Zuverdienst in der Pension 2019 in Österreich – Regelungen, Zuverdienst-Grenzen, Höhe

Der Ruhestand ist die Zeit im Leben eines Menschen, in der er sich ganz für sich selbst widmen kann und nicht mehr arbeiten muss. Renten in Österreich reichen jedoch nicht für alle Senioren aus, um ihr Leben zu finanzieren.

Für den Ruhestand suchen viele Rentner nach zusätzlichen Einkommen. In Österreich gelten für alle Rentner besondere Einkommensbeschränkungen. Auch bei den Nebeneinkünften gibt es einen Unterschied bei der Standardrente und der vorzeitigen Pensionierung.

Pension und Nebeneinkommen in Österreich

Die Pension in Österreich gilt als klassische Altersrente. Dennoch haben alle Rentner die Möglichkeit, während der Erwerbstätigkeit zusätzliches Einkommen zu erhalten. Das zusätzliche Renteneinkommen in Österreich hängt jedoch von der jeweiligen Pension ab.

Die regulären Altersleistungen unterscheiden sich hinsichtlich des Einkommens aus der vorzeitigen Alters-Pensionierung oder der vorzeitigen Pensionierung. Eine Invaliditäts-, Invaliditäts- und Krankenpension sowie eine Korridorpensino sind nicht vom zusätzlichen Einkommen ausgeschlossen.

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Wichtig: Vorab zum Thema Zuverdienst in der Pension informieren!
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Die Renten müssen jedoch den Anforderungen, gesetzlichen Normen und Lohnbeschränkungen entsprechen, um einen Verlust der Rentenzahlungen zu vermeiden. Im Allgemeinen gilt die Verpflichtung zur Registrierung bei einer verantwortlichen Sozialversicherungseinrichtung für alle Rentner. Die Benachrichtigung muss innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt erfolgen. Der Entschädigungszuschlag wird immer um den erzielten Ertrag reduziert. Hier liegt das verdiente Einkommen neben der Pension in Österreich.

Zusätzliches Ruhestandseinkommen

Die Standardpension bietet jedem Rentner die Möglichkeit, ein unbegrenztes Einkommen zu erhalten. Im Gegensatz zu anderen Rentenformen verringert das zusätzliche Einkommen die Pension nicht, daher erhält der Rentenempfänger die volle Zahlung des zusätzlichen Einkommens und der Pension. Es kann jedoch vorkommen, dass die Rentenerhöhung in Kraft tritt.

In diesem Fall muss der Rentner nach bezahlter Arbeit suchen, die die Grenze des Grenzeinkommens überschreitet. Dies wird jedes Jahr überarbeitet. Wenn die bezahlte Arbeit die monatliche Mindesteinkommensgrenze überschreitet, muss in der Rentenversicherung eine Pflichtversicherung abgeschlossen werden. So erhält ein Rentner mit einem Einkommen über der Grenze des Grenzeinkommens ab dem 1. Januar 2005 eine höhere Versicherungssumme.

Dieser Betrag gilt ab dem ersten Kalenderjahr, in dem die bezahlte Arbeit stattfindet. Alle versicherten Arbeitnehmer verlangen die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen. Hier werden die Beiträge zur Rentenversicherung mit einem bestimmten Betrag multipliziert, was die Höhe der Pension ab dem nächsten Kalenderjahr erhöht. Die Altersrente steht Männern ab 65 Jahren und Frauen ab 60 Jahren offen.

Um eine normale Altersrente zu erhalten, müssen alle Voraussetzungen erfüllt sein, beispielsweise die Mindestdauer der Versicherungszeiten. Eine Pension mit zusätzlichem Einkommen ist nicht auf den Tätigkeitsbereich beschränkt, daher kann der Rentner in einem unabhängig gewählten Tätigkeitsbereich arbeiten. Pension und Einkommen sollten mit dem zusätzlichen Einkommen besteuert werden.

Nebeneinkommen bei vorzeitiger Pensionierung

Grundsätzlich besteht ein Anspruch auf eine Pension vor Erreichen des Pensionsalters. Betroffene Personen müssen dazu eine lange Versicherungsdauer haben. Im Gegensatz zu einer regulären Altersrente gelten für eine vorzeitige Pensionierung oder eine vorgezogene Pensionierung strenge gesetzliche Bestimmungen in Bezug auf zusätzliches Einkommen und andere Liquidationsvorschriften.

