Sparbuch Zinsen 2019 in Österreich – Geldanlage Vergleich

Das Sparbuch gilt bis heute als eine der sichersten Geldanlagen. Das angelegte Geld und die Zinsen bleiben einem auch in Krisenzeiten erhalten.

Allerdings sind die Zinsen auf einem Sparbuch schon im Vergleich zu anderen sicheren Sparmöglichkeiten, wie zum Beispiel dem Tagesgeld- oder dem Festgeldkonto, eher niedrig. Die aktuelle Sparbuch und Tagesgeld-Konditionen haben wir hier für Sie im Sparzinsen-Vergleich!

Tagesgeld Angebote – Sparzinsen in Österreich im Vergleich

Ein Argument für das Sparbuch ist, dass ein Vermögen bis 100.000 Euro durch die Einlagensicherung abgesichert ist. Doch auch dies gilt für Tagesgeld- und Festgeld-konten gleichermaßen, macht also das Sparbuch deshalb nicht attraktiver. <

Die Einlagensicherung der EU

Effektiver: Legen Sie ihr Geld auf die Bank!

Die Europäische Union hat mit der Einlagensicherung ein System geschaffen, das Privatvermögen bis zu 100.000 Euro absichert. Dies gilt für alle konservativen Sparmöglichkeiten, nicht aber für spekulative Spar-anlagen. Dabei ist es unerheblich, ob man sein Geld im eigenen Land oder in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union anlegt. Tritt ein Entschädigungsfall ein, muss die Bank den Sparer auszahlen.

Dar-über hinaus kann jede Bank oder jeder Bankenverbund selbst entscheiden, ob auch Guthaben über 100.000 Euro abgesichert sind und den Höchstbetrag selber festlegen.

Sparbuch, Festgeld- oder Tagesgeldkonto

Das Sparbuch wurde in der Vergangenheit häufig von Eltern oder Großeltern genutzt, um langfristig für ihre Kinder oder Enkelkinder zu sparen. Daneben eröffneten Sparer ein Sparbuch, um etwa für eine größere Anschaffung, wie zum Beispiel ein Auto, oder eine Urlaubsreise zu sparen. Da der Zinssatz auf Sparbüchern jedoch sehr niedrig ist, entscheiden sich viele Menschen auch in diesem Fall heutzutage häufig für ein Tagesgeldkonto. Das Tagesgeldkonto ist genauso flexibel wie ein Sparbuch.

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Tipp: Fragen Sie ruhig nach und erkundigen Sie sich auch online/bei ihren Freunden nach ihren Erfahrungen mit Banken

Man kann Geld auf das Konto einzahlen, wann man möchte und auch die Höhe des Betrages immer wieder neu festlegen. Darüber hinaus steht das Geld täglich zur Verfügung. Es gibt also zur Zeit kein Argument, das eher für ein Sparbuch sprechen würde.

Beim Festgeldkonto sieht dies schon wieder anders aus, da man das festgelegte Geld für einen bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung hat. Außerdem muss man schon einen Betrag angespart haben, um überhaupt ein Festgeldkonto eröffnen zu können.

Erst nach der Laufzeit hat man wieder Zugang zu seinem Geld. Eventuell ist das Sparbuch dem Tagesgeldkonto vorzuziehen, wenn eine ganz bestimmte Bank attraktive Angebote hat, die die Verzinsung des Sparbuchs interessanter machen als bei einem Tagesgeldkonto.

Zinsenvergleich: Worauf sollte man achten?

. Entweder geht es nach oben, oder die Zinsen bleiben gleich – es kann aber auch sein, dass es noch niedrige Sparzinsen geben wird als jetzt. Wichtig für die Entwicklung der Zinsen in Österreich ist zum Beispiel der Euribor – bei diesem zeigte sich bereits in den letzten Monaten eine leicht steigende Tendenz.

Allerdings bewegt dieser sich aktuell eher etwas seitwärts. Hier gibt es also zunächst keine sehr großen Erwartungen, dass die Sparzinsen im Jahr 2001 stark ansteigen oder fallen werden.

Ein Grund für den dennoch möglichen Anstieg von Sparzinsen in Österreich im Jahr 2011 besteht darhin, dass manche darüber spekulieren, dass die Aktienmärkte wieder stark an Bedeutung gewinnen könnten und dafür die Niedrigzinspolitik von der EZB dagegen steuern müsste. Dies hätte allerdings zur Folge, dass die EZB den leitenden Zins erhöht und somit auch die restlichen Zinsen ansteigen würden, was nachhaltige Auswirkungen auf die österreichischen Kreditzinsen und auch die Sparzinsen haben würde.

Lohnt ein Zinsen Vergleich?

Aus aktueller Sicht lässt sich empfehlen, dass man sein Geld nicht sehr lange binden sollte. Bindefristen von einer Phase bis zu 12 Monaten sind momentan offenbar noch in Ordnung, allerdings sollte man Bindungen von Längen bis zu 24 oder 36 Monaten wenn möglich vermeiden. Denn es gibt für eine 12-monatige Bindung etwa 2% und für tägliches Geld etwa 1,5% Zinsen und ist somit nicht unbedingt attraktiv.

Momentan ist also noch alles unklar und man weiß nicht, wie sich die österreichischen Zinsen entwickeln. Als Kunde sollte man allerdings auf kurzfristige Einlagen vertrauen und nichts Langes abschließen – so kann man von steigenden Zinsen am besten Abstand nehmen. Was lohnenswert ist, ist ein Zinsen Vergleich.

