 1/10 durch die Einlagensicherung in Österreich abgedeckt werden können.
Die komplette Kontoführung erfolgt über das Internet und die Konten können alle über eine eigene App verwaltet werden, was sehr praktisch ist.

  • Renault Direkt Bank bietet 0,90% Zinsen p.a. für 36 Monate Anlagelaufzeit

Bei der Renault Direkt Bank erhalten die Anleger derzeit einen Zinssatz in Höhe von 0,90% Zinsen p.a. gutgeschrieben, wenn sie sich für das Festgeldkonto mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten entscheiden. Das Konto kann bereits ab einer Summe in Höhe von 2.500 Euro eröffnet werden.

Im Maximum können die Kunden bis zu 1 Millionen Euro bei der Renault Direkt Bank anlegen. Zu erwähnen ist, dass von 1 Millionen Euro maximal 1/10 abgesichert wird, bzw. 100.000 Euro in Summe durch die gesetzliche Einlagensicherung in Frankreich abgedeckt wird. Es ist anzumerken, dass die französische Einlagensicherung die gleiche Summe abdeckt, wie es auch bei der Einlagensicherung in Österreich der Fall ist. Grundsätzlich zu erwähnen ist, dass das komplette Konto online geführt werden kann und zwar parallel zum Tagesgeldkonto.

Risikoanalyse Festgeld im Überblick

Das Festgeldkonto schneidet in der Risikoanalyse grundsätzlich gut ab. In Österreich profitieren die Kunden davon, dass eine Einlagensicherung in Höhe von bis zu 100.000 Euro wahrgenommen werden kann. Grundsätzlich ist das Konto damit deutlich sicherer, als es bei vielen anderen Geldanlagen im Bereich Aktien, Fonds etc. der Fall ist.

Der Zinssatz ist ebenfalls über die gesamte Laufzeit sicher, so dass die Kunden nicht von einer hohen Volatilität betroffen sind. Anzumerken ist, dass das Festgeldkonto natürlich den Nachteil hat, dass das Geld erst zum Ende der Laufzeit wieder zur Verfügung steht.

Das bedeutet, dass jemand, der sein Geld über einen Zeitraum von 12 Monaten bei einer Bank als Festgeld anlegt, dieses Geld auch erst nach 12 Monaten wieder nutzen kann. In der Praxis sollte also genau überlegt werden, welche Gelder als Festgeldkonto angelegt werden und welche Nachteile hinsichtlich der Flexibilität dadurch entstehen.

Welche Vorteile bietet das Festgeldkonto als Geldanlage?

Das Festgeld ist für alle konservativen Anleger geeignet, die in jedem Fall auf eine sichere Geldanlage sehr viel Wert liegen. Das bedeutet konkret, dass es möglich sein muss, entsprechend viel Geld zu investieren und entsprechend sichere Zinsen zu erhalten, ohne Verluste finanzieller Natur ertragen zu müssen.

In der Praxis greift die Einlagensicherung gesetzlich bis 100.000 Euro ein, wenn man sich für ein Festgeldkonto entscheidet. Wer sich für eine Unternehmensanleihe entscheidet, profitiert nicht von der Einlagensicherung des Unternehmens.

In der Praxis kann es interessant sein, das Festgeldkonto mit dem Tagesgeldkonto und mit anderen Anlageformen zu kombinieren. Wer weiß, dass er das Geld erst in einigen Monaten oder Jahren benötigt, der kann sich problemlos für das Festgeldkonto entscheiden. Die Sicherheit ist deutlich höher, als es bei den meisten Geldanlagen der Fall ist.

Ratgeber Aktien – kommen Aktien als Geldanlage für mich in Frage?

Aktien kommen für viele Menschen als Geldanlage in Frage, bieten jedoch ein sehr hohes Risiko. Anzumerken ist, dass es möglich ist, dass mit Aktien sehr hohe Gewinne realisiert werden können. Renditen im zweistelligen Bereich sind kein Problem und oft realisierbar.

Dazu bedarf es aber auch einer Menge an Aufwand und einer Menge an Know How. Wer sich mit Aktien nicht auskennt läuft natürlich Gefahr, dass diese deutlich im Wert sinken und dass natürlich entsprechend wenig verdient wird. Es besteht die Möglichkeit, dass man mit Aktien sehr schnell „auf die Nase fallen“ kann und sehr hohe Verluste realisiert werden können. Wer sich für Aktien interessiert, sollte darüber hinaus auch darauf achten, dass zum Beispiel Fonds oder ETFs ebenfalls als Anlage in Frage kommen können.

Aktien können in Österreich in verschiedenen Indizes wahrgenommen werden, aber auch im Ausland gibt es eine Menge an Aktien, die gehandelt werden können. Besonders beliebt sind so genannte Dividendentitel. Das bedeutet, dass die Aktien regelmäßig eine Dividende an die Anleger zahlen, welche als Rendite wahrgenommen werden kann.

Was ist eine Dividende?

Bei einer Dividende handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Unternehmens. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass die Dividende unterschiedlich hoch ausfallen kann und dass es Jahre gibt, in denen eine Dividende gezahlt wird, aber auch Jahre, in denen das Unternehmen keine Dividende zahlt.