Zum Zeitpunkt der Pensionierung kann ein Rentner, der ein zusätzliches Einkommen sucht, möglicherweise nicht in der Pensionsversicherung gemäß ASVG, BSVG, GSVG oder FSVG versichert sein. Außerdem gelten für ihn bestimmte zusätzliche Einkommensbeschränkungen, die er einhalten muss.

Die erzielten Einnahmen aus bezahlter Arbeit sollten die jährliche Einkommensgrenze nicht überschreiten. Wenn der Rentner beschließt, nach dem Eintritt in den Ruhestand eine bezahlte Arbeit zu erhalten, deren Einkommen die Grenze des Grenzeinkommens übersteigt, muss dies der Rentenhöhe entsprechen.

Die obligatorische Versicherung, die zur Rentenversicherung führt, kann zu niedrigeren Renten führen. Beschäftigte Arbeiten, die die Grenze des geringfügigen Einkommens überschreiten, sowie die obligatorische Versicherung sehen eine vorzeitige Altersrente für den vollständigen Verlust der Pension vor, während der Rentner keinen Anspruch mehr auf Zahlung hat.

Wenn Personen, die in den Vorruhestand treten, eine bezahlte Arbeit verrichten möchten, können sie sich für eine selbständige Tätigkeit entscheiden. Solche Aktivitäten sind möglich, wenn interessierte Personen von der Versicherungspflicht befreit werden können, die in der Renten- und Krankenversicherung enthalten ist. Für die Freigabe müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Bei der Tätigkeit eines Landwirts, der zu einem Land- oder Agroforstunternehmen gehört, gilt die obligatorische Versicherung nach BSVG für Einkünfte in Höhe von insgesamt 2.400 Euro. Seit dem 1. Juli 2011 gibt es für Staatsmandatsträger auch eine Befreiungsgrenze, die für Einkünfte aus ihrer politischen Funktion gilt.

Zusatzeinkommen für Korridorpension

Die Korridorpension unterscheidet sich nicht von der Vorruhestandsrente hinsichtlich der rechtlichen Sicherheit des Nebeneinkommens. Wenn die Empfänger dieser Rentenart den geltenden Bestimmungen nicht entsprechen, wird die Pension im Korridor nicht mehr in voller Höhe gezahlt. Rentenempfänger im Korridor haben die Möglichkeit, eine bezahlte Arbeit zu suchen, deren Einkommen unter der Grenze des Grenzeinkommens liegt.

Darüber hinaus sind die Betroffenen in der Rentenversicherung möglicherweise nicht obligatorisch versichert. Wenn die Pension im Korridor wegen Nichterfüllung gekündigt wird, wird die Standard-Pension erhöht. Wenn die Empfänger das Regelaltersalter erreichen, erhalten sie aufgrund der Aufhebung der Pension im Korridor eine Erhöhung der monatlichen Pension um 0,55 Prozent.

Zusätzliche Invaliditätspension

Eine Invalidenrente befreit den Empfänger auch nicht vom Nebeneinkommen. Diese Arten von Renten haben in der Regel die Voraussetzung, dass für die Bezahlung aus gesundheitlichen Gründen die Aufgabe der bezahlten Arbeit erforderlich ist. Die Eliminierung der bezahlten Arbeit des Empfängers wird als Rentenfall betrachtet, da er immer gesundheitliche Gründe hat. Arbeitnehmer, die eine Invalidenrente erhalten, deren Bezug zum 1. Januar 2001 als Stichtag gilt, können jederzeit eine bezahlte Beschäftigung erhalten. Das Einkommen an sich kann jedoch die Grenzschwelle nicht überschreiten. Liegt das Einkommen über der Grenzeinkommensgrenze, gelten die Pensionsrückstellungen.