Sparzinsen: Aktuelle Konditionen in Österreich vergleichen

Österreich hat viele verschiedene Banken, daher sollten deren Zinsen mit Hilfe eines Zinsvergleich analysiert werden, um herauszufinden, welche Bank die besten Konditionen anbietet. Generell ist das Thema Zinsen Vergleich Österreich besonders interessant, denn wenn man den Bereich Zinsen Vergleich Österreich genauer unter die Lupe nimmt, sollte man auch immer darauf achten, dass alles seine Bedeutung für die aktuellen Verhältnisse hat.

Denn nur dann können die besten Tarife gefunden werden. Die meisten Angebote sind allerdings so gut, dass man sie gleich wählen kann, denn sie unterscheiden sich nur minimal. Bevor man ein Angebot allerdings fest abschließt, sollte man dennoch noch einmal den aktuellen Stand aller Banken genau prüfen, da es natürlich immer sein kann, dass eine andere österreichische Bank mit günstigeren Konditionen lockt.

Info: Ältere Sparzins Infos/Beitragsergänzung

Obwohl der Leitzins der Europäischen Zentralbank mit 0,75% aktuell sehr niedrig liegt, sollte man sein Geld dennoch einer Bank zum Sparen anvertrauen. Denn auch ein geringer Zinssatz ist immer noch besser als keiner.

 

Je nach Sparform wird der Zinsertrag unterschiedlich berechnet. Bei täglich fälligen Sparbüchern ist der Zinssatz variabel, d.h. die Zinsen können sich theoretisch täglich ändern. Bei an einen festen Zeitraum gebundenen Sparbüchern ist der Zinssatz fix und er wird bis zum Ende der Laufzeit berechnet.
10.000 Euro, die täglich mehr werden

Mit einem Sparbetrag von 10.000 Euro kann man sich je nach Bank und Zinssatz innerhalb eines Jahres ein durchaus lukratives Taschengeld dazuverdienen, ohne dafür etwas getan zu haben.

Abhängig von den jeweiligen Bankkonditionen sind aktuell zum Beispiel folgende Sparerträge möglich.

Bank Produktname Jahresrendite in % in Euro
AutoBank AG Einlagenkonto 1,070% 107,00€
ING DiBa Direktbank Austria AG Direktsparen 1,750% 125,00€
Porsche Bank AG Direktsparen flexibel 1,300% 130,00€
DenizBank AG Onlinesparen Tagesgeld 1,500% 150,00€
Sparprofi.at Online Profi Konto 1,300%% 130,00€

Die Beträge verstehen sich inklusive KESt. Diese beträgt 25% und wird vom Zinsertrag an das Finanzamt abgeführt. Dies erfolgt für den Kunden automatisch bzw. wird diese Aufgabe von der Bank übernommen.

Je länger die Laufzeit, umso höher der Zinssatz

Der Zinssatz für das Ersparte ist von der jeweiligen Situation des Kunden abhängig. Entscheidend ist nicht nur, welcher Bank man sein Geld anvertraut, sondern auch, ob und wie lange man das Sparbuch binden will und wie hoch der Betrag ist.

So kann der Zinssatz zwischen 0,125% und bis zu 4,000% schwanken. Spätestens beim Gutschreiben des Zinsertrages am Ende des Jahres oder der Laufzeit ist dieser Unterschied deutlich spürbar. Bei einer Einzahlung von 100.000 Euro und einer Laufzeit von 6 Jahren ist der Zinsertrag natürlich wesentlich höher als bei einem Tagesgeldkonto mit 100 Euro.
Sofern es überhaupt möglich ist, sollte man sich überlegen, ob man – statt es auf mehrere Banken und Sparbücher aufzuteilen – sein Erspartes nicht doch lieber gesammelt auf ein Sparbuch geben möchte, um so in den Genuss der entsprechenden Vorteile zu kommen.

Im Bereich der Geldanlagen setzen viele Menschen noch immer darauf, dass ein klassisches Sparbuch verwendet wird. Das klassische Sparbuch kann durchaus interessant sein, was in den meisten Fällen davon abhängig ist, wie es aufgestellt ist und welche Verzinsungen für das klassische Sparbuch angesetzt werden. Grundsätzlich ist ein Sparbuch Vergleich in jedem Fall zu empfehlen – erst Recht dann, wenn es darum geht, dass hohe Zinssätze erwirtschaftet werden können.

Die Zinssätze sind bei einem Sparbuch Vergleich wirklich sehr unterschiedlich, was daran liegt, dass der Markt sich sehr stark bewegt. Es ist möglich, dass bei einem Sparbuch Vergleich Angebote gefunden werden, die extremst niedrige Zinsen anbieten. Dabei ist es auch möglich, dass die Zinssätze, die bei einem Sparbuch Vergleich gegeben werden, durchaus niedriger sind, als die, die bei einem Girokonto angeboten werden, welches in jedem Fall praktisch ist.

Auf der anderen Seite kann bei einem Sparbuch Vergleich auch ein Produkt gefunden werden, welches durchaus gute Konditionen anbietet, die zum Beispiel deutlich über den Angeboten der Girokonten liegen, die auf dem Markt erhältlich sind. Teilweise sind Zinssätze von über 2% und mehr möglich, wenn es darum geht, dass beim Sparbuch Vergleich ein interessantes Produkt gefunden wird. Das Sparbuch kann vor allem über das Internet schnell gefunden werden, auch der so beliebte Sparbuch Vergleich kann über das Internet in jedem Fall schnell und praktisch vollzogen werden. Meist sind es einzelne Internetseiten, die dafür sorgen, dass passende Angebote schnell gefunden werden können.