Das Unternehmen selbst legt meist anhand der Gewinne fest, welche Dividenden gezahlt werden und natürlich auch, in welchen Abständen diese gezahlt werden. Meist gibt es eine Payout Ratio, welche dabei hilft, entsprechend zu berechnen, welche Dividenden möglich sind.
Viele Unternehmen haben auch zum Ziel langfristig attraktive und starke Dividenden zu zahlen. Das bedeutet konkret, dass sie ihre Dividendenpolitik kaum ändern und sogar Dividenden ausgezahlt werden, wenn das Unternehmen wirtschaftlich nicht so gut dasteht.

Einige Unternehmen zählen als so genannte Dividendenaristokraten. Das bedeutet, dass sie seit vielen Jahren die Dividende nicht geändert haben, bzw. zumindest nicht gesenkt haben. Es gibt sogar Unternehmen, die seit vielen Jahren eine Dividendensteigerung durchführen und die daher bei den Anlegern besonders attraktiv ist.

  • Dividenden sind freiwillige Leistungen des Unternehmens
  • Aktionäre wären somit am Gewinn der Unternehmen beteiligt
  • Die Dividendenhöhe kann variiert werden, Dividenden können auch ausgesetzt werden

Die Dividende ist eine Form, wie die Aktionäre am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden können. Das bedeutet konkret, dass die Aktionäre ergänzend zu den möglichen Aktiengewinnen durch Kurssteigerungen noch zusätzliche Zahlungen erhalten.

Am Tag der Dividendenausschüttung wird der Kurs der Aktie um den Wert der Dividende nach unten korrigiert. Es ist anzumerken, dass es keine Rolle spielt, wann die Aktie vor der Ausschüttung der Dividende gekauft wird. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass eine Aktie z.B. am Tag vor der Hauptversammlung, bzw. am Tag vor der Dividendenauszahlung erworben wird und am nächsten Tag die Dividende gutgeschrieben wird.

Welche Dividendentitel sind in Österreich bekannt?

Wer sich die Dividenden in Österreich anschaut wird feststellen, dass es viele interessante Aktien gibt, bei denen in den vergangenen Jahren attraktive Dividenden gezahlt wurden. Häufig kann auch damit gerechnet werden, dass in den kommenden Jahren eine attraktive Dividende gezahlt wird.

Eine Garantie für die Dividende gibt es jedoch auch in Österreich nicht. Durch Dividenden lassen sich zum Teil Renditen von etwa 2 bis 5% p.a. erzielen. Die Rendite ist immer vom Kaufpreis der Aktie abhängig. Wer eine Aktie mit einer Dividende in Höhe von z.B. 2 Euro je Jahr zu einem Preis von 20 Euro kauft, erhält eine Rendite von 10%. Wenn das Gleiche Papier hingegen zu einem Preis von 30 Euro gekauft wurde, liegt die Rendite durch die Dividende bei gerade einmal 6,6%.

In Österreich sind die größten Unternehmen im Leitindex ATX gelistet. Hier befinden sich einige Unternehmen, die schon seit vielen Jahren attraktive Dividenden zahlen. Wir listen in diesem Ratgeber einige der Unternehmen auf, die für attraktive Dividendenbekannt sind. Das ist jedoch keine Garantie dafür, dass diese Unternehmen auch in der Zukunft attraktive Dividenden zahlen werden und dass damit attraktive Renditen erzielt werden können.

  • Beispiel: Österreichische Post

Die Österreichische Post hat in den vergangenen Jahren stets attraktive Dividenden gezahlt. Die Aktie notiert derzeit bei einem Preis von etwa 30 bis 33 Euro und die Dividende belief sich im vergangenen Jahr auf einen Wert in Höhe von 2,05 Euro.

Sollte für das Geschäftsjahr 2018 ebenfalls eine Dividende in Höhe von 2,05 Euro gezahlt werden und die Aktie für 33 Euro gekauft werden, würde durch die Dividende eine Rendite in Höhe von 6,2% erzielt werden. Wenn die Dividende gesteigert wird, dürfte die Rendite auch weiter steigen. Anzumerken ist, dass viele Aktionäre und Anleger davon ausgehen, dass das Unternehmen auch in den kommenden Jahren attraktive Dividenden an die Anleger auszahlen wird.

  • Beispiel: Uniqa Insurance Group AG

Die Uniqua Insurance Group AG zählt im Bereich der Versicherung zu den bekanntesten und gleichzeitig zu den größten Unternehmen in Österreich. Im vergangenen Jahr lag die Dividende bei 0,51 Euro je Aktie und damit konnte eine sehr attraktive Rendite erzielt werden.

Derzeit notiert der Kurs der Aktie bei etwa 8,5 Euro. Sollte davon ausgegangen werden, dass wieder eine Dividende in Höhe von 0,51 Euro je Aktie gezahlt wird, ist somit eine Rendite in Höhe von 6% zu erreichen. Wenn das Unternehmen entscheidet, die Dividende zu senken, wird auch die Rendite senken. Ebenso kann es auch sein, dass die Dividende auf Basis von guten Geschäftszahlen angehoben wird, so dass mit höheren Renditen zu rechnen ist.

  • Beispiel: Lenzing AG

Die Lenzing AG hat den Anlegern und Aktionären in den vergangenen Jahren neben der regulären Dividende stets auch eine so genannte Sonderdividende gezahlt. Die Dividende für das Jahr 2018 wird sich auf 2 Euro je Aktie belaufen. Ergänzt wird diese Dividende durch eine Sonderdividende in Höhe von zusätzlichen 3 Euro, so dass man insgesamt auf eine Dividende in Höhe von 5 Euro je Aktie kommen kann.
In der Praxis liegt der Kurs der Lenzing AG derzeit bei etwa 84 Euro, so dass mit einer Rendite durch die Dividende in Höhe von etwas weniger als 6% zu rechnen ist. Diese Rendite ist deutlich höher, als es bei vielen anderen Aktien in Österreich der Fall ist, so dass es durchaus interessant sein kann, sein Geld hier zu investieren.