Der tatsächliche Betrag muss immer individuell festgelegt werden. Eine Teilrente hängt in diesem Fall immer vom Gesamteinkommen ab. Das Gesamteinkommen für eine Invalidenrente setzt sich aus der Bruttorente und dem Einkommen aus Erwerbstätigkeit zusammen. Das gesetzlich festgelegte monatliche Gesamteinkommen sollte nicht überschritten werden, wenn eine Pension gezahlt wird und die bezahlte Arbeit erfolgt. In diesem Fall erhalten die Rentenempfänger die Pension in voller Höhe ohne Abzüge.

Wenn jedoch das monatliche Gesamteinkommen den gesetzlichen Höchstbetrag übersteigt, wird die Pension um einen festen Betrag gekürzt. Je nach Gesamteinkommen kann die Pension um 30-50 % gekürzt werden.

Gleichzeitig darf der Betrag der Anrechnung keinesfalls das erwirtschaftete Einkommen und 50 Prozent der gezahlten Pension übersteigen. Da die Invalidenrenten nicht das gesetzliche Mindestalter einer Regelaltersrente erfüllen müssen, erhalten sie diese Zahlung ab dem Zeitpunkt der Pensionierung weiterhin.

Wenn die betroffenen Personen gleichzeitig das Mindestalter für die Altersrente erreichen, wird ihre Invalidenrente nicht in eine übliche Altersrente umgewandelt. Die Empfänger dieser Rentenform erfüllen somit weiterhin bestimmte Rechtsnormen. Wenn Rentner mit einem Mindestrentenalter in den Ruhestand treten möchten, müssen sie eine Umwandlung beantragen. In einigen Fällen kann dies jedoch zu einer Verringerung der Pensionszahlungen führen.

Nebeneinkommen für die Witwenpension

Witwenrenten haben hinsichtlich der Einkommensgrenze die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie eine reguläre Altersrente. So können die Empfänger der sogenannten Hinterbliebenenrente unbegrenzt zusätzliches Einkommen erhalten. Bestimmte Bestimmungen gelten jedoch auch für Empfänger dieser Rentenform.

Wenn das Gesamteinkommen aus dem Verlust des Ernährers und des Einkommens den gesetzlich festgelegten monatlichen Höchstbetrag übersteigt, kann dies den Prozentsatz der Witwerrente erhöhen. Die Steigerung darf 60 Prozent nicht überschreiten. Wenn Witwen oder Witwer angestellt sind und gleichzeitig eine Pension anlässlich des Verlustes des Ernährers erhalten, darf das monatliche Gesamteinkommen nicht über 8.460 Euro liegen. Wenn das gesamte monatliche Einkommen 8.460 EUR übersteigt, wird die Hinterbliebenenrente um 8.460 EUR gekürzt.

Die Ausnahme ist jedoch eine besondere Erhöhung des Betrags. Die Hinterbliebenenrente steht allen Witwen offen, die seit mehr als zehn Jahren mit ihrem Partner verheiratet sind oder aus dieser Ehe mindestens ein Kind haben.

Darüber hinaus erhalten die Rentenempfänger ein Mindestalter von 35 Jahren. Pension wird nicht begrenzt. Wenn der Ehegatte zum Zeitpunkt der Ehe verstarb und bereits Rentner war, ist auch die Pension unsicher. Andernfalls erhalten die Empfänger eine Pension nur für 2,5 Jahre.

Pension und Nebeneinkommen

Bekommen Sie eine Pensionszahlung und möchten etwas verdienen? Hier ist ein Überblick darüber, wie sich das zusätzliche Einkommen auf den Ruhestand auswirkt und was bei der Steuer- und Sozialversicherung zu berücksichtigen ist.

Steuerliche Auswirkungen

Wenn Sie neben Ihrer Arbeit noch eine Pension (z. B. eine Witwen- oder Invaliden) haben, sollten Sie diese zusammen mit Ihrem Gehalt besteuern. Zur Berechnung der Jahressteuer müssen alle laufenden Gehälter (außer Sonderzulagen) und Renten addiert und mindestens die Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden.

Wenn Ihr Jahreseinkommen nicht mehr als 12.000 Euro beträgt, müssen Sie keine zusätzlichen Steuerzahlungen erwarten. Wird dieser Betrag überschritten, liegt in der Regel eine Steuerforderung vor, deren Höhe vom Jahreseinkommen und der bereits gezahlten Lohnsteuer abhängt.