Über einen Sparbuch Vergleich ist es meist auf einer einzelnen Seite innerhalb von wenigen Sekunden, bis hin zu innerhalb von wenigen Minuten möglich, ein passendes Angebot zu finden. Meist muss der Kunde hier nur seine gewünschten Rahmenbedingungen eingeben, damit es möglich ist, direkt über die Suchfunktion ein passendes Angebot durch den Sparbuch Vergleich zu ermitteln.

Auch die Sicherheit spielt hierbei eine große Rolle, denn diese sollte recht hoch sein, wenn ein Sparbuch gefunden werden soll, auf dem eine Menge an Geld angelegt werden kann. Es ist möglich, dass ein Sparbuch Vergleich so gestaltet wird, dass das Geld besonders gut und z besonders sicheren Konditionen angelegt wird. Auf der anderen Seite gibt es allerdings auch Sparbücher, die besonders hohe Zinsen bieten, bei denen das gesamte Guthaben allerdings nur bis zu einer viel niedrigeren Summe gesichert ist. Die einzelnen Sparbücher werden bei jeder Bank angeboten und das zu verschiedenen Laufzeiten und zu verschiedenen Konditionen.

Gerade lange Laufzeiten können dabei aus Sicht des Kunden in jedem Fall attraktiver sein, da mit ihnen in der Regel auch deutlich höhere Zinssätze ermöglicht werden. Darüber hinaus gibt es Sparbücher, auf die auch täglich zugegriffen werden kann. Auch diese Faktoren beeinflussen den Sparbuch Vergleich enorm – gerade hinsichtlich des Zinssatzes. Im Bereich Internet und gerade im Segment Online Banking wird beim Sparbuch Vergleich eine Menge an Geld gespart. Banken, die nur über das Internet arbeiten, können auf die Dauer deutlich mehr Geld sparen, als es bei anderen Banken der Fall ist. Deshalb ist es möglich, dass solch eine Bank in jedem Fall auch höhere Zinssätze anbieten kann, als es bei anderen Banken der Fall ist.

Das Sparbuch ist die Anlageform, die es schon seit sehr vielen Jahren gibt und gleichzeitig stellt es auch eine Anlageform dar, welche besonders sicher ist und gerne genutzt wird. Grundsätzlich gibt es recht viele Menschen, die ihr gesamtes Geld auf einem Sparbuch anlegen. Dabei ist zu beachten, dass es auch im Bereich Sparbuch Produkte gibt, die wirklich gut sind und die wirklich zu empfehlen sind.

Auf der anderen Seite gibt es allerdings auch hier einzelne Produkte, die wirklich schlecht verzinst sind und die sich in jedem Fall nicht so recht lohnen wollen. Es sollte also nur dann ein gutes Sparbuch verwendet werden, wenn die Konditionen auch stimmen. Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass die Kontoführung bei einem Sparbuch umsonst ist, also keine Kosten dafür bezahlt werden müssen, dass das Sparbuch genutzt werden kann und Geld darauf angelegt werden kann.

Grosse Auswahl an Sparbuch Angeboten

Ein Sparbuch kann bei jeder Bank geführt werden. Das klassische Sparbuch ist eine Anlageform, die es schon seit vielen Jahrzehnten gibt und die viele Menschen nutzen, die ihr Geld vor allem sehr sicher wissen wollen.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch andere Sparprodukte, wie zum Beispiel das Tagesgeldkonto, oder aber auch das Festgeldkonto. Das Tagesgeld ist allerdings eines der Konten, die besonders attraktiv sind und die in jedem Fall zum Teil besser verzinst werden, als es bei einem Sparbuch der Fall ist. Dennoch kann das Sparbuch für Sparer, die besonders langfristige Sparzeiten im Sinn haben sehr attraktiv sein, da es zugleich auch sehr flexibel ist.

Flexibilität ist vor allem dann wichtig, wenn es darum geht, dass das Geld schnell wieder verwendet werden kann. Wer sich sicher sein möchte, dass er sein Geld in wenigen Tagen wieder nutzen kann, der sollte sein Geld nicht fest anlegen, sondern zum Beispiel zur Alternative Sparbuch greifen. Das Sparbuch ist in jedem Fall eine Alternative, die gerne gewählt wird, wenn ein Produkt gesucht wird, bei dem das Geld schnell wieder vom Konto abgehoben werden kann. Grundsätzlich ist es dazu notwendig, direkt mit dem Sparbuch selbst zum Schalter zu gehen und das Konto dann aufzulösen, bzw. auch die gewünschte Summe an Geld vom Konto abheben zu können.

Ein Sparbuch sollte in jedem Fall bei einer Bank geführt werden, die auch über eine Filiale in der näheren Umgebung verfügt, was dazu beitragen kann, dass schnell auf das Geld zurückgegriffen werden kann. Ein Sparbuch kann je nach Bank auch im Bezug auf die Zinsen gestaffelt sein. So ist es bei einem Sparbuch durchaus möglich, dass die Zinsen sich danach richten, wie viel Geld auf diesem Buch angelegt wird.