Welche Dividendentitel sind international interessant?

Dividendentitel gibt es nicht nur in Österreich, sondern in vielen Ländern weltweit. Anzumerken ist, dass zahlreiche Unternehmen sich darauf spezialisiert haben, ihren Anlegern ein lukratives Investment zu sein und entsprechend hohe Dividenden zu zahlen.

In der Praxis sind es z.B. in der Tabakindustrie viele Unternehmen, die interessant sind und die für attraktive Dividenden stehen. Wer sich die einzelnen Titel anschaut, der wird feststellen, dass in den vergangenen Jahren mit der Tabak Industrie hohe Renditen erzielt werden konnten.

Zahlreiche Aktien befinden sich derzeit auf einem Tiefpunkt und könnten in der Zukunft wieder interessant werden. Grundsätzlich ist in der Tabakindustrie aber auch mit starken Regulierungen zu rechnen, was dazu führen kann, dass die Gewinne der Unternehmen sich ändern werden.
Einige Unternehmen sind deshalb nicht nur auf Tabak, sondern auch auf andere Produkte spezialisiert. Derzeit ist der Trend zur E Zigarette sehr ausgeprägt und das Unternehmen Altria hat zum Beispiel vor kurzem eine massive Investition in einem namhaften E Zigarettenhersteller getätigt.

Fakt ist, dass mit der E Zigarette in der Zukunft womöglich auch attraktive Gewinne geschrieben werden können. Zu beachten ist dabei jedoch auch, dass der Markt der Raucherinnen und Raucher nach wie vor stark zurück geht und es möglich ist, dass die Regulierungen und Gesetze in der Zukunft schärfer werden. Es ist daher wichtig, sich genau zu informieren, wo hier investiert wird und welche Perspektiven die Unternehmen bieten.

Tabak Aktien in der Übersicht

  • Altria
  • British American Tobacco
  • Japan Tobacco
  • Imperial Brands

Einige dieser Titel können derzeit sehr günstig eingekauft werden und bieten über viele Jahre schon eine attraktive Rendite in Form von hohen Dividenden. Das ist jedoch keine Garantie dafür, dass auch in der Zukunft hohe Renditen erzielt werden können. In der Praxis ist es möglich, dass sich die Dividenden ändern können und auch die Geschäftspolitik kann sich in den Unternehmen deutlich ändern.
Grundsätzlich gibt es darüber hinaus auch im Bereich der Öl und Treibstoffindustrie attraktive Renditen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Konzerne Erdöl und andere Energieträger fördern und vertreiben.

Anbei einige Beispiel von Unternehmen, die entsprechend in dieser Branche aktiv sind und die für eine attraktive Rendite in Form von Dividenden stehen:

  • British Petrol
  • Royal Dutch Shell
  • Total
  • Engie
  • Exxon Mobil
  • Chevron
  • Castrol
  • Lukoil
  • Agip

In diesem Bereich können zum Teil Dividendenrenditen in Höhe von etwa 4 bis 6% p.a. erzielt werden. Natürlich sind die Renditen auch davon abhängig, welche Kaufkurse bei den einzelnen Aktien erzielt worden sind. Viele Aktionäre warten bei den Wertpapieren, bis diese auf einem Tiefststand notieren und entscheiden sich dann dazu, die Titel zu kaufen.

Langfristig werden sie dann mit einer „Buy & Hold“ Strategie im Depot gehalten. Dies ist gerade dann attraktiv, wenn man davon ausgeht, dass viele der Unternehmen die Dividende im Laufe der Jahre weiter steigern und man eine Aktie wirklich über 10 bis 20 Jahre im Depot halten möchte.
Es gibt einige Unternehmen, die seit vielen Jahren, zum Teil sogar seit einigen Jahrzehnten die Dividende nicht mehr gesenkt haben und diese immer wieder weiter steigern. Dies kann dazu führen, dass ein kleines Investment über viele Jahre deutlich ansteigt und somit sehr viel attraktiver werden kann.

In der Praxis sind die Unternehmen in der Ölindustrie sehr gute Dividendenzahler. Genau wie auch bei den Unternehmen in der Tabakindustrie muss jedoch jeder Anleger selbst überlegen, in welche Branche er investieren möchte und in welche Unternehmen er sein Geld investieren will.

Pharmaindustrie – hohe Dividenden und Sicherheit?

Die Pharmaindustrie ist ebenfalls bei vielen Anlegern interessant, bzw. verspricht zum Teil durch die Dividende sehr hohe Renditen. Bei den Pharmaunternehmen werden Gewinne oftmals über viele Jahre skaliert, was davon abhängig ist, welche Medikamente auf dem Markt sind und über wie viele Jahre die entsprechenden Patentschütze noch bestehen.

In der Praxis ist es möglich, dass mit Pharmatiteln in jedem Fall gute Renditen erzielt werden können. Sollte ein Unternehmen gerade in Schwierigkeiten stecken oder z.B. die Pipeline nicht mehr so gut mit neuen Medikamenten gefüllt sein, die in Zukunft in den Markt dringen werden, ist es möglich, dass der Kurs der Aktie deutlich abrutscht und die Unternehmen somit sehr günstig eingekauft werden können.