Achtung!
Es hängt von der Art der Pension ab, wie viel Sie verdienen können, ohne auf die Pensionszahlung zu verzichten!

Zusatzeinkommen in “Frühpension”

Bei einer vorzeitigen Pensionierung, beispielsweise bei einer Korridorrente oder einer „Hacklerregelung“, also vor 65 Jahren für Männer oder 60 Jahre für Frauen, kann man nur einen geringen Betrag verdienen, um die Pension nicht zu verlieren. Die Beschäftigungsgrenze im Jahr 2019 beträgt 446,81 Euro pro Monat. Da Sie bei einem kleinen Job Anspruch auf Sonderzahlungen wie Weihnachten und Feiertage haben, können Sie diesen Betrag übrigens noch 14-mal pro Jahr erhalten und immer noch unter dem Höchstlohn liegen. Es ist jedoch wichtig, dass Sonderzahlungen als solche in der Quittung aufgeführt sind!

Achtung!

Mit nur einem Euro mehr verschwindet die gesamte Pension für einen Zeitraum niedriger Beschäftigung!

Zusätzliches Ruhestandseinkommen aus gesundheitlichen Gründen

Bei einer Krankenpension, also einer Invalidenpension (Arbeitnehmer), einer Invalidenrente (Beamten) oder einer Invalidenrente (Selbständige) müssen Sie die bezahlte Arbeit zunächst aufgeben. Für einen neuen zusätzlichen Job oder einen neuen Job im Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen:

Mit einem Betrag von bis zu 1.220,01 Euro brutto aus der Pension und dem erwirtschafteten Einkommen wird die Pensionshöhe nicht gekürzt. Zwischen 1.220,01 Euro und 1.830,08 Euro sinkt der Bruttoanteil, der die Grenze überschreitet, um 30 %. Bei einem Anteil zwischen 1 830,08 Euro und 2 440,01 Euro sinkt um 40 %.

Alle Einnahmen über 2.440,01 € werden um 50 % reduziert. Der Betrag des Abzugs (Ermäßigung) darf 50 % der Pension oder des erwirtschafteten Einkommens nicht überschreiten. Nach Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 60 Jahren für Frauen und von 65 Jahren für Männer gibt es keine zusätzlichen Rentenbeschränkungen für Frühpensionierungen.

Achtung!
Eine Invalidenpension muss zunächst in eine Altersrente umgewandelt werden! Die Höhe  kann sich dadurch ändern. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pensionsversicherung.

Dies bezieht sich auf die soziale Sicherheit Die Sozialversicherungsbeiträge werden bereits dauerhaft für eine Beschäftigung gehalten, die die Einkommensschwelle überschreitet. Zusätzlich gezahlte Pensionsversicherungsprämien erhöhen die Pension auf dem richtigen Konto.

Beispiel
Die Angestellte erhält ein Gehalt von 2.750 Euro brutto, zusätzlich erhält sie eine Witwenpension in Höhe von 670 Euro brutto monatlich.

Bruttoentgelt Sozialversicherungsabzug Steuerabzug

  • 2750 Euro 498,30 Euro 370,00 Euro
  • 670 Euro 34,17 Euro 0,00 Euro

Zur Berechnung der Steuer werden Lohn und Pension aufsummiert und die Sozialversicherung davon abgezogen:

Berechnung

(2750 € + 670 €) x 12
minus (498,30 € + 34,17 €) x 12
Einnahmen von 34.650,36 €

Ihr zu versteuerndes Einkommen für das betreffende Jahr beträgt 34.650,36 Euro. Wenn Sie Werbekosten, Sonderaufwendungen oder außergewöhnliche Aufwendungen haben, sollten diese vom Einkommen abgezogen werden. Aus dem verbleibenden Kosten wird der Steuerbetrag berechnet.

Das Folgende ist ein Überblick über die wichtigsten Veränderungen im sozialen Wohlstand der Bauern.

Rentenerhöhung – Pensions Erhöhung 2019 in Österreich

Wie im Vorjahr werden die Renten bis 2019 schrittweise ansteigen. Dies ist besonders für diejenigen mit niedrigeren Renten von Vorteil, die ein über der Inflationsrate liegendes Wachstum erzielen.