Es ist möglich, dass Kunden, die zum Beispiel Summen von über 10.000 Euro auf einem Sparbuch anlegen, deutlich höhere Zinssätze bezahlt bekommen, als Kunden, die eine Summe von unter 10.000 Euro auf dem Konto anlegen. Grundsätzlich gibt es viele Sparbücher, die auch weitere Staffelungen enthalten.

Meist ist die Staffelung so gesetzt, dass mit einem höheren Guthaben auch der Zinssatz auf das Sparguthaben beim Sparbuch steigt. Weitere potentielle Stufen liegen dabei bei 25.000 Euro, bei 50.000 Euro, oder aber auch bei der Sparsumme von 100.000 Euro. Vor der Sparbuch Eröffnung sollte dies bei der Bank nachgefragt werden.

Sparbuch oder Tagesgeld: Welche Geldanlage sollte man wählen?

Jeder Anleger sollte ausreichende Liquidität besitzen, um im Notfall fällige Kosten decken zu können.

Egal um welche Art der Ausgaben es sich handelt – rund drei Monatsgehälter sollten stets verfügbar sein. Hierfür eignen sich sowohl ein Sparbuch als auch ein Tagesgeldkonto hervorragend.

Vorteile eines Tagesgeldkontos

Das Sparguthaben auf einem Tagesgeldkonto ist täglich verfügbar – und zwar in voller Höhe. Außerdem bietet ein Tagesgeldkonto eine im Vergleich zum klassischen Sparbuch deutlich höhere Rendite. Wer also sein Geld nur kurzfristig anlegen möchte, sollte ein Tagesgeldkonto eröffnen.

Tagesgeldkonten können online geführt werden. Das Konto kann auch zum Sparen genutzt werden, indem entweder regelmäßig per Dauerauftrag oder gelegentlich größere Beträge auf das Konto einbezahlt werden. Ein Tagesgeldkonto ist allerdings nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt. Überweisungen vom Tagesgeldkonto können nur auf ein vereinbartes Referenzkonto erfolgen.

Sowohl bei Tagesgeldkonten, als auch bei jeder anderen Geldanlage, sollte der Anleger die Inflationsrate im Auge behalten. Die laufende Verzinsung sollte mindestens der Inflationsrate entsprechen. Ansonsten verliert das angelegte Geld an Kaufkraft. Besonders gute Konditionen bieten Internetbanken, da sie aufgrund der schlanken Strukturen und dem Verzicht auf das Filialgeschäft geringere Kosten haben. Diesen Vorteil geben sie an die Kunden weiter und gewinnen somit nach und nach erhebliche Marktanteile.

Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Gerade bei den ausländischen Banken sollte genau auf die Regelungen zur Einlagensicherung geschaut werden. Im Jahr 2008 warb etwa eine isländische Internet-Bank mit hohen Zinsen bei Tagesgeldkonten. Kurz darauf ging die Bank Pleite – und die Anleger mussten monatelang um ihr Geld zittern.

Es sollte daher genau geprüft werden, ob es sich um eine deutsche oder eine ausländische Einlagensicherung handelt. Die europäische Einlagensicherung gilt heute für einen Betrag von maximal 100.000 Euro.

Festgeldkonten und ihre Vorzüge

Festgeldkonten sind Konten, bei denen das Guthaben fest für einen Zeitraum angelegt werden kann. Der Zeitraum kann dabei wenige Monate oder mehrere Jahre betragen. Da das Geld in dem Zeitraum der Festgeldanlage nicht verfügbar ist, erhält der Sparer als Entschädigung einen höheren Zinssatz als beispielsweise auf dem Tagesgeldkonto. Je länger die Laufzeit, desto höher ist die Rendite, die mit einem Festgeldkonto erzielt werden kann. Hier wird die Geduld mit höheren Zinserträgen belohnt.

Vorzeitige Verfügungen sind nur unter starken Einbußen möglich und sollten während der vereinbarten Laufzeit unbedingt gemieden werden.
Oft sind die Anlagen auf einem Festgeldkonto erst ab einem bestimmten Betrag möglich. Es wird empfohlen, größere Beträge zu stückeln und nicht alles auf einem Festgeldkonto anzulegen. Somit kann im Notfall auf einen Teil des Geldes zurückgegriffen werden, ohne dabei die Rendite der anderen Konten zu gefährden. Außerdem bringt eine rollierende Anlage in verschiedene Laufzeiten Entlastung bei ausgeschöpften Freistellungsaufträgen.

Die Alternativen zum Sparbuch

Sparen ist ein wichtiges Credo in Österreich. Stets genügend Kapital zur Verfügung haben, sollten die Zeiten einmal schlecht sein. Dieses Vorhaben ist zwar durchaus löblich, doch die Umsetzung ist bei Leibe nicht einfach. Bedingt dadurch, dass der Markt inzwischen einer Dynamik unterworfen ist, die kaum ein Mensch zu durchblicken wagt, steigt auch das Risiko auf Fehlinvestitionen.

Wichtig: Alternativen zum Sparbuch vergleichen

Nicht nur das Vergleichen der Offerten ist hierbei wichtig. Sie als Kunde tragen Eigenverantwortung für Ihr Kapital. Doch wo gibt es die besten Sparzinsen zu ergattern? In der Themenreihe zum Sparbuch stellen wir Ihnen die alternativen Sparzinsen vor.

 

Warum ist die klassische Variante Sparbuch so beliebt?