Natürlich gibt es auch hier große Risiken, aber in der Vergangenheit haben viele Pharmaunternehmen sehr gute Dividenden gezahlt, was natürlich aus Sicht der meisten Aktionäre interessant ist und gute Chancen darstellt.
Anbei eine Auflistung global agierender Pharmakonzerne, die dafür bekannt sind, dass die eine gute Dividende zahlen und womöglich auch in der Zukunft attraktive Dividenden zahlen werden:

  • Pfizer
  • Glaxo Smith Kline
  • Sanofi Aventis
  • Novo Norddisk
  • Bayer
  • Novartis
  • Gilead Sciences
  • Teva
  • AbbVie
  • Astra Zeneca

Nicht nur in der Pharmaindustrie, sondern auch in vielen anderen Industrien werden attraktive Dividenden gezahlt. Im Bereich der Telekommunikation ist es möglich, dass ebenfalls mit hohen Renditen zu rechnen ist.

Es ist möglich, dass auch hier in den kommenden Jahren mit guten Zahlen gerechnet werden kann. Anzumerken ist dabei jedoch, dass der Druck unter den Firmen gewachsen ist und es schwieriger wird, neue Kunden zu gewinnen. Diese können oftmals nur durch kostspielige Aktionen geworben werden. Anzumerken ist auch, dass viele der Unternehmen stets in neue Techniken investieren müssen.

Somit sorgt die Versteigerung der 5G Lizenzen in Deutschland zum Beispiel für viel Spannung auf dem Markt. Langfristig gesehen haben viele große Telekommunikationskonzerne jedoch gute Chancen, was auch an der zunehmenden Bedeutung der IT und der Kommunikationstechnologie liegt. Gerade in der Digitalisierung liegen die Chancen und es ist möglich, dass zum Beispiel im Bereich der Automobilindustrie sich in den kommenden Jahren einiges bewegen wird. Fakt ist, dass Autos digitaler werden und sehr viel Datentransfer stattfinden wird, woran die Konzerne der Telekommunikation ordentlich verdienen können.

Telekommunikationsunternehmen bieten attraktive Renditechancen

Unterschieden wird zwischen den Konzernen, die eigene Netze und Satelliten betreiben und so genannten Drittanbietern, die darauf angewiesen sind, von den großen Konzern Kapazitäten zu bekommen.

Durch die entsprechenden Netzagenturen wird jedoch darauf geachtet, dass auf dem Markt ein Wettbewerb existiert und auch Drittanbieter Zugang zum Markt haben können.
Zu den großen Unternehmen, die weltweit auf die Telekommunikation setzen, zählen inzwischen sehr viele weltweit agierende Konzerne.

Viele von ihnen sind dafür bekannt, dass sie ihren Aktionären eine sehr gute Dividende anbieten. In vielen Fällen sind Renditen von etwa 3 bis 6% p.a. möglich – zum Teil auch je nach Kaufpreis deutlich mehr. Zu beachten ist, dass die Konzerne zum Teil hoch verschuldet sind und ebenfalls sollte darauf geachtet werden, ob die Dividende aus dem Gewinn gezahlt wird, oder eben aus der Substanz gezahlt werden muss. In der Praxis gibt es deutliche Unterschiede dazu, wie sich die Unternehmen finanzieren.
Anbei eine Liste von Unternehmen aus der Telekommunikation, die attraktive Renditen auszahlen:

  • Deutsche Telekom
  • Telekom Austria
  • British Telecom
  • Vodafone
  • O2 Telefonica Deutschland
  • Freenet
  • 1&1 Drillisch

Die Liste der Unternehmen aus der Branche der Telekommunikation kann noch erweitert werden, jedoch ist es möglich, dass sehr viele verschiedene Titel in Frage kommen. Dabei haben viele Anbieter in den vergangenen Jahren schon mehrfach die Dividende erhöht.
Das Unternehmen Vodafone stammt aus Großbritannien und Deutschland zählt inzwischen zu einem der wichtigsten Märkte des Unternehmens. Die Dividende wurde in den vergangenen Jahren oft erhöht, der Kurs ist jedoch in den vergangenen Monaten deutlich gesunken.

Derzeit gibt es die Aktie von Vodafone zu einem Preis von etwa 1,70 Euro und die Dividendenrendite liegt bei etwa 8%, zum Teil sogar darüber. Bei Vodafone ist darauf zu achten, dass die Dividende derzeit wahrscheinlich nicht durch die Gewinne erzielt werden kann. Dies sollte generell bei Dividendentiteln beachtet werden, weil es dazu führen kann, dass die Rendite sich in Zukunft wieder verschlechtert. Es ist durchaus möglich, dass die Dividende von den Unternehmen nach unten korrigiert werden kann.
Die Aktie der Freenet AG verspricht derzeit eine Rendite in Höhe von 9 bis 10% allein durch die Dividende. Das liegt daran, dass der Konzern bereits vor einigen Monaten verkündet hat, dass die Dividende wohl zumindest auf dem Niveau des Vorjahres belassen werden soll.

Die Aktionäre können somit mit einer Dividende in Höhe von mindestens 1,65 Euro je Aktie rechnen. Das bedeutet grundsätzlich, dass interessante Renditen erzielt werden können, denn der Kurs der Aktie notiert derzeit bei etwa 16 bis 17 Euro. Es sollte jedoch vor einem Investment in Freenet darauf geachtet werden, warum der Kurs derzeit so niedrig notiert. Anzumerken ist, dass Freenet keine eigenen Netze hat, sondern als so genannter Drittanbieter fungiert.