Die Renten werden ab dem 1. Januar 2019 wie folgt erhöht:

Gesamtrenteneinkommen * (monatlich) Erhöhung

  • Bis zu 1.115 Euro + 2,6 Prozent
  • über 1.115 Euro bis 1.500 Euro + von 2,6 bis 2 Prozent (lineares Eintauchen)
  • über 1500 Euro auf 3402 Euro + 2 Prozent
  • mehr als 3402 Euro
  • 68 Euro

* Das gesamte Renteneinkommen eines Rentners ist die Summe seiner Renten aus der obligatorischen Rentenversicherung, mit Ausnahme von Kindergeld, Entschädigungsgeld und Sondererhöhungsbetrag.

Diese Erhöhung bezieht sich auf Pensionen, die an eigene Personen und Betroffene gezahlt werden, mit Stichtagen bis zum 1. Januar 2018. Für Renten mit einem Zieldatum 2018 tritt die erste Anpassung der Pensionen am 1. Januar 2020 in Kraft.

Die im Jahr 2018 entstandenen Renten anlässlich des Verlustes des Brotverdieners (Renten an Witwen, Witwer und Waisen) werden Anfang 2019 erhöht, wenn der Verstorbene bereits 2017 eine Pension erhalten hat.

Abrechnungszeitraum verlängern

Für die Berechnung  zum Stichtag wird die Beitragsbasis für einen bestimmten Abrechnungszeitraum verwendet. Die höchsten Beiträge werden immer berücksichtigt. Dieser Berechnungszeitraum wird bis 2028 schrittweise auf 40 Jahre (480 Monate) erhöht. Wenn 2018 eine neue Pension aufgelegt wird, wird das “beste” Jahr 31 (372 Monate) zur Berechnung verwendet.

Für alle seit 2004 aufgelaufenen Renten wird eine vergleichende Berechnung zwischen den Renten nach den alten und neuen gesetzlichen Bestimmungen vorgenommen. Infolgedessen beschränken sich die Rentenausfälle auf die Rentenreform im Jahr 2003 (Regulierung der Schutzdeckung). Dieser Prozentsatz wird bis 2024 jährlich angepasst und liegt 2019 bei 8,75 Prozent. Dies bedeutet, dass die Pension vor der Pensionsreform 2003 mindestens 91,25 Prozent der Pension betragen sollte.

… im Beitragssystem

Die wichtigste Schlussfolgerung

Beiträge

Die neuen Einheitswerte gemäß dem Hauptbericht 2014/15 gelten ab dem 1. April 2018 für die soziale Sicherheit und wurden in den Beitragsrichtlinien für die meisten landwirtschaftlichen (Wald-) Unternehmen bereits (teilweise) berücksichtigt. Unternehmen, bei denen die wichtigste Schlussfolgerung zu einer erheblichen Erhöhung der Beiträge führt, erhalten finanzielle Unterstützung in Form einer Teilerstattung der Prämien.

Dafür stehen jährlich 15 Millionen Euro zur Verfügung. Dies gilt für Unternehmen, deren Stückkosten aufgrund der Hauptentscheidung um mehr als 10 Prozent steigen und deren Gesamtwert zum 1. April 2018 von 4.500 auf 60.000 Euro liegt. Eine weitere Voraussetzung ist, dass weder eine Beitragsuntergrenze aufgrund von Mehrfachversicherungen noch eine Variante der Beitragsbasis besteht.

Die Berechnung der Entschädigung für 2016–2018 wird im Januar 2019 erstmals im Beitragsanspruch für das vierte Quartal 2018 abgeschlossen. Unternehmen, die eine Erstattung von Prämien verlangen, deren Basisschätzungen bereits vollständig anerkannt sind, erhalten im Januar 2019 einen vorläufigen Teilbetrag. Für die Unternehmen, deren Daten im Januar noch nicht vollständig erfasst sind, wird der entsprechende Betrag später gutgeschrieben, nachdem der Erstattungsanspruch festgestellt wurde. Nachdem die Anzahl der erstattungsfähigen Betriebe endgültig festgelegt ist, wird der Restbetrag für 2016-2018 an alle in Frage kommenden Betriebe verteilt.

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