Warum gerade das Sparkonto in Österreich eine so hohe Beliebtheit genießt, lässt sich wohl eher aus geschichtlichen Aspekten heraus beantworten. Am guten Service ist dies nicht festzumachen. Womöglich eher deshalb, weil es sich um die älteste Form des Sparens handelt.

Sie tragen einen gewissen Betrag auf die Bank, schließen eine Bindung über einen gewissen Zeitraum ab und erhalten dafür einen profitablen Zinssatz. Was sich sehr vorteilhaft und beinahe schon idyllisch anhört, ist längst nicht mehr Teil der Realität. Kreditinstitute handeln nicht für einen guten Service in Ihrem Interesse, sondern im eigenen Interesse.

Wichtig: Konten und Zinsen vergleichen

Ob nun Sparen oder die Aufnahme von einem Kredit, schlussendlich müssen Sie selbst schauen, wo Sie bleiben. Spätestens seitdem wir uns in einer Niedrigzinsphase befinden, hat das Sparkonto endgültig an Glanz verloren. Tipp: Auch für Kinder sollten man das Konto gut vergleichen. Tipps dazu finden sich unter http://www.familienjournal.com/das-erste-konto-fuer-mein-kind/ zum Nachlesen.

Wenn Sie Ihr Geld sechs Monate anlegen, erhalten Sie knapp über einen Prozent Zinsen. Das entspricht nicht ganz der Inflationsrate. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Ihr Geld trotz Zinsen weiter an Wert verliert. Spätestens jetzt sollten Sie sich folgende Frage stellen: Was sind die Alternativen?

Das Sparkonto im Überblick

  • Bedingt durch Niedrigzinsphase sehr unattraktiv
  • Zinssätze unterhalb des Inflationsniveaus
  • Erst lange Bindungen bringen einigermaßen akzeptable Konditionen.

Sind Tagesgeld und Festgeld gute Alternativen?

Wenn Sie weiter auf ein sicheres Pferd in Österreich setzen wollen, werden Sie um die Produkte Tagesgeld und Festgeld kaum herumkommen. Fangen wir zuerst mit dem Tagesgeld an. Auch diese Variante genoss lange Zeit einen hohen Stellenwert.

Hohe Sicherheit und gute Zinsen. Bis zur Wirtschaftskrise trafen diese Aspekte definitiv zu. Doch bedingt dadurch, dass die EZB den Leitzins sukzessive verringert hat, ist auch das Sparen deutlich unattraktiver geworden.

Niedrige Leitzinsen – Flexibel bleiben mit Tagesgeldanlagen

Wenn Sie News verfolgen und sich regelmäßig informieren, werden Sie bereits wissen, dass dieser Trend weiter fortgesetzt wird. Indikator dafür ist auch, dass der Leitzins im November 2013 auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt wurde.

Das Tagesgeld ist zwar weiterhin eine sehr flexible Variante des Sparens, Sie müssen sich jedoch damit vertraut machen, dass die Zinssätze sehr niedrig sind.Experten bezeichnen diese Form der Geldanlage als freiwillige Enteignung. Einzig Neukundenrabatte und Zins-Hopping machen dieses Produkt einigermaßen lukrativ.

Das Tagesgeld – Vorteile im Überblick

  • Zinssätze ebenfalls zu niedrig
  • mittelfristig keine Sicht auf Besserung
  • allerdings höhere Flexibilität

Was bietet das Festgeld?

Wenn Sie momentan eine Symbiose aus Sicherheit und akzeptablen Zinsen eingehen wollen, dann kommen Sie um das Festgeld kaum herum. Im Prinzip können Sie diese Form der Geldanlage durchaus mit einem Sparkonto vergleichen. Sie legen eine gewisse Summe über einen bestimmten Zeitraum zu einem gewissen Zinssatz an.

Quelle und Details zur Festgeldanlage: http://www.geldjournal.at/festgeld-rentable-geldanlage-auch-in-oesterreich/

Während dieser Zeit haben Sie keinen Zugriff auf das Konto. Die Laufzeit kann beliebig angepasst werden. Auch hier gilt die Regel: Je länger die Laufzeit, umso besser der Zinssatz. Doch wir weisen Sie an dieser Stelle auf weitere Nachteile der Tagesgeld- und Festgeldprodukte hin.

Wichtig: Mindesteinlage beachten

  • Punkt 1: Die Mindesteinlage. Viele Banken bieten entsprechende Zinsen nur dann, wenn Sie einen bestimmten Mindestbetrag einsetzen. Oftmals beginnt die Grenze bei 5.000 €.
  • Punkt 2: Die Zinsausschüttung. Hierbei ist es wichtig, dass die Zinsen so häufig wie möglich ausgeschüttet werden. Erfolgt die Ausschüttung täglich, so wird das erwirtschaftete Geld ebenfalls verzinst, was zu einer lukrativeren Mehrung führt. Erfolgt die Ausschüttung nur einmal im Jahr, profitieren Sie nicht von diesem Vorteil.
  • Punkt 3: Die Einlagensicherung. Was passiert, wenn die Bank pleitegeht? EU-Staaten bürgen für ihre Banken für Einlagen bis zu 100.000 Euro. Produkte aus Nicht-EU-Staaten mit einem hohen Zinssatz gelten nicht als seriös und sicher. Greifen Sie auf inländische Produkte zurück, wenn Ihnen die Sicherheit ein wichtiges Anliegen ist. Zwar gestalten sich die Zinsen nicht derart hoch, doch die Einlagensicherung beträgt weit mehr als 100.000 Euro.
  • Punkt 4: Verknüpfte Produkte. Oftmals werden lukrative Konditionen in Verbindung mit kostenpflichtigen Produkten angeboten. Wenn Sie bei der Bank X ein Festgeldkonto eröffnen, müssen Sie außerdem ein Girokonto anlegen, das jährlich mit Gebühren zu löhnen ist. Es benötigt keiner aufwendigen Rechnung, um festzustellen, dass ein solches Produkt nicht rentabel ist.