Das bedeutet konkret das Unternehmen Netzkapazitäten von anderen Firmen benötigt, um auf dem Markt aktiv zu werden. Die Versteigerung der 5G Lizenzen führt derzeit in Deutschland, wo Freenet hauptsächlich aktiv ist dazu, dass viel darüber spekuliert wird, welche Netzanteile Freenet in der Zukunft bekommen wird. Es ist denkbar, dass sich hier Änderungen ergeben, weil die Vorgaben zur Versteigerung der 5G Lizenzen derzeit nicht berücksichtigen, dass Drittanbieter einen Zugang erhalten müssen.

In der Praxis ist es jedoch durchaus möglich, dass Freenet weiterhin Zugang zu Netzen erhält – die Frage ist nur, zu welchen Kosten. Das Unternehmen Freenet bezieht darüber hinaus auch Einkünfte durch z.B. Beteiligungen an der Schweizer Firma Symrise. Ebenso hält man Anteile an dem Unternehmen Ceconomy. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit Freenet TV und zahlreichen digitalen Angeboten ebenfalls die Möglichkeit an, Umsätze zu erzielen.

Tipp: nicht nur auf die Dividende achten, sondern auf die Perspektive!

Wer sich dafür interessiert, in Aktien zu investieren, sollte nicht nur auf die Dividende achten, da diese eine Leistung für das vergangene Geschäftsjahr darstellt. Wer sich für Aktien investiert sollte immer nach vorne schauen und darauf achten, welche Renditechancen in der Zukunft vorhanden sind.

Dazu sollten die Geschäftszahlen der Unternehmen analysiert werden und gleichzeitig sollten Prognosen für die Zukunft gelesen werden und auch eine eigene Prognose erstellt werden.

Es ist durchaus möglich, dass ein Unternehmen in den vergangenen Jahren zwar immer eine gute Dividende ausgezahlt hat, jedoch in der Zukunft nicht mehr so gut aufgestellt ist, oder bedingt durch wirtschaftliche Entwicklungen nicht mehr hohe Dividenden zahlen wird. Dies könne schnell dazu führen, dass der Kurs einer Aktie deutlich sinkt. In der Praxis ist als neben der Dividende auch auf die Zukunft der Aktie zu achten.

Wie gehe ich sicher, dass eine Dividende auch zuverlässig gezahlt wird?

Wer sich die Dividendenpolitik der Unternehmen anschaut, findet meist auf der Firmenhomepage verlässliche Zahlen. Grundsätzlich bedeutet dies meist, dass genau analysiert werden kann, welche Dividenden gezahlt werden und wie das Geld zusammenkommt.

In der Praxis sollte daher auf den Gewinn bzw. auch auf den Cash Flow des Unternehmens geachtet werden. Im Idealfall wird die laufende Dividende durch den Gewinn vollständig abgedeckt. Das bedeutet, dass das Unternehmen solide wirtschaftet und entsprechend Geld verdient und ein Teil dieses Gewinnes in Form einer Dividende gezahlt wird.

Ebenso sollte die Payout Ratio angeschaut werden. Wer sich für Dividendentitel interessiert, wird keine Freude daran haben, wenn das Unternehmen jedes Jahr 90 bis 100% seines Gewinnes als Dividende an die Aktionäre verteilt.
Viele Unternehmen haben sich darauf spezialisiert, etwa 50 bis 70% des Gewinnes als Dividende auszuzahlen. Zum Teil werden diese Werte auch überschritten, was daran liegt, dass die Unternehmen ihre Dividenden halten möchten und nicht senken wollen.

Viele Unternehmen haben ihre Dividenden über viele Jahre hinweg nicht gekürzt, sondern fortlaufend erhöht. Dies sorgt dafür, dass die Aktionäre zufrieden sind und weiterhin in das Unternehmen investieren werden.
Ideale Dividendenzahler sind daher Firmen, die ihre Dividende aus dem fortlaufenden Gewinn entrichten können und die z.B. eine sehr geringe Verschuldung aufweisen.

Aktienfonds als Alternative – welche Vorteile bieten sie gegenüber den Direktanlagen?

Gegenüber den Direktanlagen bieten Fonds einige Vorteile. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass mit einem Investment in Fonds nicht nur in einzelne Aktien, sondern gleich in mehrere Titel investiert werden kann.

Es wird zwischen aktiven und passiven Fonds differenziert. Aktive Fonds werden durch einen Fondsmanager betreut, der sich um die Zusammensetzung des Fonds kümmert. Die passiven Fonds werden nicht aktiv verwaltet.
In der Praxis sind Fonds vor allem dann interessant, wenn man sich dazu entscheidet, Geld in verschiedene Branchen oder in verschiedene Firmen zu investieren. Man investiert das Geld in einen Fonds und dieser sorgt dann dafür, dass das Geld entsprechend in die verschiedenen Anteile des Fonds investiert wird. Grundsätzlich kostet das Investment in Fonds unterschiedlich viel, bzw. die Gebühren werden prozentual über das Jahr berechnet.

Es ist zu empfehlen, sich vorher genau mit dem Fonds zu befassen, bevor man hier investiert. Zum Teil gibt es bei den Brokern mehrere tausend verschiedene Fonds, die wahrgenommen werden können. Einzelne Broker werben damit, dass 5.000 oder sogar 10.000 verschiedene Fonds wahrgenommen werden können.
Fonds und auch ETFs können häufig auch als so genannte Sparpläne wahrgenommen werden. Das bedeutet, dass sie auf Basis von monatlichen Einzahlungen bespart werden können. Die meisten Sparpläne werden einmal im Monat, oder aber auch alle 2 oder 3 Monate bespart.

