Online Broker: Erste Bank DirektDepot & George Wertpapier

Die Erste Bank aus Österreich bietet derzeit mit dem DirektDepot ein kostengünstiges Depot an. Dieses ist für den nationalen und internationalen Handel von Wertpapieren aller Art geeignet. In Österreich kann das Depot inklusive der Nutzung von George Wertpapier mit einer Depotgebühr in Höhe von 15,36 Euro mindestens 18,43 Euro (inkl. USt) im Jahr geführt werden.

Das Depot ermöglicht nicht nur den Handel von klassischen Aktien, sondern auch den Handel von Zertifikaten sowie von Fonds, ETFs und auch von Optionsscheinen oder Anleihen.

Die Börsenkurse der Börse in Wien sowie von internationalen Börsen sorgen dafür, dass die Trader regelmäßig mit neuen Informationen versorgt werden.Im Online Handel wird den Tradern angeboten, dass Orders nicht nur 24/7 aufgegeben werden können, sondern auch intraday gehandelt werden kann.

Das bedeutet, dass Orders rund um die Uhr eingestellt werden können, und am selben Tag ein gekauftes Wertpapier auch wieder verkauft werden kann. An der Börse in Wien werden die Realtimekurse bezogen und zwar inklusive Markttiefe. Das Depot lässt sich bequem über das Online Banking der Erste Bank von jedem Computer, oder sogar mit mobilen Endgeräten steuern.

Fakten zum DirektDepot der Erste Bank

Das Direkt Depot der Erste Bank überzeugt mit zahlreichen Fakten. Anzumerken ist, dass das Depot problemlos direkt online geführt werden kann.

  • Erste Bank DirektDepot zum Wertpapier Handel
  • Nutzung von George Wertpapier
  • Ab 18,43 Euro (inkl. USt) im Jahr
  • Inkl. s Komfort Konto (1 Jahr gratis) bzw. Wertpapierverrechnungskonto ohne Kontoführungsgebühr nutzbar – Reines Wertpapierverrechnungskonto bzw. s Komfort Konto 1 Jahr gratis ohne Kontoführung
  • 24/7 Orders einstellen
  • Realtime Kurse von der Wiener Börse
  • Intraday Trading
  • Handelsoptionen: Aktien, Fonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, Anleihen

Das Handelsangebot und das gesamte Paket beim Erste Bank DirektDepot kann sich durchaus sehen lassen. Anzumerken ist, dass die Gebühren je nachdem, ob man Vieltrader oder Standard Trader ist, unterschiedlich hoch sein können.

Trading Gebühren bei der Erste Bank

Der Handel von Aktien ist über das Depot als Standardkunde ab einem Preis von 7,95 Euro zzgl. fremder Gebühren möglich. Wer die Einstufung Vieltrader hat, kann ab einer Gebühr in Höhe von 5 Euro in den Handel starten.

Im Rahmen der aktuellen Aktion ist der Handel bis zum 31. Dezember 2018 bereits ab 2 Euro je Trade möglich und zwar für Standardtrader. So genannte Vieltrader dürfen den Handel bereits ab 0 Euro je Trade bis zum 31. Dezember 2018 nutzen.

  • Standardtrader: ab 7,95 Euro je Trade
  • Vieltrader: ab 5 Euro je Trade
  • bis zum 31. Dezember 2018 bereits ab 2 Euro je Trade

Ab einem Volumen von 50 Trades je Quartal zählt man bei der Erste Bank als Vieltrader. Wenn man diese Schwelle erreicht hat, wird man automatisch als Vieltrader für das kommende Quartal eingestuft. Fondsorders werden allerdings hier nicht mitgerechnet.

Funktionen im Trading Depot der Erste Bank

Wer das Direkt Depot der Erste Bank führt, kann davon profitieren, sich online direkt den aktuellen KGSt Gewinn anzuschauen. Auch der eventuell mögliche Verlustausgleichssaldo wird angezeigt.
Ebenso stellt die Erste Bank den Kunden ein praktisches Musterdepot zur Verfügung, welches sehr leicht genutzt werden kann und in jedem Fall zahlreiche Optionen und Möglichkeiten anbietet. Das Musterdepot bietet unter anderem eine Watchlist und auch einen Kursalarm. Das bedeutet, dass eine Benachrichtigung via SMS oder aber auch per Email erfolgt, wenn sich der Kurs in eine bestimmte Richtung ändern würde.