Das Festgeld – Vorteile und Risiken im Überblick

  • Bei langer Bindung aktuell akzeptable Zinssätze
  • Achten Sie auf die Mindesteinlage
  • Präferieren Sie eine Zinsausschüttung, die täglich stattfindet
  • Gehen Sie nicht auf Anbieter aus Nicht-EU-Staaten ein
  • Oft werden attraktive Angebote mit kostenpflichten Zusatzleistungen versehen

Ist der Aktienmarkt eine weitere Alternative?

Wie Sie dem bisherigen Artikel entnehmen können, sind alle drei vorgestellten Varianten zum jetzigen Zeitpunkt nur minder attraktiv. Der erste Weg aus der Misere ist der Vergleich. Vergleichen Sie aktuelle Angebote und Anbieter. Vor allem beim Tagesgeld in Verbindung mit Zins-Hopping macht das Vorhaben durchaus Sinn.

Tipps und Anlageempfehlungen: http://www.gewinn.com/boerse/anlageempfehlungen/

Die Zeit, die Sie dahingehend investieren, wird sich in Ihrer Rendite niederschlagen. Doch der Vergleich macht die Konditionen am Markt freilich nicht besser. Bei einem Vergleich entsprechender Angebote werden Sie schnell feststellen, dass es durchaus andere Alternativen gibt. Lange Zeit war der Goldrausch vorherrschend.

Alternativen: Gold und Aktien

Seit 2013 ist jedoch klar, dass auch diese Anlageform nicht zu 100 Prozent sicher ist. Allerdings sind Rohstoffe eine lukrative Alternative. Der Goldpreis wird in absehbarer Zeit weiter steigen, auch wenn aktuell ein kleines Tief zu vernehmen ist.

Langfristig gesehen wird Gold stets einen Gegenwert zu einer Währung darstellen, was eine Anlage sehr sinnvoll macht. Vor allem deshalb, da der Kurs gesunken ist, scheint eine Investition aktuell sehr sinnvoll zu sein.

In diesem Zusammenhang sei auch der Aktienmarkt zu erwähnen. Details zum Risiko bei Gold bietet der Artikel unter http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/marc-faber-im-interview-in-gold-zu-investieren-birgt-ein-geringeres-risiko/4508068-3.html mit Anlagetipps und Empfehlungen.

Wichtig: Sie tragen ein höheres Anlagerisiko

Ähnlich wie bei dem Gold müssen Sie jedoch mit einem höheren Risiko leben. Im Gegensatz zu Sparzinsen, Tagesgeld und Festgeld ist keine Garantie vorhanden, dass das Geld gemehrt wird. Deshalb sollten Sie auf eine breite Streuung setzen.

In einem weiteren Teil der Ratgeberreihe gehen wir auf den Aktienmarkt ein wenig genauer ein. Wenn Sie sich vor allem vor der Inflation schützen wollen, so empfehlen wir Immobilien. Was die Lage und die Renditeaussichten betrifft, können gute Prognosen erteilt werden. Die Lage, die Einrichtung und ein effizienter Energieausweis stellen eine sehr gute Grundlage für eine profitable Rendite dar.

Die Alternativen zur Geldanlage im Überblick

  • Gold: guter Gegenwert zu einer Währung, langfristige Gewinnaussichten
  • Aktien: hohes Risiko, Streuung als wichtigstes Kriterium
  • Immobilien: lukrative Rendite und nachhaltig kalkulierbar

Einlagensicherung in Österreich

Da die österreichische Finanzwirtschaft in Sektoren gegliedert ist, gibt es für jeden Bereich ein eigenes Einlagensicherungssystem. Das bedeutet, dass Volksbanken, Sparkassen, aber auch Landeshypothekenbanken und private Banken Ehrenschutz für die Einlagen in einem Verbund garantieren. Diese Systeme orientieren sich allesamt an den gesetzlichen Vorgaben zu Einlagensicherung. Diese wurde zum 1.1.2010 neu formuliert.

Die Einlagensicherung in Österreich schützen Einlagen und Guthaben inklusive Zinsen bis zu 100.000 €. Dieser Betrag gilt pro Anleger und pro Kreditinstitut. Die Einlage, die im Schadensfallfall behalten werden durfte, wurde abgeschafft Anleger, welche Forderungen aus Wertpapiergeschäften haben, sind mit bis zu 20.000 € abgesichert. Diese Werte beziehen sich nur auf natürliche Personen und sind nicht auf Firmen übertragbar. Nicht natürliche Personen genießen eine wesentlich höhere Einlagesicherung, die mit einem Betrag von 100.000 € zu Buche schlägt. Auch das Wertpapiergeschäft ist versichert. Wertpapiergeschäfte werden mit bis zu 90 % der Forderungen abgesichert – allerdings nur bis zu einem Maximalbetrag von 20.000 €.