Die Summe, die jeden Monat in den Sparplan investiert werden kann, liegt bei mindestens 25 Euro, bei einigen Brokern auch bei 50 Euro. Das bedeutet, dass langfristig gesehen sehr hohe Summen erreicht werden können.

Bedingt dadurch, dass der Sparplan monatlich wahrgenommen werden kann, ist es möglich, dass zu verschiedenen Zeitpunkten gekauft wird und somit ein durchschnittlicher Kaufpreis erzielt werden kann, der alle hohen und alle tiefen Verlaufe des Kurses berücksichtigt.

Investments in Immobilien – welche Optionen gibt es?

Nicht nur Fonds, oder Aktien sondern auch Immobilien werden sehr oft wahrgenommen, wenn es darum geht, dass passende Investments gefunden werden. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass zum Beispiel direkt in eine Immobilie investier werden kann, in dem diese gekauft und dann vermietet wird.

Das klassische Investment in Immobilien führt dazu, dass die komplette Immobilie, wie z.B. eine Wohnung oder aber auch ein Haus erworben wird und auch die entsprechenden Arbeiten erledigt werden müssen.

Darüber hinaus ist es möglich, dass auch via Crowdfunding in Immobilien investiert werden kann. Das bedeutet konkret, dass man mit vielen verschiedenen Investoren in eine Immobilie oder aber auch in ganze Immobilienprojekte investieren kann. Die Rendite wird dabei meist bereits im Vorfeld definiert. Das bedeutet, dass genau feststeht, welche Renditen möglich sind.
Grundsätzlich ist bei einem Investment in Immobilien zu berücksichtigen, dass es sehr verschiedene Szenarien gibt. Die Risiken sind ebenfalls sehr unterschiedlich. So genannte Investments in „Betongold“ sind sehr beliebt. Unterschiede in den Risiken gibt es allein schon dann, wenn differenziert wird zwischen einem Investment in ein komplett neues Gebäude, dass errichtet werden muss, oder aber auch wenn eine Bestandsimmobilie gekauft werden soll.

In der Praxis sollte im Vorfeld darauf geachtet werden, wie viel Geld hier investiert wird und welche Risiken man bei einem Investment in Immobilien bewusst eingehen möchte. Gerade im Bereich Crowdinvesting kann es durchaus sein, dass auch Verluste realisiert werden können, wenn das Bauvorhaben zum Beispiel nicht zustande kommt.

Es sollte also berücksichtigt werden, dass hier ein gewisses Maß an Diversifikation eingehalten wird. Wer clever im Bereich Crowdfunding oder Crowdinvesting aktiv ist, differenziert seine Anlagestrategie deutlich und entscheidet sich somit, in verschiedene Anlagen zu investieren.

Investments in P2P Kredite – ist das eine attraktive Geldanlage?

Investments in so genannte P2P Kredite werden immer häufiger beworben und können dazu führen, dass hohe Renditen erzielt werden. In der Praxis ist jedoch zu berücksichtigen, dass so genannte P2P Kredite immer mit einem hohen Risiko verbunden sind.
In der Praxis investiert man in Kredite, die von Kreditgebern z.B. an Privatpersonen oder aber auch an Firmen vergeben werden. Hier gibt es zum Teil deutliche Unterschiede was die Bedingungen und auch was das Risiko angeht. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten können. Je nach Kredit ist es denkbar, dass zum Beispiel eine Sicherheit eingebaut wird. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass der Kredit zurückgekauft werden kann, wenn er nicht mehr bedient wird.

Dies funktioniert natürlich nur so lange, wie der Kreditgeber selbst liquide ist und in der Lage ist, die entsprechenden Kreditraten zu bezahlen. Fakt ist, dass es auf den einzelnen P2P Plattformen bereits Kreditgeber gab, die nicht in der Lage waren, die Kredite zu bezahlen, bzw. entsprechend zurück zu kaufen. Dies führte dann meist zu einem Totalausfall, bzw. zu einem kompletten Verlust der investierten Summe.

  • Attraktive Renditen von ca. 8 bis 12% p.a. möglich
  • Laufzeiten von wenigen Tagen bis ca. 3 bis 5 Jahren möglich
  • Hohes Risiko bis zum Totalverlust möglich
  • Große Diversifizierung möglich
  • Zahlreiche Plattformen verfügbar

In der Praxis bieten viele P2P Kredite eine Rendite in Höhe von etwa 8 bis 12% p.a. wenn man sich als Privatperson hier entscheidet, zu investieren. Oftmals haben die Plattformen, die solche P2P Kredite vermitteln ihren Sitz im Baltikum.

Das bedeutet, dass zum Beispiel viele Plattformen ihren Sitz in Lettland haben. Anzumerken ist, dass die Plattformen selbst nicht für die Angebote haften. Das bedeutet, dass sie sich lediglich in der Rolle des Vermittlers zwischen dem Kreditnehmer und dem Kreditgeber sehen.