Auch das eigene Orderbuch wird digital angeboten. Das bedeutet, dass entsprechend in der Auftragsliste geprüft werden kann, welche Orders erteilt wurden und welche Orders ausgeführt wurden. In der Praxis kann die komplette Orderhistorie überblickt werden, übersichtlich dargestellt als offene oder bereits abgeschlossene Aufträge.

Welche Handelsangebote bietet mir die Erste Bank an?

Die Handelsangebote der Erste Bank sind sehr umfangreich. Das bedeutet, dass der Handel weltweit wahrgenommen werden kann. Es besteht die Option, an über 40 verschiedenen Börsen zu handeln.

Der Handel kann zum Beispiel über den Xetra Handel in Wien erfolgen, oder aber auch über den Xetra Handel in Frankfurt. Ebenso ist es möglich, dass über Euwax (Börse Stuttgart), Frankfurt, Tradegate oder München gehandelt werden kann. Aber auch internationale Börsen wie USA, Japan, oder andere europäische Börsen sind im Angebot.

  • Handel von Wertpapieren wie Aktien
  • Handel von Zertifikaten
  • Handel von Optionsscheinen
  • Handel von Fonds
  • Handel von ETFs
  • Handel von Anleihen

Die Trader können sehr viele verschiedene Handelsmöglichkeiten wahrnehmen. Es lohnt sich, dabei auf die Gebühren zu achten, da diese je nach Art der Wertpapiere bzw. des Handelsplatzes sehr unterschiedlich sein können.

Tipp: Einen Überblick zum Thema Online Broker in Österreich bietet unser Ratgeber zum Thema mit aktuellem Vergleich der Anbieter.

Ein besonders umfangreiches Handelsangebot bietet die Erste Bank bei Fonds an. Diese können ab einer Summe von 500 Euro gehandelt werden. Über 10.000 verschiedene Fonds können gehandelt werden können.

Der Handel von ETFs kann börslich durchgeführt werden, Anleihen können zwischen 9 und 17 Uhr sowohl börslich als auch außerbörslich gehandelt werden.

Chancen und Risiken im Aktienhandel

Chancen und Risiken im Aktienhandel zu verstehen ist gar nicht so leicht.

Die meisten Trader haben immer nur den möglichen Gewinn vor Augen, in der Praxis sollte aber auch das Risiko des Verlustes nicht außer Acht gelassen werden.

Da Unternehmen auch in Konkurs geraten können ist zu bedenken, dass Verluste bis hin zum Totalverlust möglich sind. Dies würde dazu führen, dass man den kompletten Einsatz verlieren würde.
Es besteht jedoch auch die Chance, wenn sich ein Unternehmen positiv entwickelt, dass mit Aktien hohe Renditen erzielt werden.

Aktien 2019 – welches Potential ist vorhanden?

Der Aktienmarkt hat im Jahr 2018 durchaus an Wert verloren, bzw. viele Papiere im ATX aber auch im Dax und in anderen Indizes notieren deutlich unter den Spitzenwerten von 2016 oder 2017. Eine Prognose ist daher durchaus schwierig für 2019/2020 zu geben.

Langfristig gesehen gibt es bei vielen Aktien eine Menge an Potential. Es ist durchaus möglich, dass die Kurse wieder 2019 anziehen.

Es sollte beim Handel mit Aktien aber immer wieder die politische und die wirtschaftliche Lage unter die Lupe genommen werden. Es ist gut möglich, dass politische Spannungen oder Probleme in der Wirtschaft schnell dazu führen können, dass Aktien an Wert verlieren oder dass sich die Märkte insgesamt sehr negativ entwickeln. Daher ist es in jedem Fall notwendig, genau zu überlegen, wann investiert wird.

Aktien mit einer positiven Prognose die gut aufgestellt sind, können weiterhin in Betracht gezogen werden. Es ist möglich, dass hier zum Teil sehr große Renditen und Gewinne realisiert werden können. Wichtig ist, nicht darauf zu vergessen das eigene Portfolio zu diversifizieren, bzw. die eigenen Investments zeitlich zu streuen und nicht alles sofort auf eine Aktie zu setzen.

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