Für Privatpersonen geht auf privaten Kontos und Sparbüchern eine Garantie in unbegrenzter Höhe. Bei einer Bankpleite war bisher nur eine Maximalversicherung von 20.000 € durch ein Einlagensicherungssystem garantiert. Einlagen werden heutzutage mit bis zu 50.000 € versichert. Allerdings besteht eine maximale Haftungssumme von 10 Milliarden €. Diese hat die Regierung im Jahre 2010 festgelegt. Kleine Mittelbetriebe bis zu 10 Millionen € Umsatz im Jahr sollen im Falle einer Insolvenz von Ihrer Bank ebenfalls durch höhere Einlagen Sicherungen unterstützt werden. Diese Versicherung reicht im Schadensfall bis zu einer Haftungssumme von 50.000 €. Die Unternehmen zahlen aber nur 10 % Selbstbehalt.

Die Banken in Österreich haften auch für die Vergabe von Krediten. Im Fall einer finanziellen Schwachstelle der Bank haftet der Staat mit bis zu 75 Milliarden € für diese Kredite. Eine so genannte Clearingstelle für Kreditinstitute sollen vorhandene Mittel an Not leidenden der Banken und verteilen. Angeschlagene Institute können auf diese Weise Geldspritzen von anderen Mitbewerbern erwerben und nutzen. Damit ist auch das angelegte Geld in Krisenzeiten relativ sicher.

Der online Sparrechner ist etwas für schlaue Sparfüchse. Hier kann man bereits jetzt schon ausrechnen lassen, wie viel Kapital dem Sparer zur Verfügung steht, wenn er entweder einen einmaligen Betrag oder einen monatlichen Betrag spart. Der Spar-Rechner kann somit das genaue Endkapital inklusive der Zinsen berechnen. Zusätzlich sollte der Spar-Rechner jedoch noch mit folgenden Daten versehen werden:

Zunächst sollte man sich für eine Sparrate entscheiden, dann wäre es wichtig zu wissen, ob der Sparvertrag mit einer gewissen Dynamik ausgestattet ist. Ebenso interessant ist der Zinssatz, die Laufzeit oder aber auch bei einer einmaligen Geldanlage die Höhe des Kapitals.

Die Spar-Rechner werden von vielen Banken bereits im Internet angeboten. Sie sind von der Bedienung her sehr einfach und leicht zu bedienen. Der Spar-Rechner kann bereits im Vorfeld bei der Planung eines Sparvertrages sehr sinnvoll sein. Wer jedoch ein individueller Sparvertrag auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt haben möchte, der sollte mit seiner Hausbank persönlich in Kontakt treten.

Vergleich der Sparbuch Zinsen

Ganz Europa stöhnt unter dem niedrigen Europäischen Leitzinssatz, welcher von der Europäischen Zentralbank aufgesetzt wurde. Während sich die Kreditnehmer darüber freuen, weniger Zinsen monatlich zu bezahlen, so sind die Sparer durchwegs von dieser Entscheidung betroffen. Auch in Österreich sieht es im März 2013 nicht besser aus. Die Zinsen sind noch immer im Keller – eine Änderung der Situation ist auch in den kommenden Monaten nicht absehbar. Experten sind der Ansicht, dass sich die Zinsen für die Sparzinsen erst ab dem Jahr 2014 wieder erholen werden. Bis dahin lautet es, das beste Angebot zu finden, wenn ein Sparbuch eröffnet werden will. Dazu gehört der Vergleich dazu. Denn nur wer die unterschiedlichen Angebote der Banken in Bezug mit den Sparzinsen vergleicht, kann durchwegs einen “halbwegs attraktiven” Zinssatz bekommen.

Die Elite bei den Sparbuchzinsen im März 2013 in Österreich

Die Vakif Bank International AG bietet mit ihren Sparbuchzinsen von 1,125 Prozent eine durchwegs attraktive Lösung in der heutigen Zeit an. Auch wenn ein Zinssatz von 1,125 Prozent nicht gerade viel ist, so gilt die Vakif Bank International AG im März 2013 marktführend auf diesem Gebiet.

Zudem benötigt man keine mindeste Sparsumme, sodass die Verzinsung mit den 1,125 Prozent Zinsen ab dem 1 Cent erfolgt. Die Deniz Bank AG bietet ebenfalls mit 1 Prozent einen durchwegs guten Zinssatz an. Die Mindesteinlage beträgt hier jedoch 100 Euro. Die Vakif Bank International AG als auch die Deniz Bank AG sind zudem die einzigen Banken in Österreich, welche ein Sparbuch anbieten, welches einen Prozentsatz von 1 Prozent übersteigt. Alle anderen Banken bieten Sparbücher an, welche durchwegs weit unter 1 Prozent gerutscht sind.

Das Mittelfeld

So etwa die Bank Winter & Co AG oder auch die Tiroler Sparkasse AG, welche beide 0,250 Prozent Zinsen anbieten. Eine Mindesteinlage wird jedoch von beiden Unternehmen nicht verlangt. Mit 0,125 Prozent Zinsen schließt sich die Raiffeisen den momentanen Trend an. Denn 0,125 Prozent sind bei über 50 Prozent aller Banken die höchsten Zinsen, welche für ein Sparbuch gewährt werden. 0,125 Prozent sind in etwa so viel wie die Verzinsung bei einem Gehalts- bzw. Girokonto. Neben der Raiffeisen bietet auch die Bank Austria wie die Bank Burgenland AG oder auch die Sparda diesen minimalen Zinssatz an. Doch der Zinssatz für Sparbücher kann noch tiefer sinken.