Es ist also möglich, dass hier attraktive Renditen mit verschiedenen Laufzeiten erzielt werden können. Die Auswahl der möglichen Kredite, in die auf den Plattformen investiert werden kann, ist zum Teil sehr groß. Das bedeutet konkret, dass zum Teil in mehr als 200.000 verschiedene Kredite auf dem Markt investiert werden kann. Wer sich dazu entscheidet, mit den Plattformen zu arbeiten, sollte sich die Kreditgeber genau anschauen.
Die Plattformen stellen meist Geschäftsberichte und andere Daten zu den Kreditgebern zur Verfügung, so dass genau eingesehen werden kann, welche Renditen möglich sind und wie die Gewinne und Statistiken der Firmen selbst aussehen. In der Praxis ist die Art der Kredite sehr verschieden. Es ist möglich, dass z.B. in Autokredite, aber auch z.B. in Factoring Kredite oder in Verbraucherkredite investier werden kann.
Was die Laufzeit der Kredite angeht, so ist es möglich, dass diese über wenige Tage bis Monate, aber auch über mehrere Jahre definiert werden kann. Das bedeutet konkret, dass P2P Kredite auch dann genutzt werden können, wenn man Gelder nur sehr kurzzeitig investieren will. Wer sich dazu entscheidet, dass er sein Geld mit einem hohen Risiko zu attraktiven Konditionen anlegen möchte, der kann dies über die P2P Kreditplattformen problemlos tun. Es bedeutet jedoch nicht, dass die entsprechende Rendite garantiert erreicht werden kann.
Bei den meisten Plattformen kommt es regelmäßig zu Kreditausfällen, weil die Kreditnehmer nicht in der Lage sind, ihre Raten zu bezahlen. Oftmals sind dies Kreditnehmer, die von Banken keinen Kredit erhalten haben und sich somit Kredite über andere Wege aufnehmen und entsprechend hohe Zinsen dafür zahlen. Auf den P2P Plattformen ist es auch möglich, etwas mehr über die Kredite zu erfahren. So kann zum Beispiel in Erfahrung gebracht werden, wieviel Euro eine Person aufgenommen hat, um damit ein Auto zu finanzieren.

Auch der Zinssatz, den diese Person für den Kauf des Autos über mehrere Jahre bezahlt und der genaue Zahlungsplan inklusive der monatlichen Raten kann eingesehen werden, wenn man sich dazu entscheidet, hier zu investieren.

In der Praxis gibt es starke Unterschiede zwischen den Zinssätzen, die die einzelnen Verbraucher zahlen. Einige Kredite werden mit einem Zinssatz in Höhe von z.B. 30 bis 60% vergeben, bei anderen Krediten werden Zinsen in Höhe von 100 bis 300% p.a. verlangt.

Häufig handelt es sich dabei um kleinere Kreditsummen, die bei z.B. 100 bis 300 Euro liegen. So genannte Verbraucherkredite sind auf den P2P Plattformen hoch im Kurs und werden gerne von den Kreditnehmern abgeschlossen.

Muss ich meine Gewinne durch P2P Kredite versteuern?

Ja, es ist erforderlich, dass die Gewinne durch P2P Kredite versteuert werden müssen. Einige der Plattformen, wie zum Beispiel Mintos stellen sogar eine Steuerübersicht zur Verfügung, welche beim Finanzamt eingereicht werden kann. Die entsprechenden Steuern müssen somit in jedem Fall gezahlt werden.

In den meisten Fällen werden die Zinsen unterschiedlich oft gutgeschrieben, häufig jedoch auf monatlicher Basis. Es gibt jedoch auch Kredite, bei denen die Zinsen erst zum Ende der gesamten Laufzeit gutgeschrieben werden.

  • Gewinne müssen versteuer werden
  • P2P Plattformen bieten teilweise Formulare und Reports für das Finanzamt an

Welches Risiko ist mit einem Investment in P2P Kredite verbunden?

Das Risiko, in einen P2P Kredit zu investieren ist zweifelsohne sehr hoch. Das bedeutet konkret, dass sehr hohe Verluste bis hin zum Totalverlust auftreten können und auch in der Vergangenheit auch schon eingetreten sind.

Auch in der Zukunft kann es schnell dazu kommen, dass einzelne Kreditnehmer nicht mehr bezahlen können und somit hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten können.

  • Hohes Risiko bis hin zum Totalverlust
  • Klumpenrisiko kann bestehen

Anzumerken ist auch, dass eine globale oder nationale Wirtschaftskrise schnell dazu führen kann, dass es mit den P2P Krediten Probleme gibt. Sollte es z.B. der Wirtschaft in einem der Länder, in dem besonders viele P2P Kredite vergeben werden, schlecht gehen und viele Arbeitsplätze in Gefahr sein, könnte dies dazu führen, dass die entsprechenden Personen kein Geld mehr verdienen und z.B. ihren Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen würden.

Wenn dies auf einer breiten Front passiert führt dies dazu, dass natürlich entsprechend sehr viele Kredite nicht mehr bedient werden können und das Unternehmen kein Geld mehr verdient. In der Praxis bedeutet dies meist, dass auch die Rückkaufgarantie nicht mehr greifen kann, weil einfach kein Geld mehr vorahnden ist und das Unternehmen vor der Insolvenz steht.

Welche Anlage wähle ich jetzt? – Geldanlage Vergleich 2019/2020 – In was soll ich investieren?

Wer sich die einzelnen Anlagen und Optionen im Detail anschaut wird schnell merken, dass es hier sehr große Unterschiede geben kann. Das bedeutet konkret, dass einzelne Anlagen zwar hohe Renditen versprechen, jedoch das Risiko besonders hoch ist.