Auch im März 2013 die Verlierer bei Sparbuchzinsen

Enttäuscht sind hingegen die Sparbuchzinsen bei der BKS Bank, welche mit dem sogenannten 1 Monats Sparbuch eine Verzinsung von 0,052 Prozent anbietet. Die Volksbanken sind ebenfalls mit einem Prozentsatz von 0,62 Prozent an Zinsen am Ende des Vergleichs vorzufinden. Die Hypo Alpe Adria gewährt hingegen noch Sparzinsen in der Höhe von 0,10 Prozent.

Wer auf der Suche nach guten wie attraktiven und fairen Sparbuchzinsen ist, der sollte im März durchwegs den Online- bzw. Direktbanken vertrauen. Denn hier hat man sehr wohl noch die Möglichkeit höhere Zinssätze zu erhalten als bei den traditionellen Großbanken. Der Vergleich zeigt, dass durchwegs 9 Banken gerade noch Prozentsätze über 1 Prozent anbieten.

Doch der Rest der 24 Banken (somit insgesamt 15 Banken) liegt weit unter 1 Prozent. Das bedeutet, dass nach Abzug der KESt und der Inflation durchwegs aus 100 Euro am Ende des Sparjahres nur 97 Euro geblieben sind. Sparen macht im Jahr 2013 auch in Österreich noch keine Freude, doch es gibt sehr wohl ein paar Unternehmen, welche versuchen den trostlosen Anblick der fallenden Zinsen vergessen zu lassen.

Die besten Konditionen bietet aktuell das Renault Bank direkt Tagesgeld mit 1,2 % Zinsen und monatlicher Zinszahlung. Aber auch die ING DiBa, die DENIZBank und weitere Banken bieten durchaus attraktive Zinsen – Ein Vergleich mit den aktuellen Sparbuchzinsen bzw. Sparzinsen der Fillialbanken und ein Wechsel ist daher empfehlenswert.

Der höchste Zinssatz im März 2013 lag bei gerade einmal 1,30 Prozent. Dieser Zinssatz wird bei der Easybank geboten und ist durchwegs das attraktivste Angebot, welches den Österreichern im März 2013 geboten wird.

Knapp dahinter folgt die Ing Diba, die mit einem Zinssatz von 1,250 Prozent – wie auch die Livebank und die Denzel Bank AG – nur knapp dahinter liegen. Mindesteinzahlungen werden bei keiner Bank benötigt. Nur die Denzel Bank AG verlangt 300 Euro Mindesteinzahlung, damit eine Verzinsung stattfinden kann. 1_PH00018-A002122.jpg

Porsche Bank:Faire Konditionen für Sparer: Mit einem Zinssatz von 1,200 Prozent liegt auf Platz 5 die Porsche Bank. Somit liegen die ersten 5 Banken in Österreich gerade einmal um 0,10 Prozent auseinander. Wichtig ist, dass durchwegs beachtet wird, welche Kosten für die allfälligen Sparbücher anfallen, welche Mindesteinzahlungen es gibt und welche Höchstsumme akzeptiert wird bei den Banken. Alle Banken unterliegen natürlich der Einlagensicherung, welche 100 Prozent zu greifen kommt bzw. bis zu maximal 100.000 Euro die Anleger schützt.

Unterschiedliche Banken – unterschiedliche Zinssätze

Die Vakif Bank International AG bietet seinen Kunden einen Zinssatz von 1,125 Prozent an. Dahinter liegt die Autobank mit einem Zinssatz von 1,070 Prozent. Gerade noch 1 Prozent bieten die Banken Bankdirekt und die Denizbank ihren Kunden an.

Vorteile für Neukunden beim Sparen

Wer bei Bankdirekt im März als Neukunde ein Sparbuch eröffnet, der kann sich zudem ein Monat lang über 1,90 Prozent Zinsen freuen, bevor der Zinssatz wieder angepasst wird. Voraussetzungen sind, dass der Kunde noch nie ein Konto bei der Bank hatte und als Sparbucheinlage mindestens 5.000 Euro auswählt.

Zwischen 0,062 Prozent und 0,50 Prozent Zinsen ist alles möglich

Mit 0,50 Prozent Zinsen gilt die BAWAG PSK Bank als beste Bank im Vergleich von den Banken, welche unter 1 Prozent gefallen sind. Mit 0,375 Prozent versucht die Oberbank AG seine Kunden zu halten bzw. neue Kunden zu bekommen, wobei dies mit derartigen Prozentsätzen unwahrscheinlich ist. 0,250 Prozent Zinsen erhält der Kunde bei der Allianz wie auch bei der Hypo NÖ Bank.

Wer bietet kaum Verzinsung?

Traditionsbanken wie etwa die Bank Burgenland AG, die Bank Austria als auch die Raiffeisen bieten gerade einmal im März 2013 einen Zinssatz von 0,125 Prozent an. Das ist durchwegs auch der Standardzinssatz, welcher im März 2013 von einem Großteil der Banken angeboten wird. Ausnahme ist die Volksbank Wien. Mit 0,062 Prozent Zinsen liegt die Volksbank Wien abgeschlagen auf dem letzten Platz und wird wohl wenige Sparbucheröffnungen im März 2013 verbuchen können.

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