Es ist möglich, dass Verluste bis hin zum Totalverlust z.B. im Falle einer Insolvenz auftreten können. In der Praxis muss jeder selbst entscheiden, in was er investiert und vor allem aber auch, wie viel Geld er investieren möchte. Es ist durchaus denkbar, dass große Summen investier werden, jedoch sollte hier die Diversifikation berücksichtigt werden. Wer sein Geld in viele verschiedene Produkte und Anlageformen investiert, hat meist ein geringeres Risiko, einen hohen Verlust zu erleiden.
Gelder, die in jedem Fall benötigt werden – zum Beispiel für die Bezahlung der Kreditraten für ein Haus, oder aber auch z.B. für andere Unterfangen sollten am besten auf einem sicheren Tagesgeldkonto angelegt werden.

Hier ist es zu empfehlen, dass keine Summen über 100.000 Euro bei einer Bank angelegt werden, sondern dass die Gelder auf mehrere Konten verteilt werden, so dass das Risiko ebenfalls deutlich minimiert werden kann.

  • Tagesgeldkonten bieten Sicherheit und Flexibilität
  • Festgeldkonten bieten Sicherheit und stabile Renditen
  • Aktien bieten Risiko und Renditechancen
  • Fonds bieten ausgeglichenes Risiko und Renditechancen
  • P2P Kredite bieten hohes Risiko und hohe Renditechancen
  • Immobilien können konservativ oder risikoreich gekauft werden

In der Praxis ist spielen Aktien und Fonds bei immer mehr Menschen eine wichtige Rolle, wenn es um die Wahl der Anlage geht. Das liegt daran, dass die Aktien eine zum Teil besonders hohe Rendite versprechen.

Es ist durchaus möglich, dass hier durch die Dividende und auch durch eine Steigerung des Kurses sehr hohe Renditen von mehreren Prozentpunkten erzielt werden können. Renditen von 10% und mehr pro Jahr sind durchaus möglich, sofern man sich für die richtige Aktie entschieden hat und entsprechend hohe Dividendenzahlungen erhält. Grundsätzlich ist es bei Aktien aber immer möglich, dass Verluste bis hin zum Totalverlust erreicht werden können.

Sollte das Unternehmen in die Insolvenz geraten, ist dies für die Anleger und Investoren in jedem Fall nicht zu empfehlen. Einige große Konzerne sind in den vergangenen 10 Jahren in die Insolvenz geraten, was für die Aktionäre und Anleger sicherlich ein frustrierendes Erlebnis gewesen ist.

Fakt ist, dass viele Anleger deshalb vor allem gerne in so genannte Blue Chips investieren. Das bedeutet, dass in Aktien von Firmen investier wird, die in jedem Fall gut aufgestellt sind und die eine gewisse Machtposition auf dem Markt haben. Hier erscheint das Risiko eines Verlustes deutlich geringer, als es bei Aktien von kleinen Firmen der Fall ist.
Besonders riskant ist es, in so genannte Startups zu investieren. Diese können zwar auf der einen Seit hohe Gewinne versprechen, jedoch auf der anderen Seite auch sehr hohe Verluste. Zahlreiche Startups verschwinden bereits nach 2 bis 5 Jahren wieder vom Markt und sind dann insolvent. Oftmals sind es auch die Investoren, die die Geduld mit den Firmen verlieren und ihr Geld hier nicht mehr gut angelegt wissen.

Startups können sich aber auch sehr gut investieren und somit in jedem Fall dafür sorgen, dass besonders hohe Renditen erzielt werden können.
Festgelder sind für alle Anleger interessant, denen es wichtig ist, dass das Geld langfristig sicher angelegt ist, die jedoch in jedem Fall höhere Renditen erzielen wollen, als es beim Tagesgeldkonto oder auf einem Girokonto der Fall ist. Das Festgeldkonto kann hinsichtlich seiner Laufzeit genau festgelegt werden.

Gelder können über 2 Jahre, aber auch über 5 oder über 10 Jahre fest angelegt werden und dass zu einem Zinssatz, der genau definiert wird und der während der Laufzeit nicht mehr geändert werden kann. Das ist einer der Gründe, weshalb das Festgeldkonto in Europa, aber auch konkret in Österreich oder in Deutschland besonders gerne abgeschlossen wird.
Investments in Immobilien nehmen viele Menschen als Altersvorsorge. Wer sich dazu entscheidet, nicht in eine Immobilie via Crowdfunding zu investieren, sondern z.B. im eigenen Wohnort ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, der hat darüber hinaus auch jede Menge steuerlicher Vorteile. Zahlreiche Kosten für z.B. Renovierung, Kreditzinsen oder Mietausfälle können steuerlich geltend gemacht werden.

Grundsätzlich ist es jedoch auch mit einem hohen Aufwand verbunden, eine Immobilie zu erwerben und diese erfolgreich zu vermieten. Sollten die Mieter Probleme machen, oder aber auch die Miete nicht bezahlen können, kann dies langfristig schnell dazu führen, dass die eigene Immobilie zur Vermietung Ärger macht und dazu führt, dass hohe Kosten entstehen, die sonst nicht entstehen würden.

Es gilt also, sich gut zu informieren und genau darauf zu achten, wo man sein Geld investieren möchte, wenn man im Bereich der Immobilien aktiv sein möchte und entsprechende Renditen erzielen will. In der Praxis gibt es viele Menschen, die sich für Immobilien als Altersvorsorge entscheiden. Dies führt dazu, dass in jedem Fall attraktive Chancen entstehen, vor allem da gerade über die Jahre hinweg zahlreiche steuerliche Vorteile wahrgenommen werden können.

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